Unterrichtsmaterialien Kunstgeschichte und -rezeption: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Material in der Kunstvermittlung
Das Heft "Material in der Kunstvermittlung" soll Impulse für die Thematisierung des Materials bei der Kunstvermittlung geben. Denn das verwendete Material stellt einen zentralen Faktor bei der künstlerischen Entwicklung eines Kunstwerks dar, muss also auch zum Faktor im Rezeptionsprozess werden. In den Unterrichtsbeispielen werden unterschiedliche Rollen des Materials im Werk und die daraus resultierenden didaktischen Varianten im Unterricht dargestellt. Die didaktischen Ansätze gehen von einer echten Handlungsorientierung aus und suchen eine Verankerung in der Erfahrung der Kinder und Jugendlichen. In zwei ausführlichen MATERIAL-Teilen werden einige Materialien – Lehm/Erde, Holz, Stein, Farbmaterial, Luft und Blei sowie Unterkonstruktionen – an interessanten Bildbeispielen vorgestellt. Ansätze zur Thematisierung der entsprechenden Funktion unterstützen die Realisierung im Unterricht. Dem Heft liegt ein EXKURS zum Thema „Begabung“ bei. Hier wird der Begabungsbegriff erläutert und hinterfragt. Außerdem werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie besondere Begabungen im künstlerischen Bereich erkennbar werden und es werden Fördermöglichkeiten vorgestellt.
Gesamtwerk
Wenn die Schusswaffe zielt - Motivgeschichtlicher Vergleich mit fachpraktischen Übungen
Auch noch im 21. Jahrhundert gibt es kriegerische Auseinandersetzungen auf der Welt. Krieg und Gewalt sind Themen, die auch Jugendliche betreffen. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schüler mit Bildmotiven des Zielens, Schießens und Erschießens mit Schusswaffen in der Kunstgeschichte und im Fotojournalismus. Im Bildvergleich gehen sie der Bedeutung und Wirkung zielender Waffen nach und sprechen über ausgelöste Gefühle und Gedanken. Anschließend entwickeln sie zeitgemäße Szenen zum Thema und gestalten ein Zeichen gegen den Krieg.
Gesamtwerk
Vorhang auf! - Märchenfiguren an einer textilen Lerntheke
Es war einmal... - wie keine andere Gattung der Literatur prägen Märchen die kindliche Vorstel-lung von Recht und Moral. Und wer denkt, dass sie veraltet sind, irrt. Auch textile Gestaltungstechniken werden immer eine Renaissance erfahren. Die Kinder gestalten in dieser Unterrichtseinheit textile Märchenfiguren und lernen dabei das Kordeln, Knoten- und Schleifenbinden. Und wer vorher lieber Schuhe mit Klettverschlüssen trug, wird nach dieser Einheit stolzer Schleifenbinder sein - und noch dazu spannende Dinge über Paul Klee erfahren haben.
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Gesamtwerk
Kulturelles Erbe
In dieser Ausgabe von KUNST+UNTERRICHT ist die unmittelbare Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler – vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft – stets der Ausgangs- oder der Bezugspunkt, um ein nachhaltiges Interesse für die Beschäftigung mit dem kulturellen Erbe zu wecken. In diesem Heft wird versucht, verschiedene Zugangsweisen für den heutigen Umgang mit der Kunst- und Kulturgeschichte aufzuzeigen. In der Kunstpädagogik fehlt bisher ein konzeptioneller Diskurs über das Thema. In den Schulen werden jedoch durch das Zentralabitur inhaltliche Zäsuren gesetzt und Methoden vorgegeben. Hier will das Heft einen ersten Anstoß zur Auseinandersetzung mit dem kulturellen Erbe geben. In einem umfangreichen MATERIAL-Teil werden unterschiedliche Fragestellungen und Annäherungen an komplizierte historische Objekte vorgestellt – anhand von drei Beispielen, die man auf andere Artefakte übertragen kann.
Gesamtwerk
Filme verstehen
Bei den vorgestellten Methoden und Verfahren wird gezeigt, wie das Filmverständnis vom Bild her entwickelt wird und wie die Lernenden Kompetenzen erwerben, um Geschichten in Bildern erzählen zu können. In diesem Heft wird gezeigt, welche Möglichkeiten der Kunstunterricht bietet, das Thema Film und vor allem Filmverstehen zu vermitteln. Dem Medium Film muss man im Rahmen eines handlungs- und produktionsorientierten Unterrichts begegnen. Die Lernenden sollen sich Kompetenzen erarbeiten, die es ihnen ermöglichen, sich dem Schaffensprozess eines Films zu nähern – nicht nur im reinen Wissensdiskurs. Die Unterrichtsbeispiele in diesem Heft versuchen, den Lernenden viel Freiraum und Experimentiermöglichen geben, um sich mit dem Film produktiv und rezeptiv auseinanderzusetzen. Gleichzeitig wurde darauf geachtet, dass die Unterrichtsbeispiele auch im Regelunterricht der Schulen durchführbar sind, in denen wenig technisches Equipment und geringes technisches Know-how vorhanden ist.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Mit Kinderaugen Erwachsenendinge umdeuten und verfremden
Was ist denn das? – Jonas findet bei einem Strandspaziergang einen Korkenzieher, der sich nutzlos und allein fühlt. Jonas möchte dem Korkenzieher helfen und hat auch schon eine Idee … Zusammen mit Jonas gehen die Schüler auf die Suche nach Erwachsenendingen, um ihnen eine neue Identität zu geben. Begleiten Sie Ihre Schüler auf dieser spannenden Reise durch die Welt der Alltagsgegenstände und ermöglichen Sie ihnen einen experimentellen Zugang zum Material.
Gesamtwerk
Filmeinsatz im Religionsunterricht
Filme eignen sich hervorragend, um bestimmte Themenbereiche für den Religionsunterricht zu erschließen. Sie werden gern gezeigt – aber werden sie auch sinnvoll eingesetzt? Oft gibt es Unsicherheiten hinsichtlich der Unterrichtsgestaltung. Das beginnt schon mit der Frage, ob ein Film überhaupt vorgeführt werden darf. Auch mit der Technik ist nicht jede Lehrperson vertraut. Christian Feichtingers Ratgeber bietet eine kompetente Einführung und zeigt an einer durchdachten Filmdidaktik, wie die Medienkompetenz der Schülerinnen und Schüler gestärkt werden kann. Dazu gehört z.B. ein umfangreicher Fragenkatalog, mit dem verschiedene Aspekte eines Films unter die Lupe genommen werden können. Und dann wird es konkret: 111 bedeutende und für den Religionsunterricht relevante Filme werden – nach ihren Leitthemen systematisiert – vorgestellt. Besonderes Extra: Mit dem Buch erwerben Sie den Zugangscode zu einer Landingpage auf der Verlagswebsite. Dort werden nach dem eingeführten Schema weitere Filme vorgestellt. DDr. Christian Feichtinger studierte katholische Religionspädagogik und Religionswissenschaft und ist Mitarbeiter an den Instituten für Religionspädagogik und Religionswissenschaft der Universität Graz.
Gesamtwerk
Damit kannst du (nicht nur) rechnen – Zahlen in der Kunst betrachten und gestalten
Wie schreibt man die 5? Was ergibt 2 plus 3? Und welche Zahl kommt nach der 7? Vom ersten Schultag an spielen Zahlen für Kinder eine wichtige Rolle. Im Anfangsunterricht lernen sie, die Ziffern richtig zu schreiben, zu zählen und zu rechnen. Dass man mit Zahlen aber auch ganz tolle Bilder gestalten kann, das erfahren Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit. Sie betrachten Zahlen-Kunstwerke, befassen sich mit der Farbigkeit der Zahlen und mit verschiedenen Möglichkeiten, sie grafisch zu gestalten. Sie werden sehen: Hier werden Ihre Schüler zu kleinen Zahlen-Künstlern!
Gesamtwerk
Ästhetische Urteile bilden
Was ist ästhetische Urteilsbildung und wie lässt sie sich bei Schülerinnen und Schülern aller Jahrgangsstufen gezielt fördern? Antworten auf diese Fragen geht dieses Themenheft nach, indem vielfältige kunstdidaktische Methoden und Unterrichtsentwürfe vorgestellt werden. Ästhetische Urteile sind im Kunstunterricht immer gegenwärtig: im fachlichen Schüler-Lehrer-Gespräch, in den Kommentaren der Mitschüler, in den Entscheidungen der Heranwachsenden innerhalb ihrer Gestaltungsprozesse oder in der Benotung. Die ästhetische Urteilsbildung ist auch bei der Rezeption von Kunstwerken, Bildern und Objekten präsent. Der Schwerpunkt der Beiträge liegt auf der Darlegung methodischer Anregungen, die flexibel in unterschiedlichen Unterrichtskontexten eingesetzt werden können. Deutlich wird: Tiefgreifende Impulse für eine zentrale, dem Schulfach Kunst zugeordneten Kompetenz, nämlich die ästhetische Urteilsbildung, lassen sich von der Grundschule bis zur Oberstufe geben.
Gesamtwerk
Bildspiel
Optische Täuschungen, Vexierbilder und Bilderrätsel – das interessiert Kinder und Jugendliche. Sie kennen diese Phänomene aber eher aus spielerischen Zusammenhängen, weniger als Thema des Kunstunterrichts. In diesem Heft werden die kunstpädagogischen Potenziale der Beschäftigung mit visuellen Irritationen dargelegt. Da. wo optische Täuschungen in der Bildwelt auftreten, das Gesehene mit der Erfahrung nicht deckungsgleich ist, gibt es die Chance des Innehaltens und der Überprüfung. Die Unterrichtsbeispiele wollen solche Irritationen vorstellen, sie klären und Anstoß für Unterricht geben – für die Rezeption wie für eigene bildnerische Versuche. Das Heft stellt – für alle Schulstufen – eine spielerische Möglichkeit vor, die Bildkompetenz von Schülerinnen und Schülern vielfältig zu fördern.
Gesamtwerk
Identität und Ausdruck
Für Kinder und besonders für Jugendliche ist die eigenen Identität von großem Interesse. Das Selbst entwickelt sich im Verhältnis zur Gemeinschaft und zeigt sich auch im bildnerischen Ausdruck. Hier kann man im Kunstunterricht ansetzen. In diesem Heft geht es um Prozesse der Selbsterkenntnis und Selbstgestaltung. Die Beiträge in diesem Heft thematisieren Fragestellungen, die das Individuum betreffen. Aussehen, Umfeld, Wohnort, Gruppenzugehörigkeit gehören zur Identitätsfindung ebenso wie Berufsperspektiven, Nationalität, Kulturkontext, Religion, Familie und Freunde. Sich selbst darzustellen oder die eigene Umwelt gestalterisch zu reflektieren, sind geeignete Wege, um im Grundschulalter das Ich in den Blick zu nehmen. Mit Fotografie, Comic, digitaler Bildbearbeitung, Modeentwürfen, Zeitschriftengestaltung, Lyrik-Illustrationen, Theaterspiel und Cross-over-Verfahren setzen sich ältere Schülerinnen und Schüler in Szene und schärfen auch das Bewusstsein für andere Lebensmuster. Mit dem gestalterischen Ausdruck findet eine Positionierung statt, die zum Dialog anregt. Die Inszenierung des Selbst führt zu Selbsterkenntnis und Sicherheit auf dem Weg zu einer selbstbewussten Persönlichkeit.
Gesamtwerk
Figur darstellen und verstehen
Schülerinnen und Schüler interessieren sich für die Möglichkeiten der Figurdarstellung in der Kunst. Sie möchten selbst lernen, wie man Körper "richtig" zeichnet oder malt, sodass sie erkennbar sind. Sie sind stolz wenn sie darstellerische Kompetenzen erwerben. In diesem Heft geht es um die objektivierende Sicht auf den menschlichen Körper. In einem umfangreichen Materialteil und in Unterrichtsskizzen werden methodische Wege der Auseinandersetzung mit dem Darstellungsproblem "Figur" aufgezeigt – in einer großen Vielfalt vor allem von zeichnerischen Vorgehensweisen. Das schließt die hinführende Arbeit in anderen künstlerischen Gattungen und Medien (Malerei, plastisches Arbeiten, dreidimensionale Modelle, Fotografie) ebenso so ein, wie die Auseinandersetzung mit Beispielen aus der Bildenden Kunst und mit von Künstlerinnen/Künstlern vorliegenden Anatomie- und Proportionsstudien.
Gesamtwerk
Kinder entdecken Kandinsky
Kandinsky gilt als Wegbereiter der abstrakten Malerei. Anhand seiner Werke können die Schüler gut den Schritt vom Gegenständlichen zum Abstrakten nachvollziehen. Zugleich ermöglicht Kandinskys Umgang mit Farben und Formen faszinierende und kreative Beschäftigungsmöglichkeiten. Dieser Band liefert Ihnen zahlreiche Gestaltungsideen zu verschiedenen künstlerischen Schwerpunkten. So werden die Schüler zur vielfältigen intensiven Auseinandersetzung mit ästhetischen Prozessen angeregt. Die Unterrichtsbausteine können einzeln oder als komplettes Projekt eingesetzt werden. Ausführliche Hinweise zu Material, Zeitaufwand, Vorbereitung, Zielen und zur Vorgehensweise erleichtern die Unterrichtsplanung und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Gesamtwerk
Im Feld der Gegenwartskunst
Dieses Heft erscheint zeitgleich zur documenta 13. Es bietet - weit über diese Ausstellung hinaus – Informationen und Impulse, wie man mit Schülerinnen und Schülern der Gegenwartskunst und ihren Themen näher kommt. Kunstwissenschaftler und Akteure aus dem Feld der aktuellen Kunst geben Auskunft zu den Kunsttrends, den Erwartungen und Irrtümern gegenüber der Kunst. Andere Beiträge leuchten das Betriebssystem Kunst aus und fragen dabei nach den Bedingungen und Kräften, die Kunst bestimmen (Großausstellungen, Kunstmarkt, Eventkultur usw.). Das Heft regt an, die Gegenwartskunst auf die Möglichkeit von Bildung zu prüfen.
Gesamtwerk
Picasso
Kaum ein Künstler ist so bekannt wie Pablo Picasso. Für die Schülerinnen und Schüler ist Picasso bei näherem Hinsehen dennoch ein Unbekannter: Ihr Wissen über seine künstlerischen Leistungen ist sehr oberflächlich. Der Unterricht, der in diesem Heft vorgestellt wird, ist darauf angelegt, ein wenig mehr von Picasso und seiner beeindruckenden Bandbreite kennen und verstehen zu lernen. Pablo Picasso war über einen langen Zeitraum hinweg (er wurde über 90 Jahre) unglaublich schaffensreich - man spricht von mehr als 40 000 Werken. Dabei hat er in einer großen Breite alle künstlerischen Verfahren seiner Zeit nebeneinander oder in Kombination miteinander zum Einsatz gebracht: Malerei, Zeichnung, verschiedenste druckgrafische Techniken, Collagen, Assemblagen, Skulptur und Plastik bis hin zur Keramik. Und nur wenige Künstler haben in der Geschichte der Kunst des 20. Jahrhunderts so bahnbrechend ein neues Bildverständnis durchgesetzt wie George Braque und Pablo Picasso mit dem bildnerischen Konzept des Kubismus. Bei der Zusammenstellung der Unterrichtsideen in diesem Heft wurde darauf geachtet, dass die Auseinandersetzung mit Picassos Werken nicht in ein oberflächliches "Malen wie Picasso" abrutscht, sondern dass es gestalterische und rezeptive Aufgaben mit einem deutlichen Lernzuwachs gibt. Aus dem Inhalt: Zeichenkurs: Bildnerische Mittel des Kubismus Selbstporträts in Anlehnung an Picassos Blaue Periode Symbolhafte Bildelemente aus "Guernica" in neuem Bedeutungszusammenhang Objekte aus mehreren Gegenständen als Annäherung an Picassos Assemblagen Das Materialpaket enthält: 8 Karteikarten Picasso: Akademiestudie Picasso: Das Leben Picasso: Junge mit Hund Picasso: Geige Picasso: Paul beim Zeichnen Picasso: Mann mit Lamm Picasso: Claude beim Zeichnen, Françoise und Paloma Picasso: Bildnis Jacqueline Leporello Picassos Leben als Zeitstrahl Wichtige Ereignisse und Phasen im Überblick Folie Bildbeispiele zu den Artikeln im Heft
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