Unterrichtsmaterialien Kunstgeschichte und -rezeption: Ganze Werke
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Gelingendes Scheitern
In diesem Heft geht es um eine positive Fehlerkultur im Kunstunterricht. Die Unterrichtsbeispiele zeigen, wie durch kunstpädagogische Maßnahmen Darstellungsprobleme gelöst werden und wie man mit vermeintlich misslungenen Werken umgehen kann.Jeder Kunstunterricht und jedes fachdidaktische Konzept zielen auf Gelingen. Doch für einen kreativen Gestaltungsprozess sind die Momente des Scheiterns oft sehr fruchtbar. In diesem Heft wird gezeigt, wie mit kunstpädagogischem Können, gezielter situativer und individueller Beratung auch auf ungewohnten Nebenwegen Prozess und Resultat gelingen können. Im MATERIAL-Teil geben renommierte Künstler:innen Auskunft zu ihrem Umgang mit dem Scheitern und zu ihren Strategien zum Gelingen in Konzept und Realisierung. Und auf weiteren MATERIAL-Seiten werden gescheiterte documenta-Projekte vorgestellt.
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Methodenheft Kunst
Aus dem schier unerschöpflichen Pool von Methoden haben wir für diesen Band die 40 beliebtesten herausgegriffen und zum sofortigen Einsatz im Unterricht aufbereitet. Dabei war es uns besonders wichtig, dass durch Experimentierphasen und die Kombination vieler verschiedener Mal- und Zeichentechniken ein gestalterischer Freiraum für neue Ideen geschaffen wird, in dem die Schülerinnen und Schüler ihre bereits erworbenen Kompetenzen einbringen und an ihrem Beispiel Neues erlernen können. Mittels Kurzbeschreibungen und Lösungsvorschlägen erhalten Sie zunächst einen Überblick in die Methode und das dafür aufbereitete Projekt. Dort finden Sie auch Informationen zu: – Zeitaufwand und benötigten Materialien – Sach-, Methoden- und Lernkompetenzen – motivierenden Unterrichtseinstiegen und Präsentationsmöglichkeiten Das digitale Zusatzmaterial enthält zu jeder Methode die entsprechende Unterrichtseinheit zum Download mit einer präzisen Schritt-für-Schritt-Anleitung, ausführlichen Tipps und Zeichenhilfen. Die Handreichung eignet sich so nicht nur für Kunstunterrichtende, sondern auch für Quereinsteigende, die sich einen praxisnahen Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten eines modernen Kunstunterrichts verschaffen wollen. Inhaltliche Schwerpunkte: Abklatschen; Endloslinien; Farbe verblasen; Klappschnitt; Leporello; Monotypie; Nass-in-Nass-Malerei; Papierbatik; Reißen; Spaltschnitt; Zeichnen mit Schablonen.
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Lehren und Lernen
Das Themenheft „Lehren und Lernen“ stellt Anregungen Verfügung, um einen professionellen Kunstunterricht zu unterstützen. Zeitgemäßer Kunstunterricht steht vor wachsenden pädagogischen Herausforderungen. Subjektorientierung und individuelle Beratung, offene Unterrichtsgestaltung und adaptive Aufgabenformate sind dabei ebenso gefragt wie das Erkennen von bildnerisch-kreativem Vermögen sowie das Begleiten und Fördern individueller Lernprozesse. Im Mittelpunkt des Heftes steht die Reflexion kunstunterrichtlicher Kernbereiche, z. B. Einstiegssituationen gestalten, Methoden zur bildnerischen Praxis und Rezeption einsetzen und das eigenständige Gestalten der Lernenden gezielt fördern. Konzepte zu personalem Lernen, eine strukturierte Klassenführung, fachliche Kommunikation sowie eine differenziert aufgestellte Leistungsbeurteilung tragen neben breitem Fachwissen ebenfalls zu „gutem“ Kunstunterricht bei.
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Wasser in der Kunst
Das Motiv "Wasser" hat Künstler von jeher fasziniert. Es war z. B. religiöses Symbol, Abbild der Natur oder Spiegel der Seele. Auch die Erscheinungsformen des Wassers - Farbe, Bewegung, Spiegelung - regten und regen immer wieder zur künstlerischen Darstellung an. So vielseitig wie das Thema selbst sind auch die Zugangsweisen, die Ihre Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit kennenlernen: In einer intensiven Auseinandersetzung wechseln sich Bildbetrachtungen mit einer Vielzahl an praktischen Aufgaben wie Zeichnen, experimentelle Malerei, Collage oder Fotografie ab.
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Performance erleben inkl. IM FOKUS: Hybridunterricht als Chance
Performancekunst ermöglicht neue und ungewohnte Ausdrucksweisen, die sich vom Schauspiel unterscheiden. Auch die Rezeption von Performancekunst bietet interessante Möglichkeiten für den Im Kunstunterricht. In den sozialen Medien sind kurze Performances ein aktueller Trend. In der Kunst ist diese Ausdrucksform schon länger etabliert. Performancekunst lädt ein zum Handeln und Experimentieren, zu dialogischen und körperlichen Zugängen, zum aktiven Beobachten und atmosphärischen Wahrnehmen. Der Fokus dieses Heftes liegt auf rezeptiven Zugängen zur Performancekunst. Dabei kann die Rezeption performativen Charakter annehmen oder Impulse für eigenständige Performances liefern. Rezeptions- und Gestaltungskompetenzen, die aus anderen künstlerischen Feldern bekannt sind, werden auf Performances übertragen und modifiziert. In diesem Heft finden Sie wieder eine Beilage zum Thema Distanz- / Präsenzunterricht: IM FOKUS: Hybridunterricht als Chance.
Gesamtwerk
Collagieren im Gestaltungsprozess
In diesem Heft werden aktuelle Ansätze des Collagierens für den Kunstunterricht beschrieben. Diese orientieren sich am Prinzip Collage als Gestaltungs- und Lebensprinzip. Die Unterrichtsbeispiele beziehen sich dabei auf analoge, digitale sowie intermediale Gestaltungsprozesse. Das Collagieren ist heute Teil der (jugend-)kulturellen Bildsprache – analog, digital und intermedial. Auch in der zeitgenössischen Kunst ist die Collage in ihrem je eigenen ästhetischen Wert zu finden. In den Unterrichtsbeispielen in diesem Heft wird die Collage nicht nur als Ergebnis gedacht, sondern um die Möglichkeiten der Collagetechnik innerhalb von Bildfindungsprozessen erweitert. Zwei MATERIAL-Teile mit zahlreichen Werkbeispielen von Künstlerinnen und Künstlern werden als Download angeboten. Weiterhin finden Sie im Heft Vorschläge für die Organisation und Gestaltung von Ausstellungen. Als Abschluss unserer Reihe "Vom Bild aus: Gender" werden aktuelle Jugendfilme vorgestellt, die sich mit diesem Thema beschäftigen.
Gesamtwerk
Kunstdidaktik zwischen fachlicher Bildung und Lebensbewältigung
Biografien von Kindern und Jugendlichen im Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung kennzeichnen sich häufig durch vielfältige Erfahrungen von Gewalt, Verlust und Vernachlässigung. Sie führen zu einer gesteigerten Vulnerabilität und Vulneranz der jungen Menschen, die sich auch in Lehr-Lernprozessen ausdrückt. Deshalb übersteigt in der Praxis die Gestaltung von Kunstunterricht für diese Zielgruppe rein fachdidaktische Fragestellungen: Die Kunstdidaktik muss sich mit den sonderpädagogischen Spezifika dieses Förderschwerpunkts auseinandersetzen. Neben fachlicher Bildung und Entwicklungsförderung gerät dabei der Aspekt der Lebensbewältigung in den Fokus. Im Fach Kunst liegt zudem ein konstruktives Potenzial für die Erziehung und Bildung dieser Schülerinnen und Schüler. Bislang wurde dieses interdisziplinäre Forschungsfeld in der Kunstpädagogik jedoch wenig bearbeitet. Mit den Ergebnissen dieser Arbeit wird eine modellhafte kunstdidaktische Theorie vorgelegt, die es ermöglicht die Kinder und Jugendlichen in ihrer fachlichen Bildung und Lebensbewältigung zu unterstützen und zu bestärken.
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Heldenfiguren
Was haben beispielsweise Odysseus, Jesus von Nazareth, Siegfried der Drachentöter, Wonder Woman, das tapfere Schneiderlein, Superman, Greta Thunberg oder die eigenen Eltern gemeinsam? Seien es fiktive Heldenfiguren in Mythen, Märchen, Sagen und Religionen oder Vorbilder aus der Welt der Populärkultur, Medien, Politik oder des Alltags, sie alle präsentieren Leitideen eines Werteverständnisses und Orientierungsmöglichkeiten, insbesondere im Leben von Kindern und Jugendlichen. Der Kunstunterricht bietet dabei – hinsichtlich der Vermittlung von gesellschaftlichen, kunst- und kulturgeschichtlichen Inhalten sowie natürlich bezüglich bildnerischer Praxis – wesentliche Anknüpfungspunkte. Zugleich eröffnen sich anhand von Wahrnehmung, Recherche, Analyse und Diskussion Einblicke in die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler. Im „Heldenfiguren“-Heft 61 von Kunst 5-10 finden Sie dafür eine Vielzahl an praktischen Unterrichtsideen und Aufgaben.
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Studienbuch Fotografie
Fotos bearbeiten - präsentieren – bewerten. Fotografie studieren – reicht es nicht einfach, gute Fotos zu machen? Eine Einbettung in größere Kontexte ist vor der Menge der verfügbaren Bilder elementar. Eine Einführung in wichtige Medientheorien und eine Definition der Fotografie bilden die Grundlage, auf der Fotografie als Aktion, Ritual, Therapie oder Methode dargestellt wird. Anschließend geht das Buch darauf ein, wie Bilder nach der Aufnahme verändert werden können, welche Präsentationsmöglichkeiten es gibt und anhand welcher Kriterien man Fotos bewerten kann. Merkkästen, Lesetipps und Übungen machen es zu einem zuverlässigen Arbeitsbuch für alle, die Fotografie studieren, professionell lernen oder verstehen möchten. Es geht nicht um das konkrete Fotografieren, sondern um dessen theoretische Reflektion.
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Kunstpädagogik
Was macht Kunstpädagogik aus? Was sind ihre Grundlagen und Ziele? Warum gehört Kunstunterricht zur schulischen Bildung? Und was soll und kann er leisten? Diese Einführung in die Kunstpädagogik bietet eine strukturierte, schulformübergreifende Übersicht und erläutert zusammenhängend alle wichtigen Begriffe, Theorien und Fragen. Beispiele aus Kunst und angewandter Gestaltung, kindlicher und jugendlicher Gestaltungspraxis sowie dem Unterricht erleichtern das Verständnis.
Gesamtwerk
Legenden
Beim Thema „Legenden“ geht es um Grundfragen des menschlichen Daseins und Verhaltens. Damit sind philosophische und ethische Fragen verbunden, die man auf die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen übertragen kann. So ergeben sich im Kunstunterricht unterschiedlichste Bezugspunkte für produktive, rezeptive und reflexive Aktivitäten der Schülerinnen und Schüler aller Altersstufen. In der vergleichenden Auseinandersetzung mit historischer Kunst werden sozial-historische Zusammenhänge deutlich. Die bildnerische Darstellung und Adaption von Legenden reicht bis in die sozialen Medien und die zeitgenössische Kunst der Gegenwart. Zu diesem Themenkomplex werden im Heft aktuelle Kunstbeispiele angeboten - in einem MATERIAL-Teil mit downloadbaren Arbeitsblättern. Zum zentralen Unterrichtsbeispiel „Barbara-Projekt“ werden ebenfalls zahlreiche downloadbare MATERIAL-Seiten zur Verfügung gestellt. Dem Heft beigelegt ist das Werkstattheft „ZEICHNEN & MALEN Schritt für Schritt“ mit Übungen zum Thema „Räumlich zeichnen: Perspektive“.
Gesamtwerk
Mode
In der vorliegenden Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema „Mode“ angeboten. Mode bietet unzählige Gestaltungsideen zur gezielten Verwandlung des eigenen oder eines fremden Erscheinungsbilds. Die Unterrichtsideen in diesem Heft bieten verschiedene Zugänge zum Thema – vom „Bodypainting für Schweine“ bis zum Design individueller Accessoires. In der vorliegenden Ausgabe von GRUNDSCHULE KUNST wird eine aktive Auseinandersetzung mit dem Thema „Mode“ angeboten. Mode bietet unzählige Gestaltungsideen zur gezielten Verwandlung des eigenen oder eines fremden Erscheinungsbilds. Die Unterrichtsideen in diesem Heft bieten verschiedene Zugänge zum Thema, vom „Bodypainting für Schweine“ bis zum Design individueller Accessoires. Auch die Medienkompetenz wird in einigen Artikel beeindruckend umgesetzt und mit hilfreichen Tipps bereichert. Ebenso wird die Problematik von Fast Fashion, Re-Fashion und fair hergestellter Kleidung thematisiert wie auch die Bedeutung von Ökosiegeln und Nachhaltigkeit.
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Mixed Reality
Die „Erfindung von Wirklichkeiten“ war und ist ein zentraler Bereich der Kunst und fasziniert von jeher Kinder und Jugendliche. Der Alltag von Heranwachsenden ist heutzutage durch den Umgang mit mobilen digitalen Medien geprägt. Die Integration von virtuellen Elementen in unterschiedlichen Anwendungsbereichen spielt hierbei eine immer wichtigere Rolle – ob in der Freizeit, in Lernangeboten oder später in der Arbeitswelt. Weil das Changieren zwischen den mediatisierten (Bild-)Welten immer weiter voranschreitet, ergibt sich die kunstpädagogische Aufgabe, die Medien auch in ästhetische und künstlerisch orientierte Bildungsprozesse zu integrieren und entsprechende Unterrichtskonzepte zu entwickeln. Dieses Heft stellt deshalb praxisnahe Ansätze vor. Damit verbunden sind Reflexionen zur Diskussion, wie im Kunstunterricht gegenwärtig mit den Phänomenen Virtualität und „Mixed Reality“ umgegangen wird. Dabei geht es nicht um die Verdrängung von Präsenz, Materialität und Körperlichkeit, sondern um ergänzende Zugänge und Erfahrungsmöglichkeiten. Die Unterrichtsbeispiele berücksichtigen die oft eingeschränkten technischen Möglichkeiten in der Schule und gehen von vertrauten Fachinhalten aus. Damit eröffnen sie zugleich im wörtlichen Sinne neue Dimensionen. Viele der in diesem Heft abgedruckten Schülerarbeiten wurden mit Handys bzw. mit AR-Anwendungen erzeugt. Daher ist die Bildqualität im Druck nicht immer optimal. Ein Merkmal der Software für Mobilgeräte ist, dass sie von einem zum anderen Update evtl. kurzfristig ihren Funktionsumfang verändern oder nicht mehr verfügbar sind. Dies gilt auch für Apps, die in diesem Heft vorgestellt werden. Es lassen sich aber stets alternative Apps mit einem ähnlichen Funktionsumfang finden.
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Nähe und Distanz
Wie gelingt es Richter, Picasso und Goya, eine Bindung zwischen Bild und Betrachter zu schaffen? Durch welche künstlerischen Mittel wecken die Künstler ein Gefühl von Nähe oder Distanz? Diese Fragen beantwortet die vorliegende Unterrichtseinheit. Ausgehend von ihrer eigenen Wahrnehmung und Empfindung bei der Begegnung mit ausgewählten Gemälden betrachten die Schülerinnen und Schüler die Begriffe „Nähe“ und „Distanz“ im Kontext der Kunst und analysieren und vergleichen eine exemplarische Auswahl an Werken. (Abitur NRW 2020)
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