Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke Seite 3/7
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Deutscher Ethikrat - Wortwolke
Dieses Material bietet dir zwei Möglichkeiten für den Einstieg in das Thema “Deutscher Ethikrat”. Beide Wortwolke können als Impuls genutzt werden, um das Vorwissen der Schüler*innen zu aktivieren.
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Deutscher Ethikrat - Steckbrief
Mit dieser Vorlage können die Schülerinnen und Schüler das meist recht unbekannte Gremium des Deutschen Ethikrats anschaulich und übersichtlich erarbeiten und vorstellen. Der Steckbrief ist didaktisch vielfältig einsetzbar: als selbstständiger Rechercheauftrag im Unterricht, als Unterstützung eines Lehrer- oder Schülervortrages oder als Hausaufgabe.
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Deutscher Ethikrat - richtig oder falsch
Kurz und knapp: Aussagen zum Deutschen Ethikrat - ein spannendes und kaum bekanntes Gremium. Die Schüler*innen entscheiden, ob die Aussagen richtig oder falsch sind. Anschließend werden die falschen Aussagen berichtigt.
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Gesamtwerk
Über den Sinn des Strafens und die Frage nach Gerechtigkeit
In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit Funktionen von Strafe und den Wurzeln des Strafrechts. Warum bestrafen wir? Tragen Strafen dazu bei, Verbrechen zu verhindern? Und wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Sind Jugendstrafen angemessen? Mit diesen Fragen setzen sich die Lernenden auseinander, indem sie reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysieren sowie eigene Bewertungen vornehmen.
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Tod und Trauer
Über Tod und Trauer zu sprechen, fällt schwer. Doch die Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit hilft, Ängste abzubauen, anderen tröstend beistehen zu können und das Leben bewusster zu gestalten. Wie gehen wir mit Gefühlen der Angst, Hilflosigkeit oder Verzweiflung um? Was hilft uns und anderen dabei, von einem geliebten Menschen Abschied zu nehmen? Und wie viel Trauer ist ""normal""? Die Lernenden werden in dieser Einheit auf vielfältige Weise dazu angeregt, ihre eigenen Vorstellungen, Ängste und Sorgen zu reflektieren.
Verwandte Themen
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Vergeben und Verzeihen
Verzeihen meint nicht vergessen. Im Gegenteil: Erinnerungsarbeit ist notwendig, um einen Kreislauf aus ewig gleichen Verletzungen im Freud'schen Sinne zu durchbrechen und die Wahrheit zu beleuchten. Am Ende steht der Verzicht auf Vergeltung und das Vergeben als Geschenk, das weder logisch noch gerecht zu sein scheint, aber einen Neuanfang ermöglicht. Doch wie gelingt es – im Großen wie im Kleinen –, den Weg der Vergebung einzuschlagen? Und sollten Menschen, um verträglich zusammenleben zu können, alles verzeihen? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler in der vorliegenden Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Friedensethik – Präsentationen zu Krieg und Frieden vorbereiten und halten
Strukturiertes Material zur Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen zu Friedensethik-Themen. Enthält ein Methodenblatt, 11 Themenkarten mit Leitfragen, Bewertungsbogen mit Kriterien und ein Glossar. Ideal zur Vertiefung, praxisbewährt und transparent bewertbar.
Gesamtwerk
Verbrechen und Strafe
Prävention, Abschreckung oder Vergeltung: Welche Zwecke verfolgen Strafen? Wann empfinden wir eine Strafe als ausgewogen und gerecht? Helfen Strafen, Verbrechen zu verhindern? Regelmäßig wirft unser Strafrecht Kontroversen auf, deren Wurzeln zum Teil bis in die Zeit der Aufklärung zurückreichen. In dieser Unterrichtsreihe werden reale Fallbeispiele und die darüber gefällten Urteile und verhängten Strafen analysiert. Herausgearbeitet werden Paradigmenwechsel in Bezug auf die Zwecke von Strafen. Die Lernenden prüfen die Stimmigkeit der erarbeiteten Straftheorien und positionieren sich begründet.
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Mythen
Mythen reflektieren existenzielle Grundmuster: die Macht der Liebe, das Schuldigwerden an anderen, das Bemühen, Entscheidungen zu revidieren, den Umgang mit Leid, Entscheidungen in Dilemmasituationen. Im Fokus dieser Reihe stehen der Prometheus- und der Pandora-Mythos, zwei für das Selbstverständnis des Menschen bedeutsame Mythen, deren Nachwirkungen bis in unsere Gegenwart reichen. Ihre Relevanz verdeutlichen anthropologische Überlegungen des Philosophen Arnold Gehlen. Die Reihe schließt mit einem Vergleich der beiden griechischen Mythen mit der ersten Schöpfungserzählung des Alten Testaments.
Gesamtwerk
Umweltethik
Die Frage, wie der Mensch mit der Natur umgehen sollte, wird angesichts des menschengemachten Klimawandels immer drängender. Was dürfen wir der Natur zumuten? Welches nicht-menschliche Leben besitzt einen moralischen Wert an sich selbst und muss – auch ohne direkten Nutzen für die Menschheit – erhalten werden? Die Auseinandersetzung mit den vier großen umweltethischen Grundhaltungen und der Frage nach dem intrinsischen Wert der nicht-menschlichen Natur werden mithilfe lebensnaher Bezüge und philosophischer Grundtexte eingeführt, erarbeitet und auf ihre Alltagstauglichkeit hin überprüft.
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Tugenden
Werte spielen in unserem Leben eine große Rolle. Sie erzählen von dem, was uns persönlich und als Gesellschaft wichtig ist. Sie definieren Ideale, an denen wir uns und das Verhalten anderer messen. Tugenden sind positive Charaktereigenschaften. Sie definieren erwünschte Verhaltensmuster und helfen uns, unsere Werte umzusetzen und Entscheidungen zu treffen. Die Auseinandersetzung mit Werten und Tugenden kann Jugendliche auf ihrer Suche nach Orientierung und Halt unterstützen. Diese Reihe nimmt die vier antiken Grundtugenden Klugheit, Gerechtigkeit, Mäßigung und Tapferkeit, sowie die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Liebe, Hoffnung in den Blick.
Gesamtwerk
Gibt es einen gerechten Krieg?
Gibt es gute und böse, gerechte und ungerechte, zumindest doch mehr oder weniger gerechtfertigte Kriege? Oder ist militärische Gewalt als letztes Mittel zur Beilegung eines Konfliktes unter keinen Umständen moralisch zu rechtfertigen? Im Fokus dieser Einheit steht die Lehre des bellum iustum in unterschiedlichen Spielarten. Zentrale Positionen werden erarbeitet und in arbeitsteiliger Gruppenarbeit auf historische und aktuelle Entscheidungssituationen angewandt. Die Lernenden werden befähigt, sich zu positionieren.
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Künstliche Intelligenz und Identität
Die Entwicklung im Bereich Künstliche Intelligenz schreitet kontinuierlich voran. KI-Technologien werden in vielen Bereichen unseres Lebens immer präsenter. Es erscheint darum dringend notwendig, sich mit den Auswirkungen von KI auf das menschliche Leben auseinanderzusetzen, diese zu verstehen, sie ethisch zu hinterfragen, um in der Folge fundierte Entscheidungen treffen zu können. Die Einheit fördert einen verantwortungsbewussten Umgang mit neuen Technologien.
Gesamtwerk
Hoffnungsvoll in eine ungewisse Zukunft
Hoffnung ist eine Sache der inneren Einstellung. Wer die Hoffnung aufgibt, gibt die Zukunft preis. Wer sich die Zuversicht bewahrt, bleibt handlungsfähig. Im Gegensatz zum Zweckoptimismus hat Hoffnung einen klaren Realitätsbezug. Sie weiß um die Gefahr, des Nichtgelingens. Getragen von dem Glauben, dass ein positiver Ausgang möglich ist, wird sie zum Motor für Veränderung. Eine Bildmeditation macht Mut, den Glauben an Veränderung, Mitmenschlichkeit und Hilfsbereitschaft nicht aufzugeben. Bilder laden ein, kreativ zu werden, ein hoffnungsvolles Bild der Welt zu zeichnen und sich tatkräftig für deren Umsetzung einzusetzen.
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Sinn im Leben finden
Wir kamen auf die Welt, ohne einen Plan im Gepäck. Sind wir zufrieden, fragen wir meist nicht nach dem Sinn des Lebens. Erst, wenn wir uns mit Problemen oder Krankheit konfrontiert sehen, wird die Sinnfrage essenziell. Warum sind wir hier? Wo und in welchen Tätigkeiten liegt Sinn verborgen? Diese Reihe lädt ein, existenziellen Fragen spielerisch auf die Spur zu kommen.
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Egoismus in der Ethik
Ist menschliches Handeln ausschließlich egoistisch motiviert? Ist es gut, vielleicht sogar notwendig, Egoist zu sein? Anhand der Theorien des psychologischen und ethischen Egoismus erabeiten sich die Lernenden den Unterschied zwischen deskriptiven und normativen Sätzen. In Gedankenexperimenten wägen sie Konsequenzen und mögliche Folgen unterschiedlicher Handlunsweisen ab, die sich aus dem ethischen bzw. psychologischen Egoismus ergeben. Im Philo-Talk erörtern sie Für und Wider dieser Theorien. Zwei Klausurvorschläge mit ausgearbeiteten Erwatungshorizonten runden die Reihe ab.
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Recht und Gerechtigkeit
Sind Staaten berechtigt, jedes beliebige Recht zu setzen? In welchem Verhältnis stehen Legalität und Legitimität von Recht? Texte von Hobbes, Kelsen, Radbruch und Kant bilden die Grundlage für ein Rollenspiel zu einem fiktiven Szenario aus dem Roman „Die Mauer“ von John Lanchester. Die Lernenden versetzen sich in den Protagonisten und erörtern, ob sie im Ernstfall auf Flüchtlinge schießen würden (im Roman geltendes Recht) bzw. welche Handlungsalternativen bestünden. Ein Klausurvorschlag zur Rechtslage in China rundet die Einheit ab.
Gesamtwerk
Geheimnisse dürfen sein!
Das erste Verliebtsein, eine riskante Mutprobe, eine Schummelei in der Klassenarbeit – Geheimnisse sind ein wichtiger Schritt in Richtung Autonomie. Doch nicht alles sollten Kinder für sich behalten. Warum sind Geheimnisse wichtig für die kindliche Entwicklung? Wie erleben Kinder und Jugendliche Geheimnisse? Was dürfen sie für sich behalten? Und wovon sollten sie den Eltern erzählen? Rollenspiele zu lebensnahen Fallbeispiele schulen das Feingefühl für den Unterschied zwischen positiven und negativen Geheimnissen und die Notwendigkeit der eigenen Privatsphäre. Die Auseinandersetzung mit der UN-Kinderrechtskonvention sensibilisiert die Lernenden für Kinderrechte weltweit. In einem Brief setzen sie sich für deren Umsetzung ein und entwickeln konkrete Lösungsvorschläge.
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Medienethik, Medienwandel, Medienkrise?
Umfassend, ausgewogen und objektiv berichten sollen Medien – nicht nur in Kriegs- und Krisenzeiten. Doch der Grat zwischen seriöser Information und gezielter Desinformation ist schmal. Gerade in Zeiten, in denen sich die Gesellschaft immer stärker polarisiert, sind gut recherchierte Informationen wichtiger denn je. Benötigen wir in Zeiten der Digitalisierung und angesichts der Ausdifferenzierung der Medienlandschaft eine Bereichsethik, damit Medien ihrer Aufgabe als „vierter Gewalt“ in unserer demokratischen Gesellschaft auch in Zukunft gerecht werden können? Mithilfe der Methode ""Grounded Theorie"" recherchieren die Lernenden Informationen und werten diese aus in Form eines kollaborativ erstellten Forschungsberichtes. Sie erörtern die Ideen eines ""konstruktiven Journalismus"" als Mittel gegen Überforderung und Nachrichtenvermeidung in Krisenzeiten und entwerfen abschließend selbst ""positive Nachrichten"".
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Was heißt es, würdig und selbstbestimmt zu sterben?
Umfasst die Freiheit des Einzelnen, sich das Leben zu nehmen, das Recht auf Hilfe Dritter? Wie vereinbaren wir Selbstbestimmung und Lebensschutz in Zeiten, in denen Sterben zunehmend der Verfügungsgewalt des Menschen unterliegt? Wie wollen wir in einer immer älter werdenden Gesellschaft umgehen mit Menschen in Krisen- und Grenzsituationen? Ob aktive Sterbehilfe ethisch zu rechtfertigen ist und wie würdevolles Sterben aussehen kann, das erörtern die Lernenden in dieser Einheit. Sie lernen eindeutige und uneindeutige Kennzeichen ded Todes unterscheiden und erörtern das Hirntodkriterium als Voraussetzung für Organspende in Deutschland. Anhand ausgewählter philosophischer und theologischer Positionen reflektieren die Jugendlichen Fragen rund um die aktuelle Debatte über die Zulässigkeit assistierten Suizids. Ihre Erkenntnisse fassen sie in einem philosophischen Lexikonartikel abschließend zusammen.
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Fleisch essen
Dieser Klausurvorschlag zur Unterrichtseinheit „Ist es ethisch vertretbar, Tiere zu essen? – Fleischverzehr aus utilitaristischer, gerechtigkeitstheoretischer und religiöser Perspektive“, bietet variable Bausteine für eine Lernerfolgskontrolle, in deren Rahmen die Jugendlichen ihre auf allen Anforderungsstufen erworbenen Kompetenzen zur Anwendung bringen. In den Blick genommen werden unterschiedliche Aspekte der Tierethik. Im Fokus steht dabei die Frage, ob Fleischverzehr ethisch zu rechtfertigen ist. Die Lernenden untersuchen einen Essay, der, utilitaristisch argumentierend, die Position vertritt, es sei eine ethische Notwendigkeit, Fleisch zu essen. Eine Bewertungsfrage rundet die Leistungsüberprüfung ab.
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Medizinethik in Krisenzeiten
Die Corona-Krise stellte Individuen und Gesellschaft vor große Herausforderungen. Auch deshalb, weil zahlreiche Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie zu zeitweiligen Grundrechtseinschränkungen führten. Güter wie die Freiheit des Einzelnen, die Gesundheit aller, der Schutz des Individuums und das Gemeinwohl waren gegeneinander abzuwiegen. Welche Rolle spielten und spielen Medizinethik und Philosophie in Krisensituationen? Was leisten Institutionen wie der Ethikrat? Die ethische Auseinandersetzung mit ausgewählten Grenzsituationen der vergangenen Pandemie, beispielsweise der Triage oder der Diskussion um die Impfpflicht, kann für künftige Debatten von Bedeutung sein. Dasselbe gilt für die nachbereitende Reflexion der Zunahme von Fake News und Falschnachrichten in dieser Zeit.
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Künstliche Intelligenz
Was versteht man unter Künstlicher Intelligenz? Welche Anwendungsformen existieren bereits heute? Und wie wird KI unser Leben künftig beeinflussen? Diese Einheit lädt ein zu einem problemorientierten Diskurs. Anhand ausgewählter Beispiele aus dem Alltag der Lernenden (Navigationssysteme, Gesichtserkennung, Filterblasen, Risikoabschätzung, Chat GPT) werden Pro- und Kontra-Argumente reflektiert. Im Kugellager schulen die Jugendlichen ihre Argumentationsfähigkeit. Sie informieren sich über den Unterschied zwischen starker und schwacher KI und skizzieren mögliche Zukunftszenarien. Zielsetzung dieser Einheit ist es, die Lernenden für bereits existierende Erscheinungsformen von KI zu sensibilisieren, sie zu befähigen, reflektiert zu handeln und Zukunftsszenarien kritisch zu hinterfragen.
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Immanuel Kant - Die Praktische Vernunft und ihre Imperative (4)
Doppelstunde zu Kants praktischer Vernunft: Nach "gutem Willen" und "Pflicht und Neigung" geht es um Maximen und Imperative. Mit Videosequenz, Beobachtungsaufträgen, lebensnahen Beispielen, systematisierender Übersicht und Originalzitaten wird das Verständnis vertieft. Abschluss durch „Spotlights“, Diskussionsimpulse und eine Selbststudien-Aufgabe.
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Immanuel Kant Biografie Instagram Story
Biografie Instagram Story - In diesem Material findest du unsere Arbeitsblätter zum Erstellen einer Instagram Story, um das Leben des großen Philosophen Immanuel Kant mit deinen Schüler*innen zu erarbeiten.
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