Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Schülernotbetreuung trotz Schulschließung
In Deutschland sind – rechtstechnisch in jedem Bundesland gesondert, aber inhaltlich im Wesentlichen gleich – Schulschließungen zum Schutz vor einer Infizierung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus) angeordnet. Sie werden begleitet von landesrechtlichen Regelungen zur Notbetreuung von Schülerinnen und Schülern in den Schulgebäuden. Welche das sind und was Sie dabei beachten sollten, erfahren Sie in diesem Beitrag.
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Schule und Unterricht nach Corona – was bleibt?
Die Welt ist in Aufruhr. Es scheint, als sei gerade nichts mehr wie es war. Das gilt für die gesamte Wirtschaft, für die Kultur, für das Sozialleben und eben auch für den Bildungsbereich. Gerade wird sichtbar, welche Versäumnisse in den letzten Jahren gemacht worden sind: in puncto digitaler Infrastruktur, breiter Angebote für Lehrerinnen und Lehrer, didaktischer Szenarien und zeitlicher Unterstützung. Nun muss alles auf einmal nachgeholt werden. Diese Zeit der Überforderung bietet gleichsam eine Chance für die Schule, die nun endlich gezwungen ist, sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu stellen.
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Im Team Lösungen finden
Wir befinden uns in für uns ungewohnten Zeiten. Das Öffentliche Leben und somit auch das Schulsystem sind quasi stillgelegt. Lehrkräfte haben trotz der angeordneten „Unterrichtsbefreiung“ die Pflicht ihre Schülerinnen und Schüler mit ausreichend Materialien zu versorgen und somit ihrem Bildungsauftrag nachzukommen. Doch wie soll das funktionieren? Eine Lösung scheint die Digitalisierung zu sein, welche in jedoch in unseren Schulen in den letzten Jahren eher plakativen Charakter einnahm. Dabei ist jetzt gerade die Chance für Schulen und deren Leitungen digitale Formate in ihren Kollegien zu initialisieren und Unterricht an unseren Schulen zu revolutionieren. Doch wie kann dieses Thema angegangen werden? Klar ist, dass ein Einzelner bzw. eine Einzelne diese „monströse“ Aufgabe nicht allein stemmen kann. Es bedarf hierfür ein funktionierendes Team. In diesem Beitrag werden Potenziale und Möglichkeiten gezeigt, welche einen solchen Weg ermöglichen können.
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Homeoffice in Coronazeiten
Seit Jahren diskutiert die Bildung schon die Digitalisierung in Schulen. Große Finanzpakete wurden geschnürt, Medienkonzepte entwickelt und vieles mehr – die Realität sah jedoch weiterhin anders aus, z.B. fehlendes sicheres Internet und Datenschutz. Innerhalb von ein paar Tagen sind wir jetzt aber in die Digitalisierung katapultiert wurden. Anstatt den nächsten Schritt zu gehen, sind wir gefühlt 1000 Schritte gegangen, indem wir Digitalisierung nicht nur in der Schule vor Ort einsetzen, sondern gleich direkt von unterschiedlichen Orten aus – quasi Virtuelle Arbeit im Premiumpaket. Wie können Sie als Lehrkraft diese neue Herausforderung meistern, so dass es nicht zur Katastrophe sondern zur Chance für Veränderung und Kreativität wird? Lassen Sie sich von den nächsten Tipps inspirieren und kreieren Sie Ihre Digitale Wohlfühlwelt.
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Auf einmal ist alles anders
Mit einem Mal stehen wir alle – aber gerade auch Sie als Lehrkräfte – vor völlig neuen Herausforderungen. Bislang war Ihr Schreibtisch für die Korrekturen und die Unterrichtsvorbereitung da – jetzt müssen Sie dort plötzlich den gesamten Unterricht abhalten. Wir unterstützen Sie mit wichtigen Tipps rund um den neuen Arbeitsplatz zuhause, damit Ihnen die Umstellung spielend leicht gelingt.
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Übergänge
Übergänge sind Ereignisse, die sowohl Chancen als auch Risiken enthalten. Wie Übergänge konkret wirken, hängt dabei nicht nur von den Kompetenzen derjenigen ab, die ihn bewältigen müssen, sondern auch von der Art der Übergänge – insbesondere davon, ob der Übergang obligatorisch ist oder nicht, ob er selbst gewählt ist oder ob er mit Stigmatisierungen verbunden ist. Im schulischen Bereich spielt die Gestaltung der Übergänge vonseiten der abgebenden und aufnehmenden Einrichtungen eine weitere große Rolle. Die zentrale Frage dieses Heftes ist also: Wie können Übergänge gestaltet werden, um möglichst gute Anschlüsse insbesondere für besonders vulnerable Gruppen zu gewährleisten? Wir legen den Blick zuerst auf gesellschaftliche Fragen zum Zusammenhang von Übergängen und Bildungsgerechtigkeit, bevor wir individueller darauf schauen, was für Kinder und Jugendliche im Übergang hilfreich ist. Im Praxisteil fragen wir danach, was Schulen tun können, um Kindern und Jugendlichen die Bewältigung von Übergängen zu erleichtern. Dazu beschreiben wir zunächst einige Formen obligatorischer Übergänge und des Umgangs mit ihnen: den Übergang von der KiTa in die Grundschule, der (fast) alle Kinder eines Jahrgangs betrifft, sowie die Übergänge von der Grundschule in das vertikal gegliederte Schulsystem der Sekundarstufe I und von der Sekundarstufe I in das System der beruflichen Bildung bzw. der Sekundarstufe II, die zwar alle Schülerinnen und Schüler betreffen, aber mit unterschiedlichem Herausforderungscharakter. Sodann beleuchten wir exemplarisch vier Formen nicht obligatorischer Übergänge, wobei wir das Augenmerk besonders auf die Zielgruppe derjenigen Kinder und Jugendlichen legen, die besonders vulnerabel sind. Das Beispiel der Förderschule zeigt dabei, dass es auch wichtig sein kann, die verbleibenden Schülerinnen und Schüler in den Fokus zu rücken und nicht nur diejenigen, die das System wechseln, während die Beispiele der Beschulung von Schulverweigerern sowie der Bildungsaufstiege im Übergang von der Sekundarstufe II zur Universität die Relevanz externer Angebote verdeutlichen. Ein großer Teil der Artikel aus der Praxis betonen die hohe Relevanz von Kooperationen – die von abgebenden und aufnehmenden Systemen, aber auch die Kooperation mit externen Anbietern und Institutionen sowie Eltern. Diese können einen wichtigen Beitrag zu gelingenden Transitionen, insbesondere bei Schwierigkeiten unterschiedlichster Art, leisten.
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Gamification
Das Magazin berichtet über Lern- und Motivationseffekte bei Videospielen, praxiserprobte Vorschläge für den Fremdsprachenunterricht, ein Einsatzszenario für MINT-Lehrkräfte rund um das Thema Tablet-Wärmebildkameras sowie Tipps zu Apps für den Unterricht. Es wird diskutiert, welches Betriebssystem für den Schuleinsatz am sinnvollsten ist und ob SuS programmieren lernen sollten. Zusätzlich präsentieren Medienpädagogen Beispiele, wie Podcasts und YouTube im Unterricht eingesetzt werden können.
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Deutschlands Schulen in Zeiten von Corona
Nach Auftreten des ersten Falls des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan wurde der erste Fall in Deutschland erstmals am 28. Januar 2020 registriert. Seitdem steigt die Zahl der Fälle von Tag zu Tag. Betroffen ist daher (selbstverständlich) auch das System Schule mit Lehrkräften, Schülerinnen und Schülern, Eltern und sonstigen Bediensteten. Welche Aufgaben und Befugnisse Schulleitungen im Hinblick auf Schulschließungen haben, zeigt Ihnen der Beitrag in einem kurzen Überblick.
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Muträuber
Wem könnte Angst mehr im Weg stehen als einem Räuberkind? Zugo fürchtet sich vor dem dunklen Weg hinter der Räuberhöhle, vor Spinnen und Füchsen und vor allem vor Brüll und Gröl, den fiesen Räuberzwillingen. Hugo hat keine Angst, weiß aber nicht, wie man mutig wird. »Mutig ist, wer Angst vor etwas hat und es trotzdem macht«, erklärt der Räubervater. Und so lernt Zugo, angefeuert von Hugo, sich der Angst zu stellen. Auf der riesig hohen Rutschbahn erleben sie, wie die Angst kleiner wird und der Mut wächst, je öfter sie hinunterrutschen. Ein mitreißendes Kinderbuch über zwei Räuberkindern, die wissen wollen, wie man mutig wird. Kinder lernen hier spielerisch, sich ihren Angstmomenten zu stellen und sie zu bestehen. Denn allein in der wiederholten Begegnung mit Angstsituationen erleben Kinder sich als mutig und selbstwirksam.
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Daten sammeln und interpretieren
Daten begegnen uns im Alltag überall und in ganz verschiedenen Formen. Was sind Daten und warum beschäftigen wird uns in der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT mit ihnen? Daten als solche sind abstrakt. Im Duden werden sie definiert als Zahlenwerte, Angaben, formulierbare Befunde, die durch Beobachtung, Messung oder statistische Erhebung gewonnen werden können. Durch das gezielte Sammeln und strukturierte Darstellen von Daten können Einblicke in unterschiedlichste Sachverhalte gewonnen und Fragen beantwortet werden. Nicht nur für Forscherinnen und Forscher ermöglicht das Sammeln, Analysieren und Interpretieren von Daten einen Zugang zu neuen Erkenntnissen, sondern auch für Grundschulkinder. Sei es, wenn sie beim Würfeln mit zwei Würfeln der Frage nachgehen, ob bestimmte Augensummen öfter vorkommen als andere und warum. Sei es, wenn sie Steine, Muscheln oder Blätter sammeln und diese „Taschensammlungen” sortieren und klassifizieren, um einen Überblick zu gewinnen. Sei es, wenn sie Gummibärchen-Tüten oder Smarties-Packungen untersuchen und dabei entdecken, dass die Farbverteilung etwas mit der Anzahl der untersuchten Tüten zu tun hat. Oder sei es beim gemeinsamen Nachdenken über Fragen, wodurch – fast nebenbei – philosophische Daten in Form von Argumenten gesammelt und geprüft werden. Bei all diesen Aktivitäten werden Kompetenzen im Umgang mit Daten gefördert – also das Sammeln, Darstellen, Lesen und Interpretieren. Das vorliegende Heft möchte Daten weniger abstrakt, weniger theoretisch werden lassen. Und deren Erhebung, Klassifizierung und Darstellung mittels kreativer Unterrichtsansätze der beitragenden Autorinnen und Autoren, die empirische Untersuchungen mit konkreter Unterrichtspraxis verbinden, als für Kinder greifbar und nachvollziehbar darstellen.
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Inklusion digital
INKLUSION DIGITAL – der Titel dieses Hefts verweist auf eine Verbindung, die bei der Aufregung um diese beiden bildungspolitischen Schwerpunktthemen oft übersehen wird. Überlegungen zur Medienbildung und inklusive Bildungsansätze haben ein gemeinsames Ziel: Teilhabe. Während in der Medienpädagogik die Teilhabe an der digital geprägten Welt im Mittelpunkt steht, befassen sich pädagogische Konzepte zur Überwindung von Ausgrenzung mit der Teilhabe an individuellen und gemeinsamen Lernprozessen. Synergien ergeben sich durch die Vereinigung von inklusiver Pädagogik und Medienpädagogik. Ein digital-inklusiver Unterricht eröffnet allen Schülerinnen und Schülern Teilhabechancen in gesellschaftlichen wie individuellen Ebenen und schafft vielfältige neue Möglichkeiten der Partizipation an Lernprozessen. Digital unterstützter Unterricht verlangt zugleich von den Lernenden und Lehrenden Kompetenzen in der Analyse, Reflexion und Gestaltung digitaler Angebote. Es gilt also, digitale und inklusive Bildung zusammen zu denken. Das vorliegende Heft versucht deshalb, einen praxisnahen Ü berblick ü ber aktu elle Entwicklungen inklusiver, schulischer Medienbildung zu geben. Ausgehend vom Modell des digital-inklusiven Unterrichts werden Ansä tze zur Gestaltung schulischen Lernens vorgestellt und deren Beitrag zum Gelingen eines Unterrichts mit heterogenen Lerngruppen ü berprü ft. Die Beiträ ge enthalten vielfä ltige Anregungen fü r die eigene Unterrichtsgestaltung. Dazu stellen die Autorinnen und Autoren – oft ü ber einen QR-Code verlinkte – Lernarrangements, Unterrichtsprojekte und Lehr-/Lernwerkzeuge vor, die sich in der Praxis bewä hrt haben. Damit mö chte das Heft alle Lesenden ermuntern, eigene Erfahrungen mit digitalen Medien im inklusiven Unterricht zu sammeln und sich ergebende Synergien für den eigenen Unterricht zu nutzen.
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Spiele aus dem Ärmel
Häufig sind es gerade die sogenannten "kleinen Spiele" ohne viel Material, die geeignet sind, um sie mal eben zwischendurch hervorzuzaubern und eine schwierige Gruppensituation aufzulösen, Unbekannte miteinander ins Spiel zu bringen oder die für neuen Schwung sorgen, wenn für den Augenblick bei allen die Luft raus ist. Auch Kennenlern- und Bewegungsspiele gehören in jedem Fall zu den Spielen, die man immer mal aus dem Ärmel schütteln muss. Aber auch auf etwas zeitintensivere Bastel- und Spielaktionen kann man vorbereitet sein, um sie im Bedarfsfall der Gruppe anzubieten. Aus dem Inhalt - Spiele durch Veränderungen anpassen - Sich selbst und andere ins Spiel bringen - Spiele mit Münzen - Spiele für Klassenfahrten und Ferienaktionen Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie Streichholzsspiele in der Heftmitte.
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INGA 3–4
INGA 3–4 ist ein Test zur Erfassung produktiver grammatischer Fähigkeiten in der 3. und 4. Jahrgangsstufe. Zur Bearbeitung des Tests benötigen die Kinder keine expliziten Grammatikkenntnisse im Sinne von Regelkenntnissen. Der Test kann ökonomisch im Gruppenverfahren, also mit der ganzen Klasse durchgeführt werden. Das Testhandbuch umfasst Testhefte für die 3. und 4. Jahrgangsstufe als Kopiervorlage, eine Beschreibung des theoretischen Hintergrunds, eine Anleitung zur Testdurchführung im Klassenverband, zur Auswertung und Interpretation der erhobenen Daten sowie Informationen zu den Testgütekriterien und zur Normierung des Verfahrens.
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Berufs- und Studienberatung –
Berufs- und Studienorientierung in weiterführenden Schulen ist besonders wichtig, stellt aber auch eine Herausforderung für Lehrkräfte dar. Bis in die Abschlussklassen hinein stehen wir ausgesprochen heterogenen Lerngruppen mit unterschiedlichsten Entwicklungsständen, Wünschen und Interessen gegenüber. Dem gilt es gerecht zu werden! Nach einer grundlegenden Information über den Prozess der Berufsorientierung und die sich ergebenden Konsequenzen für den Unterricht werden Ihnen konkrete Unterrichtsbeispiele und Schulveranstaltungen aus dem Bereich der Berufsorientierung vorgestellt. Nutzen Sie diese Anregungen, um den Bereich der Berufsorientierung an Ihrer Schule weiterzuentwickeln.
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"Ganz schön blauäugig!" –
Rassismus, Diskriminierung, Ausgrenzung, Machtverhältnisse, Gewalt ... All dies sind Themen, die mehr denn je aktuell sind und insbesondere Schulen vor große Herausforderungen stellen. Was ist der richtige Weg, diese Themen anzugehen? Gut gemeinte Vorträge, Diskussionen und Zurechtweisungen haben bisher wenig, wenn nicht sogar das Gegenteil bewirkt. Der Workshop „Blue Eyed“ basiert auf einem anderen, einem ganzheitlichen Konzept, und zwar dem der Selbsterfahrung und Sensibilisierung. Seit Ende 1996 wird dieses in den USA entwickelte Training auch in Deutschland durchgeführt, vor allem an Schulen. Der Beitrag zeigt schulische Anwendungsmöglichkeiten!
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