Unterrichtsmaterialien Sprechen und Zuhören: Ganze Werke Seite 5/40
983 MaterialienIn über 983 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Deutsch findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Wie kommt der Mensch zur Sprache?
Wie kommt der Mensch zur Sprache? Diese Frage hat eine doppelte Stoßrichtung, mit Blick auf den Menschen als Gattungswesen zu einen und mit Blick auf den Menschen als Individuum zu anderen. Die Schülerinnen und Schüler gehen in dieser Unterrichtseinheit vor allem dem zweiten Aspekt nach. Ausgehend von historischen Diskussionen lernen sie vier Spracherwerbstheorien kennen und aktuelle Forschungsergebnisse. Sie verstehen die Frage nach dem Spracherwerb des Menschen als Teil einer kulturgeschichtlich bedeutsamen Diskussion über den Einfluss von Anlage, Umwelt und Erziehung. Schließlich ziehen sie auch Rückschlüsse über Kaspar Hausers vermeintliche Isolation, die oben in einer zeitgenössischen Darstellung zu sehen ist.
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Wie kommt der Mensch zur Sprache?
Wie kommt der Mensch zur Sprache? Diese Frage hat eine doppelte Stoßrichtung, mit Blick auf den Menschen als Gattungswesen zu einen und mit Blick auf den Menschen als Individuum zu anderen. Die Schülerinnen und Schüler gehen in dieser Unterrichtseinheit vor allem dem zweiten Aspekt nach. Ausgehend von historischen Diskussionen lernen sie vier Spracherwerbstheorien kennen und aktuelle Forschungsergebnisse. Sie verstehen die Frage nach dem Spracherwerb des Menschen als Teil einer kulturgeschichtlich bedeutsamen Diskussion über den Einfluss von Anlage, Umwelt und Erziehung. Schließlich ziehen sie auch Rückschlüsse über Kaspar Hausers vermeintliche Isolation, die oben in einer zeitgenössischen Darstellung zu sehen ist.
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Verbale Konflikte schlichten
Konflikte können verschiedene Gründe haben. Manchmal ist die Ursache offensichtlich, doch meist muss man tiefer gehen und genauer hinschauen. Kommunikationsmodelle können helfen, Konflikte zu verstehen und aufzulösen. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler mehrere Modelle kennen, die Kommunikation beschreiben. Die Modelle helfen, Konflikte zu erkennen und sie zu verstehen und zu lösen.
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Elternarbeit
Elternarbeit kann eine Herausforderung sein: Wie gelingt es, Eltern sinnvoll einzubinden und dabei professionell und souverän zu agieren? Entdecken Sie darüber hinaus konkrete Unterrichtsideen für die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I. Seien es literarische Begegnungen im Deutschunterricht oder eine KI-gestützte Sprachförderung in Englisch, informative Figuren in Mathematik oder der Point of view als zentrales Thema des Kunstunterrichts – die Ausgabe bietet Ihnen vielfältige Anregungen, um Ihre Schüler:innen zu motivieren und Kompetenzen zu fördern. Material inklusive! Beispielthemen aus dieser Ausgabe: Deutsch: Mein Text, meine Entscheidung – Eine digitale Lerntheke zur Forderung bewusster sprachlicher Entscheidung bei der Textproduktion; Englisch: School days around the world – Berichte verfassen, vortragen und mithilfe der KI die Aussprache verbessern; Mathematik: Pottwale – Die größten lebenden Räuber auf der Erde; Biologie: Fachbegriffe wiederkäuen – Mit spielerischen Methoden Fachbegriffe zum Thema; Religion: Das Beste für das Kind!? – Religion in christlichen und bireligiösen Familien, Kunst: Vertraute Erinnerungsobjekte – Abformungen mit Folie und Klebeband.
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Schelmen-, Lügen- und Gruselgeschichten
Schelmen-, Lügen- und Gruselgeschichten gehören zu den beliebtesten Themen des Deutschunterrichts in der 5. und 6. Jahrgangsstufe. Als unterhaltsame Lektüren bereiten sie Schüler*innen viel Spaß und eignen sich erfahrungsgemäß hervorragend für den Erwerb von Lese- und Schreibkompetenzen. Darüber hinaus gewinnen die Schüler*innen damit einen ersten Einblick in die Besonderheiten der literarischen Kommunikation und können ihrer eigenen Fantasie freien Lauf lassen. Das vorliegende Arbeitsheft bietet Übungsmaterialien für einen abwechslungsreichen und kompetenzorientierten Deutschunterricht. Es besteht aus drei Kapiteln. Jedes Kapitel befasst sich mit einer der drei Textsorten. Die einzelnen Module innerhalb des jeweiligen Kapitels behandeln u. a. die charakteristischen Merkmale, die Besonderheiten der inhaltlichen, formalen und sprachlichen Gestaltung sowie die Funktion der jeweiligen Textsorte.
Verwandte Themen
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Literarästhetisches Lernen
Die Beiträge beleuchten, wie ästhetische Erfahrung und Bildung im Deutschunterricht verortet werden können und welche Bedeutung ihnen im Kontext der Kompetenzorientierung zukommt. Ästhetische Bildung im Deutschunterricht steht vor Herausforderungen: Ihre Ziele wie Wahrnehmungssensibilisierung, Anregung zur Imagination und die Förderung von Genussfähigkeit lassen sich nicht standardisieren. Gleichzeitig verstärkt sich die Gegenüberstellung von literarischem Verstehen und sachtextorientiertem Lesen. Die Ausgabe reflektiert den Wandel des Ästhetikbegriffs, der über Werkästhetik hinausgeht und Aspekte wie die Ästhetisierung des Alltags und digitale Medienästhetiken einbezieht. Die Beiträge zeigen Möglichkeiten auf, ästhetische Erfahrung nicht nur in der Rezeption, sondern auch in Produktion und Kommunikation zu verankern. Aus dem Inhalt: Literarästhetisches Lernen und literarästhetische Bildung; Literarästhetischer Modus und responsive literarische Erfahrung; Imaginationsorientierter Umgang mit literarischen Sinneseindrücken; Literarästhetisches Hören mit multimodalen Sprechpartituren fördern; Literarisches Lesen und Lernen mit Emotionen; Literarästhetisches Lernen mit Bild-Schrifttext-Kombinationen; Ästhetische Kommunikation über Filme
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Achtsamkeit
Sich mehr zu bewegen und gesünder zu ernähren, aber auch Belastungen bei der Arbeit zu reduzieren nehmen sich Menschen immer wieder vor, aber die Umsetzung entsprechender Verhaltensweisen scheint nicht in gleichem Maße zu gelingen. Zur Unterstützung gibt es zunehmend Angebote zu „Achtsamkeit“, Krankenkassen bieten sie ihren Mitgliedern an und Unternehmen ihren Mitarbeitenden. Es geht um ein Aufmerksam-Sein im Hier und Jetzt und ohne zu urteilen – doch was heißt dies angesichts der Herausforderungen des Schulalltags? In diesem Heft setzen sich die Autor:innen mit der Frage auseinander, was genau Achtsamkeit meint und beinhaltet – und was nicht. Sie diskutieren auch die Gefahr der Funktionalisierung, bei der Übungen zur Achtsamkeit zeitsparend eingesetzt werden, um letztlich Störungen zu minimieren und den Output zu steigern. Dabei übersehen sie nicht die Aufgaben und Logiken der Schule. Die Texte befassen sich in fundierter Weise mit dem Konzept der Achtsamkeit aus verschiedenen Perspektiven und schlagen einen Bogen von der Wissenschaft zur Praxis.
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Adressatengerecht kommunizieren
Im Gespräch mit Freunden oder Familienmitgliedern drücken wir uns oft ganz ungezwungen aus. Doch im Dialog mit Fremden oder in Prüfungssituationen verwenden wir häufig eine andere Sprache. Besonders interessant ist zu beobachten, wie sich unsere Stimme unwillkürlich verändert – sei es, dass sie eindringlicher oder sanfter klingt, wir lauter oder leiser sprechen. Diese Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Kommunikationsregeln und zeigt auf, wie Gespräche in unterschiedlichen Kontexten ablaufen. Sie unterstützt die Lernenden dabei, den Sprachcode ihres Gegenübers zu entschlüsseln und so Missverständnisse zu vermeiden.
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Grammatik in der Grundschule
„Kannst du diese Wörter sehen und anfassen?“ Als Deutschlehrkraft haben Sie diesen Satz vermutlich auch schon einmal verwendet. Damit wären Sie nicht allein: Auf diese Weise versuchen Lehrende häufig, Kindern Grammatik begreifbar zu machen. Dabei stoßen sie jedoch oft an die Grenzen der fachlichen Korrektheit: Liebe, Idee, Frieden – nicht jedes Nomen kann angefasst werden. Aber gerade, was wir am Anfang in der Schule vermitteln, wirkt oft sehr lange nach. Fachlich korrekt und trotzdem kindgerecht – geht das? Guter Grammatikunterricht eröffnet Schüler:innen einen entdeckenden Zugang zur deutschen Sprache. Er unterstützt gerade auch Zweitsprachlernende. Lehrwerksgebundener Unterricht kann diesem Anspruch meist nicht gerecht werden und zum Erstellen eigener, differenzierter Materialien fehlt häufig die Zeit. Grammatik in der Grundschule zeigt, wie Sie einen anderen Grammatikunterricht in der Grundschule durchgängig umsetzen können.
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Lust auf Sprache!
Machen Sie aus Ihrem Deutschunterricht eine Einladung zur „Versprechungsparty“. Sie haben richtig gelesen, wir haben uns nicht verschrieben. Die „Versprechungsparty“, „Lieblingslike“ und die „Traumkamera“ sind Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 7. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curriculare Unterrichtsinhalte wie demokratische Gesprächskultur, Präsentation, Texte verstehen, planvolles Schreiben eigener Texte und Sprachreflexion mit wortkünstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
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Lust auf Sprache!
Was braucht es für guten Deutschunterricht? Wie wäre es mit „Geduld und Spucke“? Dahinter verbirgt sich eine der Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 6. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curricular verankerte Unterrichtsinhalte wie das mündliche Erzählen als Basiskompetenz für das eigene Schreiben, das effektive Kommunizieren und das stabile Praxiswissen im Umgang mit Satzgliedern und Stilmitteln mit wortkünstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
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Lust auf Sprache!
Wenn im Deutschunterricht wie selbstverständlich vom „Magischen Dings“ und von „Wortballongs“ die Rede ist, dann sind Sie hier ganz und gar richtig. Denn dabei handelt es sich um Übungen von Timo Brunke, die das Spielen, Sprechen, Hören, Erzählen und Schreiben methodisch auf inspirierende Weise kombinieren. Vielleicht noch wichtiger aber: Sie machen Ihren Schüler:innen Lust auf Sprache! Dieses Heft enthält einen Unterrichtsplan, der Sie und Ihre Klasse durch das ganze 5. Schuljahr begleitet. Die 20 variabel ein- und umsetzbaren Wort- und Spielrunden über je zwei Schulstunden sorgen für spielerische und wertvolle Selbsterfahrungen mit Sprache. Sie setzen curricular verankerte Unterrichtsinhalte wie gestaltetes Sprechen, Schreiben eigener Texte, produktives Zuhören und die Unterscheidung von Wortarten mit künstlerischen Methoden um. Durch die schrittweisen und vertiefenden Beschreibungen wissen Sie immer, warum Sie was, wozu und wie tun. Das Hauptaugenmerk der Reihe „Lust auf Sprache“ liegt auf dem integrativen Spiel mit dem Wort. Die Sprachspiele erleichtern es Ihnen, den Unterricht zu individualisieren und zu differenzieren: Jedes Kind spielt auf seinem Niveau. Aus der intrinsischen Schreib- und Sprechpraxis erwächst von selbst die Motivation, die Ergebnisse zu präsentieren. Jedes Kind darf glänzen. Niemand bleibt stumm.
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Mehrsprachigkeit
Sprachliche Vielfalt ist der Normalfall. Denn wir finden sie nicht nur vor, wenn Menschen unterschiedlicher Sprachen aufeinandertreffen, sondern auch innerhalb einer Region, zwischen Jung und Alt oder in formellen bzw. informellen Zusammenhängen. Mehrsprachigkeit ist für Schüler:innen darum Teil ihrer Alltagserfahrung, sodass Sprachvergleiche im Unterricht z. B. vermitteln können, wie funktional Sprache ist und dass Kommunikation je nach Kontext bewusst eingesetzt werden kann. Durch Sprachvergleiche gewinnen Ihre Schüler:innen Einsichten in die Strukturen der deutschen wie auch anderer Sprachen. Ein Sprachvergleich bringt Ordnung in scheinbar unsystematische sprachliche Strukturen und bewirkt ein tiefergehendes Verständnis für Sprache. Die Beschäftigung mit regional bedingten grammatischen Unterschieden wirkt Vorurteilen gegenüber regionalen Dialekten entgegen und zeigt: Hier gibt es kein Richtig oder Falsch. Dabei fördern Sie nicht nur die Reflexionsfähigkeit Ihrer Schüler:innen, sondern schaffen auch ein positives, identitätsstiftendes Lernklima. Aus dem Inhalt: mithilfe eines Hörtextes Unterschiede zwischen Dialekten erkennen; Sprachphänomene im Deutschen durch den Vergleich mit anderen Sprachen nachvollziehbar machen; am Beispiel des Adjektivs Ähnlichkeiten im Deutschen und Englischen untersuchen; sprachliche Variation anhand der Hilfsverben „haben“ und „sein“ entdecken; Online-Videospiele auf die Verwendung toxischer Sprache analysieren; Raptexte auf charakteristische Merkmale untersuchen und die klangliche Dimension von Sprache einbeziehen. Die Ausgabe beinhaltet: über 30 Arbeitsblätter, Wortkarten zu Regiolekten und Dialekten.
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Dreifach differenziert: Texte schreiben 3/4
Ganz einfach dreifach differenzieren und den kompletten Lehrplanbereich Texte schreiben in Klasse 3/4 abdecken! Durch die zunehmend heterogene Zusammensetzung von Grundschulklassen ist Mehrfachdifferenzierung ein Muss in einem zeitgemäßen Unterricht. Es ist jedoch sehr zeitaufwendig und arbeitsintensiv, mehrfach differenziertes Material zu erstellen, besonders Material mit einer qualitativen Differenzierung. Mithilfe der Reihe „Ganz einfach dreifach differenzieren“ können Sie diesen hohen Differenzierungsansprüchen nun schnell und gekonnt begegnen. Mit den in qualitativer Hinsicht dreifach differenzierten Materialien decken Sie ohne großen Vorbereitungsaufwand den kompletten Lehrplanbereich „Texte schreiben“ für die Klassen 3/4 ab. Dabei unterstützen Sie die Kinder in Ihrer Klasse ganz individuell. Da die Arbeitsblätter nur in der Aufgabenstellung variieren, arbeiten trotzdem immer alle Kinder am gleichen Thema, aber auf ihrem persönlichen Leistungsniveau. Anhand der Lösungsseiten trainieren sie auch noch die selbstständige Kontrolle. Setzen Sie das Material flexibel in Ihrem Unterricht ein: für Übungseinheiten, Wiederholungen, Freiarbeit, Lerntheke, als Hausaufgabe u.v.m. Der Band enthält: Qualitativ dreifach differenzierte Arbeitsblätter zum kompletten Lehrplanbereich „Texte schreiben“ für die Klassen 3/4 | Lösungen zu allen Arbeitsblättern als digitales Zusatzmaterial. Inhaltliche Schwerpunkte: Differenzierte Arbeitsblätter Texte schreiben Klasse 3/4, Differenzierte Arbeitsblätter Texte schreiben Grundschule, Dreifach differenziert Materialien Texte schreiben Klasse 3/4, Differenziertes Aufsatztraining Klasse 3/4, Texte planen/schreiben/überarbeiten Klasse 3/4, Differenzierung Mehrfachdifferenzierung Deutschunterricht Grundschule, Arbeitsblätter für heterogene Klassen Deutsch Klasse 3/4, Texte schreiben differenziert Klasse 3/4.
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Wie fit bist du in Grammatik?
Die deutsche Grammatik kann manchmal ganz schön kompliziert sein. Umso besser, dass es Erklärvideos gibt, in denen schwierige Themen auf einfache und nachvollziehbare Weise erklärt werden. In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler, was ein gutes Erklärvideo ausmacht und wie sie selbst eines erstellen – und das Schritt für Schritt. Die Lernenden starten mit einem Storyboard, das die Grundlage für Aufbau und Struktur des Videos ist, und können anschließend aus mehreren Vorgehensweisen wählen. Und dann ist es auch schon fertig: das Erklärvideo!
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Adressatengerecht kommunizieren
Im Gespräch mit Freunden oder Familienmitgliedern drücken wir uns oft ganz ungezwungen aus. Doch im Dialog mit Fremden oder in Prüfungssituationen verwenden wir häufig eine andere Sprache. Besonders interessant ist zu beobachten, wie sich unsere Stimme unwillkürlich verändert – sei es, dass sie eindringlicher oder sanfter klingt, wir lauter oder leiser sprechen. Diese Unterrichtseinheit vermittelt grundlegende Kommunikationsregeln und zeigt auf, wie Gespräche in unterschiedlichen Kontexten ablaufen. Sie unterstützt die Lernenden dabei, den Sprachcode ihres Gegenübers zu entschlüsseln und so Missverständnisse zu vermeiden.
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Vierfachband Mitmachhefte zur Leseförderung
Damit Ihre Grundschulkinder im Anfangsunterricht Spaß am Lesen entwickeln, brauchen sie kindgerechte und bewältigbare Aufgaben. Diese Arbeitshefte enthalten kreative Aufgaben zum Lesen, Schreiben, Malen und Kombinieren. Die Kinder begleiten die Hauptfiguren Hugo, Flotta, Willi und Molli durch das Heft und üben spielerisch und wie von selbst. Durch die vielen Bilder und die Mitmachaufgaben macht das Lesen Spaß und die Kinder können komplett selbstständig arbeiten. Die zusätzlichen papierlosen Arbeitsblätter runden das Angebot ab und erlauben den Schülerinnen und Schülern, auch digital aktiv zu werden.
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Gesprächslinguistik und Pragmatik
Die Einführung in die Gesprächslinguistik und Pragmatik vermittelt Grundlagenwissen, das anhand authentischer Beispiele aus der Unterrichtskommunikation anschaulich erläutert wird. Studierende des Faches Deutsch und der Germanistik erhalten eine fundierte Einführung in die Teildisziplinen der Gesprächslinguistik und Pragmatik sowie Einsichten in Besonderheiten der Abläufe und Beteiligungsformate in der Unterrichtskommunikation auf dem aktuellen Stand der Forschung. Zudem erlangen sie Aufschluss über die Relevanz pragmatisch und gesprächslinguistisch erfassbarer Phänomene in der und für die Unterrichtskommunikation und lernen Beispiele für die Modellierung pragmatischer Lerngegenstände im Deutschunterricht der Primar- und Sekundarstufe kennen.
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Gutes Design für Leichte Sprache
Leichte Sprache ist ein Werkzeug der barrierefreien Kommunikation. Ausgehend von der Ratifikation der UN-Behindertenrechtskonvention hat ein gesellschaftliches Umdenken begonnen, das barrierefreie Kommunikation in vielen Fällen erfordert. Daher werden in Zukunft zahlreiche Medienprodukte wie Formulare, Informationsdrucksachen, Bücher, Zeitungen, Zeitschriften, Websites und Apps mit oder in Leichter Sprache erscheinen. Dieses Studienbuch erläutert praxisnah und verständlich, wie »Gutes Design für Leichte Sprache« umgesetzt werden kann. Das Buch hilft einerseits den Lehrenden und Studierenden, sich in die Materie einzuarbeiten, und gibt andererseits eine Anleitung für die praktische Anwendung. Die Herausgeber und einige der Autoren waren als Experten maßgeblich am Entstehungsprozess der DIN SPEC 33429 beteiligt.
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Beurteilen, Bewerten und Benoten im Deutschunterricht
Leistungen im Deutschunterricht bewerten – fair und schülerorientiert. Das Beurteilen, Bewerten und Benoten von Schülerleistungen im Deutschunterricht stellt Lehrkräfte vor Herausforderungen: Wie gelingt es, individuelle Leistungen fair zu bewerten? Wie geht man mit Fehlern um? Und wie können Leistungen in verschiedenen Lernbereichen vergleichbar bewertet werden? Fachspezifische Literatur gibt es hierzu kaum. Auch Standards sucht man bisher vergeblich. Und selbst an Ihrer eigenen Schule haben Sie vielleicht unterschiedliche Korrektur- und Bewertungspraktiken erlebt. Genau hier knüpft dieses Buch an: Es schafft ein theoretisches Fundament zur Konzeption, Beurteilung und Bewertung von Leistungsaufgaben in allen Kompetenzfeldern des Deutschunterrichts. Praxisnahe Beispiele veranschaulichen ein breites Spektrum an Möglichkeiten. So werden Sie den Anforderungen moderner Didaktik und Schülerorientierung gerecht. Und Sie können im Rahmen der bestehenden Vorgaben so agieren, dass die Leistungserhebung und -beurteilung auch den Ansprüchen an eine zeitgemäße Lernkultur und an Individualisierung genügt. Hilfreiche Anregungen finden Sie durch verschiedene Verfahren und Formate des Beurteilens, Bewertens und Benotens, flexible Kriterienkataloge für alle Lernbereiche, neuartige Formate der Leistungserhebung, die in den Rahmenvorgaben (noch) nicht vorgesehen, aber wünschenswert sind, differenzierende Möglichkeiten für den Umgang mit Leistung, praxisnahe Hilfestellungen für den Umgang mit Fehlern und übersichtliche Darstellungen landesspezifischer Regelungen. Der Band richtet sich an Studierende, Referendar:innen sowie Lehrkräfte im Fach Deutsch, die nach Grundlagenwissen, aber auch nach neuen Perspektiven suchen.
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Lernumgebungen gestalten – Schule neu denken
Um Schule im 21. Jahrhundert zeitgemäß an die Lebensrealität anzupassen, muss sie sich in mehrfacher Hinsicht ändern und für neue Konzeptionen öffnen. Die Schulräume müssen eine zentrale Bedeutung als „dritter Pädagoge“ erhalten, um einen modernen, kompetenzorientierten Unterricht zu ermöglichen. Neben einer Veränderung von Schulgebäuden geht es innerhalb der Schule darum, zeitgemäße Lernumgebungen zu gestalten. Hier muss jede Schule ihren individuellen Weg gehen, aber es gibt gemeinsame „Entwicklungszentren“. Methodik und Leistungsbegriff müssen wissenschaftlichen Forschungsergebnissen angepasst werden, auch eine stark rhythmisierende Gestaltung des schulischen Alltags hilft dabei, die Leistungspotenziale der Schülerschaft optimal abzurufen. Nicht zuletzt gilt es, die Rolle der Lehrer:innen völlig neu zu konzipieren in Richtung Lernbegleitung und Coaching der Schüler:innen sowie verstärkt kooperative Elemente im Schulalltag im Sinne einer Teamkultur an jeder Schule zu etablieren. Aus dem Inhalt: Teamentwicklung im inklusiven Setting. Inklusive Bildung als Antrieb für eine gelingende Kooperation; Mit Mut und Weitblick klare Akzente setzen. Zukunftsgerichteter Unterricht in einer unsicheren Welt – Prinzipien und Wege „Ganztag und Raum“. Integrierte Konzepte für einen qualitativen Ganztag; Die Körschtal-Gemeinschaftsschule. Möglichkeiten der Rhythmisierung in der Ganztagesschule; Kulturelle Bildung in der Schulentwicklung. Zukunftsfähiges Lernen durch künstlerisch-ästhetische Bildung am Beispiel Hessen; Das Schulfach Glück. Die Operationalisierung und Realisierung des Lernziels Wohlbefinden Lernwirksamen Unterricht ermöglichen. Zwei mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichnete Schulen und ihr Weg; Eine eigene E-Mail-Adresse. Was es für Jugendliche zu beachten gilt; Gehirnjogging online. Kostenloses mentales Aktivierungstraining; Diskutieren mit „Chatbots“. Kann mich KI überzeugen? Ein Debattenspiel für den Deutschunterricht; Berechnungen beim Einkochen und Einmachen. Mathematik im Alltag im ökonomisch orientierten Haushalt; Share your thoughts. Writing different texts about healthy eating; Kolonialismus zu Beginn der Neuzeit. Die historischen Ursprünge für Rassismus am Beispiel der Eroberung Amerikas; Die Bauernkriege. Die Folgen reformatorischer Ideen und sozialer Ungleichheit; Essstörungen. Ein im Jugendalter häufiges, jedoch selten angesprochenes Phänomen; Island: Feuer und Eis. Den nördlichsten Staat Europas kennenlernen; Nachhaltigkeit. Eine Annäherung an den Begriff; Mentale Probleme im Fokus. Suizid bei Jugendlichen – über ein Tabuthema aufklären; Jugend und Bildung. Rezensionen.
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Lesen trainieren mit dem Schulhund
Methoden- und Materialsammlung für das Lesetraining mit dem Schulbegleithund, dem beruhigenden und motivierenden Helfer auf 4 Pfoten. Lesen ist eine elementare Schlüsselkompetenz. Es ist Basis für das schulische Lernen und erleichtert viele Situationen des alltäglichen Lebens. Leider gelingt das Lesen nicht allen Kindern ohne Probleme. Für sie ist es mit großer Anstrengung, negativen Erfahrungen oder sogar Ängsten verbunden. Die Anwesenheit eines Schulhundes im Klassenzimmer hilft allen Kindern dabei, das Lesen als positives Erlebnis zu erfahren. Wird dieser aktiv in den Leseprozess mit einbezogen, weckt er Leseinteresse und steigert die Lesemotivation. Die Freude, die die Kinder bei der Interaktion mit dem Hund empfinden, überträgt sich auf die Tätigkeit des Lesens und Hemmungen sowie Stress werden abgebaut. Der Band vermittelt Ihnen als Lehrkraft die nötigen Methoden, um ein durchdachtes Lesetraining mit Schulhund zu gestalten. Gleichzeitig bekommen Sie auch alle benötigten Arbeitsblätter und praktischen Materialien in Form von Kopiervorlagen mitgeliefert. Nötige Rituale für ein Lesetraining, das Mensch und Tier Spaß macht, erarbeiten Sie praktisch zusammen mit ihren Schüler*innen während des Leseprozesses. So sind Sie und Ihre Klasse optimal vorbereitet, ein Lesetraining ganz im Zeichen Hundes durchzuführen: Ob beim Lesen über den Hund, beim Lesen zusammen mit dem Fellfreund oder beim Vorlesen für den Hund – mit diesem Band steht der Helfer auf vier Pfoten im Mittelpunkt Ihres Leseunterrichts und schafft emotionale Unterstützung und Leseerfolge! Die Themen: Rituale für das Lesetraining mit Hund; Lesen über den Hund; Lesen für den Hund; Lesen mit dem Hund; Vorlesen für den Hund; Lesestrategien mit dem Hund; Reflexion des Leseprozesses mit dem Hund. Der Band enthält: theoretische Grundlagen und Methoden zum Lesetraining mit dem Hund, nützliche Regeln, Rituale, (non)verbale Kommunikationsweisen und Belohnungsmöglichkeiten, praxisbewährte Ideen und Tipps zum konkreten Einsatz des Schulhundes während des Lesetrainings, Bildkarten, Lesetexte, Anleitungen und Arbeitsblätter in Form von Kopiervorlagen. Inhaltliche Schwerpunkte: Schulhund Konzept, Schulhund Material Grundschule, Deutschunterricht Schulhund, Lesetraining Schulhund, Leseförderung Schulhund, Schulhund einsetzen, Lesen Schulhund, Schulhund Rasse Labrador.
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Ich, du, wir und unsere Gefühle
Gefühle bewältigen, Empathievermögen anbahnen, Konflikten vorbeugen: anschaulich & verständlich erklärt im Sachunterricht - Klasse 1/2. Insbesondere den Kindern im Grundschulalter fehlen noch Strategien, um mit Gefühlen umzugehen. Neben der Rolle des Tröstenden und des Streitschlichtenden muss die Lehrkraft den stressigen Unterricht bewältigen. Auch im Lehrplan des Sachunterrichts ist vorgesehen, dass Kinder sich mit ihren Gefühlen befassen, sich selbst kennenlernen und in der Gemeinschaft zusammenleben können. Doch wie können diese Fähigkeiten im Anfangsunterricht vermittelt werden? Hier kommt die ersehnte Entlastung: Mit diesem Band unterstützen Sie ohne großen Vorbereitungsaufwand die Kinder darin, ihre Gefühle zu erkennen, verschiedene Emotionen zu bewältigen, aufeinander zuzugehen, Verschiedenheiten zu respektieren und die eigene Persönlichkeit sowie die Familie zu erkunden. Die Kopiervorlagen des Bandes sind altersgerecht formuliert und flexibel einsetzbar. Zu jedem Kapitel gibt es Tipps zur Unterrichtsgestaltung und weiterführende Ideen. Die motivierenden Methoden wie beispielsweise Kooperationsspiele, Wimmebildersuche, Bastelbögen und Achtsamkeitübungen regen die Kinder zum Mitmachen an. Der Band enthält: vielfältige Kopiervorlagen zum Basteln, Malen, Schreiben und Spielen, Erklärungen zum Unterrichtseinsatz der Kopiervorlagen, weiterführende Unterrichtsideen, einfallsreiche Methoden: Bildkarten, Wimmelbild, Minibuch, Puzzle, Domino, Spielvorschläge uvm. Die Themen: Wer bin ich?, Familien, Du und ich, Gefühle erkennen und darstellen, Umgang mit Gefühlen. Inhaltliche Schwerpunkte: Gefühle Streit Grundschule, Sachunterricht Anfangsunterricht Gefühle, Ich-Heft Anfangsunterricht, Leben in Gemeinschaft Grundschule Sachunterricht, Soziales Lernen Klassenklima Grundschule, Toleranz fördern Grundschule, Familie Klasse 1/2, Mensch und Gemeinschaft Grundschule, Individuum und Gemeinschaft Klasse 1.
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Schreibräume eröffnen
Gestalten Sie Schreiben als kreative Entdeckungsreise. Gute Schreibaufgaben für Kinder zu gestalten ist herausfordernd. Was brauchen Kinder, um ihre Geschichten zu entfalten? Wie begreifen wir Vielfalt im mehrsprachigen, jahrgangsgemischten Klassenzimmer als Chance und nutzen diese? Wie kann es gelingen, Kinder im Zeitalter der Digitalität zum Schreiben mit unterschiedlichsten Medien zu verlocken? Wo finden sich neue Ideen und Methoden, Schüler:innen zum Schreiben zu motivieren? In „Schreibräume eröffnen“ teilen erfahrene Pädagog:innen ihre über zwanzigjährige Expertise. Sie stellen 21 evaluierte Schreibszenarien für Kinder vor. Im kreativen Schreibprozess können Grundschüler:innen ihre persönlichen Erfahrungen ausdrücken und gleichzeitig mit Sprache und Bildern experimentieren. So erfahren sie Schreiben als ästhetische Tätigkeit im Unterricht.
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Literarisch schreiben lehren und lernen
Geschichten, Gedichte, Gefühle und Ideen: Literarische Schreibwerkstätten schaffen an Schulen Raum für das lustvolle und schöpferische Spiel mit Sprache. Dabei decken sie eine breite Palette von Bildungs- und Entwicklungsaspekten ab: Sie bieten Schüler:innen die Möglichkeit, sich in Texten auszudrücken, ihr schriftliches Ausdrucksvermögen zu verbessern und Literatur mit anderen Augen zu sehen. Darüber kommen Schüler:innen in Schreibwerkstätten zusammen, um Ideen auszutauschen und voneinander zu lernen.
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