Unterrichtsmaterialien Kunst kreieren: Ganze Werke
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Kunst
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Gesamtwerk
Verwandeln
Wir leben in einer Welt des ständigen Wandels. Wir selbst verwandeln uns vom Kind in den Heranwachsenden, vom Erwachsenen in den alten Menschen. Über den steten Wandel unseres Lebens haben Philosophie und Religion immer reflektiert – kein Wunder also, dass auch die Bildende Kunst sich damit beschäftigt. Nicht nur hier, sondern vor allem in den Erzeugnissen der Alltagskultur und Medienwelten begegnet den Schülerinnen und Schülern dieses Thema. Deshalb umfassen die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft alle grundlegenden Handlungsweisen des Kunstunterrichts: die Rezeption von Kunstwerken und Bildern der Alltagskultur, die Produktion von eigenen Bildern im weitesten Sinne (Vorstellungen, statische und bewegte Bilder, Dreidimensionales und Objekte), die Reflexion über die „Gemachtheit“ und Machart dieser Bilder sowie die Präsentation der eigenen Schöpfungen im Klassen-Plenum und in der Öffentlichkeit. Dahinter steckt der Gedanke, dass nichts so sein muss, wie es ist, und nichts so bleibt, wie es war.
Gesamtwerk
Fingerrillen und Moosgummi - eine Einführung in den Hochdruck
Frans Masereel war ein belgischer Künstler, der mit seinem künstlerischen Werk das Leben in den hektischen Großstädten kritisch kommentierte. Seine bevorzugte künstlerische Technik war der Holzschnitt in Schwarzweiß. Ihre Schüler lernen einige Werke Masereels kennen und experimentieren mit Kontrasten in Schwarzweiß. Sie erstellen Druckstöcke und drucken mithilfe des Moosgummidrucks eine kleine Auflage ihrer Werke.
Gesamtwerk
Abstraktion einer Landschaft durch Spachteltechnik
Täglich begegnen uns in Print- und Digitalmedien wunderschöne Landschaftsbilder. Seit vielen Jahrhunderten bereits sind Landschaften Gegenstand in der Malerei und Fotografie. In dieser Unterrichtseinheit erforschen Schüler die Impasto-Maltechnik, indem sie mit einem Spachtel und Acrylfarbe ein Landschaftsbild abstrahieren. Dabei steht insbesondere eine interessante Gestaltung der Oberflächenstrukturen im Vordergrund.
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Gesamtwerk
Porträts aus Naturmaterialien
Justina Blakeney ist eine angesagte Künstlerin und Designerin aus Kalifornien. Sie hat es geschafft, die berühmten Werke Acrimboldos in eine moderne Bildsprache zu transformieren. Aus getrockneten Blüten, Blättern und Zweigen porträtiert sie sowohl berühmte Persönlichkeiten, wie auch Menschen die ihr im Alltag begegnen. In dieser Einheit lernen Schüler die Naturmaterialien zu pressen und legen anschließend daraus ein eigenes Porträt.
Gesamtwerk
Körperschmuck aus der Natur
Hunderte von Kilometern fließt der Omo durch den Süden Äthiopiens – dieses Tal ist die Heimat vieler Völker, die für ihren Körperkult berühmt sind. Entführen Sie ihre Schüler auf eine Reise in eine Gegend, in der die Menschen ihre Körper bemalen und durch Körperschmuck aus Naturmaterialien verzieren. Die Schüler erkunden hier nicht nur eine andere Kultur, sondern stellen aus Naturmaterialien, aus ihrer Umgebung, inspiriert durch die Menschen im Omo-Tal, eigenen Körperschmuck her.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Bildnerische Etüden
In diesem Heft wird die bildnerische Etüde als besondere Erscheinungsweise zwischen „Übung“ und „Kunst der Kleinen Form“ vorgestellt. Es wird gezeigt, wie man mit kleinschrittigen, komplexitätsreduzierten Aufgabenstellungen schnell zu guten Ergebnissen kommt. Dies entspricht dem bildnerischen Gestaltungs- und Ausdrucksverhalten von Kindern und Jugendlichen – auch, weil Etüden prozessorientiert, spielerisch-experimentell und zeitlich-effizient sind. Die bildnerische Etüde wird in diesem materialhaltigen Heft vornehmlich – auch in Abgrenzung zur Entwurfsskizze – in ihrem Übungs-, Veranschaulichungs- und Ausdruckswert gesehen. Versuch und Irrtum, das Probieren, Verwerfen, Aufheben, Vergleichen, Sortieren, Reihen, Variieren, Differenzieren, Entwickeln, Wiederholen – all diese Handlungsebenen sind im etüdenhaften Arbeiten miteinander verschmolzen. Das zentrale Unterrichtsbeispiel zeigt vielfältige Aufgabenstellungen und Anregungen zu kleinen Übungen – für fast alle Altersstufen. Ein umfangreicher MATERIAL-Teil stellt unterschiedliche Werke der Kleinen Form von verschiedenen Künstlern vor.
Gesamtwerk
Knetaufgaben für den Advent
Kneten, Formen, Modellieren – eine sinnliche Tätigkeit mit beruhigender Wirkung. Mit den Knetaufträgen bauen Sie die Aktivität in die oftmals hektische Adventszeit ein und ermöglichen Ihren Kindern einen ruhigen und gleichzeitig konzentrierten Start in den Tag. Jeden Morgen drücken die Kinder ihr Stück Glitzerknete (4904) weich und setzen einen adventlichen Knetauftrag um. Sie formen Kerzen, Geschenke, Tannenbäume, Skifahrer oder Guetzli. Das Modellieren begleiten Sie wahlweise mit Musik. z. B. mit der CD «Kinder kommen zur Ruhe» (4647). Die Kinder verbessern ihre feinmotorischen Kompetenzen, die taktile Wahrnehmung, die Kreativität und das bildliche und räumliche Vorstellungsvermögen. Sie lernen, eine Handlung zu planen und ein Produkt zu präsentieren. Nach dem Modellieren bearbeiten sie die Adventsthematik anhand eines Arbeitsblatts weiter und stimmen sich Tag für Tag mehr auf Weihnachten ein. Die Knetaufträge sind verschieden anspruchsvoll, freiere und engere Vorgaben wechseln sich ab. Unter den Arbeitsblättern finden Sie Rätsel, Lesetexte, Suchbilder, Logicals, Knobelaufgaben und anderes. Für die täglichen Inputs benötigen Sie etwa 15 Minuten. Die 24 Aktivitäten sind voneinander unabhängig, Sie können sie beliebig vertauschen oder weglassen.
Gesamtwerk
Zufallsverfahren im Kunstunterricht
„Happy Accident“ ist eine treffende Bezeichnung für die motivierende Ausgangssituation bei diesen Zufallsverfahren. Mit einem spielerischen, ungeplanten Beginn setzen Sie den Ausgangspunkt für schöpferisches Assoziieren und Fantasieren! So gelangt wirklich jeder Schüler zu überraschenden und sehr differenzierten Lösungen. Ausgangspunkt eines jedes Projektes ist zwar der Zufall, das Bild wird dann aber auf „klassische“ Weise (Malen, Collagen, Grafik) fertig gestellt. Die Schüler wenden also bereits Gelerntes an und stellen es in einen neuen Zusammenhang. Jedes Projekt ist gleich aufgebaut: Auf einer Lehrerinformationsseite sind die wichtigsten Angaben und Tipps übersichtlich zusammengestellt. Die detaillierten Arbeitsschritte auf den nachfolgenden Arbeitsblättern sind so konzipiert, dass die Schüler weitgehend selbstständig arbeiten können. Skizzen-Vorlagen dienen zur Veranschaulichung und farbige Bildbeispiele geben Anregungen für eigene Ideen. Da die einzelnen Vorschläge (zwei für jede Technik) mit verhältnismäßig geringem Zeitaufwand bearbeitet werden, können die Schüler mehrere Versuche machen oder in Serien arbeiten. Die Projekte ermöglichen gleichzeitig Exkurse in die Kunstgeschichte, denn schon Jackson Pollock faszinierte die Technik des Tröpfelns und Klecksens und Miro ließ sich von winzigen Unebenheiten in der Leinwand inspirieren. Die Themen des Bandes: Klecksen | Kritzeln | Verblasen | Zerschneiden | Intuitives Zeichnen und Malen | Experimente mit Wachs Der Band enthält: 6 Zufallsverfahren mit je zwei Gestaltungsvorschlägen | Lehrerinformationsseiten mit folgenden Angaben: Kurzbeschreibung, Gestaltungstechnik, Zeitaufwand, Jahrgangsstufe, benötigte Materialien | ausführliche Arbeitsblätter für die Schüler | Skizzen-Vorlagen | farbige Bildbeispiele Inhaltliche Schwerpunkte Bemalung Collage Farbe Grafik Perspektive Tusche Zeichnungen
Gesamtwerk
Papier
Meist wird das Papier im Kunstunterricht nur als Trägermaterial für Grafiken, Malerei und Collage in dienender Funktion verwendet. Befreit man es aber einmal aus seiner alltäglichen Nutzung, sind die künstlerisch-gestalterischen Optionen wie auch die Möglichkeiten der technischen Bearbeitung überaus vielfältig. Die unterschiedlichen Papiersorten und -qualitäten lassen sich haptisch wie optisch im Unterricht erfahren. Das Material bietet Spielraum für Experimentelles und lässt sich zugleich auch für sehr durchdachtes, geometrisches Konstruieren von Papierwerken verwenden. Das Heft bietet hierzu eine Vielzahl unterschiedlicher Unterrichtsimpulse, mit denen die Schülerinnen und Schüler die vielen Facetten des Papiers erforschen können. Im Materialpaket zum Heft finden Sie diesmal zwei Lernplakate zur Papierherstellung und zur Erfindung des Papiers, ein Werkstattheft zur eigenen Papierherstellung sowie Karteikarten zur Papierkunst.
Gesamtwerk
Beurteilung und Bewertung im Kunstunterricht
Die Beurteilung von Schülerwerken im Kunstunterricht fällt oft nicht leicht. Das liegt in der Natur der Sache, denn das kreative Schaffen der Kinder unterliegt einem Entwicklungsprozess, der gefördert werden sollte. Da aber im Kunstunterricht bewertet werden muss, haben Sie mit diesem Buch einen Leitfaden in der Hand. Das Besondere: Verschiedene Themenstellungen werden übersichtlich in ausführlichen Unterrichtsideen aufbereitet. Der Thematik entsprechend gibt es spezifische Beurteilungskriterien. Anhand von unterschiedlichsten Schülerarbeiten wird gezeigt, wie die Leistungen der Kinder diesen Kriterien entsprechend beurteilt werden können. So erhalten Sie Orientierungen für die Bewertung Ihrer Schülerarbeiten im Kunstunterricht!
Gesamtwerk
Das Triadische Ballett - tanzende Figuren nach Oskar Schlemmer
Sammeln, Experimentieren und Verfremden - in dieser Unterrichtseinheit entwickeln die Schüler geometrische Körperformen aus Verpackungsmaterialien, die sie am eigenen Leib ausprobieren. Anschließend wird mithilfe eines Schattentheaters die verfremdete Silhouette betrachtet. Dann darf gezeichnet werden. Um den Kindern eine möglichst freie Gestaltung zu ermöglichen, werden die Figuren Oskar Schlemmers erst im letzten Schritt betrachtet. Die Kinder werden verblüfft sein, welche Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihren Arbeiten und den Arbeiten Schlemmers zu sehen sind.
Gesamtwerk
Wasser
Wasser, wohin das Auge reicht. Wasser durchzieht die Kunstgeschichte und jugendliche Bilder. Wasser macht auch vor Schule nicht halt. Mit seinen unterschiedlichen Erscheinungsformen, wie Eis, Schnee, Regen, Nebel, dem Meer, Wasserfällen, Flüssen und Seen, taucht es in den Darstellungen auf. Häufig ist Wasser auch ein großer Spiegel und reflektiert die Umwelt – einfach „blau“ ist es selten. Den vielfältigen Erscheinungen dieses Elementes bildhaft gerecht zu werden, gelingt nur dem, der sein Hauptaugenmerk darauf lenkt und es nicht bloß als nebensächlich abtut. Hier gilt es, genau hinzuschauen und Schritt für Schritt, Technik für Technik vorzugehen. Zur Eigenart des Wassers gehört aber auch das Spontane und Experimentelle. Mit welcher Form des Wassers Sie sich auch beschäftigen, Sie werden dabei einiges lernen über seine allgemeine Bedeutung – und die für uns. Letztlich spielt Wasser auch noch eine ganz praktische Rolle im Schaffensprozess der Kunstwerke: als Trägersubstanz für Farbe oder zum Bearbeiten von Ton.
Gesamtwerk
Architekturlandschaft: Das Wissenschaftszentrum Phaeno von Zaha Hadid
Zaha Hadid hat eine vollkommen neue Architektur begründet, die nicht von rechtwinkligen und klar strukturierten Räumen ausgeht, sondern Architektur als Landschaft begreift, ohne die Natur als direktes Vorbild zu nutzen. Mit dem Phæno wurde in Wolfsburg nach ihren Plänen ein aufsehenerregendes Wissenschaftsmuseum gebaut. Diese Objektanalyse bietet mehrere Vorschläge für den Einsatz im Unterricht in der Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Urban Art: Kunst an Mauern
Dem einen ein Ärgernis, für den anderen Kunst: Graffitis prägen unser Stadtbild. Auf Kinder üben die Tags und Styles eine besondere Faszination aus – ist mit ihnen doch auch der Reiz des Verbotenen verbunden. Am großen Interesse der Kinder anknüpfend, bietet das Thema „Kunst an Mauern“ großes Potenzial für einen spannenden Kunstunterricht. Grundlage für die eigenen Auseinandersetzung und gestalterische Umsetzung mit dem Thema sollte das bewusste Wahrnehmen von Mauern und Wänden sein, ihrer Bedeutung als Grenze, als Schutz, aber auch Einengung, ihrer Bauweise, haptischen Beschaffenheit und Gestaltung im weitesten Sinne. Dies greifen die Unterrichtsideen in dieser Ausgabe auf: Die Kinder philosophieren zu Mauern und Zäunen, interpretieren das Symbol des Ziegelsteins als Teil des Mauerverbunds und machen sich Gedanken zur gezielten Wirkung von Wandgestaltungen. Die in der praktischen Gestaltungsphase angewandten Techniken sind schließlich divers: Die Kinder stellen Tonfliesen für ein Wandmosaik her, lernen die Frottage kennen, fertigen Installationen im Innen- und Außenraum an. Sie bemalen Wände, sprühen Stencils und malen Graffiti-Bilder. Inspiriert von den im öffentlichen Raum gewonnenen Eindrücken, wird die Mauerkunst ins Klassenzimmer geholt. Aus dem Inhalt: Spurensuche: Graffitis in der Umgebung als Inspiration für eigene Bilder Mosaik: Tonfliesen für ein Wandmosaik gestalten Stencils: Schablonen-Graffitis nach Banksy Philosophie: Was bedeuten Zäune und Mauern für mich? Installationen: Flickwerk aus bunten Plastikbausteinen Das Materialpaket enthält: Die Kartei „Urban Art: Kunst an Mauern“: Auf acht Karteikarten im DIN-A4-Format werden Beispiele für „Mauerkunst“ gezeigt. Verschiedene Techniken sind vertreten, vom Fliesenmosaik über das Stencil-Graffiti bis hin zur Installation. Leicht verständliche Texte informieren die Kinder über die jeweiligen Künstler und Werke, Aufgaben regen zur Bildbetrachtung und eigenen Gestaltung an. Ergänzt wird jede Karte durch Hintergrundinformationen für die Lehrkraft. Auf den Karten vorgestellt werden: - Joan Miró - Diego Rivera - Liu Bolin - OZ - Thierry Noir - Victor Ash - Christo und Jeanne-Claude - 3Steps Das Heft „Mauerkunst – Von den Hieroglyphen bis zum Graffiti! (22 Seiten, DIN A4). Das Bemalen von Wänden ist keine moderne Erfindung: Schon lange bevor Graffitis unser Stadtbild prägten, wurde an Mauern gezeichnet und geschrieben. Mit lesefreundlichen Texten und farbigen Abbildungen informiert dieses Materialheft (DIN A4, 22 Seiten) Grundschulkinder über die Entwicklung des Graffitis: Angefangen bei seinen Ursprüngen im alten Ägypten bis hin zum modernen, mit Sprühfarbe gestalteten Style werden Einblicke in verschiedene Kapitel der Geschichte der „Mauerkunst“ gegeben. Neben verschiedenen Techniken stehen bedeutende Street-Art-Künstler im Fokus, darunter Blek Le Rat, Keith Haring und Pejac. Jedes Kapitel enthält vielseitige Gestaltungsideen. So werden die Kinder unter anderem dazu angeregt, Hieroglyphen in Gips zu kratzen, Stencil-Schablonen herzustellen und ihre eigene Graffiti-Schrift zu entwerfen. Zwei Folien mit Abbildungen zu den Unterrichtsideen im Themenheft.
Gesamtwerk
Informieren und Präsentieren
In diesem Heft wird gezeigt, wie ein Unterricht „Kommunikationsdesign“ die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzt, angemessen visuell zu kommunizieren. Bei den Unterrichtsbeispielen aus verschiedenen Schulstufen spielen die notwendigen Techniken eine wichtige Rolle - auch, um digitale Medienproduktionsprozesse selbst in die Hand zu nehmen. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden interessante Beispiele - sowohl historische als auch aktuelle - aus allen Bereichen des Kommunikationsdesigns vorgestellt. Unterrichtsinhalte werden zwar in vielen Fächern in grafischer und typografischer Form (z. B. auf Wissenspostern, in Folienpräsentationen oder in Informationsgrafiken) dargestellt. Doch nur der Kunstunterricht kann die Grundlagen gebrauchsgrafischer Gestaltung vermitteln und dabei – jenseits der von Marketinglogik bestimmten Bereiche – einen differenzierteren Blick auf die Realität mit grafischen Mitteln frei legen. Durch den Blickwinkel der angewandten Gestaltung können Wissen angeeignet, Dinge verstanden und soziale Kompetenz erworben werden.
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