Unterrichtsmaterialien Englisch: Ganze Werke Seite 5/12
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Friedrich Verlag
Gesamtwerk
Distanzunterricht: Digitales Lernen
Die Umstellung vom gewohnten Unterricht auf Distanzlernen während der Corona-Pandemie war eine Not, die längst überfällige Ideen zur Digitalisierung des Fremdsprachenunterrichts hervorgebracht hat. Denn das schulische Lernen, Material, Aufgabenformate und Formen der Zusammenarbeit müssen mit dem mitgehen, was an medialer und digitaler Kommunikation in der Lebenswelt verbreitet ist. Wir zeigen Ihnen, wie Sie für den Unterricht in einer Mischung aus digitalen und Präsenzphasen bewährte Aufgabenformate und Unterrichtsprinzipien adaptieren. Auch ohne viel Erfahrung und ohne viel Aufwand lassen sich die spezifischen Vorteile digitaler tools und Medien nutzen, um (nicht nur) im Distanzunterricht digitale Unterrichtsprozesse zu gestalten, alle fremdsprachlichen Kompetenzen zu fördern, Lernende zu motivieren, ihr Lernen zu begleiten und auch ihre Lernleistungen zu bewerten.
Gesamtwerk
Grammar in motion
Mit Bewegungselementen lässt sich Grammatik in lebendiger Weise trainieren. In abwechslungsreichen Unterrichtsvorschlägen zeigt diese Ausgabe, wie sprachliche Phänomene durch kontextuelle Einbettung, authentische Kommunikationsanlässe und variierende Aktivitäten motivierend eingeführt werden können. Darüber hinaus wird ein flexibles Drei-Phasen-Modell vorgestellt, aus dem sich sinnvolle Verfahren für einen modernen Grammatikunterricht ableiten lassen, und erläutert, wie Lehrkräfte grammatische Kompetenz angemessen überprüfen können.
Gesamtwerk
Schreiben
Neben dem Lesen ist das Schreiben fest im Englischunterricht der Grundschule verankert. Das Heft bietet verschiedene Möglichkeiten und Anlässe, diese wichtige Kompetenz auf vielfältige Weise zu schulen. Es nimmt die Herausforderungen, die das Schreiben in der Fremdsprache an junge Lernende stellt, in den Blick und zeigt Wege auf, wie Kinder gut beim Schreiben im Unterricht unterstützt werden können. Die Schülerinnen und Schüler erhalten Schreibhilfen und werden vom Abschreiben über das Ersetzen einzelner Wörter zum freieren Schreiben von ganzen Sätzen geführt. Die Anfänge werden durch spielerische Übungen, z.B. Würfelspiele, das Gestalten von Worten oder das Umschreiben eines Gedichts geschaffen. Besonders motivierend ist es für die Kinder, eigene Quatschsätze durch eine fold-over story zu erfinden, eigene Märchen zu kreieren oder sich mithilfe des Bilderbuchs I’m Bored von Ian Black mit der Frage zu beschäftigen, warum Kinder nicht langweilig sind. Die Angebote des Heftes bieten viele Schreibideen, die mit etwas scaffolding für den individuellen Einsatz im Homeschooling oder Hybridunterricht genutzt werden können.
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Gesamtwerk
West Afrika – Ghana & Nigeria
Die Weltsprache Englisch dient als kulturübergreifendes Verständigungsmittel in den sechzehn Staaten Westafrikas, die einst nach Gutdünken der Kolonialmächte entstanden sind. In dieser extrem dynamischen Region leben dutzende verschiedene Ethnien und Kulturen zusammen, die hunderte verschiedene Sprachen sprechen. Als Folge des Sklavenhandels und heute durch die polyglotten „Afropolitans“ finden sich Spuren westafrikanischer Kulturen in aller Welt. Nigerias Hauptstadt Lagos ist heute ein pulsierender hub und Heimat der weltweit zweitgrößten Filmindustrie. Wie in Ghana auch trifft Moderne dort auf Herausforderungen wie Wasserknappheit, Umweltverschmutzung z.B. durch Elektroschrott aus Europa, Konflikte zwischen Begünstigten und Benachteiligten und religiöse und politische Unruhen. Schülerinnen und Schülern in Deutschland eröffnet das Englische einen Zugang zu einer Weltgegend, die überwiegend von Menschen in ihrem Alter bewohnt ist – der Altersdurchschnitt in Nigeria liegt bei etwa 18 Jahren. Verschiedene Methoden helfen ihnen, Besonderheiten anderer Kulturen so zu kontextualisieren und zu erarbeiten, dass sie ein Verständnis dafür entwickeln und mit ihren Mitmenschen in Dialog treten können.
Gesamtwerk
Games
Menschen spielen gern, egal ob digital oder analog. Dabei haben Brettspiele, escape games und viele Computerspiele gemeinsam, dass sie auf Regeln basieren und durch ihren Wettbewerbs-charakter anspornen. In vielen Spielen heimst jedoch den Sieg ein, wer mit anderen Spielenden kooperiert und kommuniziert, um die Mission zu erfüllen, Rätsel zu lösen oder Hindernisse zu überwinden. In der internationalen gaming community erfolgt diese Kommunikation über Spiele und das Spielen auf Englisch. Gamification-Elemente haben aber längst auch in anderen Le-bensbereichen ihren Platz gefunden, um Interesse und Engagement zu wecken. Den menschli-chen Spieltrieb kann auch der Englischunterricht nutzen, um motivierende Lernarrangements zu gestalten, die das Sprachenlernen, den Einsatz von Lernstrategien, aber auch soziale Fähigkeiten der Lernenden fördern. Let’s play!
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Gesamtwerk
Einzelstunden Lessons to go
Ob als Vertretungsstunde oder am Rande des Schuljahres oder zwischen zwei Lerneinheiten: Einzelstunden bieten die Chance, sich ganz ohne Zeitdruck und Noten mit schülernahen Inhalten und Lernstrategien des Englischunterrichts zu befassen und diese zu üben, zu wiederholen und zu festigen. Dazu bietet diese Ausgabe kleine, feine (Doppel-)Stunden, die sich ohne viel Vorbereitung oder Materialaufwand umsetzen lassen – eben lessons to go. Aus dem Inhalt: Classroom phrases aus einem Hörtext erwerben, üben und sichern | Informationen über Tiere aus Sachtexten erarbeiten, präsentieren und visualisieren | Fragen zu einem Personenporträt formulieren | Vokabellernen reflektieren, neue Lernstrategien erwerben | Ein Gedicht über das Glücklichsein (in der Schule) schreiben | Unglaubliche und/oder wahre Geschichten erzählen | Super Bowl commercials sehen, bewerten und präsentieren | Berufe mündlich beschreiben, Wortschatz spielerisch wiederholen und festigen | Aus Sachtexten Informationen zum Thema Internetsicherheit entnehmen und spickzettelgestützt präsentieren | Was eine gute Englischstunde ausmacht und wie man sie plant | Kriteriengeleitet das Feedback der Lernenden zum eigenen Unterricht einholen | 8 Methoden, die die Lernenden auf das Sprechen vorbereiten | Schülerpaare und -gruppen bilden nach dem Zufallsprinzip.
Gesamtwerk
Feelings
Gefühle gehören zum Grundschulalltag täglich dazu und bieten mehrere Anknüpfungspunkte für Gespräche und vielfältige Aktivitäten. Gleichzeitig schaffen sie die Voraussetzung für eine gute Lernatmosphäre und erfolgreiches Lernen. Die Kinder beschäftigen sich mit den Anregungen dieser Ausgabe sprachlich mit ihren eigenen Gefühlen und lernen auch sich in andere hineinzuversetzen. So stärken sie ihre Empathiefähigkeit, und das sogar auf Englisch. Darüber hinaus kann die Beschäftigung mit dem Thema Feelings aber auch zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Unterstützung des Wohlbefindens beitragen. Wie das optimal gelingen kann, zeigt das Team von GRUNDSCHULE ENGLISCH mit zahlreichen Unterrichtsideen, die nebenbei die fremdsprachlichen Kompetenzen der Schülerinnen und Schüler auf spannende und kreative Weise fördern. Flashcards bieten dabei eine gute Basis den Wortschatz Feelings auf anschauliche Weise durch verschiedene Spiele und Aktionen zu festigen. Das situationsgebundene Kennenlernen von Gefühlen und die Entwicklung des Hörsehverstehens stehen beim storytelling mit Glad Monster, Sad Monster im Mittelpunkt. Eine interkulturelle Perspektive auf Gefühle der kanadischen First Nations eröffnet das Bilderbuch Sometimes I Feel Like A Fox. Etwas Schwung in den Unterricht kann der Song 1, 2, 3 Everybody’s happy! bringen, der schnell für gute Stimmung sorgt. Das Thema Gefühle bietet darüber hinaus eine gute Basis für die theaterpa?dagogische Arbeit, und ein Forschungsprojekt zum Thema Glück bereichert die methodische Vielfalt Ihres Englischunterrichts.
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Unterrichtsplanung: Integrated skills
In Kommunikationssituationen in der Lebenswelt spielen stets mehrere Äußerungsformen zusammen: Wer etwas Interessantes gehört, gesehen oder gelesen hat, will darauf antworten oder anderen davon erzählen – schriftlich oder mündlich. Und wird wiederum eine Antwort erhalten. Deshalb muss auch der Englischunterricht so gestaltet sein, dass diese Kompetenzen systematisch aufeinander bezogen sind (integrating skills approach). Basis dafür sind Lernaufgaben, die vom Ende her gedacht sind: Wenn die Lernenden beispielsweise ein Porträt einer Person für einen Artikel in einem personality magazine schreiben sollen, müssen sie vorher Informationen über diese gesammelt haben – per Recherche oder in einem mündlichen Interview. Das geht nicht ohne präzise Fragestellungen und ein höfliches Verhalten. Die Antworten der Person müssen sie verstehen und verschriftlichen können. So wie dieses Beispiel zeigen auch die anderen Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe, wie man Unterricht so plant, dass er mehrere skills integriert fördert und entwickelt.
Gesamtwerk
POP CULTURE
Dieses Heft beschäftigt sich mit den Phänomenen der heutigen Popkultur und baut darauf einen kompetenzorientierten Unterricht auf. Es zeigt, in sechs schülernahen Unterrichtsvorschlägen, wie sie mit Inhalten der meist digitalen Lebenswelt in Unterricht umgehen können. Es beantwortet die Frage, wie pop culture im Kontext des Fremdsprachenunterrichts definiert werden kann und wie Schülerinnen und Schüler eine pop culture literacy entwickeln können. Dabei greift es die Themen Fridays-For-Future, Apps oder Gender-Fragen aus der Werbung auf. Aus dem Inhalt: Edu-Apps ausprobieren und präsentieren Wortschatz zu everyday objects spielerisch trainieren Eine E-Mail an einen Star schreiben Über Influencer berichten und Marktinstrumente kennenlernen Den eigenen Standpunkt in einem Interview zum Fridays for Future-Streik vertreten Anhand von Werbespots gender stereotypes kritisch hinterfragen Pop culture literacy im Englischunterricht Das Schreiben einer E-Mail prüfen
Gesamtwerk
Daily Routines
Die Kinder erweitern mithilfe der vorliegenden Unterrichtsideen über daily routines ihren Wortschatz rund um Dinge, Abläufe und Vorkommnisse aus ihrem Alltag. Im Rahmen eines storytelling zum Bilderbuch Monday, Wednesday and Every Other Weekend von Karen Stanton nehmen sie eine andere Perspektive auf ihren eigenen Alltag ein. Lustig wird es, wenn sie ihren eigenen Tagesablauf mit dem eines Geistes vergleichen und erstaunliche Parallelen entdecken. Durch eine Lesespurgeschichte lernen sie dabei den Berufsalltag von Feuerwehrleuten kennen. Mithilfe der anregenden Angebote dieser Ausgabe zu den daily routines werden alle fremdsprachlichen Kompetenzen Ihrer jungen Lernenden gefordert und gefördert. Die Tips for teachers geben Ihnen darüber hinaus Impulse für eine ritualisierte Gestaltung Ihrer Englischstunden, die beispielsweise mit den Liedern und Bewegungsangeboten aus dieser Ausgabe gerahmt werden können. Aus dem Inhalt Wortschatz zu den daily routines mit verschiedenen Methoden üben und vertiefen Ein Bewegungslied zu daily routines erarbeiten Eine Erzählhilfe beim Sprechen über tägliche Routinen verwenden Eigene Tagesabläufe reflektieren und darüber kommunizieren Material: Erzählhilfe-Poster „This is my day“ (DIN A1)
Gesamtwerk
Medienkompetenz: Fake realities
Informationen im Netz und in anderen Medien kritisch hinterfragen zu können, ist eine der Schlüsselkompetenzen des 21. Jahrhunderts. Ein Bewusstsein für den Unterschied zwischen Fakt und fake sowie Strategien zur Bewertung von Informationen erwerben die Lernenden in den Unterrichtsideen in dieser Ausgabe. Aus dem Inhalt Strategien zur Überprüfung von Informationen erwerben Machart und Perspektivierung von Dokumentarfilmen kennenlernen, selbst einen Dokumentarfilm drehen In Rollenspielen Strategien gegen Gerüchte und Mobbing entwickeln Virtuelle Identitäten und Selbstinszenierungen anhand eines Kurzfilms analysieren Ursachen, Wirkungen und Folgen von Falschmeldungen aus dem Ersten Weltkrieg untersuchen Reaktionen auf die TV-Serie 13 Reasons Why in einer Talkshow diskutieren Fakt und Fiktion im neuseeländischen Spielfilm The Dark Horse unterscheiden
Gesamtwerk
Horror films
Teenies lieben Horrorfilme – die Faszination dieses Genres motiviert dazu, Sprache und Filmanalysetechniken zu erwerben sowie das Hörsehverstehen zu schulen. Diese Ausgabe informiert über genretypische Elemente und zeigt innovative Unterrichtsmethoden – auch für Zartbesaitete! Aus dem Inhalt Grundlagenwissen über das Genre: Protagonisten, Setting, Gestaltung der Bildebene, Geräusche und Musik, Lichtgebung, Schockeffekte usw. Set design im Horrorfilm: ein mood board erstellen Den Horrorfilm Coraline sehen und seine Wirkung auf Kinder beurteilen Musik und Ton als erzählerisches Mittel in der TV-Serie Stranger Things analysieren Höreindrücke versprachlichen Für ein klasseninternes Filmfest eigene horror shorts drehen Mit Filmprotokollen die Sympathielenkung in The Girl With All the Gifts untersuchen Eine story bible für eine Fortsetzung der TV-Serie The Haunting of Hill House konzipieren
Gesamtwerk
Winter
Schlittenfahrten, Schneemannbauen, Basteln für Weihnachten und den Advent oder die besondere Tierwelt erkunden – dies und vieles mehr erleben die Schülerinnen und Schüler jeden Winter. Mithilfe der Beiträge dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE ENGLISCH erweitern die Kinder ihren Wortschatz spielerisch und motivierend rund um diese besondere Jahreszeit. Mithilfe verschiedener lernunterstützender Angebote werden sie zu Künstlern, Leseexperten, Rappern und Forschern und erobern sich die Jahreszeit sprachlich als auch kreativ, sodass sie ganz nebenbei zu echten Sprachprofis in Sachen Winter werden. Was wäre der Winter ohne eine kreative Auseinandersetzung mit seiner Schönheit? Welche Klänge, Assoziationen und Aktivitäten machen ihn zum Erlebnis? Welche Tiere sind besonders in dieser Jahreszeit zu Hause? Diesen Fragen geht diese Ausgabe auf den Grund. Zum Bilderbuch Pip and Posy kneten die Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Winterfiguren und festigen nebenbei ihren Wortschatz zu animals. Die Kinder werden zu wahren Schneemannkünstlern und entwerfen ihr eigenes Winter-Quadrama mit allem, was für sie die Jahreszeit ausmacht. In einem fetzigen Winter-Rap und mit einem Wimmelbild erfreuen sich die Kinder am bunten und eisigen Treiben, das sie im Winter mit besonderen Aktivitäten lieben, wie Schneeballschlachten, Skifahren und vieles mehr. Und gehören zum Winter nicht auch seine Tiere? Welche Tiere gibt es beispielsweise in der Arktis? Wie halten sie sich über den Winter warm? Diesen Fragen gehen die Kinder als Arktisforscher mithilfe von Recherchen und Experimenten auf den Grund. Aus dem Inhalt: Wortschatz rund um das Thema Winter mit verschiedenen Methoden üben und vertiefen; Die Lesekompetenz nutzen, um mithilfe von Bastelanleitungen kreativ zu werden; Sachtexten Informationen entnehmen und die Recherchefähigkeit ausbauen; Durch Experimente Zusammenhänge erkennen und mithilfe von chunks erklären können.
Gesamtwerk
Christmas
Die Weihnachtszeit ist eine besinnliche Zeit, die Weihnachtszeit ist eine hektische Zeit. Vor allem in den letzten Wochen vor den Winterferien wollen Unterrichtseinheiten abgeschlossen und die letzten Klassenarbeiten geschrieben werden. Viele Schülerinnen und Schüler wünschen sich dennoch einen weihnachtlichen und interessanten Ausklang vor den Ferien. Diese Ausgabe bietet Ihnen kurze kompetenzorientierte Sequenzen, die ein wenig vorweihnachtliche Stimmung in ihren Englischunterricht bringen. Zu Weihnachten lässt sich beispielsweise über unterschiedliche Traditionen sprechen und dadurch das interkulturelle Lernen anbahnen. Ebenso bietet Charles Dickens „A Christmas Carol“ auch für die Sekundarstufe I weihnachtliche Kommunikationsanlässe. Darüber hinaus mündet jedes Unterrichtsvorhaben in ein kreatives Lernprodukt, das sich auch bei einer schulischen Weihnachtsfeier präsentieren lässt, z. B. ein Video, eine Geschichte oder einen Rap. Aus dem Inhalt: Eine moderne Weihnachtsgeschichte hören; Eigene Weihnachtsraps erarbeiten; Einen animated short film sehen, ein eigenes Video drehen; Das Winterfest Kwanzaa; Christmas Truce 1914; Charles Dickens: A Christmas Carol; Lernfortschritte in Test-yourself-Formaten selbstständig überprüfen; Swap-it cards: Weihnachtlicher Wortschatz
Gesamtwerk
Cultural mediation
Sprachmittlungskompetenz ist Teil der Bildungspläne aller Bundesländer. Wie man sie durch gute Aufgaben aufbaut und welche Teilkompetenzen Sprachmittlung fördert, zeigt diese Ausgabe. Besonders wichtig dabei ist es, Kulturspezifika der Inhalte und der beteiligten Personen zu berücksichtigen. Sprachmittlung ist immer dann vonnöten, wenn zwei Menschen kommunizieren möchten, die keine gemeinsame Sprache teilen. Häufig enthält das Gesagte Nuancen, die sich nur erschließen, wenn man den kulturellen Hintergrund der sprechenden Person mit einbezieht. Denn manche Begriffe stehen für Konzepte, die so kulturabhängig sind, dass es für sie keine Entsprechungen in anderen Sprachen gibt. Andere Begriffe beschreiben eine erwünschte Verhaltensweise, die die sprachmittlende Person erläutern muss, damit es nicht zu Irritationen kommt. Anders als früher angenommen spielen für die Sprachmittlungssituation auch die Prägungen, Werte und Einstellungen der sprachmittelnden Person eine Rolle. Sprachmittelnde müssen also kulturell kompetent für zwei sein. Aus dem Inhalt Die kulturelle Dimension von Sprachmittlungsaufgaben berücksichtigen Kulturelle Sprachmittlungskompetenz aufbauen Familienregeln sprachmitteln, Konflikte lösen Mit digitalen Freundschaftsbüchern about me-Texte sprachmitteln Diskriminierungen und Alltagsrassismus ergründen und sprachmitteln Deutsche Migrationsgeschichte für verschiedene Personen sprachmitteln Kulturell spezifische Begriffe und Konzepte sprachmitteln
Gesamtwerk
Lesen
Wie lesen Kinder und was brauchen sie, um ihre Lesekompetenz in der Fremdsprache zu verbessern? Die Beiträge in dieser Ausgabe von GRUNDSCHULE ENGLISCH hinterfragen die Rolle und Funktion des Lesens im Englischunterricht der Grundschule und sie stellen Aufgaben bereit, in denen die englische Schrift lernunterstützend und ihrer selbst willen eingesetzt wird. Es zeigt sich: Eine Kombination aus einer didaktisch reflektierten Auswahl motivierender Lesetexte und gut durchdachter Aufgaben zur Förderung des Lesens führt Kinder zu großen Erfolgserlebnissen. In diesem Heft stehen folgende Fragen im Fokus: Mit welcher Funktion wird im Englischunterricht der Grundschule gelesen? Mit welchem Ziel sollen die Kinder mit der englischen Schriftsprache in Kontakt kommen? Welche Methoden eignen sich für den Aufbau basaler Lesekompetenzen? Kinder benötigen differenzierte Lernangebote, die die verschiedenen Teilprozesse beim Leseverstehen gezielt schulen. Insbesondere bei Leseanfängern steht zunächst die Unterstützung bei der Worterkennung, beim Satz- und beim Textverstehen im Vordergrund. Diese Ausgabe enthält aus diesem Grund viele praktische Anregungen zur Förderung des gesamten Leseprozesses. Mithilfe von Lesespurgeschichten, Dominos oder Sachtexten lernen die Schülerinnen und Schüler, Texten durch das Anwenden verschiedener Filterstrategien wichtige Informationen zu entnehmen. Mit Bildwörterbüchern verbessern auch lernschwächere Schülerinnen und Schüler ihre Lesekompetenz. Durch motivierende Apps wie This is how they’re stealing the cow oder The Three Little Pigs tauchen sie tief in die Texte ein, die verschiedene unterstützende Maßnahmen nutzen, um ein sinnerfassendes Lesen zu erleichtern. Ganz nebenbei werden die Lernenden so zu echten Leseprofis. Aus dem Inhalt: Wortschatz mit einer einfachen Technik üben und vertiefen; Lesestrategien für das Textverständnis nutzen und anwenden; Die Lesekompetenz einsetzen, um Rätsel und Diebstähle aufzuklären; Sachtexten Informationen entnehmen; Mit Bilderbuch-Apps das selbstständige Lesen unterstützen.
Gesamtwerk
Global Goals
Die Ziele für eine Nachhaltige Entwicklung – kurz Global Goals – wurden 2015 von den Vereinten Nationen ins Leben gerufen, um die Welt bis 2030 grundlegend zu verbessern. Diese 17 Ziele reagieren auf Themen wie Umweltverschmutzung, Klima oder Krieg. Dieses Heft zeigt, wie Sie mit Schülerinnen und Schüler global relevante Themen besprechen. Dabei steht der Kompetenzerwerb im Mittelpunkt: Die Schülerinnen und Schüler sehen unter anderem Videos zur Plastikverschmutzung im Ozean, sie lesen Texte über das Leben im Krieg und diskutieren über Geschlechtergleichstellung in Indien. Aus dem Inhalt: Lebensmittelverschwendung; Der ökologische Fußabdruck; Schulwege und Tagesabläufe auf der Welt; Saubere Wasser- und Sanitärversorgung; Leben im Krieg; Geschlechtergleichstellung in Indien; Global Goals im Englischunterricht; Spielerisch globalen Wortschatz anwenden
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Short narrative fiction
Ihr geringer Umfang macht short fiction zu einer idealen Grundlage, um den Umgang mit Literatur zu lernen und Techniken der Erzähltextanalyse zu erwerben. Verschiedene Formen von Kurzprosa dienen als Vorbild für eigene kreative Texte der Schüler.
Gesamtwerk
Byod
Schule soll digitaler werden – so zumindest der Wunsch vieler Länder. Einige Schulen setzen diese Vorgabe bereits um, andere warten noch auf die nötige technische Ausstattung. In der Zwischenzeit liegt die Lösung bereits in den Taschen der Jugendlichen: Fast alle Lernenden haben ein Smartphone dabei, welches sich gewinnbringend in den Unterricht einbeziehen lässt. Dieses Heft bietet Unterrichtsideen rund um das Handy. Die Kurzeinheiten können mit wenig Aufwand umgesetzt werden. Dabei steht nicht das Gerät an sich, sondern jedes Mal der Spracherwerb der Schülerinnen und Schüler im Vordergrund.
Gesamtwerk
Seeking refugee
Flucht und Migration sind unter den drängendsten Themen unserer Zeit, über die weltweit auf Englisch diskutiert werden und die globale Lösungen erfordern. Im Sinne einer Bildung für nachhaltige Entwicklung müssen Lernende mitreden können. Wissen und Wortschatz dafür erwerben sie hier.
Gesamtwerk
Sightseeing in London
Auf eine virtuelle Reise gehen und die Sehenswürdigkeiten Londons entdecken – das begeistert sicher alle Kinder! Ob die Klasse mit dem Bus (per Foto-Präsentation) eine Sightseeingtour macht, sich von Londoner Kindern deren Lieblingsorte in ihrer Stadt nahe bringen lässt oder mit einem Bilderbuch wichtige Stationen der Metropole entdeckt – immer wird mit den Unterrichtsmodellen dieser Ausgabe nicht nur Wissen über die Hauptstadt Großbritanniens erworben, sondern es findet auch viel Sprachenlernen statt. Denn die Kinder brauchen das Englische, um Informationen zu verstehen, sich miteinander auszutauschen und so den Weg durch London zu bahnen. Und wenn sie dann sogar bei Madame Tussauds Wachsfiguren zum Leben erweckt oder einen Stadion-Trip unternommen haben, sind sie in der Lage, eigene Mini-Reiseführer zu erstellen – und eine Postkarte nach Hause wird natürlich auch noch verschickt. Übrigens: Auch in dieser Ausgabe finden Sie in den neuen Rubriken Games, Tech tools for teaching und Lesson to go wieder hilfreiche Angebote für Ihren Englischunterricht. Aus dem Inhalt: Im Rahmen eines fiktiven London-Trips monologisches und dialogisches Sprechen üben; Nach dem Vorbild eines authentischen Videos selbst Präsentationen erstellen; Mit einer Stadion-Tour lexikalische und kommunikative Kompetenzen erweitern; Mit differenzierten Schreibaufgaben einen eigenen kleinen London guide gestalten; Sich mit Stadtplan gegenseitig durch London führen und so authentische Dialoge führen; Material: 8 Bildkarten London sights
Gesamtwerk
Bilder lesen – Photography
Fotos lesen zu können ist eine zentrale Kompetenz im visuellen Zeitalter. Denn Fotos sind keine Abbildungen, sondern bewusst komponierte Bilder. Sie sollten nicht nur dazu dienen, Wortschatz zu semantisieren oder das Textverstehen zu unterstützen. Fotos sind ein eigenständiges Medium, für das Lernende Verstehensstrategien entwickeln müssen.Im Alltag von Jugendlichen spielen Fotos eine große Rolle, sei es als Selfie oder als Schnappschuss, und sie kommentieren diese auf Social Media. Um zu ergründen, wie Fotos wirken, müssen Lernende visual literacy erwerben – unter anderem, indem sie selber fotografieren und ihre Fotos im Austausch mit anderen reflektieren. Dafür enthält dieses Heft ein Glossar mit Fachbegriffen und eine Methodenkartei mit 8 kreativen Fotoprojekten. Fotos sind auch außerordentlich kommunikationsfördernd, wie sich in jedem Gespräch über Familien- oder Urlaubsfotos oder in den Bildkommentaren auf den Foto-Plattformen im Internet zeigt. Sie regen dazu an, Texte zu den Bildern zu erstellen, oder sind Grundlage von Präsentationen oder Ausgangspunkt für Geschichten.
Gesamtwerk
Lerntechnik Visualisierung
Visualisierungen veranschaulichen Sachverhalte und stellen Beziehungen her. So verschaffen sie Ordnung in Sachtexten, literarischen Texten oder Filmen. Als Lerntechnik dienen dazu, Ideen zu generieren und logisch anzuordnen, Informationen zu sammeln und zu strukturieren und Wissen besser zu behalten. Egal ob per Hand gezeichnet oder digital erstellt – mit einem Repertoire an Visualisierungsformen können Lernende ihre Lernprozesse steuern und ihre Präsentationen oder Schreibprojekte unterstützen.
Gesamtwerk
Pets
Haustiere spielen im Leben von Kindern eine wichtige Rolle. Ob es das eigene, eines aus der Nachbarschaft oder das Wunschhaustier ist, fast alle können etwas zu diesem Thema beitragen. So motiviert erweitern die Kinder in anregenden Lernumgebungen ihr Repertoire an Redemitteln und ihr Wissen über pets. Über verschiedene Zugänge (Bilderbücher, fingerprinting, Fantasietexten, Rollenspiel, Brettspiel, digitale Präsentation) tauchen die Kinder ins Thema ein. Sie erfahren im Bilderbuch A pet for Petunia, dass Stinktiere sich nicht gut als Haustiere eignen. In eigenen Texten lassen sie aus ganz normalen Haustieren Fantasiewesen werden, in einem role play beschäftigen sie sich mit dem Arbeitsalltag einer Tierärztin, und ihr Lieblingstier präsentieren sie digital mithilfe des Programms iMovie. Neu ab dieser Ausgabe sind die Rubriken Games, Tech tools for teaching und Lesson to go. Wissenswertes und praktische Tipps liefert die beiliegende Broschüre „Digitale Medien im Englischunterricht“. Aus dem Inhalt: Wortschatz mit einer einfachen Technik üben und vertiefen; Mit einem Bilderbuch auf der Spur eines ungewöhnlichen Haustiers; Schritt für Schritt zu eigenen Fantasietexten; Einen Tag im Leben einer Tierärztin auf die Bühne bringen; Ein Brettspiel rund ums Thema Pets; Mit iMovie digitale Präsentationen erstellen; Material: 4 Spielpläne The pets quiz boardgame, 4 neutrale Spielpläne
Gesamtwerk
Inklusion
Die UN-Behindertenrechtskonvention von 2009 fügte der Heterogenität der Lernenden einer Schule eine Dimension hinzu: Jugendliche mit special needs lernen jetzt gemeinsam mit allen anderen. An best practice-Beispielen zeigt diese Ausgabe, wie Englischunterricht mit diesen ganz besonderen Lernenden gelingt. Dabei dienen gute Aufgaben und das Unterrichtsprinzip „Lernen am Gemeinsamen Gegenstand“ dazu, Lernende individuell zu fördern und auch ihre Stärken zu nutzen. Ein Kurzporträt der Lerngruppe, in denen einen Unterrichtsidee lernwirksam war, hilft, diese Anregungen auf die eigene Unterrichtssituation zu übertragen – auch ohne sonderpädagogische Unterstützung oder Ausbildung. Aus dem Inhalt: Förderbedarfe Lernen, Sprache sowie soziale und emotionale Entwicklung; Eine Lerngruppenanalyse erstellen Lernen am Gemeinsamen Gegenstand; Geschichten per multisensory storytelling vermitteln; Lernende mit differenzierten pre-tasks, Checklisten, grammar cards und Textmodellen beim Schreiben unterstützen; Mit kleinschrittigen, ritualisierten Aufgabenstellungen Ablenkung entgegenwirken; Inklusion am Gymnasium: Organisation, Erfahrungen und Anstöße für die Schulentwicklung
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