Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke Seite 4/7
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Immanuel Kant Biografie Bingo
Biografie Bingo - In diesem Material findest du unser Biografie Bingo, um das Leben des großen Philosophen Immanuel Kant mit deinen Schüler*innen zu erarbeiten.
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Immanuel Kant Steckbrief
Biografie Steckbrief - In diesem Material findest du unseren Steckbrief, um das Leben des großen Philosophen Immanuel Kant mit deinen Schüler*innen zu erarbeiten.
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Was macht uns glücklich?
Wie finde ich mein persönliches Lebensglück? Warum existiert kein umfassendes Glück, ohne die Erfahrung und Akzeptanz von Leid? Welche Bedeutung kommt der eigenen Endlichkeit zu auf der Suche nach dem Sinn des Lebens? Diese Einheit initiiert eine Reise zu Glückskonzepten rund um den Globus. Die Lernenden untersuchen den Unterschied von „Glück haben“ und „glücklich sein“, entwickeln Alternativen zu Maslows Bedürfnispyramide und erörtern anhand der Thesen von Wilhelm Schmid, inwiefern die Erfahrung und der Umgang mit dem Unglücklichsein zu einem gelingenden Leben notwendig dazugehören. Ihre Erkenntnisse vermerken die Schülerinnen und Schüler in ihrem Forschungstagebuch.
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Gerechtigkeit (er-)leben
Wir alle möchten gerecht behandelt werden. Was aber genau Gerechtigkeit ist, darüber herrschen unterschiedliche Meinungen. Ist es gerecht, wenn alle gleichbehandelt werden? Oder fordert Gerechtigkeit nicht gerade, unterschiedliche Bedürfnisse individuell zu berücksichtigen? Anhand von Alltagserfahrungen reflektieren die Lernenden die Begriffe „Gleichheit“, „Gerechtigkeit“ und „Fairness“. Im Rollenspiel schulen sie ihr Verständnis für die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Mitmenschen. Altersgerecht formulierte Textauszüge aus Rawls' "Theorie of Justice" geben Einblick in philosophische Problemstellungen und laden ein, in Gespräch zu kommen über aktuelle Fragestellungen wie den Gender Pay Gap.
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Gadamer: Wahrheit und Methode
Wie gelingt Verstehen? Wie interpretieren wir Sprache? Wie deuten wir Kunstwerke? Bis heute bildet Gadamers 1960 erschienenes Hauptwerk „Wahrheit und Methode“ den Ausgangspunkt für eine philosophische Klärung des Verstehens in Kunst, Geschichte und Sprache. Ausgehend davon, dass jedes Verstehen auf der Sprachlichkeit des menschlichen Seins beruht, begründete er eine philosophische Hermeneutik, die sich zur universalen Wissenschaft entfaltet.
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Achtsam durchs Schuljahr
Schneller, höher, weiter: Schon Kinder und Jugendliche fühlen sich gestresst: Musizieren, Sport treiben, Freundschaften pflegen – und nebenbei noch den schulischen Anforderungen gerecht werden. Nicht selten setzen zu hohe Erwartungen sie bereits in jungen Jahren unter Druck. Dabei kommt der Gedanke an sich selbst häufig zu kurz. Wie gelingt es, achtsamer durch den Schulalltag zu gehen? Wie finden wir in Stresssituationen wieder zu uns selbst? Ziel ist es zu lernen, Krisen künftig erfolgreich zu meistern und einen Weg ins Leben zurückzufinden. Im Fokus dieser Einheit steht das wertfreie Wahrnehmen eigener Empfindungen und die Stärkung von Empathie und Resilienz. Die Lernenden gestalten einen Kalender mit Impulsen, wie es künftig gelingen kann, gut auf sich und andere zu achten.
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Von der Banalität des Bösen
„Das Böse ist immer nur extrem, aber niemals radikal, es hat keine Tiefe, auch keine Dämonie. Es kann die ganze Welt verwüsten, gerade weil es wie ein Pilz an der Oberfläche weiterwuchert.“ Für diese Einschätzung, zu der Hannah Arendt 1961 nach dem Gerichtsprozess gegen den SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann gelangt, wurde sie scharf kritisiert. Die Frage, wie das Böse im und durch den Menschen entsteht und wie eine unabhängige Grundlage moralischer Entscheidungen aussehen kann, die Menschen befähigt, auch unter schwierigen Bedingungen moralisch zu handeln, bschäftigt sie von diesem Zeitpunkt an ein Leben lang. Im Fokus dieser Einheit steht die Frage nach dem richtigen Handeln des Einzelnen unter den geltenden Bedingungen eines Unrechtstaates und der Bewertung und Verurteilung dieses Handelns durch nachfolgende Generationen.
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Krisen bewältigen
Immer wieder stellt uns das Leben vor Entscheidungen. Wege trennen sich, Liebgewonnenes muss aufgegeben werden. Was uns Halt gab, trägt nicht mehr. Solche Situationen empfinden wir als krisenhaft, auch deshalb, weil sie uns nicht ins Konzept passen. Die Corona-Krise, der Krieg in der Ukraine - sie führen uns vor Augen, wie zerbrechlich unsere Welt ist. Aber auch der Alltag der Lernenden ist gekennzeichnet von Auseinandersetzungen mit den Eltern, Unsicherheit in Bezug auf den späteren Werdegang, Streit mit Gleichaltrigen. Diese Reihe lädt ein, Krisen als Herausforderung und Chance zu begreifen, um über neue Lebensentwürfe nachzudenken.
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Gewaltfreiheit, eine Alternative?
Zwei offene Briefe an Bundeskanzler Scholz liefern sich einen Schlagabtausch: In dem einen appelieren Intellektuelle, keine schweren Waffen mehr an die Ukraine zu liefern, im anderen fordern andere Intellektuelle und Künstler das Gegenteil. Eine Debatte entbrennt, in der sich alte Fragen neu stellen: Kann Gewalt nur mit Gewalt bekämpft werden? Besteht eine Alternative zwischen militärischer Gegenwehr und Kapitulation? Ist Pazifismus zwangsläufig naiv? Ausgehend von der innerdeutschen Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine erarbeiten die Lernenden selbsttätig und produktionsorientiert Konzepte des gewaltfreien Widerstandes und erörtern pazifistische Positionen - damals und heute.
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Kann die Existenz Gottes bewiesen werden?
„Gott bleibt Glaubenssache.“ Mit diesem Fazit schließt ein Artikel von Tobias Hürter über Gödels Gottesbeweis. Wer ist Gott? Wie stellen Menschen ihn sich vor? Ist es zulässig, Aussagen über ihn zu treffen? Im Fokus dieser Unterrichtseinheit stehen der ontologische, der teleologische und der kosmologische Gottesbeweis sowie die zeitgenössische und moderne Kritik daran. Werkzeuge der philosophischen Logik wie der Syllogismus und das Toulmin-Schema helfen, Beweise und deren Widerlegungen zu analysieren und zu beurteilen.
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Zwischen Selbstdarstellung und falschen Schönheitsidealen
Makellose Körper und bildschöne Gesichter – die in den soziale Medien kolportierten Schönheitsideale verändern die Selbstwahrnehmung junger Menschen – mit zum Teil dramatischen Folgen. Denn die durch Bildbearbeitungsprogramme und Face-Filter verzerrten Darstellungen führen auf der Nutzerseite nicht selten zu Selbstzweifeln und gesundheitlichen Problemen. Diese Einheit nimmt Schönheitsideale und deren problematischen Einfluss auf Jugendliche kritisch in den Blick. Die Lernenden erörtern ein mögliches Verbot von Beautyfiltern in sozialen Medien zum Schutz von Kindern und Jugendlichen und werden so sensibilisiert für falsche Vorbilder und manipulative Ideale.
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Buddhas Leben und Lehre
Der Buddhismus ist eine Weltreligion, deren geografische Verbreitung lange auf den asiatischen Raum beschränkt war. Missionare und Indologen brachten ihn vor 200 Jahren in den Westen. Heute gibt es Buddhinnen und Buddhisten überall auf der Welt. Eine wachsende Anzahl von Menschen praktiziert buddhistische Meditation und befasst sich mit buddhistischen Heilszielen. Was lehrte der historische Buddha? in welchen Schultraditionen setzt sich seine Lehre bis heute fort? Passt der Buddhismus in unsere moderne Welt? Diese Fragen stehen im Zentrum dieser Einheit.
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„Growth Mindset“ im Klassenzimmer: Grundlagen und Übungen
Mithilfe dieses Arbeitsblatt setzen sich deine Schüler mit dem Thema „Growth Mindset auseinander“.
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Ein Edubreakout zum Ramadan
Yasmin hat ihren Mitschüler Alex zum Iftar, dem abendlichen Fastenbrechen im Ramadan, eingeladen. Gerade noch erzählt sie ihm, dass sie dafür extra die allerbesten Datteln besorgt hat, doch plötzlich sind diese nirgendwo zu finden! Entdecken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern den Fastenmonat Ramadan in spannenden Rätseln und helfen Sie Yasmin und Alex, die Datteln wiederzufinden. Schaffen sie es bis zum Sonnenuntergang? Dieses Edubreakout führt die Lernenden spielerisch durch die Themen Ramadan und Zuckerfest. In vier Rätseln testen die Schülerinnen und Schüler ihr neu erworbenes Wissen: Warum findet das Zuckerfest jedes Jahr an einem anderen Tag statt? Wie läuft ein typischer Tag im Ramadan ab? Welche spirituelle Bedeutung hat der Fastenmonat im Islam? Und wer muss überhaupt fasten? Motivation – Spannende Rätsel zu Ramadan und Zuckerfest; Spielerisches Lernen – Interaktive PowerPoint-Präsentation auch offline spielbar; Direkt einsetzbar – Kein Vorwissen benötigt (Sek I).
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Identitätsentwicklung
Menschen konstruieren ihre Identität in unterschiedlichen sozialen Kontexten und sind mit verschiedenen Erwartungen seitens ihrer Umwelt konfrontiert. Im Jugendalter ist die Frage nach der eigenen Identität eine besondere Herausforderung. Gesellschaftliche Rollenerwartungen können dabei Sicherheit bieten, aber auch zum Problem werden. Diese Einheit stellt die Frage nach den Bedingungen einer gelingenden Identitätsentwicklung zwischen individuellen Autonomiebestreben und Rollenerwartungen der Außenwelt.
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Staatstheorien von Hobbes, Locke und Rousseau
Wie wollen wir zusammenleben? Die Frage nach einer gelingenden wechselseitigen Beziehung zwischen Staat und Bürgern ist keine altmodische. Sie ist - vor allem in Krisenzeiten - hochaktuell. Drei prominente Versuche, einen idealen Staat durch einen Gesellschaftsvertrag zu begründen, stehen im Fokus dieser Unterrichtseinheit. Anhand ausgewählter Bilder, Strukturgrafiken und Texte erarbeiten sich die Schülerinnen und Schüler an drei Stationen die staatstheoretischen Konzeptionen von Thomas Hobbes, John Locke und Jean-Jacques Rousseau, vergleichen und beurteilen diese. Abschließend entwickeln sie auf Basis der zuvor erarbeiteten kontraktualistischenTheorien eigene Ideen für einen guten Staat.
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Entwicklung der moralischen Urteilsfähigkeit
Das Modell der kognitiven Entwicklung von Piaget erweiternd, entwarf der amerikanische Psychologe Lawrence Kohlberg ein viel diskutiertes Stufenkonzept der moralischen Entwicklung. Die Lernenden erhalten sowohl einen Einblick in dieses Konzept als auch in die Methoden der Ermittlung moralischer Urteilsfähigkeit. Sie erörtern unterschiedliche Handlungsoptionen in komplexen Situationen und entwickeln anschließend ähnliche Dilemma-Situationen selbst. Abschließend erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit der Arbeit Kohlbergs.
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Mode als identitätsstiftendes Merkmal
Am Thema „Kleidung“ kommt niemand vorbei: Ob wir nun nach der neuesten Mode gehen oder lieber alternative Stile bevorzugen – bewusst oder unbewusst setzen wir damit ein Statement zu unserer Identität. Vor allem in der Pubertät, der Phase der Identitätsfindung auf vielen Ebenen, wird Mode wichtig. In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten sich die Lernenden den Einfluss von Mode auf die Identitätsentwicklung im Spannungsfeld von Genderstereotypen, kultureller Aneignung sowie Dresscodes, z. B. in der Schule.
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Wirtschaftsethik und Bioethik
Dürfen wir das Wohl der Tiere unseren Zwecken unterordnen? Oder sind sie moralisch ebenso zu berücksichtigen wie Menschen? Sind mit Nutzungsrechten auch Schutzpflichten verbunden? Die weltweite Verflechtung wirtschaftlicher Aktivitäten und der regualitve Wettbewerb erschweren den Tierschutz. Nimmt die Bioökonomie die Lebewesen und deren Habitate in ihren Gegenstandsbereich der Wirtschaftslichkeit auf, so stellt die Bioethik ein Gegengewicht dar. Sie wendet sich gegen Profitorientierung auf Kosten von Menschen, Tieren und Umwelt. Im Rollenspiel diskutieren die Lernenden über den Erhalt des Hambacher Forstes. Sie erörtern, ob Veganismus ein Heilmittel sein kann und erkennen, warum der weltweite Sojaanbau für Tierfutter den Regenwald gefährdet. Peter Ulrichs integrative Wirtschaftsethik verdeutlicht, dass niemand mehr ökonomische Entscheidungen treffen kann, ohne alle Beteiligten und Betroffenen zu berücksichtigen.
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Du bist was du trägst!
Wir alle müssen uns zum Thema "Mode" verhalten und sei es nur durch Negation derselben. Wichtig wird Mode vor allem in der Pubertät und der damit verbundenen Identitätsfindung. Was sagt unsere Kleidung über uns aus? Wie wichtig sollten uns Äußerlichkeiten sein? Reproduziert Mode Genderstereotypen? Dürfen wir uns die Kleidung anderer Kulturen aneignen? Ist bauchfrei erlaubt? Sollten in der Schule Kleidungsregeln gelten? Die Lernenden setzen sich mit Habermas' Diskursethik auseinander und erarbeiten im Placemat Regeln für einen gelingenden Diskurs.
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Ziviler Ungehorsam in Zeiten von Corona
Sind Demonstrationen gegen die zeitweilige Einmschränkung einiger Grundrechte während der Corona-Pandemie berechtigt? Welche Umstände rechtfertigen zivilen Ungehorsam und das bewusste Überschreiten von Gesetzen? Meinungsfreiheit ist als zentrales Gut im Grundgesetz verankert. Wo aber liegen die Grenzen des Rechts auf Widerstand und der Freiheit des Einzelnen? Wie sollte der Staat mit Protesten umgehen? Anhand von Alltagssituationen erarbeiten die Lernenden den Unterschied zwischen zivilem Ungehorsam und gewaltsamem Widerstand. Abschließend nehmen sie philosophische Positionen zur Corona-Poliktik der Bundesregierung in den Blick.
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Der Mensch in der Wirtschaftsethik
Ihre Klasse beurteilt in dieser Reihe zur Wirtschaftethik verschiedene Kriterien, anhand derer der Wert eines menschlichen Lebens festgelegt werden kann. Anhand eines Experiments, unterschiedlicher Berechnungen, eines Radiointerviews und eigener Einschätzungen können die Schülerinnen und Schüler die Komplexität des Themas erläutern. Für leistungsstarke Lernende bietet sich die Analyse der „Saarbrücker Formel“ an, mit der das Humankapital einer Belegschaft berechnet werden kann.
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Wie wollen wir leben?
Wie wollen wir leben? Was macht ein gutes Leben aus? Wie lassen sich in einer pluralen Gesellschaft tragfähige Antworten finden, die für das gemeinschaftliche Leben Geltung beanspruchen können? Gibt der christliche Glaube Antworten, die plausibel und relevant erscheinen? Vor dem Hintergrund des christlichen Menschen- und Weltbildes reflektieren die Lernenden im rahmen dieser Unterrichtseinheit eigene Wertvorstellungen. Sie entwickeln handlungsorientiert ein Projekt, um mit anderen Jugendlichen und externen Experten im Rahmen eines selbstorganisierten Barcamps in einen offenen Austausch über die Frage nach dem guten Leben zu treten.
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Die Würde ist antastbar!
"Die Würde des Menschen ist unantastbar." So steht es im Grundgesetz. Was aber ist Würde? Warum werden wir ihrer Existenz und Bedeutsamkeit erst inne, wenn sie verletzt wird? Die uns heute so selbstverständliche Verknüpfung von Würde und deren rechtlichem Schutz ist eine der Kosequenzen der unvorstellbaren Verbrechen der NS-Zeit. In seinem Essay "Die Würde ist antastbar" zeigt Ferdinand von Schirach, dass unser Staat auf der absoluten und unbedingten Wahrung menschlicher Würde gründet. Und legt anhand von Beispielen aus der Rechtsgeschichte dar, wie häufig diese dennoch verletzt wird.
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Krieg und Frieden -
Die Menschheitsgeschichte und auch die Gegenwart sind von kriegerischen Auseinandersetzungen geprägt. Schülerinnen und Schüler, die geflüchtet sind, haben selbst erfahren, was Krieg bedeutet. Die meisten kennen das Thema aber nur aus Geschichtsbüchern und aus den Nachrichten. Diese Reihe erklärt den Jugendlichen, was Krieg und Frieden eigentlich bedeuten, wie Kriege entstehen und wie Frieden möglich ist.
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