Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 39/47
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Mathematik
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Knifflige Muster – kein Problem! – Eine Lerntheke zur Berechnung von Kreisteilen auf drei Niveaus
Dieser Beitrag bietet durch die Vielzahl und Vielseitigkeit der Aufgaben ausreichend Material zum Üben und stellt so eine geeignete Ergänzung zum Schulbuch dar. Zusätzlich bietet die Lerntheke den Schülerinnen und Schülern durch Aufgaben auf drei Niveaus die Möglichkeit, auf ihrem individuellen Lernstand zu üben, Erfolgserlebnisse zu erzielen und ihre mathematischen Fertigkeiten und Fähigkeiten auszubauen.
Gesamtwerk
Mathe-Olympiade nach Klasse 6 – eine Lerntheke zum Umgang mit Zahlen, Größen, Geometrie und Daten
Mathematische Inhalte wiederholen – mit Spaß und Realitätsbezug. Unter diesem Motto wiederholen Ihre Schülerinnen und Schüler mit diesen Materialien die in Klasse 5 und 6 vermittelten Inhalte. Anhand von Aufgaben rund um die Olympischen Spiele werden die Themen Zahlen, Größen, Geometrie und Daten aufgegriffen. An herausfordernden Zusatzaufgaben können die Lernenden Ihre Kräfte messen. Tippkarten geben Impulse und verhelfen so auch Schwächeren zu Erfolgserlebnissen. Setzen Sie die Materialien am Ende des 6. Schuljahres oder zu Beginn des 7. Schuljahres ein, um die Schülerinnen und Schüler möglichst auf den gleichen Lernstand zu bringen. Die einzelnen Themenblöcke können unabhängig voneinander bearbeitet werden. Wenn Sie zum Beispiel nur die Themen Zahlen und Größen wiederholen möchten, greifen Sie sich die entsprechenden Materialien heraus.
Gesamtwerk
Umgang mit Kisten und Schachteln im Warenlager – Einführung in die Berechnung der Rauminhalte von Quader und Würfel
Unsere Schülerinnen und Schüler kommen in ihrem Alltag täglich mit den unterschiedlichsten geometrischen Körpern in Berührung und sind von ihnen umgeben. Die Schulung des räumlichen Vorstellungsvermögens sowie die Berechnung der Rauminhalte geometrischer Körper sind daher zentrale Themengebiete im Lehrplan Mathematik.
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Gesamtwerk
Gleich und doch nicht gleich – Äquivalenz in der Mathematik
In der Mathematik muss man ganz genau unterscheiden. Terme und Gleichungen, die verschieden sind, können dennoch gleichwertig sein. Führen Sie den Begriff Äquivalenz schrittweise ein. Klären Sie zunächst den Unterschied zwischen den Wörtern dasselbe und das Gleiche. Behandeln Sie dann äquivalente Terme und Gleichungen. Ganz besonders motivieren die Lernenden zwei einfache Spiele: Logisch! und Äquivalenz Hau Drauf. Dabei trainieren Sie nebenbei auch Kombinationsgabe, Ausdauer und Schnelligkeit.
Gesamtwerk
Von Kurven und Flächen – das bestimmte Integral berechnen
Die vorliegenden Materialien dienen zum einen der Erarbeitung des Begriffs des RiemannIntegrals. Darüber hinaus erkennen die Schülerinnen und Schüler durch eine Reihe von praxisnahen Aufgaben die Bedeutung des Integrals für die Flächenberechnung.
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Gesamtwerk
Wir renovieren das Jugendzentrum! – Ein Stationenlauf zum Problemlösen auf drei Niveaus
Fliesen verlegen, Flächen streichen, Rasen säen – es gibt viel zu tun bei der Renovierung eines Jugendzentrums. Und immer wieder stellen sich mathematische Fragen, die beantwortet werden wollen.
Gesamtwerk
Vor und zurück! – Spielerisch den Umgang mit ganzen Zahlen festigen
Spielerisch die Vorstellung und den Umgang mit ganzen Zahlen festigen – mit diesem Kartenspiel machen Sie Abstraktes konkret.
Gesamtwerk
Eindimensional, zweidimensional, dreidimensional – selbstständiges Üben rund um Strecke, Fläche und Volumen
Meter, Quadratmeter oder Kubikmeter? Viele Schülerinnen und Schüler haben Schwierigkeiten in der Wahl der Einheit, da häufig die Vorstellung fehlt, ob es sich um eine Strecke, eine Fläche oder einen Körper handelt. Die vorliegenden Materialien unterstützen das Verständnis von eindimensional, zweidimensional und dreidimensional. Sie können zum Einsatz kommen, sobald die unter „Vorkenntnissen“ aufgeführten Aspekte in der Klasse behandelt wurden. Anhand eines Kompetenzrasters machen sich die Lernenden zunächst ein Bild davon, was sie können könnten und wie sie ihren tatsächlichen Wissensstand einstufen. Dann folgt die selbstständige Bearbeitung und Kontrolle der Übungsblätter durch die Schülerinnen und Schüler. Der Beitrag fördert so kompetenzorientiertes sowie selbstständiges und eigenverantwortliches Arbeiten.
Gesamtwerk
Bruch, Dezimalbruch oder Prozentsatz? – Kompetent im Umgang mit den Darstellungsformen
Mit den Materialien dieser Einheit wiederholen die Schülerinnen und Schüler den Umgang mit Brüchen, Dezimalbrüchen und Prozenten. Dabei trainieren sie das Rechnen innerhalb der Darstellungsformen sowohl innermathematisch als auch in Anwendungsaufgaben und finden Beispiele für Brüche, Dezimalbrüche und Prozente im Alltag. Ein Quartett zum Wechsel zwischen den Darstellungsformen sorgt für Abwechslung und ein farbiges Lernposter gibt einen Überblick und leistet Hilfestellung während der Übungseinheit.
Gesamtwerk
Minigolf – spielerisch zum Kopfrechenmeister
Mit Minigolf trainieren Ihre Schülerinnen und Schüler auf spielerische Art und Weise Kopfrechenfertigkeit im Bereich der ganzen Zahlen des Intervalls [–100; 100]. Es kommt darauf an, mit einer vorgegebenen Zahlenmenge eine bestimmte Zielzahl zu erreichen, und zwar durch möglichst wenige Operationen aus dem Bereich der vier Grundrechenarten.
Gesamtwerk
Methoden der Landvermessung – die Sinus- und Kosinussätze anwenden
Methoden der Landvermessung – die Sinus- und Kosinussätze anwenden
Gesamtwerk
1000 und 1 – mit Zahlenpuzzle und Rechenwürfel die schriftliche Addition ausbauen
„Addieren, addieren, Häusle bauen.“ So heißt es für Ihre Schüler in dieser Lerneinheit. Vielfältige Übungsformen wie das Erwürfeln oder das Anheften der Aufgaben an eine Magnettafel unterstützen sie dabei, die schriftliche Addition zu automatisieren und als Technik in ihren Alltag zu integrieren. So fügt sich Stein auf Stein, bis Ihre Schüler Meister der schriftlichen Addition sind.
Gesamtwerk
Jahrmarkt bei den Cherokee – besondere Linien am Dreieck visualisieren und erkunden
Mithilfe der besonderen Linien am Dreieck lassen sich praktische Probleme lösen. Damit beispielsweise ein Tisch mit dreieckiger Tischplatte stabil steht, bringt Chaska das Tischbein im Schnittpunkt der Seitenhalbierenden an. Dieser Punkt ist nämlich der Schwerpunkt der Tischplatte. Lassen Sie die Lernenden seinen jüngeren Geschwistern, den Indianerkindern Asha und Chayton, bei ihren geometrischen Konstruktionen zur Vorbereitung eines Jahrmarkts helfen! Die Unterrichtsreihe verfolgt einen ganzheitlichen Ansatz
Gesamtwerk
Ich kann die Uhr lesen! – Mit Basteluhr und Legespiel das Zeit-Diplom erwerben (Klassen 1 und 2)
Wie viel Uhr ist es? Wann haben wir Pause? Wie lange haben wir heute Schule? Diese Fragen kennen Sie sicher auch aus Ihrem Schulalltag. Kindern, die eigentlich schon die Uhr kennen, ist es oft zu mühsam, die genaue Uhrzeit abzulesen. Anderen fällt es schwer, ihren Tagesaktivitäten eine Uhrzeit zuzuordnen, da ihre Eltern den Tag organisieren. Mit den beiden Legespielen „Morgens, mittags, abends“ und „Timos Tagesablauf“ üben Ihre Schüler, analoge und digitale Uhren zu lesen und die Uhrzeit zu nennen. Farbige Bilder aus der kindlichen Lebenswelt unterstützen sie beim Zuordnen der Tageszeiten. So erreichen Ihre Schüler spielend das Zeit-Diplom!
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Wie viel passt da wohl rein? – Volumenberechnung am Quader
Wie viel passt da wohl rein? – Volumenberechnung am Quader
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Diebe in Dezimalbruch-City! – Ein Stationenlauf zum Umgang mit Dezimalbrüchen
Diebe in Dezimalbruch-City! – Ein Stationenlauf zum Umgang mit Dezimalbrüchen
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Wie fit bin ich schon? – Selbstdiagnose und individualisiertes Üben zum Satz des Pythagoras
In vielen Situationen des alltäglichen Unterrichts sind Schülerinnen und Schüler dazu aufgefordert, ihren eigenen Leistungsstand einzuschätzen. Wird eine differenzierende Freiarbeit – zum Beispiel eine Lerntheke mit Aufgaben in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden – durchgeführt, so müssen die Lernenden einschätzen, welche Aufgaben für sie geeignet sind. Lernen sie zu Hause, sollten sie wissen, wo sie noch Schwächen und Lücken haben. Bei Klassenarbeiten müssen sie sich entscheiden, bei welcher Aufgabe sie taktisch am klügsten beginnen. Das vorliegende Material soll den Schülerinnen und Schülern dabei helfen, ihren Wissensstand einzuschätzen, Sicherheit zu gewinnen sowie Schwächen aufzudecken – ohne dabei unter den Druck zu geraten, keine Fehler machen zu dürfen. Vorteil der Selbstdiagnosebögen ist, dass diese von den Lernenden eigenständig ausgefüllt werden können. Die Schülerinnen und Schüler erhalten eine individualisierte Rückmeldung, die unmittelbar an die Diagnoseaufgabe anschließt. Auch im Arbeitstempo ist jeder Lernende selbstbestimmt. Der Druck vonseiten der Mitschülerinnen und Mitschüler reduziert sich, wenn die Selbstdiagnose zu Hause durchgeführt wird.
Gesamtwerk
Warum tragen Piraten eine Augenklappe? – Die Strahlensätze zur Bestimmung von Entfernungen nutzen
Warum tragen Piraten eine Augenklappe? – Die Strahlensätze zur Bestimmung von Entfernungen nutzen
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Der Gleichungsbegriff: Einführung und Übung
Die vorliegenden Materialien möchten einen Beitrag zum tieferen Verständnis von Gleichungen leisten. Durch eine schrittweise Einführung und mithilfe verschiedener Übungen von der bildlichen bis zur abstrakten Darstellung soll die Bedeutung und der Umgang mit Variablen verdeutlicht und vertieft werden.
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Auf den Spuren von Leibniz
Die Differenzialrechnung bildet die Grundlage der modernen Physik und Technik. Wichtige Wegbereiter für Leibniz, der sie schließlich publizierte, waren die Jesuiten, weil sie ihren Schülern das Gedankengut antiker Mathematiker nahebrachten und so das Fundament für die weitere Entwicklung bauten. Heute tritt neben das Bilden der Ableitung mit Papier und Bleistift eine weitere Anforderung an unsere Schüler: Den grafischen Taschenrechner bedienen zu können. Dies schafft Freiraum. So kann man sich auf die Bildung geeigneter mathematischer Modelle konzentrieren und Problemlöseverständnis entwickeln.
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Stein auf Stein – mit dem Soma-Würfel die Raumvorstellung schulen
Eine langweilige Mathematik-Vorlesung führte beim Dänen Piet Hein zu einem Geistesblitz: Er hatte die Idee zum Soma-Würfel. Der Soma-Würfel bietet vielfältige Möglichkeiten, Körper im Raum zu erfahren, und man kann ihn auf über 240 verschiedene Arten zusammensetzen. Und das, obwohl er nur aus sieben kleinen Würfeldrillingen und -vierlingen besteht. Damit ist aber seine Formenvielfalt noch längst nicht erschöpft. Unzählige andere Figuren lassen sich mit ihm bauen. Die Schüler setzen ebene Baupläne in dreidimensionale Gebilde um und entwickeln so ihr räumliches Vorstellungsvermögen weiter. Mit dem Soma-Würfel werden Ihre Schüler zu kleinen Baumeistern!
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Die vektorielle Geometrie – ein Spiel zur Vertiefung
Natürlich ist die Schule zum Lernen da, aber nicht nur ernsthaftes Pauken führt zu diesem Ziel. Pestalozzi fordert, das Lehren mit Herz und Hand zu praktizieren. Dies sollte Prinzip Ihres gesamten Unterrichts sein und nicht nur zur Auflockerung dienen. Das aktuell geforderte „spielerische Lernen“ ist kein modisches Schlagwort. Es gehört zu den erziehungswissenschaftlichen Grundlagen der modernen Schularbeit.
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Eine runde Sache – den Kreis und die Winkel begreifen
Mit jedem Blick auf eine handelsübliche Uhr haben die Schülerinnen und Schüler einen Kreis vor Augen. Auch die Personenwaage im Badezimmer, das Barometer im Wohnzimmer bzw. das Tachometer im Auto besitzen kreisförmige Skalen. Untersuchen Sie mit Ihrer Klasse, wie man in der Mathematik Kreise beschreibt, definiert, einteilt und zeichnet. Den Winkeln ist der zweite Teil der Unterrichtseinheit gewidmet. Spitz und stumpf, Stufen-, Wechsel-, Scheitel- und Nebenwinkel – Winkel finden Sie überall, aber in ganz unterschiedlicher Form. Selbst im Maul des Krokodils erkennt der aufmerksame Betrachter einen Winkel. Zeigen Sie Ihren Schülerinnen und Schülern, wie man die Größe solcher Winkel messen kann.
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Grundbegriffe der Mathematik, noch gewusst? – Multiple-Choice-Tests bewältigen
Der Beitrag umfasst vier Multiple-Choice-Tests zu zentralen Themen der Schulmathematik und dient der Überprüfung elementaren Wissens. Setzen Sie die Tests entweder unmittelbar nach Abschluss der betreffenden Unterrichtseinheit ein oder zu einem späteren Zeitpunkt, um zu überprüfen, ob das Gelernte noch im Gedächtnis ist.
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Bühnenaufbau und Bewirtung fürs Schulfest – Rechnen mit Flächen, Zeit und Geld
Für den Mathematikunterricht in der Förderschule ist entscheidend, dass die Aufgaben einen Bezug zum Alltag der Schüler haben. Die Mathematik soll als Werkzeug dienen, den Alltag zu bewältigen, der Alltag soll „mathematisiert“ werden. Es muss also von einer realen Situation ausgegangen werden, um
für die Schüler relevante Fragen aufzuwerfen oder sie – im Optimalfall – selbst Fragen finden zu lassen. Ein Schulfest ist ein sehr motivierendes Ereignis für die Schüler, mit dem Fragestellungen aus verschiedenen Bereichen verknüpft sind. So erhalten die Schüler die Gelegenheit, mathematische Kompetenzen in unterschiedlichen Bereichen zu trainieren.
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