Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
183 MaterialienIn über 183 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Didaktik & Methodik findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Didaktik & Methodik
Auswählen
Auswählen
Klinkhardt
Gesamtwerk
Die geographische Perspektive konkret
Der Band zeigt beispielhaft kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und -vorbereitung zur geographischen Perspektive des Sachunterrichts auf. In zahlreichen Unterrichtsbeispielen wird die Förderung relevanter Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen, der Aufbau und die Erweiterung grundlegender inhaltlicher Konzepte, Sachverhalte und Situationen sowie Erfahrungsbereiche des geographischen Lernens im Sachunterricht aufgezeigt. Die Beiträge orientieren sich am Perspektivrahmen derGDSU. Ausgehend von fachlichen und fachdidaktischen Informationen werden konkrete Vorschläge für Lernsituationen und Aufgabenbeispiele dargelegt. Darüber hinaus werden in sechs Fokusbeiträgen grundlegende Konzepte des geographischen Lernens und zur Förderung der räumlichen Orientierung in der Grundschule thematisiert. Die Beiträge enthalten zudem Hinweise zu Verbindungen mit anderen Perspektiven des Sachunterrichts sowie zu perspektivenvernetzenden Themenbereichen wie Nachhaltige Entwicklung und Mobilität.
Gesamtwerk
Didaktik und Differenz
Die Beiträge des Buches fokussieren didaktische Fragen im Kontext von Inklusion. Die Leitvorstellung Inklusion wird dabei nicht nur als Programmatik formuliert, sondern als Herausforderung für bildungstheoretische Reflexion, (fach-)didaktische Theoriebildung und empirische Forschung aufgegriffen. Ein gemeinsames Ziel der hier versammelten Beiträge besteht darin, durch den Blick auf Differenz zu einer Vertiefung und Weiterentwicklung didaktischer Theoriebildung und empirischer Forschung beizutragen.
Gesamtwerk
Die historische Perspektive konkret
Der Band zeigt beispielhaft kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und -vorbereitung zur historischen Perspektive des Sachunterrichts auf. Zahlreiche Unterrichtsbeispiele zur Förderung relevanter Fähigkeiten und Fertigkeiten historischen Denkens werden umfassend erläutert. Der Aspekt der Vielperspektivität wird zudem anhand ausgewählter Unterrichtsplanungen zu perspektivenvernetzenden Themenbereichen diskutiert. Alle Beiträge dieses Bandes orientieren sich am Perspektivrahmen der GDSU. In ihnen werden die für die historische Perspektive zentralen Themenbereiche sowie Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen erörtert und begründet. Fachliche Informationen, Bezüge zum kindlichen Alltag sowie empirische Forschungen sind dabei die zentrale Basis. Lehr-Lernsettings sowohl für den Anfangsunterricht als auch für die Klassenstufen 3 und 4 bieten Anlässe zu einer differenzierten sachunterrichtsdidaktischen Auseinandersetzung mit dem historischen Lernen in der Grundschule.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Sachunterricht - zwischen Kompetenzorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, Lebenswelt und Fachbezug
Sachunterricht und seine Didaktik haben die Perspektiven des individuellen Kindes und die der Sache zu ermitteln und zu verbinden. Dabei müssen Vorerfahrungen und weiterführende Lerninhalte, Kind und Sache, fachliche Perspektiven und perspektivenübergreifende und -vernetzende Anliegen zusammengebracht werden. Der vorliegende Band verfolgt die Zielstellung, eine Zusammenschau dieser Aufgaben zu gewinnen. Dabei werden sowohl Forschungsbefunde zum Sachunterricht der Grundschule als auch zur Lehrerbildung und -professionalität präsentiert.
Gesamtwerk
Diagnostik im Kontext inklusiver Bildung
Die Schulpraxis sucht in Bezug auf die Ausgestaltung inklusiver Bildung nach diagnostischen Konzepten, die Hilfestellung geben könnten, gemeinsames Lernen für die Vielfalt der Lerner und Lernerinnen zu ermöglichen. Auf der Suche nach diagnostischen Konzepten für einen inklusionsorientierten Unterricht zeichnet sich jedoch eine kritisch zu bewertende Entwicklung ab. Möglicherweise auch aufgrund des hohen Handlungsdruckes, der auf allen Akteurinnen und Akteuren lastet, ist der Bedarf nachschnellem „Rezeptwissen“ auch im Bereich der Diagnostik bei Lehrkräften besonders hoch. Es ist ein Trend zu beobachten, Konzepte zu favorisieren, die eher behavioristischorientiert sind und Screening bzw. Intervention in den Mittelpunkt rücken. Im vorliegenden Sammelband wird daher das Thema der Rolle diagnostischer Konzepte in Zeiten inklusiver Bildung unter der Fragestellung beleuchtet, inwiefern durch den Bildungsauftrag Inklusion auch diagnostische Konzepte angepasst werden müssten bzw. neu entwickelt werden sollten. Es wird diskutiert, welche Chancen u.a. dialogische, rehistorisierende und partizipative Konzepte einer entwicklungsunterstützenden/unterrichtsunterstützenden Lernbegleitung für diesen Prozess haben könnten.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Kinderaussagen zu naturwissenschaftlichen Phänomenen
Kinderaussagen werden als Ausdruck einer spezifischen kindlichen Denkweise im Hinblick auf Naturphänomene interpretiert. Erstmals für den deutschsprachigen Raum hatte Agnes Banholzer (1908-1982) im Jahre 1933 systematisch Kinderaussagen erhoben und im Rahmen ihrer Dissertation 1936 analysiert und die Ergebnisse publiziert. Das Interesse an derartigen Denkweisen hat seit der Untersuchung Banholzers eine Reihe von Forschergruppen zu Studien in einem pädagogisch-didaktischen Kontext veranlasst. Keine andere Naturerscheinung wurde dabei so häufig mit Kindern untersucht wie das Phänomen vom Schwimmen und Sinken. Vor dem Hintergrund der rund 80-jährigen Forschungshistorie analysiert die vorliegende Arbeit, zu welchen Ergebnissen die Forschergruppen kommen und wie diese Ergebnisse jeweils interpretiert werden. Mit der erstmaligen Darlegung aller Befunde in ihrer Gesamtheit wird deren Bedeutung für heutigen Sachunterricht offengelegt, wobei didaktische Konsequenzen für einen Sachunterricht mit naturwissenschaftlichem Bezug aufgezeigt werden.
Gesamtwerk
Die sozialwissenschaftliche Perspektive konkret
Der Band zeigt beispielhaft kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und -vorbereitung zur sozialwissenschaftlichen Perspektive des Sachunterrichts auf. Zudem werden Unterrichtsbeispiele erläutert, die besonders auf die Vernetzung zu den anderen Perspektiven zielen. Verschiedene Möglichkeiten der Vermittlung relevanter Wissensbestände und Fertigkeiten in exemplarisch ausgewählten unterrichtlichen Anforderungssituationen werden nachvollziehbar aufgezeigt. Alle Beiträge orientieren sich am Perspektivrahmen der GDSU. In den Beiträgen werden die zentralen perspektivenbezogenen Themenbereiche sowie Denk-, Arbeits und Handlungsweisen der Perspektive aufgegriffen und ihre Bedeutung für das sozialwissenschaftliche Lernen didaktisch begründet. Sie beziehen sich sowohl auf das Lernen im Anfangsunterricht als auch auf die folgenden Klassenstufen und sind somit auf kumulatives Lernen ausgerichtet. Fachliche Informationen, Bezüge zum kindlichen Alltag sowie empirische Forschungen z.B. über politische oder wirtschaftliche Vorerfahrungen der Schülerinnen und Schüler fundieren die Unterrichtsplanungen.
Gesamtwerk
transfer Forschung - Schule, Heft 1
transfer, das neue Journal der Pädagogischen Hochschule Tirol schafft wie bisher noch keine Publikationsreihe längst fällige Verbindungen zwischen Forschung und schulischer Praxis. Der vorliegende erste Band beschäftigt sich mit dem Thema "Sprachsensibles Lehren und Lernen" und transferiert unterschiedlichste Fragestellungen zwischen Forschung und Praxis: Welche aktuellen Forschungsergebnisse sind für die schulische Praxis wichtig? Ist unterrichtliche Fachsprache notwendigt, oder sollen Lehrende jeweils eine kinder-, jugend- oder studierendengerechte Sprache einsetzen?
Gesamtwerk
Bildung im und durch Sachunterricht
In den letzten Jahren wird die Frage nach Inhalten und Zielen des Sachunterrichts vorwiegend aus kompetenztheoretischer Perspektive diskutiert.Gleichzeitig gibt es eine Zunahme empirischer Forschungsarbeiten im Sachunterricht, die auf fachspezifische Lern- und Bildungsprozesse konzentriert sind. Dabei wird mitunter der Bezug zum Bildungsbegriff verkürzt behandelt. Im Band wird daher der Blick auf „Bildung“ in einem allgemeineren Sinn gerichtet und hiervon ausgehend über aktuelle Forschungen im Sachunterricht berichtet.
Gesamtwerk
Inklusion als Entwicklung
Die theoretischen und empirischen Beiträge des Bandes nehmen den Inklusionsdiskurs und die Folgen für allgemein bildende, berufsbildende und sonderpädagogische Lehrämter in den Blick. Sie zeigen Perspektiven für die inklusive Entwicklung der Allgemeinen Didaktik, der Fachdidaktik und die Unterrichts- und Schulentwicklung auf. Die Sichtweisen der Subjekte erfahren besondere Beachtung. Verwiesen wird zudem auf die Notwendigkeit einer inklusiven Entwicklung von Kommunen und Regionen. Herausforderungen ergeben sich weiterhin für die bildungspolitische Gestaltung des Bildungswesens. Es zeigt sich nach wie vor der dringende Bedarf, den Inklusionsbegriff bildungstheoretisch zu verorten, sozialtheoretisch zu dekonstruieren und seine Relation zum Begriff der Heterogenität zu klären, denn: Betrachtet man den Inklusionsbegriff als einen besonderen Reflexionsmodus,wird schnell sein kritisches Potenzial erkennbar, etwa mit Blick auf die Frage: Wie halten wir es eigentlich mit den Menschenrechten?
Gesamtwerk
Vorstellungen von Vorschulkindern zum Lebendigen
Lernen wird durch Vorstellungen beeinflusst. Für den Erwerb naturwissenschaftlicher Kompetenzen im Sachunterricht der Grundschule und hier insbesondere für die biologische Domäne sind die Vorstellungen vom Lebendigen zentral und bilden eine wesentliche Konzeptstruktur zum Aufbau tragfähigen Wissens. Diese zeigt sich anhand der kindlichen Kategorisierung von Objekten der Lebenswelt als lebendig bzw. nicht lebendig sowie anhand entsprechender Analogiebildungen, die auf den bereits im Vorschulalter erworbenen Vorstellungen der Kinder basieren. Entwicklung des Denkens und der Vorstellungsbildung; Vielfalt der kindlichen Vorstellungen vom Lebendigen; Kategorisierungsleistungen bei Vorschulkindern; Analogiebildungsprozesse; Auswirkung einer Intervention auf die Konzeptstruktur; Didaktische Hinweise zur Umsetzung der Ergebnisse im Sachunterricht der Grundschule; Der vorliegende Band stellt Ergebnisse einer Studie zu den Vorstellungen vom Lebendigen bei Vorschulkindern dar und gibt Hinweise für eine didaktische Implementation der Ergebnisse in den Sachunterricht der Grundschule.
Gesamtwerk
Inklusion und Chancengleichheit
Inklusion und Chancengleichheit sind zwei notwendiger Weise miteinander verbundene Zustände und Forderungen – besonders im Bereich von Bildung und Schule. Eine Realisierung gleicher Bildungschancen in Form von barriere- und diskriminationsfreien Zugangs- und Partizipationsrechten für ALLE ist Voraussetzung und Ziel für den immer wieder reflexionsbedürftigen Weg zur Schaffung einer inklusiven Lern- und Lebenswelt. Der vorliegende Band zeigt Möglichkeiten des humanen und konstruktiven Umgangs mit Diversity im Kontext von Bildung und Didaktik auf und dokumentiert aktuelle Theorie- und Forschungsansätze sowie Praxisbeispiele, welche sich den Gelingensbedingungen für inklusive Bildung in differenten Settings widmen. Neben dem Fokus auf inklusive Unterrichtsgestaltung werden auch diagnostische Prozesse und organisatorische Anforderungen sowie institutionelle, konzeptionelle und personelle Strukturen betrachtet und diskutiert. Der Blick geht hierbei entlang einer Bildungsbiografie von der frühkindlichen Bildung über Fragen zur Schulentwicklung und zur Didaktik im Gemeinsamen Unterricht bis in den Bereich der Hochschulbildung und bezieht auch inklusionsorientierte Entwicklungen in schulnahen sowie außerschulischen Bildungssituationen ein.
Gesamtwerk
Didaktische Inszenierung binnendifferenzierter Lernumgebungen
Zu Fragen der Differenzierung und Individualisierung herrscht in der didaktischen Fach- und Ratgeberliteratur nahezu ein Überangebot an Vorschlägen und Konzepten. Zunehmend wird jedoch eine Unübersichtlichkeit der verschiedenen Empfehlungen und Methoden beklagt, die es erschweren, sich bei der Planung von Unterricht überhaupt zurecht zu finden. Der überwiegende Teil der Empfehlungen ist zudem normativ fundiert. Das vorliegende Konzept stellt einen Versuch dar, das Überangebot an Vorschlägen zu reduzieren und zu systematisieren. Wegleitend ist eine allgemeindidaktische Tradition, die sich auf evidenzbasierte Daten der Lehr-Lernforschung stützt. Zwei Grundstrategien der Planung und Durchführung von binnendifferenziertem Unterricht werden unterschieden: Eine Orientierung am Kompensations- und am Profilprinzip. Frei gelegt werden sollen auch Potenziale kooperativer Lernformen, die für entsprechende Lernumgebungen genutzt werden können. Ein besonderes Anliegen besteht im Weiteren darin, didaktische Konzepte mit konkreten Praxisbeispielen in Beziehung zu setzen. Damit soll eine Spannung erzeugt werden zwischen wissenschaftlich gewonnenen Erkenntnissen und „Entwurfsmustern“, die aus praktischer Tätigkeit entstanden sind.
Gesamtwerk
Lern- und Leistungsaufgaben im Unterricht
Mit Aufgaben steuern und gestalten Lehrkräfte tagtäglich das Lernen von Schülerinnen und Schülern im Unterricht. Bislang mangelt es allerdings an theoretisch und empirisch fundierten fächerübergreifenden Kriterien zur Auswahl und Analyse von Aufgaben. Im einführenden Kapitel werden sieben allgemeindidaktische Kriterien zur Analyse von Lern- und Leistungsaufgaben entfaltet. In weiteren Beiträgen wenden Fachdidaktikerinnen und Fachdidaktiker aus unterschiedlichen Lerndomänen diese Kriterien auf jeweils mehrere Aufgabenstellungen aus Ihrem Fach an. Dabei werden Möglichkeiten und Grenzen der allgemeindidaktischen Kriterien für die fachdidaktische Aufgabenanalyse ausgelotet und diskutiert. Die Besonderheit dieses Buches besteht darin, dass sich Expertinnen und Experten aus der Allgemeinen Didaktik und den Fachdidaktiken theoretisch und anwendungsorientiert mit den sieben Analysekriterien auseinander-setzen. Damit bekommen die Leserinnen und Leser einen Einblick in die aktuelle Diskussion über Lern- und Leistungsaufgaben. Insbesondere die exemplarischen Aufgabenanalysen ermutigen zur Reflexion der eigenen Aufgabenpraxis.
Gesamtwerk
Inclusion in Canada
Welche Rahmenbedingungen sind einer inklusiven Schulentwicklung zuträglich? Welche didaktischen Maßnahmen sind notwendig und welche Unterstützungsstrukturen sind zu implementieren, um allen Kindern in der Schule gerecht zu werden? Wie müssen die Berufsrollen ausgestaltet und die Kommunikationsstrukturen angelegt sein, um schulische Inklusion zu gewährleisten? Mit „Inclusion in Canada“ rücken drei kanadische Provinzen in den Fokus, die bereits seit mehreren Dekaden schulische Inclusion praktizieren: New Brunswick – bisweilen als „Nordstern für Inklusion“ (Hinz 2006) bezeichnet – Prince Edward Island und Québec. Im Rahmen einer ethnographischen Feldforschung werden ausgewählte Schulen dieser Provinzen hinsichtlich ihrer inclusiven Unterrichtspraktiken, Unterstützungsstrukturen und Rollen untersucht. Die vielfältigen Ergebnisse werden daraufhin mit Bezügen zu soziologischen Denkfiguren von Pierre Bourdieu und Erving Goffman diskutiert. So können neue Impulse in die deutschsprachige Diskussion um inklusive Bildung und Erziehung eingebracht werden – zum Beispiel ein nonkategoriales und systemisches Verständnis von Unterstützung oder neue Gestaltungsideen für schulinterne Berufsrollen und für multiprofessionelle Zusammenarbeit. Mit einem Vorwort von Gordon L. Porter
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀