Unterrichtsmaterialien Kunstgeschichte und -rezeption: Ganze Werke
92 MaterialienIn über 92 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Kunst findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
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Kunst
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Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Collage
Eine Bildidee aus verschiedenen Materialien zu entwickeln und umzusetzen, zu sammeln, zu schneiden, zu reißen und zu kleben miteinander zu kombinieren ist für die meisten Kinder neu. Es ergeben sich neue Ausdrucksmöglichkeiten, die auf eine experimentelle, spielerische Art und Weise entdeckt werden.Fie Unterrichtsideen dieses Heftes folgen alle diesem Prinzip und sind doch ganz unterschiedlich. Neben konkreten Motiven, steht auch das Material und seine Beschaffenheit im Vordergrund. Aus dem Inhalt: Das zersprungene QuadratFormen verzerren Ein Hahn aus ZeitungspapierGerissenes kombinieren Mein "Ich-Bild" erzählt was über michFundstücke arrangierenBestellen Sie hier das passende Materialpaket "Collage" mit einer Ideensammlung "Kunst-Collagen – Collage-Kunst", mit einer Kartei zu verschiedensten Collage-Techniken, 5 Folien mit Kunstwerken und weiteren praktischen Materialien, mit denen Sie das Thema im Unterricht aufbereiten können. Im diesem Materialpaket finden Sie neben Folien zu den Artikeln im Heft zahlreiche Techniken in der Collage-Kartei, die die Kinder selbstständig erproben können. Eine Ideensammlung zeigt zudem, welche Anlässe Kunstwerke für Collage-Gestaltungen bieten und bereitet diese für Ihren Unterricht mit unterstützdenden Materialien auf. Das Materialpaket enthält: Materialsammlung "Kunst-Collagen – Collage-Kunst"mit Unterrichtsideen zu 5 Künstlern, inklusive Kopiervorlagen, Folien und einem Poster Kartei: "Collage-Techniken"mit 8 angeleiteten Impulsen 5 Folienmit Kunstwerken und einer Bildergeschichte zu den Unterrichtsbeispielen im Heft Bestellen Sie hier das passende Themenheft "Collage" mit vielen Unterrichtsideen und Kopiervorlagen für den direkten Einsatz in Unterricht.
Gesamtwerk
Grundfragen der Ästhetik
Aus kunstwissenschaftlicher Perspektive führt dieses Studienbuch in die Grundfragen der Ästhetik ein. Verständlich geschrieben, gibt es einen Überblick über Themen und Fragestellungen, mit denen sich die Ästhetik als wissenschaftliche Disziplin befasst, führt in die aktuelle ästhetische Diskussion ein und regt an, über das Verhältnis der Künste zueinander bzw. das Verhältnis der Kunst zur Wissenschaft nachzudenken. Es eignet sich in besonderer Weise für alle Studierenden der Kunst-, Literatur-, Musik- und Theaterwissenschaft sowie für Absolventen eines künstlerischen Studiums.
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Gesamtwerk
Feldforschung
Ästhetisch-forschende Zugänge zur Lebenswelt Dieses Themenheft versammelt aktuelle Beiträge zur ästhetisch-künstlerischen Forschung. Dabei ergänzen sich theoretische und konzeptionelle Überlegungen und Falldarstellungen aus der kunstpädagogischen Praxis aller Schulstufen wechselseitig. Somit verbindet dieses Heft den Versuch einer fachlichen Standortbestimmung mit anregenden Praxisbeispielen. Aus dem Inhalt: Ästhetische Forschung im Sachunterricht Imitation – Fotografie – Porträt Orte des Erinnerns kartieren Das Heft enthält einen EXKURS mit Kommentar zum Thema Feldforschung.
Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Basistexte Musikästhetik und Musiktheorie
Der Band bietet die zentralen Quellen- bzw. Quellenauszüge zur Musikästhetik und Musiktheorie von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in kommentierter, aufbereiteter Form. Jeder Text ist mit einer Einleitung und erläuternden Anmerkungen zu Sachen und Personen versehen. So kann dieser UTB-Band als Begleitlektüre und Grundlage von Lehrveranstaltungen zur Musikästhetik und zur Musiktheorie/ Geschichte der Musiktheorie dienen.
Gesamtwerk
Ausstellen
Eine Ausstellung ist ein visuelles Medium. An manchen Schulen wird dieses in ambitionierten Projekten genutzt – an anderen finden sich lediglich im Flur angepinnte Blätter. Die Ausstellung ist das Instrument, mit dem Kunstunterricht in der Schule und außerhalb sichtbar wird. Aber weniger die Möglichkeit zur Öffentlichkeitsarbeit für Fach und Schule waren Grund, ein K+U Heft zum Thema anzuregen. Ausstellen gehört vielmehr zum Wesen der Bildenden Kunst. Bildwerke werden geschaffen, um gesehen zu werden. Sie benötigen den Betrachter. Für den Kunstunterricht ist die Ausstellung nicht nur Vehikel, um Schülerarbeiten zu zeigen – sie ist selbst Anlass zur Gestaltung und Reflexion. Dazu finden sie im MATERIAL-Teil des Heftes vielfältige Anregungen. Ganz praktische Tipps zur Ausstellungsgestaltung sind im beigelegten Heft zusammengestellt.
Gesamtwerk
Bild – Wort – Text
Bilder und Sprache sind im Kunstunterricht selbstständige Medien, die als gleichwertige Partner dennoch zusammengehören. Diese Doppel-Ausgabe knüpft vielfach an die grundlegenden Texte Gunter Ottos an und möchte Sie dazu anregen, Wort und Bild in ein ausgewogenes Verhältnis zu setzen und die Thematik in Theorie und Praxis zusammenzuführen. Aus dem Inhalt: Bedeutungen finden Bildverschlüsselungen und Textgeflechte Arbeit und Spiel zwischen Bildern und Worten Was eine Kinderzeichnung erzählt Mit Bildern argumentieren
Gesamtwerk
Fördern
Auch schwierige Schüler fördern. Fördern – das bedeutet nicht nur das Ausgleichen von Defiziten, sondern auch das Herausarbeiten von Stärken und Begabungen – in allen Schularten und Schulstufen. Gerade der Kunstunterricht bietet ein besonderes Förderpotenzial: Die Themenbeiträge dieser Ausgabe liefern hierfür anschauliche Unterrichtsbeispiele. Gefördert wird das Wahrnehmen auch von Kunstwerken. Hier zeigt der Material-Teil zum Thema "Erinnerung, Abbildung, Ausdruck, Reflexion" vielfältige Möglichkeiten auf. Aus dem Inhalt: Arbeitsplan: Bedrucken einer Stofftasche Den eigenen Weg finden Nicht nur Zeichnen will gelernt sein Schwarzlichttheater
Gesamtwerk
Ton: Gefäss und Figur
Entdecken Sie die Varianten des plastischen Arbeitens mit Ton! Nach einer Einführung in verschiedene technische Verfahren - wie Materialdruck, Prägedrucke oder Plastiken aus Tonplatten - bietet Ihnen diese Ausgabe Unterrichtsideen von der Primarstufe bis zur Sek. II: Ihre Schüler können z. B. ihre Lieblingssportart aus Ton gestalten, modellieren eine Szene aus einer Geschichte in Ton oder sie versuchen Gefühle, Emotionen oder Wünsche mit einer Plastik figürlich darzustellen.
Gesamtwerk
Familie
Beachten Sie auch das dazugehörige Material!
Familienbilder stehen im Mittelpunkt dieses Heftes. Zum Thema Familie wird gezeichnet, gebastelt, fotografiert, gemalt und werden Figuren gebaut. Die Familienbilder, die so entstehen, bringen vor allem Wünsche der Kinder zum Ausdruck. Sie wünschen sich eine Familie, in der sie geborgen sind und Rückhalt finden. Sie stellen Familien dar, in denen zusammen etwas unternommen wird. Zur Familie zählen dabei fast immer an erster Stelle "Mama" und "Papa", dazu die Tagesmutter, "Mamas Freund" und "unsere Katze" genauso wie Geschwister oder Großeltern. Inhalt des Materialpaketes:
1 Exemplar des Buches "Wer-gehört-zu-mir?"
4 Kopiervorlagen als Ergänzung zum Buch "Wer-gehört-zu-mir?"
16 Kopiervorlagen für das Buch als Montageseiten
3 Folien mit Abbildungen zu den Unterrichtsbeispielen im Heft
Gesamtwerk
Anstösse zum künstlerischen Projekt
Sie erhalten in dieser Ausgabe z.B. Anregungen, wie Sie eine Unterrichtseinheit zum Thema Kopf gestalten können oder wie Sie das Thema air conditioning in Ihrem Kunstunterricht umsetzen können. Der Praxisbeitrag über eine projektorientierte Unterrichtseinheit an einer Förderschule zeigt Ihnen, wie gerade lernschwache Schüler von den Bildungspotenzialen künstlerischer Bildung profitieren können. Das Heft enthält den Materialteil Kunst als soziales Projekt mit Kommentar für die Sekundarstufe II.
Gesamtwerk
Impuls: Alltagsgegenstand
Die Dinge des Alltags nehmen wir als selbstverständlich hin – sie werden häufig nur am Rande wahrgenommen. Doch gerade diese Alltagsdinge bieten für den Kunstunterricht ein großes Potenzial. Sie sind leicht verfügbar, und der Umgang mit ihnen ist vertraut. Durch eine Veränderung der Wahrnehmung können diese Dinge nicht-alltägliche Bedeutung erlangen und zum Ausgangsmaterial für schöpferische Prozesse werden. Seit etwa einem Jahrhundert sind die Objekte des Alltags auch in den Materialfundus der Kunstschaffenden eingegangen, angefangen bei den eingeklebten Papieren in den Werken von Picasso oder Schwitters oder bei den Ready Mades von Marcel Duchamp. Die alltäglichen Produkte werden durch künstlerische Prozesse verfremdet und in neue Kontexte gestellt – damit stellen sie einen Fundus für Inspirationen und sinnliche Erkenntnisprozesse dar, der auch in (kunst-)unterrichtlichen Zusammenhängen nutzbar gemacht werden kann. Das Alltägliche fasziniert und stimuliert nicht nur die Kunstschaffenden. Unser Umgang mit den Dingen des Alltags ist von Handlungsformen bestimmt, die auch aus der zeitgenössischen künstlerischen Praxis bekannt sind; z.B. Sammeln, Ordnen und Präsentieren. Da die Bilderwelten von Kindern und Jugendlichen weitgehend von der Populärkultur – und nicht von der «Hochkultur» – bestimmt werden kann man hier anknüpfen und den Blick für die Faszination des Alltäglichen öffnen.
Gesamtwerk
Museologie - knapp gefasst
Man muss nichts über Museen wissen, um sich an ihnen zu erfreuen. Man muss etwas über Museen wissen, um sie zu verstehen. Wer immer jedoch für Museen verantwortlich ist, muss viel über sie, ihre Vorläufer und ihre Nachfolger wissen. Der Schlüssel zu diesem Wissen ist die Museologie. Sie ermöglicht uns, ein im Grunde irrationales menschliches Verhalten zu analysieren und schlüssig zu erklären. Es besteht im Wesentlichen darin, mit hohem personellem und finanziellem Aufwand bestimmte Materialien und Gegenstände zu suchen, auszuwählen, zu konservieren, zu erforschen, zu präsentieren, über sie zu schreiben und von ihnen zu erzählen. Warum dies geschieht und wie man es anstellen kann, dass dieses Verhalten möglichst viel Sinn ergibt, will dieses Buch erklären. Es ist ein umfassender Leitfaden für alle, die sich über das Museum und seine Hintergründe informieren wollen. Die Erkenntnisse, die der Autor vorstellt, fassen in konzentrierter Form die Summe von Erfahrungen zusammen, die er im Verlaufe von vier Jahrzehnten als Museumspraktiker, Forscher und Lehrer gewinnen konnte.
Gesamtwerk
Atlas: Bilder kartografieren
Das Interesse an Bildarchiven und Sammlungen ist in der aktuellen Kunst vielfach zu beobachten – sei es als Fundus für Bildideen oder als eigenständiges Werk. Dabei bedient sich die Kunst Methoden, die der wissenschaftlichen Forschung entlehnt zu sein scheinen. Die Allgegenwart des Bildes erfordert kunstdidaktische Methoden, die Kindern und Jugendlichen Wege zeigen, nicht nur mit Bildern handlungsorientiert umzugehen, sondern auch ein Verständnis dafür zu entwickeln, was ein Bild überhaupt ist, was es in einer Kultur und im individuellen Umgang leistet. Die Atlas-Methode ist für diese Aufgabe im Kontext der notwendigen Debatte um «Bildung durch Bilder» ein geeigneter Weg. Für Schülerinnen und Schüler stellt sie sich als ein Raum dar, Bilderwelten zu entdecken. Hierbei spielt die Kunstgeschichte eine entscheidende Rolle. Ein Atlas ist keine bloße Sammlung scheinbar zusammenhängender Bilder. Vielmehr dokumentiert er den Prozess, zwischen den Bildern Sinnhorizonte zu entwickeln und dort eigene Bilder zu platzieren. Dieses Doppel-Heft bietet anhand von Unterrichtsbeispielen und mit einem sehr umfangreichen MATERIAL- Teil vielfältige Anregungen, die Methoden des Atlas-Mappings im (Kunst-)Unterricht einzusetzen.
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