Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 4/13
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Carbonsäuren
Essig ist schon seit über 8000 Jahren bekannt und hat in der menschlichen Geschichte eine bedeutende Rolle gespielt. Der Beitrag bietet viele fächerübergreifende Aspekte, die als Motivation und zur Gestaltung einer lehrerzentrierten Einstiegsstunde in das Thema Carbonsäuren genutzt werden können. Es werden Querverweise zu den Fächern Geschichte, Musik, Latein, Religion und Biologie aufgezeigt. Alternativ können die Materialien auch im schülerzentrierten Unterricht eingesetzt werden: Zum Einstieg in die Unterrichtseinheit Carbonsäuren wird die Essigsäure mit der Carboxylgruppe als funktioneller Gruppe und die Entstehung durch Oxidation einer primären Hydroxylgruppe erarbeitet. In den weiteren Materialien werden an Alltagsbeispielen (Essig und Mineralwasser) verschiedene Themen der vorigen Klassen vertieft. So werden die beiden zentralen Reaktionstypen (Redox- und Säure-Base-Reaktion) wiederholt und vergleichend gegenübergestellt und das stöchiometrische Rechnen im Sachzusammenhang geübt
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Paulus Diaconus: Historia Langobardorum
Mit der Schrift von Paulus Diaconus gewähren Sie Ihren Schülerinnen und Schülern Einblicke in das frühe Europa und lernen über aufschlussreiche Selbstbilder das Volk der Langobarden kennen. Auch Beschreibungen der Römer durch andere Völker ermöglichen Ihrer Klasse einen Perspektivwechsel, der bei der Lektüre zahlreicher lateinischer Texte notwendigerweise zu kurz kommt.
Gesamtwerk
Ovids Exilliteratur
Der Mensch unfreiwillig in der Fremde - zeitlos aktuell und schon oft am Beispiel des Dichters Ovid betrachtet. Diese Unterrichtsmaterialien legen den Fokus auf Ovids Bedürfnisse in der Fremde, den Umgang mit seinen entfernten Verwandten und seiner Adaption an die neue und fremde Umgebung und Kultur.
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Gesamtwerk
Starke Frauen?
Die heutige Rechtsordnung in der Bundesrepublik Deutschland garantiert Frauen und Männern die gleichen Persönlichkeitsrechte. Selbiges lässt sich natürlich nicht über die Rechtsordnung im antiken Rom sagen, wo ein starkes Rollenverständnis beiden Geschlechtern gegenüber dominierte. Aber wie sieht es bei uns heute aus mit einem derartigen Rollenverständnis? Ihre Klasse lernt aus unterschiedlichen Quellen verschiedene Frauenpersönlichkeiten kennen, die sprichwörtlich aus der Rolle gefallen sind, analysiert diese und findet Vergleichspunkte zu unserer heutigen Zeit.
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Platon, Cicero und Epikur zu Gollums Ring und Harrys Mantel
„Mein Schatz!“, so zischt das Wesen Gollum zum Ring. In einer kurzen, aber prägnanten Szene der „Herr der Ringe“-Trilogie wird in der Rückschau beschrieben, wie es als Smeagol den Ring gefunden und dieser ihn korrumpiert hat. Durch die augenfällige Parallele dieses Stoffes zur Parabel des Rings des Gyges kann die moralische Frage nach dem bewussten und beherrschten Umgang mit Macht, die Cicero in Anlehnung an Platon gegen die epikureische Sichtweise aus stoischer Sicht beantwortet, motivierend und gewinnbringend mit Schülerinnen und Schülern thematisiert werden.
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Senecas Medea
Für Iason verließ Medea die Heimat, tötete dessen Feinde, lebte in der Fremde. Dann verlässt Iason Medea. Aus Medeas Zorn wird furor und sie tötet das, was sie mit ihm noch als Letztes gemeinsam hatte – die eigenen Kinder. Die Thematisierung von Senecas Medea wird für viele Schülerinnen und Schüler in der Oberstufe die erste Begegnung mit dem weltliterarisch bedeutsamen Medea-Mythos darstellen, der bis heute an Faszination nicht verloren hat. Die Lektüre dieser Tragödie ermöglicht es, sich mit der Gattung und den Themen der antiken Tragödie auseinanderzusetzen und Seneca nicht nur als Philosophen, sondern auch als Tragödiendichter kennenzulernen und zu entdecken.
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Alte und neue Wunder der Welt in lateinischen Texten
Die Hängenden Gärten der Semiramis, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria: Noch heute geht von den antiken Weltwundern eine faszinierende Wirkung aus. Denn wie gelang es in früheren Jahrhunderten, solch gewaltige Bauten trotz der geringen technischen Voraussetzungen zu schaffen? In dieser Reihe stehen die klassischen sieben Weltwunder im Mittelpunkt, denen vor allem spätantik-mittelalterliche Varianten an die Seite gestellt werden
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Verschiedene Klausurvorschläge zu Caesars Bellum Gallicum
Aufgrund seiner sprachlichen Klarheit, seiner ergiebigen Interpretationsmöglichkeiten und seines historischen Werts dient Caesars Bellum Gallicum häufig als Einstieg in die Originallektüre Diese Sammlung bietet eine Auswahl leichterer Originaltexte, die sich mit den Lebensgewohnheiten und Bräuchen der Germanen, Britannier und Gallier befassen und jeweils einen unterschiedlichen Grammatik-Schwerpunkt haben. So ist eine intensive Behandlung oder Wiederholung bestimmter grammatikalischer Themen an einem Originaltext möglich.
Gesamtwerk
Cicero und die Rhetorik
Eigentlich wollte Cicero Sthenius aus Thermae gar nicht vor Gericht vertreten. Doch dann wurden der Prozess gegen C. Verres und vor allem das Duell mit Hortensius zur Chance seines Lebens. Die Lektüre begleiten Aufgaben wie das Verfassen von Zeitungsmeldungen zum Prozessverlauf, das Erstellen einer Fotostory und das Nachspielen des letzten Prozesstages.
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Ovid trifft Game of Thrones
Die Buchreihe und die daraus resultierende Verfilmung "Game of Thrones" zählt zu den Highlights der Buch- und TV-Welt der vergangenen Jahre. Im Kampf um den Eisernen Thron liegt es nun an den Schülerinnen und Schülern, die Macht über die Sieben Königslande zu erlangen. Hierbei lösen sie in kompetitiver Gruppenarbeit mit ihrer Dynastie an die Serie angelehnte interpretatorische Aufgaben zu den Metamorphosen Ovids und sammeln so Punkte für ihr Haus im Kampf um den Sieg.
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Augustinus und Livius
Augustinus greift in de civitate Dei sehr oft auf exempla zurück, wie sie Livius verarbeitet hat. Den kanonischen Geschichtsschreiber Roms erwähnt er namentlich aber ausgesprochen selten. Die vorliegende Reihe will zeigen, dass Augustinus bewusst vorgeht, indem er nicht nur die moralischen exempla für Rom gezielt in Frage stellt, sondern eben auch seine literarische Instanz. So bereitet er den Boden für seine umfassende Vorstellung der civitas Dei.
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Drei Klausuren zur Ovid-Lektüre
Bereits in der Lehrbuchphase lernen die Schülerinnen und Schüler einen Teil der bekannten Verwandlungsgeschichten kennen, die in Lehrwerken häufig anhand vereinfachter Texte behandelt werden. Während der Lektürephase wird Ovid dann im Original gelesen und vor allem die Metamorphosen waren und sind haufig Abiturthema. Die drei Klausuren-Texte beinhalten Auszüge aus weniger bekannten und bekannten Verwandlungsgeschichten und bieten einen gelungenen Abschluss der Ovid-Lektüre.
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Die Officia oratoris
Ein Politiker in Rom musste vor allem ein geschickter Redner sein, der je nach Situationgebildete und gut informierte Senatoren, Richter oder eine aufgewühlte Volksversammlung überzeugen konnte. Dabei war es wichtig, die richtige Mischung aus delectare, docere und movere mit überzeugender Stimme, Gestik und Mimik vorzutragen. Auf der Grundlage von Auszügen aus antiken Handbüchern und Musterbeispielen lernen die Schülerinnen und Schüler die officia oratoris kennen. Dafür wird jedes einzelne officium bzw. jede pars orationis aus der Perspektive der Rhetoren dargestellt und mit modernen Anleitungen, wie gute Reden zu halten sind, verglichen.
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Livius' Ab urbe condita
Mit seinem Geschichtswerk bezweckt Livius vor allem eins: Er will den zeitgenössischen Lesern zeigen, was Rom groß gemacht hat. Frauen spielten dabei keine unwesentliche Rolle: Sie trugen vor allem durch Eigenschaften wie pudicitia und castitas zu Roms Aufstieg bei. Virtus findet sich bei ihnen selten - und wenn, dann auch nur bei der Nachahmung männlicher Heldentaten. In dieser offenen, kompetenzorientierten Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler das Geschichtskonzept des Livius sowie eine Reihe exemplarischer Episoden aus der römischen Frühgeschichte kennen. Nach einer Einführungsphase folgt eine projektorientierte Gruppenarbeit an den Geschichten über Lucretia, Cloelia und Verginia mit Rezeptionsbeispielen und kreativen Aufgaben.
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Die "Pharsalia" Lucans
Die "Pharsalia" handeln vom Bürgerkrieg zwischen Caesar und Pompeius. Lucan beschreibt darin eine Welt, in der die Götter sich nicht für die Belange der Menschen interessieren. Eine Welt, in der menschliches Verhalten nicht mehr nach bestimmten Prinzipien in geordneten Bahnen verläuft, sondern ein blindes Schicksal alles antreibt - bis zum grausigen Endpunkt der Schlacht von Pharsalos. Nicht nur thematisch, auch ästhetisch wirkt das Epos ausgesprochen modern: Strukturverwischende Züge, Motive des Grausigen und Ekelhaften und die stark psychologisierende Darstellung machen den jungen Autor Lucan attraktiv für junge Leser.
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Martials Epigramme in Gruppenarbeit
Martials kurze Epigramme sprechen mit ihrem spöttischen Charakter und meist leicht zu bewältigendem Sprachniveau Schülerinnen und Schüler besonders an. Die Schülerinnen und Schüler lernen die Besonderheiten des für Martial typischen Stils kennen, erkennen die satirische Kritik am schleichenden Sittenverfall des ersten nachchristlichen Jahrhunderts und werden durch einen Gegenwartsbezug zu einer kritischen Auseinandersetzung angeregt.
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Cicero-Texte für die Leistungsüberprüfung und Vorbereitung auf das Latinum
Die Texte dieses Beitrags dienen der intensiven Vorbereitung auf eine mündliche Latinumsprüfung mit Cicero als zentralem Autor. Alternativ können sie zur Evaluation eingesetzt werden, um zu prüfen, inwieweit die Lerngruppe über eine angemessene Sprach-,Grammatik-, Text- und Kulturkompetenz verfügt. Die Reihe beinhaltet ausgewählte Texte, an deren Übersetzung sich repräsentative Aufgaben zur Stilistik, Grammatik und Altertumskunde anschließen.
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Ovids Metamorphosen
Diese Unterrichtsmaterialien fokussieren sich auf Naturphänomene und Bräuche und bietet Ihrer Klasse eine abwechslungsreiche Auswahl an Originaltexten zur detaillierten Textarbeit, Übersetzung und Interpretation. Als im eisernen Zeitalter die Menschen zunehmend verrohen und einen negativen Charakter entwickeln, schickt eine Götterversammlung auf dem Olymp als Strafe für die Menschheit eine Sintflut. Entdecken Sie mit Ihren Lernenden das Motiv, das Ovid hier verwendet, welches auch aus der Bibel bekannt ist und als mögliche Erklärung auf heutige Naturphänomene dienen kann. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Augustinus' Confessiones
Augustinus' Abhandlung über die Zeit ist zu einem unverzichtbaren Basistext für moderne Sach- und Problemdiskussionen geworden. Mit diesem - im lateinischen Original gut les- und verstehbaren - Stück aus den Confessiones (XI 14-28) haben sich zahlreiche moderne Philosophen intensiv auseinandergesetzt. Verfolgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Argumentationsschritte, mit denen Augustinus die Zeit im eigenen Inneren als "Ausdehnung des Geistes", also als eine Grundstruktur des menschlichen Bewusstseins, aufzeigt und zu analysieren versucht. Die Entdeckung der Zeit im Erkenntnissubjekt war eine philosophische Leistung ersten Ranges. Auch heute noch muss sie jeder nachvollziehen, der über die alltäglichen Vorstellungen von der Zeit und auch über bekannte physikalische Konzeptionen hinaus zu einem tieferen Verständnis des Zeitphänomens gelangen möchte.
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Das stoische Trainingsprogramm Luke Skywalkers
Die „Star-Wars“-Saga hat Milliarden von Dollar eingespielt, Blockbuster par excellence. Die Reihe zeigt anhand der maßgeblichen Sequenz aus dem Trainingsprogramm, dem Luke Skywalker durch den verschollen geglaubten Meister Yoda unterworfen ist, dass das sittliche Orientierungsmuster der Yedi-Ritter auf den Tugenden der Stoa aufbaut. So werden die Schülerinnen und Schüler nicht nur motivierend in die Lektüre stoischer Texte herangeführt, sondern sie sehen durch die Rezeption in einem modernen Medium die anthropologische Konstante antiker Philosophie. (ab 4. Lernjahr)
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Lukrez und die Pandemie
Nehmen Sie Abstand zu Covid-19. Nicht nur im wörtlichen, auch im übertragenen Sinn. Aus der Distanz werden Sie feststellen: Die bestehende Situation ist weder neu noch permanent. Frühere Generationen haben weit schlimmere Pandemien überstanden. Seit dreitausend Jahren suchen uns Seuchen regelmässig heim.“ R. Dobelli verweist in seinem Beitrag (NZZ, 7. 11. 2020) u. a. auf die Justinianische Pest (541 n. Chr.). Doch die Verarbeitungen solcher Erfahrungen reichen noch weiter zurück. Mit ihnen sollen sich die Schülerinnen und Schüler auseinandersetzen und in Bezug zum heutigen Umgang mit der Pandemie setzen. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
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Cornelius Nepos über Cato den Älteren
Marcus Porcius Cato – ein vir vere Romanus, der Prototyp eines Römers von altem Gepräge. Aber was sind das für Werte, die damit verbunden sind und passen sie wirklich auf das uns überlieferte Wissen über diesen Mann? Mit der nur drei Kapitel umfassenden Cato-Vita von Cornelius Nepos bekommen die Schülerinnen und Schüler einen Eindruck vom Wirken und Schaffen eines Mannes, der kurz nach dem Ende des Ersten Punischen Krieges geboren wurde und fast noch den Untergang Karthagos erlebt hätte. Ihre Klasse lernt die Gattung der Biografie kennen, erhält einen Einblick in das römische Magistratssystem und diskutiert den römischen Wertekanon. (Lernjahr 3,Lernjahr 4)
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Vergils Georgica
Vergils „Georgica“ scheinen auf den ersten Blick ein für den modernen Leser exotisch anmutendes Fachbuch in Versen über die Landwirtschaft zu sein. Doch ein genauerer Blick zeigt, dass es hier um Grundfragen der menschlichen Existenz geht: Wie sieht ein sinnerfülltes Leben aus? Was gefährdet mein Dasein? Wie kann ich in der Welt bestehen? Was kann mir Halt geben? – Vergil durchdringt in seinem Lehrgedicht in ungemein kunstvoller Gestaltung diese Fragen und zeigt den Menschen, der in und mit der Natur zu sich selbst findet. Die Unterrichtsreihe ermöglicht über die Behandlung zentraler Passagen des Werks in unterschiedlichen Lektüreformen eine Behandlung dieser Kernfragen, liefert einen repräsentativen Überblick über das Gesamtwerk und regt zu aktualisierender Auseinandersetzung mit Vergils Gedanken an.
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Römischer Imperialismus
Auch heute noch haben Schlagworte wie Teutoburger Wald oder Arminius einen bedeutenden Klang. Arminius wurde im Verlauf der Zeit als Hermann der Cherusker eine nationale Mythen- und Symbolfigur und Teil des deutschen Gründungsmythos. Das nachantike Bild Bild des Cheruskerfürsten ist vor allem durch die von Tacitus geprägte Formel liberator Germaniae geprägt. Doch was steckt hinter dieser Formel des römischen Geschichtsschreibers. Unsere Unterrichtsmaterialien regen Ihre Schülerinnen und Schüler dazu an, den an-tiken Autoren auf den Zahn zu fühlen und sich auch mit der späteren Rezeption des Ereignisses auseinanderzusetzen, das für den deutschen Nationalismus eine so große Rolle spielte.
Gesamtwerk
Das Christentum und der römische Staat von Jesus bis Theodosius
Artikel 4 des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland: Religionsfreiheit. An diese Errungenschaft der modernen Demokratie war vor 2000 Jahren in Rom nicht zu denken. Der Kaiser in Rom bestimmte auch, welche Religion ausgeübt werden durfte. Wenn eine Religion den Anschein hatte, gegen das Staatswohl zu sein, wurde sie verboten, ihre Anhänger genötigt, ihr abzuschwören. Sollten sie nicht dazu bereit sein, drohten ihnen empfindliche Strafen, mitunter die Todesstrafe. Dies bekamen die ersten Christen deutlich zu spüren. Diese Lektüre greift einige Aspekte der ersten drei Jahrhunderte Christentum in Rom auf.
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