Unterrichtsmaterialien Bildung: Ganze Werke Seite 1/11
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Fächerübergreifend
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Gesamtwerk
Umgang mit Diversität
Die Welt ist bunter geworden! Kulturelle Vielfalt bezieht sich schon lange nicht mehr nur auf die kontrastive Betrachtung von Ländern oder Nationen. Soziale, ökonomische oder ökologische Veränderungen führen zu kultureller Vielfalt, die sich in diversen Lebensentwürfen und Handlungsmustern manifestiert. Kultur wird als dynamische, situative Einheit verstanden, der sich Individuen oder Gruppen selbst zuordnen. Für Bildungseinrichtungen kommt es einerseits darauf an, dass alle Lernenden gleichermaßen wertgeschätzt und nicht diskriminiert werden, und andererseits Lernende und Lehrende befähigt werden, derartige Interpretations- und Aushandlungsprozesse durchzuführen, um mit kultureller Vielfalt bzw. Diversität kompetent umgehen zu können.
Gesamtwerk
Mülltrennung allein reicht nicht
BNE – Bildung für nachhaltige Entwicklung – auch und gerade im Kontext von Schule ist dieser Begriff in aller Munde. Doch was genau verbirgt sich dahinter und, vor allem, wie kann BNE in der Schule, für die Schülerschaft und gemeinsam mit den Lehrkräften umgesetzt werden?
Gesamtwerk
Naturschutz im Schulalltag
Ob durch die Gestaltung des Schulgeländes, den Unterricht oder Projekte in der Region – der Naturschutz an Schulen eröffnet vielfältige Chancen, das Lernen praktisch zu gestalten und positive Beiträge für die Gesellschaft und die Umwelt zu leisten. Lassen Sie sich von Ideen für Ihre Schule inspirieren.
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Zusatzaufgaben bei Fehlverhalten 14
Ob Unerlaubtes Herumlaufen, Essen, Trinken oder Kaugummikauen - zücken Sie einfach den Bußgeldkatalog! Die Zusatzaufgaben bei Fehlverhalten bieten Klassen- und Fachlehrern neue und zusätzliche Möglichkeiten, um originell auf Regelverstöße zu reagieren. Die Aufgaben können Sie stets sinnvoll einsetzen, denn sie regen zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Fehlverhalten an. Ihre Schüler werden nachhaltig dazu erzogen, sich an die Regeln und Normen des Schullebens innerhalb und außerhalb des Unterrichts zu halten. So reagieren Sie bei Regelverstößen gelassen, schnell und zielgerichtet - das spricht sich bei Ihren Schülern herum. "Zusatzaufgaben bei Fehlverhalten 14. Unerlaubtes Herumlaufen, Essen, Trinken, Kaugummikauen" ist ein Download-Auszug aus dem Originaltitel "Bußgeldkatalog. 70 originelle Zusatzaufgaben bei Regelverstößen, Grundschule" von Barbara Jaglarz und Georg Bemmerlein.
Gesamtwerk
Arbeitsaufträge, die wirklich ankommen!
Ein guter Lehrer sein
Gesamtwerk
Besser und mehr lernen
Ein guter Lehrer sein
Gesamtwerk
schulzeit. Das Magazin für Lehrkräfte 2/2026
Die zweite Ausgabe von schulzeit. stellt das Thema Selbstregulation als Schlüsselkompetenz in den Mittelpunkt – mit einem ausführlichen Expertengespräch zwischen Bob Blume, Prof. Dr. Caterina Gawrilow und Prof. Dr. Ferdinand Stebner über Metakognition, Wenn-dann-Pläne, ADHS und faire Leistungsbewertung. In seinem Beitrag „Zurück in die Zukunft" fragt Herausgeber Bob Blume zudem, welche bewährten Unterrichtsmethoden – vom Lehrervortrag bis zum Auswendiglernen – im Zeitalter von KI und Digitalisierung weiterhin ihren Platz haben. Weitere Themen: Burnout-Prävention (Lydia Clahes), der sinnvolle Einsatz von KI im Unterricht (Quizspiel „Die magische Wand" mit ChatGPT), digitale Gewalt und Cybermobbing aus rechtlicher Sicht (Gesa Gräfin von Schwerin), innovative Elternarbeit, Schülerpartizipation mit Marina Weisband sowie eine persönliche Hommage von Judith Holofernes an ihre Musiklehrerin. Praxisnah, reflektiert und mit konkreten Impulsen für Schulalltag, Unterrichtsentwicklung und digitale Bildung. Unser Sommer-Special für alle schulzeit.-Leser:innen: ein dtv-Bücherkisten-Gewinnspiel. Einfach den Bücherstapel im Magazin finden und kostenlos teilnehmen.
Gesamtwerk
Kulturen verstehen, kompetent handeln
Jürgen Straub und Viktoria Niebel erörtern Grundfragen interkultureller Kommunikation, Kooperation und Koexistenz, klären wesentliche theoretische Begriffe und Modelle und geben zahlreiche Praxisbeispiele. Anhand vieler Reflexionsaufgaben können Studierende das Gelernte auf sich selbst beziehen und auf eigene Handlungsfelder übertragen. Diese elementare, gut verständliche Einführung zielt darauf ab, Aversionen und Abneigungen abzubauen und den emotionalen Abstand zwischen Menschen in kulturell differenzierten Gesellschaften und interkulturellen Überschneidungssituationen zu verringern.
Gesamtwerk
Schülerfragen im Unterricht der Grundschule
Was bedeutet es für Grundschüler:innen, Fragen im Unterricht zu stellen? Welchen Bedingungen unterliegt es aus ihrer Sicht und für wie wichtig erachten sie dies? Auf Basis einer qualitativen Interview-studie wendet sich die Arbeit den Perspektiven und Positionierungen von Grundschüler:innen zum unterrichtlichen Fragenstellen zu. Die Erkenntnisse geben Anlass, Fragen von Schüler:innen im Spannungs-feld zwischen Interessen- und epistemischer Orientierung, schulischen Leistungserwartungen und Fragehemmungen zu diskutieren und auf ihre Bedeutung für Bildung, Lernen und die Grundschulpraxis hin zu befragen. Erste Implikationen und damit assoziierte Professionalisie-rungsansprüche werden reflektiert, Wissenschaft, Lehrer:innenbildung und Schulpraxis zu weiterführenden Fragen über Fragen eingeladen.
Gesamtwerk
Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Lehrkräftebildung
Die Arbeit überträgt transformative Bildungstheorien auf den didaktischen Kontext der Lehrkräftebildung für Bildung für nachhaltige Entwicklung. Dieser bildungstheoretische Zugang eröffnet Möglichkeiten zur Professionalisierung angehender Lehrkräfte im Umgang mit der Kontroversität und Komplexität von Nachhaltigkeitsthemen. \nDurch eine Design-Based-Research Studie in Verbindung mit der reflexiven Grounded Theory wurde in einer städtischen Kleingartenanlage ein didaktisches Design für Studierende der Sachunterrichtsdidaktik entwickelt und die dadurch angeregten transformativen Bildungsprozesse systematisch untersucht. Dadurch konnte empirisch fundiertes, übertragbares didaktisches Wissen für die Lehrkräftebildung entwickelt werden, das bildungstheoretische, fachdidaktische und methodologische Perspektiven zusammenführt.
Gesamtwerk
Das Konzept der Diversität und seine Relevanz für eine Pädagogik der Nicht_Behinderung
Diversitätsbewusste Pädagogik und Behinderung - Theoretische Grundlagen zur Realisierung von inklusiver Bildung und Erziehung. \nDie vorliegende Arbeit fokussiert die oft vernachlässigte Differenzkategorie Behinderung im Kontext von Diversität. Sie klärt zentrale Begriffe und entwickelt ein theoretisch fundiertes Konzept für eine diversitätsbewusste Pädagogik der Nicht_Behinderung. Das Werk bietet Wissenschaftler*innen und Praktiker*innen eine theoretische Grundlage zur Ausdifferenzierung inklusiver Pädagogik. Erkenntniszugänge sind die Perspektiven behinderter Subjekte, die Macht- und Differenzanalyse sowie das dekonstruktive Denken. Alle drei Zugänge tragen zur Rekonstruktion und Transformation bestehender Strukturen und Differenz bei. Die Arbeit ist an der Schnittstelle von kritischer Sonderpädagogik und Disability Studies in Education zu verorten.
Gesamtwerk
Praktisches Erkennen, forschendes Lernen und forschende Haltung
Eine forschende Haltung stellt eine Weiterentwicklung von Potentialen des praktischen Erkennens dar. Diese liegen sowohl der professionalisierten Praxis in der sozialwissenschaftlichen Forschung wie auch derjenigen in den Organisationen Schule, Frühpädagogik und Soziale Arbeit zugrunde. \nObwohl sich der Habitus der beruflichen Akteur:innen in letzteren Organisationen von demjenigen in der wissenschaftlichen Forschung in elementarer Weise unterscheidet, bildet die Weiterentwicklung der Potentiale praktischen Erkennens eine Gemeinsamkeit von sozialwissenschaftlicher und ‚praktischer Praxis‘ und deren Professionalisierung. Dazu gehört u.a. das Erkennen systemischer Interaktionszusammenhänge und eine Distanz gegenüber erfahrungsmäßig nicht fundierten Unterstellungen von Intentionen und Motiven. Chancen der Aneignung einer derartigen forschenden Haltung bietet die Einübung in Praktiken rekonstruktiv-empirischer Forschung im Rahmen der rekonstruktiven Kasuistik.
Gesamtwerk
Grundschulkinder werden Streitschlichter*innen
Konflikte fair und eigenständig lösen: Mit diesem praxiserprobten Ausbildungsprogramm werden Grundschulkinder zu kompetenten Streitschlichtern und Streitschlichterinnen. In 12 klar strukturierten Einheiten führen Sie die Kinder Schritt für Schritt an die Rolle heran und stärken dabei wichtige soziale und kommunikative Kompetenzen. Hierfür kommen neben Rollenspielen auch kindgerechte Gesprächshilfen und kreative Hilfsmittel, wie z. B. ein Gefühlewürfel, zum Einsatz. Die zahlreichen enthaltenen Arbeitsblätter fügen sich später zu einem persönlichen Handbuch für die Streitschlichtung zusammen.komplettes Praxiskonzept inklusive Kopiervorlagen, Übungen, Praxistipps und Literaturhinweisenideal für den Unterricht oder die Streitschlichtungs-AGüber viele Jahre erfolgreich an Grundschulen erprobtfördert Sozialverhalten, Selbstvertrauen, Kommunikation und Verantwortungsgefühl… damit aus kleinen Konflikten große Lernchancen werden!
Gesamtwerk
Partizipative Forschung mit Kindern in der Grundschule
Partizipative Forschung mit Kindern in der Grundschule stellt besondere ethische Herausforderungen und eröffnet zugleich innovative Wege zu demokratischer Bildungs- und Forschungspraxis sowie zur Schulentwicklung und Professionalisierung. Der Band vereint aktuelle theoretische, methodische und praxisbezogene Beiträge aus Deutschland und internationalen Kontexten. Die Autor:innen beleuchten in 14 Beiträgen die Grundschule als Rahmen Partizipativer Forschung und geben über unterschiedliche quantitative und qualitative Projekte Einblicke in Potenziale und Herausforderungen dieses Ansatzes sowie in Reflexionen des forschenden Handelns. Damit richtet sich der Band an Forschende, Lehrkräfte und Studierende, die Grundschule als Ort Partizipativer Forschung und demokratischer Bildung verstehen.
Gesamtwerk
Rund um Neurodivergenz in der Schule
Ratgeber zum Thema Neurodiversität für Lehrer und Lehrerinnen/Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen Informationen zum Titel: Dieser Ratgeber bietet Fachlehrkräften praxisnahe Unterstützung, um Schüler und Schülerinnen im neurodivergenten Spektrum gezielt zu fördern. Karin Kahl – selbst neurodivergent und erfahrene Beraterin, Coach und Autorin im Bereich Neurodiversität – vermittelt auf leicht verständliche Weise kompakte Hintergrundinformationen und praxisnahe Strategien für den inklusiven Schulalltag. Sie geht dabei u. a. folgenden Fragen nach:Was ist Neurodiversität und welche Chancen bietet der Ansatz für eine inklusive, lösungs- und ressourcenorientierte Pädagogik?Wie kann man neurodivergente Schüler und Schülerinnen (mit Hochsensibilität, Hochbegabung, Autismus, ADHS, Dyspraxie, LRS oder Dyskalkulie) auf Augenhöhe begegnen und ihre individuellen Begabungen fördern? Welche Herausforderungen ergeben sich im inklusiven Unterricht und wie kann man sie erfolgreich meistern? Darüber hinaus gibt es konkrete Fallbeispiele mit erprobten Lösungen sowie praktische Tipps zu Themen wie Unterrichtsgestaltung, Umgang mit Passungsproblemen, Mobbing oder Elternarbeit. Informationen zur Reihe: Wie gelingt erfolgreicher Unterricht in Förderschule und Inklusion? Die Ratgeber dieser Reihe liefern Ihnen so kompakt wie möglich und so ausführlich wie nötig fundiertes Hintergrundwissen und praxisnahe Hilfen zu Förderschwerpunkten und Lernschwierigkeiten. So können Sie – umfassend informiert – allen Lernenden unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lernvoraussetzungen gerecht werden.
Gesamtwerk
Mobbing-Prävention in der Grundschule, aktualisierte Neuauflage
Sorgen Sie mit 120 Übungen kindgerecht für ein positives Klassenklima – und entziehen Sie Mobbing, Cybermobbing und Gewalt in der Schule spielerisch jeden Nährboden. Diese 20-Minuten-Übungen für einen mobbingfreien Unterricht sorgen spielerisch und mit wenig Aufwand dafür, dass Mobbing gar nicht erst entsteht! Nachhaltig regen die Spiele und Methoden auf den Arbeitsblättern die Kinder dazu an, sich gegenseitig mit Respekt und Empathie zu begegnen und anderen zu helfen, statt sie zu hänseln und auszugrenzen. In Rollenspielen, Diskussionen und Brainstormings lernen die Kinder, …mit Wut umzugehen,Anderssein zu akzeptieren,aktiv zuzuhören,Ich-Botschaften zu senden,Konflikten vorzubeugen,Hilfsbereitschaft und Selbstbewusstsein zu entwickeln undim Ernstfall bei Mobbing richtig zu intervenieren.Alle Übungen sind unabhängig voneinander situationsbezogen einsetzbar. Mit diesem Material leben Sie nicht nur Inklusion statt Ausgrenzung , sondern auch Mobbing- und Gewaltprävention von Anfang an! Mit editierbaren Kopiervorlagen im Download.
Gesamtwerk
Offene Lernformen entwickeln
Vielleicht ist die größte Illusion im Bildungsbereich die Vorstellung, Zukunft ließe sich verordnen. Ein neues Programm, zusätzliche Stunden, modernisierte Räume, flexibles Mobiliar oder der Einsatz von KI im Unterricht – und schon verwandelt sich die Schule von heute in die Schule von morgen? Wohl kaum. Aber wie dann? Die Zukunft von Schule entsteht nicht in Strategiepapieren, digitalen Tools oder wohlklingenden Appellen. Sie entsteht in Ihrem Unterricht, in Gesprächen im Kollegium, in Entscheidungen, die Sie täglich treffen. In der Frage, wie viel Verantwortung Sie Ihren Schüler:innen zutrauen. Wie konsequent Sie Lernprozesse öffnen. Wie mutig Sie gemeinsam Routinen hinterfragen, selbst wenn sie lange funktioniert haben. Offene Lernformen sind deshalb mehr als eine Methode. Sie sind Ausdruck einer Haltung und ein Gradmesser dafür, wie wir Schulentwicklung verstehen. Mit diesem Themenheft laden wir Sie ein, Schulentwicklung als gemeinsame Gestaltungsaufgabe zu betrachten, beispielhaft an der Initiative „Schule der Zukunft“. Aus dem Inhalt:; Bottom-up und Beteiligung – Erfahrungen mit der Gestaltung offener Lehr-Lern-Formen der Schulentwicklungsinitiative „Schule der Zukunft“; Wie Schule Veränderungen angehen kann – Unterstützung aus wissenschaftlicher Perspektive; Interview: „Schule der Zukunft“– Ein Gespräch mit Bildungsminister Sven Teuber (RLP); Offene Lernformen gemeinsam entwickeln – Die Fachkonferenz als Ort kollegialer Unterrichtsentwicklung; Schulweite Entwicklungsaufgaben steuern – Zur Rolle der Steuergruppe; Fokus Schulleitung: Offene Lernformen einführen und gestalten – Kooperatives Schulleitungshandeln als Motor; Eine Lern- und Prüfungskultur für zukunftsfähige Schulen – Ein Kompass für Schulentwicklung; Bottom-up-Fortbildungsplanung – Begleitung von Schulen bei ihren Transformationsprozessen; Fokus Schulleitung: Schulentwicklung als dialogischer Prozess – Wie wir am Raiffeisen-Campus in Gespräch kamen; Offene Lernräume für offene Lernformen? – Was Schulbauberatung mit Schulentwicklung zu tun hat; Reportage: Wohin des Wegs? – Ein Besuch bei vier Schulen der Zukunft; Glosse: Zukunft der Schule; Rezension: Dringlich empfohlen! – Die Neuauflage vom „Handbuch Lernen mit digitalen Medien“; Kollegialer Erfahrungsaustausch – Professionalisierung mittels guter Unterrichtserfahrung; Werkstatt: Offene Lernkulturen gestalten
Gesamtwerk
Stimme
In dieser Ausgabe laden wir auf eine Entdeckungsreise zu einem zentralen und faszinierenden Thema für Theater in Schulen ein: der Stimme. Sie prägt in vielen Situationen unsere Kommunikation und unsere Wirkung auf andere und ist im Unterricht wie auf der Bühne ein grundlegendes Werkzeug. Dabei lässt die Stimme nicht nur Sprache erklingen – sie ist Ausdruck von Emotionen, Persönlichkeit und künstlerischer Kreativität. Doch wie gehen wir mit diesem vielfältigen Potenzial um? Welche Möglichkeiten und Herausforderungen ergeben sich, wenn wir die Stimme bewusst als zentrales Mittel in der Schultheaterpraxis einsetzen? Diese Ausgabe bietet eine Vielzahl von Ideen und Konzepten für Unterrichtsprojekte. Die grundlegenden Kontextbeiträge sowie die Praxisbeiträge helfen, das Thema Stimme aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten: Wie können kann die Sprechstimme von Schüler:innen gefördert werden, ohne sie zu überlasten? Wie lässt sich die Stimme gezielt als künstlerisches Ausdrucksmittel im Theaterunterricht einsetzen? Die vorgestellten Übungen und Methoden schulen nicht nur die stimmliche Technik, sondern fordern auch die kreative Ausdruckskraft der Schüler:innen heraus. Der chorische oder technische Einsatz von Stimmen wird dabei ebenso behandelt wie die vielfältigen Möglichkeiten, mit der Stimme ungewohnte Laute und Geräusche auszuprobieren, den eigenen, unverwechselbaren Klang zu finden und gemeinschaftliche Erlebnisse zu schaffen.
Gesamtwerk
Kompetenz- versus Sachlernen?
Wenn Lernende kompetent handeln sollen, ohne zu wissen, auf welches Wissen sie sich stützen können, geraten Vorhaben schnell ins Stocken. Ein ausgewogener Blick auf fachliche Grundlagen und deren kompetente Anwendung eröffnet neue Wege für Lernen und Leben. Diese Ausgabe zeigt, wie beides zusammengeführt werden kann. Im Mittelpunkt der vorgestellten Unterrichtsvorschläge stehen fundierte Überlegungen zum Verhältnis von Wissen und Können sowie praxistaugliche Unterrichtsbeispiele aus den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Biologie, Religion und Kunst der Sekundarstufe I. Sie beleuchten, warum strukturierter Wissensaufbau keine Gegenposition zu kompetenzorientiertem Lernen darstellt. Ergänzt wird dies durch vielseitige Materialien, mit denen Sie Lernprozesse klar strukturieren, kognitiv aktivieren und zugleich anwendungsbezogen gestalten können. Beispielthemen aus dieser Ausgabe:; Deutsch: Kleine Unterschiede ganz groß – Die Kasuszuweisung bei Wechselpräpositionen kennenlernen; Englisch: What do you do with an idea? – Anhand eines Bilderbuches kreative Denkprozesse verstehen; Biologie: Nur ein kleiner Hefepilz? – Über ein Escape-Game Ursachen und Folgen einer Infektion mit Candida albicans erarbeiten; Mathematik: Mit Graphen experimentieren – Quadratische Funktionen als Multiplikation linearer Funktionen; Religion: Was ist ein Vorbild? – Werte kennenlernen und hinterfragen mit lokalen, globalen und fiktionalen Vorbildern; Kunst: Circular-Objektdesign – Ansammeln, Ummodeln, Aufwerten
Gesamtwerk
Handbuch Pädagogische Diagnostik
Pädagogische Diagnostik bildet die Grundlage für Partizipation und Individualisierung im Bildungsbereich. Dieses Handbuch bietet erstmals eine vollständige Einführung in Modelle und Methoden und verbindet theoretische Ansätze mit praxisnahen Beispielen. Im Fokus steht die Beziehung von Diagnostik und Inklusion als Voraussetzung für die Förderung von Schüler:innen mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Darüber hinaus betonen die Beiträger:innen die Relevanz der Qualitätssicherung und ethischer Aspekte und rufen zur interdisziplinären Zusammenarbeit auf – ein praxisorientiertes Nachschlagewerk, das Lehrkräfte, Schulpsycholog:innen und pädagogische Fachkräfte dabei unterstützt, diagnostische Ansätze besser zu verstehen, im Schulalltag einzusetzen und damit einen wirksamen Beitrag zur Bildungsqualität zu leisten.
Gesamtwerk
Grundbegriffe der Medienethik
Wichtige Impulse für Studium, Wissenschaft und Praxis! Dieses Buch bietet einen fundierten Einstieg in die Medienethik – verständlich, aktuell und praxisnah. 48 zentrale Begriffe von Ethik und Moral über Toleranz und Gerechtigkeit bis hin zu Journalismus und Werbung geben Orientierung in einem komplexen Themenfeld. Das Buch zeigt dabei auch aktuelle Diskussionsfelder auf. Die Beiträge namhafter Autor:innen verbinden wissenschaftliche Tiefe mit medienpraktischer Relevanz.
Gesamtwerk
Medienkompetenz im KI-Zeitalter
Die KI-Revolution ist da! Fake Science aus Paper Mills und Science Washing in der Werbung sowie täuschend echte Deepfakes überfluten unsere Informationskanäle. Doch wie navigieren Sie sicher durch diesen Informationssturm, ohne in die Manipulationsfalle zu tappen oder Desinformation zu erliegen? Rödiger Voss liefert das entscheidende Rüstzeug. Er zeigt nicht nur, wie Fälschungen entlarvt, sondern auch, wie die eigenen kognitiven Fallstricke (z. B. Negativitätsbias) erkannt und vermieden werden. Mit praxiserprobten Methoden und dem gezielten Einsatz von KI verwandelt dieser Ratgeber passive Konsument:innen von Informationen in aktive und vor allem souveräne Akteur:innen. Dieses Buch ist folglich mehr als ein Ratgeber. Es zeigt, wie Sie die Werkzeuge der KI kompetent nutzen, statt von ihnen dominiert zu werden. Ein Must-have für Studierende, Lehrende, Forschende und alle anderen, die an Medien interessiert sind.
Gesamtwerk
Anti-Rassismus für Schüler*innen
Unterrichtsmaterial: Kopiervorlagen zum Thema „Anti-Rassismus“. Wer hat Rassismus erfunden? Was kann man gegen Rassismus tun? Was ist Anti-Rassismus? Dieses umfassende Unterrichtsmaterial bietet vielfältige Kopiervorlagen, mit denen Sie die Themen „Rassismus“ und „Diskriminierung“ sensibel mit Ihren Schülern und Schülerinnen behandeln können. Neben grundlegendem Wissen zu Rassismus in unserer Gesellschaft enthalten die Arbeitsblätter Aufgaben und Impulse, umdie Mechanismen von Diskriminierung zu verstehen und zu hinterfragen,eurozentristische Narrative und Perspektiven aufzudecken,eine diskriminierungsfreie Sprache zu verwenden,Unterstützungsmöglichkeiten von Betroffenen durch „Allyship“ zu aufzuzeigen. Dank ausführlicher Hinweise für Ihre Vorbereitung und Hintergrundinformationen können Sie die Kopiervorlagen sofort und sicher einsetzen.
Gesamtwerk
Die Feldenkrais-Methode
Diese Arbeit stellt eine theoretische Fundierung der Feldenkrais-Methodik im pädagogischen Kontext dar. Zunächst werden Einflüsse auf die Entwicklung der Methode von jüdischer Bildung, Chassidismus und Bubers Dialogphilosophie, über Judo und die Philosophie des Zen, bis zu somatischen Lernmethoden der Reformpädagogik dargestellt. Im Zentrum steht der leibfokussierende Ansatz von Feldenkrais und die Schilderung von dessen Lerntheorie, die dann in den Kontext von aktuellen Ansätzen wie Achtsamkeit, dem Konzept des Embodiment, verkörperter Kommunikation (embodied communication) und dem Konzept der Zwischenleiblichkeit gestellt wird. Der Beitrag der Feldenkrais-Konzeption zur transformatorischen Bildung betont dabei die Bedeutung des Leibes für Bildungstransformationen in expliziter Weise.
Gesamtwerk
Schulwechsel aus dem gemeinsamen Unterricht an spezialisierte Schulen für Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung
Kinder und Jugendliche mit Körperbehinderung besuchen unterschiedliche Bildungsinstitutionen: einerseits allgemeine Schulen im Rahmen von Inklusion oder anderen Formen gemeinsamen Unterrichts, andererseits spezialisierte Einrichtungen wie Förderschulen des sonderpädagogischen Schwerpunkts körperliche und motorische Entwicklung. Manche Kinder erleben in ihrer Bildungslaufbahn einen Schulwechsel. Erfahrungen mit Transitionen und verschiedenen Bildungsorten (Kindergärten, Schulen, berufliche Schulen) wurden in Form eines qualitativen Forschungsdesigns im Stil einer Grounded Theory durch narrative Interviews mit Eltern erhoben. In der Ergebnis-Skizze sind Kern-Kategorien als Polaritäten einander gegenübergestellt und Implikationen für die Praxis formuliert. Diese beschreiben mögliche Gelingensbedingungen erfolgreichen Schulbesuchs von Lernenden mit Körperbehinderung aus Perspektive von Eltern, lassen sich institutionen-übergreifend verstehen und können als Wegweiser für eine Weiterentwicklung von Bildungsinstitutionen mit Ausrichtung auf ein inklusives Bildungssystem dienen.
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