Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 35/89
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GeoGebra 3D Rechner
Was kann GeoGebra eigentlich alles? Und: Wie setzen Sie es am besten ein? Der GeoGebra 3D Rechner muss nicht als App heruntergeladen werden, sondern kann auch über die Homepage www.geogebra.org aufgerufen werden. Wenn aber die App verwendet wird, können sogar Dateien online gespeichert werden. Auf der Webseite sind alle gespeicherte Materialen zu finden, die von einem selbst geordnet oder sogar mit jemanden geteilt werden können. Der 3D Rechner vereint die Themen Algebra und Geometrie. Damit 3D Aufgaben im Mathematikunterricht ganz einfach gelöst werden können, dreidimensionale Funktionsgraphen und Flächen gezeichnet oder auch geometrische Konstruktionen in 3D erstellt werden können, bietet sich der 3D Rechner an.
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Stempelaufgaben für den Frühling
Mit den Aufgaben dieses Ordners bringen Sie den Frühling ins Klassenzimmer. Die Kinder lernen die Jahreszeit anhand verschiedener kurzer Übungseinheiten kennen, trainieren dabei ihre Feinmotorik und bearbeiten verschiedene Kompetenzen aus anderen Fachbereichen. Der Ordner enthält 24 Einheiten, die Sie unabhängig voneinander einsetzen. Jede Einheit besteht aus zwei Teilen: Beim Auftrag A machen die Kinder einfache Stempelaufgaben: Sie stempeln wahlweise mit den Fingern oder einem runden Stempel oder Korkzapfen und verzieren die Abdrücke nach Anleitung. Sie gestalten Schneeglöckchen, Marienkäfer, Raupen und Schmetterlinge, Ostereier, Osterhasen oder spielende Kinder. Beim Auftrag B vertiefen sie die Stempelaufgaben: Sie lösen ein Kreuzworträtsel oder Logical, lesen und ordnen Sätze, basteln nach Anleitung, zählen, rechnen und zeichnen. Die Aufteilung in zwei Einheiten nutzen Sie zur Differenzierung: Den ungeübteren/jüngeren Kindern geben Sie nur die Aufträge A zum Lösen, stärkeren/älteren Kindern die Aufträge A und B. Beim Stempeln üben die Kinder kreative und zeichnerische Kompetenzen und schulen die Feinmotorik. Die weiterführenden Aufträge fördern Kompetenzen aus verschiedenen Fachbereichen. Passendes Zusatzmaterial: «Mini-Stempelkissen 12er-Set» (3211). Tipp: Für einen Klassensatz zwei Mal kaufen.
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Die technische Perspektive konkret
Der Band gibt beispielhaft Anregungen zur Planung und Gestaltung eines kompetenzorientierten Unterrichts in der technischen Perspektive des Sachunterrichts. Im Zentrum stehen konkrete und erprobte Unterrichtsanregungen für die 1. bis 4. Klassenstufe der Grundschule; diese zeigen Möglichkeiten für den Aufbau und die Erweiterung inhaltlicher Konzepte sowie für den Erwerb von relevanten Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen auf. Sämtliche Unterrichtsbeispiele orientieren sich am Perspektivrahmen der Gesellschaft für Didaktik des Sachunterrichts (GDSU 2013). Darüber hinaus enthält der Band Beiträge zum Einsatz neuer Medien und zur Sprachförderung im technikbezogenen Sachunterricht, Tipps zur Umsetzung praktisch-technischen Lernens im Grundschulalltag, einen Blick auf die technische Bildung in den deutschsprachigen Nachbarländern und Literaturempfehlungen.
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Sache und Sprache
In der Didaktik des Sachunterrichts wird die Bedeutung der Sprache für den Bildungserwerb zunehmend diskutiert. Ungeachtet der anwachsenden Zahl an Unterrichtsvorschlägen fehlt bislang diesbezüglich eine systematische sachunterrichtsdidaktische Forschung. Der vorliegende Band verfolgt daher das Ziel, eine solche anzuregen, indem über empirische Befunde in diesem Feld berichtet wird und in ersten Schritten Vorstellungen und Konzepte entwickelt werden, wie das sachunterrichtliche Lernen der Kinder durch die angemessene Berücksichtigung von Sprache unterstützt werden kann. Besondere Beachtung findet dabei die große sprachliche Heterogenität in den Schulklassen.
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Das Padlet in der Anwendung
Die Digitalisierung bringt mittlerweile einige Möglichkeiten für Lehrer, um den Unterricht digital neu zu gestalten, neu zu organisieren und kreativer werden zu lassen. Eine Möglichkeit bietet die digitale Pinnwand. Eine Pinnwand ist nicht nur im Büro oder im Haushalt eine große Hilfe, um sich gewisse Dinge merken zu können, sondern kann auch in der Schule und im Unterrichtsgeschehen seinen Zweck erfüllen und vielfältig eingesetzt werden. Hierbei können für die Schüler und für die Lehrer wichtige und nützliche Informationen hinterlegt werden. Das Padlet oder auch digitale Pinnwand ist ein Tool, bei der Texte, Bilder, Videos, nützliche Links, Sprachaufnahmen, Bildschirmaufnahmen und selbstangefertigte Zeichnungen abgelegt werden können. Prinzipiell können Inhalte jeglicher Art eingebunden und verlinkt werden, viele Einzelbausteine ergeben dann ein inhaltliches Gesamtbild. Für den Einsatz im Unterricht und darüber hinaus eignet sich das Padlet sehr gut.
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Arbeitsblätter Reflexionsaufgaben
Hier finden Sie die Arbeitsblätter und Reflexionsaufgaben des Buchs "Medienbildung im Schulalltag".
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Pädagogische Anthropologie
Wie lassen sich Menschen pädagogisch erforschen und verstehen? Wie bilden sie sich und wie können sie darin unterstützt werden? Menschenbilder sind entscheidend für pädagogisches Denken und Handeln. Diese Einführung erläutert auf anschauliche Weise die Grundlagen, Theorien und Methoden der Pädagogischen Anthropologie. Sie bietet Orientierung für die Theorie und Praxis der Erziehung.
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Bildungsungleichheit
Welche Grundannahmen liegen der Forderung nach einem Abbau sozialer Ungleichheit zugrunde? Warum ist Ungleichheit im Bildungswesen ein Problem? Ist Bildungsungleichheit überhaupt ein Problem? Solche und ähnliche Fragen werden eher selten gestellt und oft nur implizit beantwortet. Im Buch werden die Welt- und Menschenbilder von „Klassikern“ der Bildungsphilosophie wie Platon, Rousseau und Pestalozzi dargestellt und mögliche pädagogische Konsequenzen gezeigt. So wird eine neue Perspektive auf aktuelle Debatten über Bildung und Ungleichheit gewonnen.
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Digitale Medien und Inklusion im Deutschunterricht
Inklusiven Unterricht mit digitalen Medien gestalten. Mit Inklusion und Digitalisierung werden hier zwei aktuelle Entwicklungsziele in der Lehramtsausbildung thematisiert. Der Band bietet Studierenden einen Überblick über den Einsatz digitaler Medien im inklusiven Deutschunterricht. Er sensibilisiert Studierende für den konstruktiven Umgang mit der Heterogenität der Schülerinnen und Schülern und bietet einen praxisorientierten Überblick über den Einsatz digitaler Medien im Kontext von Inklusion im Deutschunterricht. Das Buch zeigt anhand von praxisorientierten Beispielen auf, wie Unterricht gestaltet werden kann, der Vielfalt und Heterogenität mitdenkt und digitale Medien pädagogisch und fachdidaktisch sinnvoll implementiert.
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Hardware anschaffen und verwalten - darauf sollten Sie achten!
Mit dem Einzug der Digitalisierung in die Schule kamen viele neue Aufgaben auf Sie zu – darunter die Anschaffung und Verwaltung der notwendigen Hardware. Welche Medien sind sinnvoll? Wie werden sie den Lehrkräften unkompliziert und gleichzeitig sicher zur Verfügung gestellt? Welche Investitionen sind überflüssig? Hier finden Sie grundlegende Überlegungen zur Medienbeschaffung und Verwaltung von digitalen Endgeräten in Ihrer Schule. Folgen Sie den Leitlinien in der Umsetzung Ihrer Medienkonzepte und schaffen Sie sich Freiheiten in der Wahl Ihrer Mittel. Dieser Artikel wird Ihnen Klarheit und Übersicht verschaffen, was bei Anschaffung und Verteilung zu bedenken ist.
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Konflikte lösen
Was ist Streit? Wie entsteht er? Und wie lösen wir ihn? Konflikte gehören zum Alltag. Sie sind an sich nicht negativ, denn sie ermöglichen positive Veränderungen. Wichtig ist ein konstruktiver Umgang mit Konfliktsituationen. Zahlreiche Studien belegen, dass ein solcher Umgang erlernbar ist. Die vorliegenden Arbeitsmaterialien unterstützen Ihre Schülerinnen und Schüler dabei. Die Kinder lernen ihre Gefühle wahrzunehmen und einzuordnen. Sie setzen sich mit ihrem Verhalten in Streitsituationen auseinander und nehmen immer wieder die Perspektive des Gegenübers ein. Mithilfe von Spielen, Übungen und Reflexionen bauen die Schülerinnen und Schüler Ressourcen und Strategien auf, um Konflikte konstruktiv zu lösen. Wie beeinflussen meine Gedanken meine Gefühle? Was kann ich tun, wenn ich vor Wut brodle? Was, wenn ich fest traurig bin? Wie sage ich es nett? Mit diesem Ordner ermöglichen Sie einen vielseitig differenzierten Unterricht und knüpfen dort an, wo sie die Kinder abholen können: In ihrer Lebenswelt. Die Kinder werden nicht nur aufgefordert, persönlich erlebte Streite einzubringen, sondern lesen auch zahlreiche Geschichten, die ihnen bestimmt bekannt vorkommen. Die Übungen gliedern sich in drei Bereiche: Prävention, Intervention und Reflexion. Viele Arbeitsblätter sind dreifach differenziert. Prävention Die Kinder nehmen ihre Stärken und Schwächen im Umgang mit anderen wahr. Sie erkennen und benennen ihre Gefühle und können sie regulieren. Wie fühlt es sich an, wenn ich wütend bin? Wie, wenn ich traurig bin? Sie erkennen, was sie wütend oder traurig macht und was ihnen in dieser Situation hilft. Nicht alle Kinder fühlen in derselben Situation dasselbe. Was fühle ich? Was fühlst du? Der Perspektivenwechsel hilft den Kindern zu verstehen, dass es nicht nur um sie geht. Er bildet die Grundlage, um in einem Streit eine Lösung zu finden, die beiden Parteien gerecht wird. Was ist Streit und wie kann ich dazu beitragen, dass er nicht ausbricht? Was haben Regeln damit zu tun? Wie drücke ich mich freundlich aus? Was heisst «provozieren»? Mit dem Bewusstsein darüber, wie Streit entsteht und der Übung darin, kritische Momente zu erkennen, können die Kinder viele verletzende Situationen vermeiden. So schaffen Sie mit Ihrer Klasse eine Kultur der Wertschätzung und der Gemeinschaft. Intervention Schlagen, treten, beissen und mit Schimpfwörtern um sich werfen – geht es auch anders? Durch Prävention wird Streit nicht gänzlich vermieden. Und das soll er auch nicht. Es ist unvermeidbar, dass unterschiedliche Bedürfnisse von Zeit zu Zeit aufeinanderprallen und Konflikte entstehen. Dabei kommt es aber darauf an, auf welche Art und Weise wir die Konflikte lösen. Was ist ein Streit? Kommt der sture Esel an sein Ziel? Mithilfe diverser Beispiele und unterstützenden Strukturen lernen die Kinder sich auszudrücken, ohne zu verletzen, Kompromisse und Lösungen zu finden, sich angemessen zu entschuldigen und eine gute Balance zwischen Durchsetzen und Nachgeben zu finden. Reflexion Hand aufs Herz: Welche Rolle spiele ich in dem Streit? Streite ich meistens mit denselben Personen und mehrheitlich aus denselben Gründen? Wenn ja, warum wohl? Wie verhalte ich mich in einem Streit? Mithilfe von Selbstbeobachtungsbögen, Protokollen und Reflexionsfragen gehen die Kinder einen Schritt zurück und erkennen sich selbst. Wie ist mein Streitverhalten und wie kann ich es verbessern? Eine Frage, mit der sich Kinder nicht früh genug auseinandersetzen können. Aus dem Inhalt Stärken und Schwächen, Gefühle, Umgang mit Trauer, Umgang mit Wut, Cool bleiben, Sich in andere hineinfühlen (Empathie), Gedanken bewusst steuern für positive Gefühle, Gesprächsregeln, Klassenregeln, Sage deine Meinung freundlich, Was ist Streit?, Streit erkennen, Streit wo? Mit wem? Weshalb?, Provozieren, Physische und psychische Gewalt, Stur bleiben, nachgeben, Kompromiss finden, Sich richtig entschuldigen, Lösungen finden und bewerten, Streitspirale, Hilfe holen, Zahlreiche Konfliktbearbeitungs- und Reflexions-Instrumente, Erhebung Präkonzept und Postkonzept
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Inklusiven Unterricht planen, gestalten und reflektieren
Die Differenzierungsmatrix ist ein Modell für die Planung, Gestaltung und Reflexion inklusiven Unterrichts. Sie ermöglicht es Lehrkräften, professionelle Kooperationen zu strukturieren, didaktische Entscheidungen zu ordnen und angemessene Lernumgebungen zu entwickeln, so dass verschieden kompetente Schüler*innen am gemeinsamen Lerngegenstand miteinander tätig werden können. Im vorliegenden Band werden die pädagogischen und psychologischen Grundlagen der Differenzierungsmatrix (Kapitel 1), Beispiele fachdidaktischer Umsetzungen für verschiedene Unterrichtsfächer (Kapitel 2) sowie der Unterrichts- und Schulentwicklung (Kapitel 3) und schließlich für alle drei Phasen der Lehrer*innenbildung geeignete Beispiele der Aus-, Fort- und Weiterbildung vorgestellt (Kapitel 4).
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Kooperationen von Schulen und Kultureinrichtungen
Im Jahr 2011 startete in fünf Bundesländern das Programm „Kulturagenten für kreative Schulen“. Zahlreiche Schülerinnen und Schüler haben seither von nachhaltiger kultureller Bildung profitiert und sind in künstlerischen Projekten über sich hinausgewachsen. Der folgende Beitrag stellt die Instrumente des Programms, das zugrundeliegende Verständnis von Kooperation sowie die Kulturfahrpläne einer Grundschule und einer Werkrealschule beispielhaft vor. Darüber hinaus liefert er Anregungen für Ihre eigene Schule.
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Zeitgemäße Bildung in der Schule
Digitalisierung – dieser Begriff forciert die Bereitstellung von Hard- und Software, die Infrastruktur in Form von flächendeckendem WLAN und stabiler Bandbreite. Es geht um die Anwendung dieser Technologie im Sinne der Kompetenzanforderungen von Bildung in der digitalen Welt. Aber welche Kompetenzen werden für das Lernen im 21. Jahrhundert benötigt. Die Antwort erhalten Sie in diesem Beitrag und erfahren anhand des Konzepts Schule im Aufbruch, wie diese Kompetenzen vermittelt werden können.
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Mind the Gap
Beratungen sollten zieldienlich und lösungsorientiert ablaufen. Sofern beide Seiten sich über das Ziel einig sind, ist das der Fall. Was aber, wenn die Ziele sich grundlegend unterscheiden – also eine Lücke zwischen den Gesprächspartnern entsteht. Ist eine Beratung dann überhaupt sinnvoll. Worauf Sie als Schulleiterin/Schulleiter achten müssen und wie eine „asymmetrische Beratung“ gelingt, lesen Sie in diesem Beitrag.
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Reizthema Quereinstieg
Dass an Schulen massiver Lehrkräftemangel herrscht, ist seit Jahren bittere Realität. Motiviertes neues Personal ohne dezidiertes Lehramtsstudium wird trotzdem oft kritisch beäugt. Im folgenden Beitrag wird das Phänomen Quereinstieg mit seinem Potential und seinen Grenzen betrachtet – unter Einbeziehung aller Beteiligten von der Schulbehörde bis zu den Schülerinnen und Schülern.
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Partizipative Schule
Um Schülerinnen und Schüler zu mündigen Bürgern in einer Demokratie zu erziehen, braucht es Partizipation. Dieser Wert ist grundlegender Bestandteil in der Schulentwicklung und -kultur. In diesem Beitrag wird ein Überblick über den Stand der Partizipationsforschung gegeben und die wichtigsten Formen der Partizipation an Schulen skizziert. Anschließend wird aufgezeigt, welche Folgerungen sich daraus für das Schulleitungshandeln ergeben.
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Digitale Medien im Präsenz- und Fernunterricht
Digitale Technik prägt inzwischen die Lebens- und Arbeitswelt sowohl von Schülerinnen und Schülern als auch von Lehrkräften. Beim Einsatz digitaler Medien für schulische Zwecke gilt es, ihr vielfältiges Potenzial bestmöglich zu nutzen und im Rahmen eines kritischen Medienkonzepts gleichzeitig ein Bewusstsein für Risiken zu schaffen. Im Folgenden stellen wir ein praxisorientiertes Konzept vor, das an einer Berliner Gesamtschule entstanden ist und die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der Kinder berücksichtigt.
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Mit Regenwürmern lernen
Welches Ihrer Kinder würde den «Regenwurm» als Lieblingstier nennen? Vermutlich keines. Mit den abwechslungsreichen Arbeitsblättern in diesem Ordner machen Sie das faszinierende Kriechtier jedoch gleich viel sympathischer. Dieser Ordner bietet einen ganzheitlichen Zugang zum Thema «Regenwurm»: Die Kinder beobachten und zählen Würmer, trainieren die visuelle Wahrnehmung und die Auge-Hand-Koordination. Sie üben die richtige Stiftführung, lösen Raum-Lage-Aufgaben, trainieren das logische Denken und die Konzentration. Sie basteln, singen und rätseln. Zudem erfahren sie wissenswerte Sach-Informationen zum Regenwurm. Aus dem Inhalt: Der Körper eines Regenwurms, Verschiedene Regenwurmarten, Der Lebensraum eines Regenwurms, Das Regenwurm-Glas, Kompost-Box, Wo ist welcher Regenwurm?, Regenwürmer zählen, Logische Reihen u. v. m. Die Aufgaben des Ordners eignen sich für das zweite Kindergartenjahr und für die Anfangszeit der 1. Klasse.
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Schule.digital.jetzt -11
Schule.digital.jetzt -11
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Visualisierungen als Arbeitsmittel
Ein Bild kann einen Sachverhalt anschaulich machen, allgemeine Strukturen aufzeigen und Zusammenhänge darstellen. Daher spielen Visualisierungen eine wichtige Rolle beim Lernen – auch in der Mathematik. Bei welchen mathematischen Tätigkeiten können Visualisierungen wirklich sinnvoll genutzt werden und was ist für einen gewinnbringenden Einsatz wichtig? Anhand verschiedener Beispiele zu unterschiedlichen Inhalten wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler den Umgang mit tragfähigen Visualisierungen erlernen können. Denn wie man gute Skizzen erstellt und mit Prozentstreifen, Einheitsquadraten oder Häufigkeitsnetzen arbeitet, ist kein Selbstläufer. Aus dem Inhalt: • Visualisierungen zur Brüchen gezielt auswählen • Grundvorstellungen zum Integral mit dynamische (GeoGebra-)Visualisierungen entwickeln • Situationsskizzen und mathematische Skizzen beim Modellieren nutzen Die zugehörige MatheWelt „Wie fair kann Zufall sein?“ zeigt, wie stochastische Zusammenhänge durch passende Visualisierungen sichtbar, begründbar und nutzbar werden.
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Fördern und Fordern – Personalentwicklung
Personalentwicklung ist eine zentrale Aufgabe der Schulleitung. Häufig wird sie unsystematisch betrieben oder wird zum Thema, wenn neue Kolleginnen und Kollegen eingearbeitet werden und ein Mentoring bekommen. Doch Personalentwicklung geht darüber hinaus: Neben Ausbildung und Laufbahnentwicklung umfasst sie z. B. auch das Werben um neue Mitglieder des Kollegiums, die Verabschiedung ausscheidender Kräfte und die Nachfolgeregelung für die Leitung. Immer geht es darum, dass die richtige Person mit der passenden Qualifikation am richtigen Ort ist. Für all die genannten Bereiche geben wir Ihnen Anregungen. Um die Professionalität aller in der Schule Tätigen auszubauen, braucht es die Orientierung an einzelnen Personen wie am Bedarf der Einzelschule – und den Willen, eine Gemeinschaft der Lernenden zu bilden.
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Game-based learning
Spielen gehört seit Jahrtausenden zur menschlichen Natur wie das Essen und Atmen. Nur logisch also, dass Videogames inzwischen zu den Kulturgütern zählen. Offiziell zumindest. Denn in der Praxis hat Spielen – zumal das digitale – unter Bildungsfachleuten immer noch einen schlechten Ruf. Schuld daran ist u.a. die „Gamification“, die auch Einzug in die Schulen gehalten hat: im Grunde eine zumeist triviale Anreicherung des Unterrichts mit Elementen aus digitalen Spielen. Game-based Learning jedoch, das Schwerpunktthema von ON 4, will und bietet viel mehr: Motivation für selbstbestimmtes, nachhaltiges Lernen. Die Förderung von Problemlösekompetenz. Spaß an und in selbst geschaffenen Lernumgebungen. Und: Die Möglichkeit, das Lernen völlig neu zu denken – es an der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler zu orientieren. ON 4: das Plädoyer für digitales Spielen in der Schule.
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Bleiben Sie gesund! - 7 Faktoren für Ihre Resilienz
„Bleiben Sie gesund!“ – Das hören und lesen wir seit Beginn der Corona-Pandemie häufig. Ein guter Wunsch in diesen herausfordernden Zeiten. Doch wie bleiben wir widerstandsfähig? Was nährt unsere Resilienz? Im Beitrag lernen Sie 7 Faktoren kennen, die Sie in Ihren Leadership-Aufgaben unterstützen – und Ihnen so den Arbeitsalltag erleichtern.
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Kooperationen mit Mehrwert
Welche Erfahrungen haben Sie mit Kooperationen? Eher mühsam, aufwändig oder gewinnbringend und inspirierend? Lesen Sie in diesem Kurzbeitrag, wie Sie Kooperationen mit echtem Mehrwert anbahnen. 5 Leitfragen helfen Ihnen dabei!
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