Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 26/89
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Didaktik & Methodik
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Gesamtwerk
Schülervorstellungen und Schülerinnenvorstellungen
Kinder blicken ganz unterschiedlich auf die Welt, oft auch mit anderen Augen als Erwachsene. Die Vorstellungen, die sich Schülerinnen und Schüler von ihrem Umfeld und der Welt machen, beeinflussen massiv, wie sie sich mit Unterrichtsinhalten auseinandersetzen. Ein Unterricht, der Vorstellungen und Konzepte von Kindern berücksichtigt, gibt ihnen die Freiheit, ihre Sichtweisen einzubeziehen und mit den neuen Perspektiven abzugleichen. Das hilft ihnen beim Begreifen von Sachverhalten. Aus dem Inhalt: Vorstellungen von Schülern und Schülerinnen: Ein Schatz für das Lernen in allen Fächern; „Vermessene“ Vorstellungen: Im Spannungsfeld zwischen Kriterienkatalog und offenem Herangehen; Draußen oder im Museum: Vorstellungsbildung am außerschulischen Lernort ermöglichen; Heterogenität der Vorstellungen: Zur Bedeutung von interkulturellem und differenzsensiblem Unterricht; „Lebe dein Leben – lebe deinen Traum!“: Vorstellungen vom Erwachsensein; Von der Vorstellung auf die Bühne: Theaterarbeit in der Schule von den Kindern gestaltet; Zeit: Freies Philosophieren im Mathematikunterricht; Hindernisse beim Fahrradfahren: Die Bedeutung von Vorstellungen in der Verkehrserziehung; Sich Elefanten vorstellen: Ergänzung und Deutung von offenen Bildangeboten; „Grausames aus der Tiefe“: Ein Zugang zum Schreiben von Krimis durch Präkonzepte; Kindervorstellungen machen Schule: Vielfältige Präkonzepte als Ausgangspunkt im Unterricht; Einblicke in Forschung: Möglichkeitsräume für die Auseinandersetzung mit Literatur; Geschlechtergerechte Sprache: Eine Frage für die Grundschule?
Gesamtwerk
Glück
Was ist Glück? Das lässt sich nicht pauschal, sondern nur individuell beantworten, und wir alle wissen, es sind nicht immer die großen, materiellen Dinge, die glücklich machen. Sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen zu können, zu wissen, dass man für andere wichtig ist, aber auch sich selbst gegenüber Selbstwirksamkeit zu erleben, zu spüren, das eigene Leben gestalten zu können: das alles sind wichtige Erfahrungen, die glücklich machen. Diese Ausgabe geht auf die Suche, nach dem, was Menschen und insbesondere Kinder und Jugendliche glücklich macht. Die Beiträge geben Denkanstöße, wie man sich dem kleinen und dem großen Glück ein bisschen nähern kann. Dabei geht es nicht um Rezepte, sondern darum zu vermitteln, dass die Suche nach dem Glück für jeden Menschen ein sehr individueller Weg ist. Und es geht darum zu zeigen, dass bewusste Veränderungen viel bewirken und zu einer positiven Atmosphäre z. B. für eine Gruppe führen können. Und bei all dem hilft das Spiel. Spiel geschieht in Interaktion mit anderen, regt die Mitspielenden ganzheitlich an und Spielen macht Freude – unabdingbar für ein Gefühl des Glücklich-Seins. In dieser Ausgabe bieten wir Anregungen, um mit Kindern und Jugendlichen in den kleinen Momenten auch das ganz große Glück zu finden. Aus dem Inhalt: - „Die Kunst des Lebens“ als Schulfach - Wie sich Glücksmomente innerhalb einer Gruppe herstellen lassen - Mit Gesellschaftsspielen in der Schule emotionale und soziale Kompetenzen fördern - Sprachspiele für Gruppen - Ein Online-Escape-Spiel für Jugendliche und junge Erwachsene Mit Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema und einem Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Webinar: Digital unterrichten
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Webinar: Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
Attraktiver Deutschunterricht mit digitalen Medien
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Webinar: Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
Neue Wege der Leistungsmessung in der GS
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Gesamtwerk
Kinder & Mathematik
Mit den Augen der Kinder! Bemüht man sich, das mathematische Denken und Lernen von Kindern auch mit deren Augen zu sehen, erkennt man, dass Kinder sehr wohl vernünftig, aber eben anders denken als wir Erwachsenen, als wir es vermuten, als wir es für sie als richtig empfinden, als andere Kinder und als sie selbst in vergleichbaren Situationen. Im Buch Kinder & Mathematik von Hartmut Spiegel und Christoph Selter werden diese Thesen durch Forschungsergebnisse und Beispiele untermauert. Darüber hinaus wird aufgezeigt, in welchem Ausmaß Kinder in der Lage sind, kreativ und erfolgreich mit Mathematik umzugehen und ihren eigenen Lernprozess selbst in die Hand zu nehmen. Auf wissenschaftlicher Grundlage und gleichzeitig auch für Nicht-Fachleute gut verständlich wird dargestellt, dass es beim Umgang mit Kindern weniger darum geht, diese möglichst schnell über das zu belehren, was Erwachsene für angemessen und richtig halten. Stattdessen ist es wichtig, sie zu ermuntern, sich zu äußern und Fragen zu stellen, ihnen zuzuhören, ihr Denken ernst zu nehmen, sie verstehen zu wollen und sie im Vertrauen auf die Kraft ihres eigenen Denkens zu stärken. Ein Buch über Kinder und Mathematik wäre aber unvollständig, wenn nicht auch etwas dafür getan würde, das gleichsam vorherrschende wie unzutreffende Bild von der Mathematik als Rezeptsammlung und prinzipiell nicht verstehbare Geheimwissenschaft zu verändern. Die Leserinnen und Leser werden daher dazu eingeladen, ausgehend von einfachen für die Grundschule geeigneten Fragestellungen selbst ein wenig Mathematik zu betreiben, bei der man keine Formeln benötigt, sondern nur etwas Mut, mit Zahlen zu spielen. Des Weiteren informiert das Buch über Inhalte und Ziele des Mathematikunterrichts und unterbreitet eine Vorschlagsliste für Bildungsstandards am Ende der Grundschulzeit. Schließlich werden die Leserinnen und Leser über Merkmale und Ursachen von bzw. Fördermöglichkeiten bei mathematischer Leistungsschwäche bzw. Leistungsstärke informiert. Herausfordernde Denkanstöße bereichern die neun Kapitel des Buches ebenso wie eine liebevoll zusammengestellte Sammlung von Beispielen, die in eindrucksvoller Weise die Originalität und die Kreativität des mathematischen Denkens von Kindern illustrieren. Ein Buch, das Lehrerinnen und Lehrer den Eltern ihrer Schülerinnen und Schüler empfehlen sollten.
Gesamtwerk
Gefühle und Sensibilität im Unterricht
„Mein Kind ist hochsensibel!“ – Kennen Sie diesen Satz und fragen sich, was genau das eigentlich zu bedeuten hat? Wie können Sie neben der ohnehin schon heterogenen Schülerschaft auch noch den sehr sensiblen Kindern gerecht werden? Dieser Band mit seiner Einführung in das Thema Hochsensibilität und vielfältigem Übungsmaterial gibt Ihnen den nötigen Einblick und viele Tipps, um die sehr sensiblen Kinder Ihrer Klasse bestmöglich zu unterstützen. Ihre Schulkinder setzen sich, begleitet von Elefant Sanvi, mit ihrer eigenen Sensibilität und den wichtigen Bereichen des emotionalen Lernens auseinander: Übungen und Fantasiereisen helfen den Kindern dabei, ihre Gefühle wahrzunehmen und zu regulieren. Durch kindgerechte Geschichten werden zudem Themen wie Ungerechtigkeit sowie für sich und seine Gefühle einstehen aufgegriffen. Freundschaftsbriefe sorgen darüber hinaus für ein wertschätzendes Miteinander. Das Material eignet sich für die 1. bis 4. Klasse. Die Kopiervorlagen sind direkt und ohne Vorbereitungsaufwand einsetzbar. Inhaltliche Schwerpunkte: Gefühle kann man sehen; Sensible Kinder: Steckbriefe; Sensibel – hochsensibel; Für sich einstehen; Lieblingsmensch; Übung: Ein Gruß an den Tag.
Gesamtwerk
Interessenkonflikte der inklusiven Schule
Schulische Inklusion ist in Deutschland umstritten. Dabei gilt auch hierzulande die UN-Behindertenrechtskonvention. Warum scheitern Schulreformen für die inklusive Schule? Wer unterstützt Förderschulen und warum? Und welche Interessenkonflikte bestehen? Diesen Fragen geht Thea Jenner in dieser Einzelfallstudie anhand der Schulreform in Niedersachsen im Jahr 2015 nach. Als Datengrundlage dienen Stellungnahmen aus der Schulpolitik, Presseberichte und leitfadengestützte Interviews mit Verbänden und Gewerkschaften. Die Analyse zeigt, welche Interessen Lehrergewerkschaften und Elternverbände verfolgten und wie sie strategisch vorgingen. Letztlich setzte sich in Niedersachen nicht allein die Interessengruppe mit den größten Machtressourcen durch, denn auch Form und Zeitpunkt der Interessenvertretung waren entscheidend. Auf theoretischer Ebene bleibt festzuhalten: Der Konflikt um Inklusion findet im Spannungsfeld zwischen politischen Zielen und pädagogisch-normativen Argumentationen statt.
Gesamtwerk
Agile Schule
Warum sollten wir agile Methoden in der Schule einsetzen? Gerade weil auch Schulen immer komplexeren Herausforderungen gegenüberstehen, auf Veränderungen schneller reagieren müssen! Im Folgenden erfahren Sie, was Agilität und ein agiles Mindset bedeuten und wie Sie Design Thinking als agile Methode in Ihrer Schulentwicklungspraxis einsetzen können.
Gesamtwerk
Als Schulleitung in den Ruhestand gehen
Nach jahrelanger Tätigkeit in der Schulleitung in den wohlverdienten Ruhestand zu gehen, ist ein gewaltiger Einschnitt - sowohl für Sie persönlich als auch für die Schule, die Sie zurücklassen. Damit dieser Prozess zur Zufriedenheit aller Beteiligten vonstattengeht, erhalten Sie in diesem Beitrag Hilfestellungen und Anregungen, wie Sie Ihre Angelegenheiten regeln, Aufgaben geordnet übergeben und auch für sich persönlich einen Neuanfang wagen.
Gesamtwerk
Evidenzorientierte Schulentwicklung
Evidenzbasierung gilt in der aktuellen Schulentwicklungsdiskussion als Steuerungsparadigma. Doch was verbirgt sich dahinter? Ausgehend von einer Begriffsklärung werden verschiedene Ansätze vorgestellt, wie aus Daten schließlich Taten für eine gelingende Schulentwicklung werden können. Abschließend wird die designbasierte Schulentwicklung vorgestellt, in deren Rahmen schulischen Evidenzen eine große Bedeutung zukommt.
Gesamtwerk
Berufliche Orientierung an Schulen
Seit einer Empfehlung der KMK aus dem Jahre 2017 sind Schulen dazu angehalten, Berufliche Orientierungshilfe im Kurrikulum zu verankern. In der Praxis heißt das neben konzeptioneller Arbeit, die Interessen und Stärken der Lernenden herauszuarbeiten, um sie gut vorbereitet in die Arbeitswelt zu entlassen. Der Beitrag zeigt, wie Sie ein entsprechendes Schulkonzept im Kollegium entwickeln. Anhand praktischer Übungen werden auch die Rolle der Lehrkräfte und der Schulleitung in diesem Prozess reflektiert.
Gesamtwerk
Lehrergesundheit
Ratgeber, Flyer und Überblickinformationen zur Lehrergesundheit gibt es genügend. Dieser Band möchte dagegen in die Tiefe gehen und ganz verschiedene Facetten des Themas beleuchten. Mit vielen illustrierenden Beispielen wird die Vielfalt der Lehrergesundheitsarbeit vorgestellt, z. B. die inzwischen langjährigen Erfahrungen mit dem speziell auf die Situation von Lehrkräften ausgerichteten Präventions- und Behandlungsprogramm AGIL. Das Spektrum an Möglichkeiten hat sich in den letzten Jahren stetig erweitert. Niederschwellige Online-Kurse können Lücken schließen und diejenigen erreichen, für die andere Formate aus verschiedenen Gründen nicht infrage kommen. Die Corona-Pandemie und die mit ihr verbundene Verlagerung von Angeboten in den Online-Bereich wirkte hier als Katalysator für neue kreative Ideen. Was macht Lehrkräfte krank und was hilft ihnen? Gibt es Erkenntnisse aus anderen Ländern oder aus der Wirtschaft, die Vorbild sein können? Hier bietet der Blick von außen – von erfahrenen Supervisorinnen und Supervisoren, die nicht in ein Schulsystem eingebunden sind – hilfreiche Perspektiven. Dieser Band richtet sich in erster Linie an Beratungslehrkräfte und Schulpsychologinnen und -psychologen, aber auch an Schulleitungen und Fachlehrerinnen und -lehrer.
Gesamtwerk
Politische Bildung in der Bundesrepublik Deutschland
Grundbegriffe, theoretische Grundlagen, Positionen und Kontroversen zur schulischen politischen Bildung in der BRD. Der Band bietet neben Begriffserklärungen eine Chronologie der politischen Bildung in der BRD. Er richtet den Blick auf die Entwicklungen der Fachdiskussion in der aktuellen politischen Bildung und deren Implikationen für die Zukunft der politischen Bildung. Geschichte, Inhalte und Ziele der politischen Bildung werden zusammengefasst, Begriffe und Zusammenhänge unkompliziert erklärt. Das Buch richtet sich an Lehramtsstudierende, Lehrkräfte und Referendar*innen und dient diesen auch als Nachschlagewerk.
Gesamtwerk
Spiel in Kindheit und Jugend
Lernen im Spiel. Was Kinder und Jugendliche im Spiel lernen, lernen sie leichter. Aber erst auf dem Boden tragender Beziehungen zu Erwachsenen und Gleichaltrigen ist Lernen im Spiel ertragreich. In diesem Studienbuch werden die wichtigsten Forschungsbefunde für das Lernen im Spiel beschrieben: Vom frühen Eltern-Kind-Spiel über Rollen- und Sportspiele bis hin zu den Shotter-Games und anderen digitalen Spielen.
Gesamtwerk
Schritt für Schritt zum kooperativen Lernen
Aktueller Bezug zur Lehr-Lernforschung. Studierende, Lehramtsanwärterinnen und -anwärter sowie Lehrerinnen und Lehrer erfahren, was kooperatives Lernen kennzeichnet, wie es sich vom eher traditionellen Gruppenunterricht unterscheidet und wie wirksam kooperatives Lernen bei richtiger Anwendung sein kann. Anhand ausgewählter Methoden wird den Leserinnen und Lesern das kooperative Lernen nahegebracht. Das Buch ist als Arbeitsbuch konzipiert.
Gesamtwerk
Studienbuch pädagogische Praktiken
Das Spektrum pädagogischen Handelns. Das Studienbuch gibt einen systematischen Überblick über ausgewählte zentrale pädagogische Praktiken wie Vermitteln, Aneignen, Unterrichten, Erziehen, Bewerten, Üben und Trainieren, Beraten, Fürsorgen und Organisieren. Mit Hilfe praxistheoretisch informierter Zugänge leistet es einen Beitrag zur theoretischen und empirischen Konturierung dieser pädagogischen Praktiken.
Gesamtwerk
Who’s who im Alten Testament?
Warum ist es sicher, in Abrahams Schoß zu ruhen? Wer sprach als Erster salomonische Urteile? Auf wen gehen die Hiobsbotschaften zurück? Und wer waren die Väter und Mütter des jüdischen und christlichen Glaubens? "Who’s who im Alten Testament?" erhellt die Lebens- und Wirkungsgeschichten der zentralen Gestalten der hebräischen Bibel. Der Band widmet sich in allgemein verständlicher Sprache und zugleich auf aktuellem Stand der Wissenschaft 21 bedeutenden Persönlichkeiten des Alten Testaments. Er eignet sich als Einstiegslektüre in die hebräische Bibel und ist gleichzeitig Nachschlagewerk für die berufliche Praxis – mit einer einleitenden Gesamtschau, übersichtlichen Kapiteleinteilungen sowie Stammbaum, Zeitstrahl, umfangreichem Glossar, Bibelstellen-, Sach- und Personenregister. Ein wunderbarer Begleiter für alle, die sich schnell und fundiert über zentrale Personen des Alten Testaments informieren wollen.
Gesamtwerk
Dialogisch – kooperativ – elementarisiert
Dieses Buch ist an der Zeit! Ähnlich wie vor einigen Jahrzehnten erste religionspädagogische Lehrbücher nicht mehr allein aus evangelischer oder katholischer Perspektive vorgelegt werden konnten, sondern aus einer ökumenischen Zusammenarbeit heraus, so ist es jetzt sinnvoll, mit einer interreligiösen Einführung einen weiteren Schritt zu wagen. Ziel des Bandes ist eine dialogische Einführung in die Religionsdidaktik, die in der Darstellung selbst den beiden Leitprinzipien der Elementarisierung und des dialogischen Lernens folgt. Das bedeutet, dass jedes Thema aus christlicher und islamischer Perspektive aufgenommen wird. Zusätzlich wird immer auch gesagt, was dabei vielleicht für die jeweils anderen zu lernen wäre (z. B. also was am Koran so wichtig erscheint, dass es auch Christinnen und Christen wissen und vielleicht auch für sich selbst aufnehmen oder übernehmen könnten). Raum ist aber auch für kritische Dialoge. Die Darstellung wendet sich an Religionslehrkräfte und Studierende, die Einblick in die jeweils andere Religionspädagogik sowie in Kooperationsmöglichkeiten gewinnen möchten. Damit bereitet sie auf eine schulische Wirklichkeit vor, die in Zukunft immer alltäglicher sein wird, je weiter die Einführung des islamischen Religionsunterrichts fortschreitet.
Gesamtwerk
Frida macht ihr Ding!
Fridas Mama ist eine großartige Gärtnerin! Ob Fridas kleines Möhrenbeet wohl auch gelingt? Eine attraktive Geschichte zeigt, wie man mit hohen Erwartungen Anderer umgehen kann. Denn nicht alles muss perfekt sein, damit es gut ist. Einen eigenen Weg zu finden, kann die wertvollere Erfahrung im Leben sein. Ein schön illustriertes Bilderbuch zeigt Kindern, was gegen Frust hilft, und stärkt ihre Resilienz. Perfekte Möhren? Fridas Mama sät und gräbt und pflanzt und schneidet und jätet und mäht und erntet. Alles blüht und wächst. Ob Frida wohl auch einen grünen Daumen hat? Unter den wachen Augen ihrer Mama pflanzt Frida in ihrem eigenen kleinen Beet Möhren an. Aber es läuft ein wenig anders als geplant. Als das Unkraut sprießt, soll Frida sich entscheiden: Will sie Möhren oder Unkraut? Frida steht ganz schön unter Druck! Doch sie findet einen Weg, wie sie die Möhren, aber auch das Unkraut retten kann – sie macht ihr eigenes Ding! Kinder müssen früh lernen, mit hohen Erwartungen ihrer Umwelt zurechtzukommen. Das Buch kann sie dabei unterstützen, ihren eigenen Weg zu finden und mit Ansprüchen und Frustrationen zurechtzukommen. Kinder und Eltern lernen, nicht in die Perfektionismus-Falle zu tappen. Auf den farbenfrohen Bildern gibt es beim Vorlesen und Lesen viel zu entdecken –für Kinder ab 4 Jahren! kreativ mit hohen Ansprüchen umgehen Rüstzeug für Kinder in der Leistungsgesellschaft
Gesamtwerk
Classroom Management mit dem Schulhund
Tierische Unterstützung im Schulalltag Studien belegen die positiven Effekte von Hunden auf das Lernklima und die Arbeitsatmosphäre im Klassenraum. Sie haben die Möglichkeit, einen Schulhund im Unterricht einzusetzen, wissen aber nicht, wie genau Sie der tierische Begleiter im Schulalltag unterstützen kann? Dieser Band bietet Antworten auf alle Fragen rund um den Einsatz von Schulhunden und führt Sie Schritt für Schritt an das Classroom Management mit dem Vierbeiner heran. Vorbereitung, Regeln und Umgang Damit der Unterricht mit dem vierbeinigen Begleiter reibungslos ablaufen kann, bedarf es einer gewissen Vorbereitung. Der Band führt Sie mit einem Grundlagen-Kapitel an das Thema heran, erklärt wichtige Regeln zum Umgang mit dem Schulhund und gibt Ihnen vielerlei praxisbewährte Tipps und Ideen an die Hand. Sie erhalten nützliche Anregungen zu Regeln und Ritualen bei der Kommunikation und für Belohnungssysteme. Analysieren und optimieren Ein Tier in den Unterricht der Grundschule zu integrieren, bietet vielerlei Vorteile, aber auch Herausforderungen. Machen Sie sich also nicht zu viel Druck, wenn die Abläufe nicht vom ersten Tag an perfekt sind. Sie erhalten Kopiervorlagen, mit denen Sie die Arbeit mit dem Schulhund gemeinsam mit Ihren Grundschüler*innen beobachten, analysieren und bewerten und die Fortschritte dokumentieren können. So wird der Schulhund bald zum liebsten Klassenkamerad Ihrer Schüler*innen. Die Themen: Vorbereitung des Schulhundeinsatzes; Regeln und Fachwissen im Umgang mit dem Schulhund; Rituale; Lernförderliches Klima mit dem Schulhund aufbauen; Kooperieren und Kommunizieren; Belohnen; Methoden und Übungen im Einsatz mit dem Schulhund. Der Band enthält: Theoretische Grundlagen zum Classroom Management mit dem Schulhund; nützliche Regeln, Rituale, (non)verbale Kommunikationsweisen und Belohnungsmöglichkeiten; praxisbewährte Ideen und Tipps zum konkreten Einsatz des Schulhundes im Unterrichtsalltag; Kopiervorlagen sowie Beobachtungs-, Feedback- und Dokumentationsbögen; 66 farbige Dienste- und Transparenzkarten zum Download. Inhaltliche Schwerpunkte: Schulhund Klassenklima Rituale Regeln; Schulhund Konzept Material Grundschule; Classroom Management Grundschule Ideen; Schulhund Labrador Rasse; Schulhund im Einsatz Halstuch.
Gesamtwerk
Hybride Lernarchitekturen sinnvoll gestalten
Wir zeigen Ihnen daher im aktuellen Heft, wie hybrider Unterricht – auch in "normalen" Zeiten – gut gelingen kann und worauf Sie bei der Gestaltung achten sollten.
Gesamtwerk
Rituale
Wenn Kinder aufwachsen, kann man beobachten, wie wichtig für sie Sicherheit ist – ein klarer Rahmen, innerhalb dessen sie sehr viel Spielraum haben. Eben dies bieten Rituale: Orientierungspunkte, Sicherheit, Verlässlichkeit, aber auch Raum für eigene Gestaltung. Wo Rituale nicht zum starren Konstrukt werden, sondern gemeinsam und flexibel mit Leben gefüllt werden, tragen sie zu einem positiven Gemeinschaftsgefühl bei. Rituale bereichern dadurch den pädagogischen Alltag, schaffen Beziehungen und bieten Unterstützung. Beispiele dafür finden sich in dieser Ausgabe ebenso wie Anregungen, neue Rituale mit Ihren Lerngruppen zu etablieren oder die Heranwachsenden dazu zu motivieren, selbst Rituale zu „erfinden“, die ihnen wichtig sind und ihren Schultag positiv bereichern. Aus dem Inhalt: Über die Bedeutung von Ritualen für die Gemeinschaft; Vom Daumenfeedback zum Lernentwicklungsgespräch; Ritualisierte Schulführungen; Rituale in der Grundschule am Beispiel des Mathematikunterrichts; Das Wort der Woche; Rituale zur Prävention von Unterrichtsstörungen; Ein interreligiöser Kalender für die Klasse;.
Gesamtwerk
Kommunikation – analog, digital, souverän
Wer auf andere wirken will, muss mit ihnen kommunizieren. Das trifft besonders auf Personen in der Schulleitung zu: Ihr Alltag besteht aus Kommunikation mit verschiedenen Personen und Gruppen, auf unterschiedlichsten Kanälen, mit diversen Intentionen und zu vielfältigen Zwecken. Darunter finden sich die Interne Kommunikation in der Institution, Gespräche über Etablierung und Verletzung von Regeln, Feedback geben und Feedback holen - und zwar analog wie digital. Zu all diesen Aspekten des Handwerkszeugs der Schulleitung bringt das Heft Hintergrundinformationen und Anregungen. Aus dem Inhalt: Interne Kommunikation; Lernentwicklungsgespräche; Regeln kommunizieren; Feedback zum Unterricht; Leitungsfeedback; Konferenzen planen und leiten; Mentoring für angehende schulische Führungskräfte; Rechtliches zu Elternkommunikation.
Gesamtwerk
Kompetent ins Leben
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