Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Lisa Müller, Firma Leckerbrot und Vater Staat – wie funktioniert die Wirtschaft?
In dieser Unterrichtsreihe erfahren die Lernenden, wie Wirtschaft in unserem Land funktioniert. Anhand der Themenbereiche „Wirtschaftliches Handeln“, „Freie und Soziale Marktwirtschaft“, „Wirtschaftskreislauf“ sowie „Wirtschaftliche Stärke“ und „Wohlstand“ lernen sie die Zusammenhänge und Akteure des wirtschaftlichen Handelns kennen. Ihre Schülerinnen und Schüler verstehen die wichtigen Vorgänge in der Wirtschaft und lernen, diese zu beschreiben, zu bewerten und kritisch zu hinterfragen.
Gesamtwerk
Hinreißende Informationen – wie Werbung funktioniert
Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Strategien der Werbeindustrie kennen und analysieren die Wirkung von Anzeigen und Slogans auf den Verbraucher. Sie erfahren, wie Werbung versucht, unser Kaufverhalten zu beeinflussen und lernen, kritisch mit dieser Manipulation umzugehen. Die Lernenden unterscheiden schließlich zwischen rein kommerzieller Werbung und der von gemeinnützigen Organisationen.
Gesamtwerk
Arbeiten für einen Hungerlohn? – Die gesellschaftliche Debatte um Mindestlöhne
Die Schülerinnen und Schüler verstehen, wie in Deutschland die tariflichen Lohnverhandlungen zwischen den Tarifpartnern erfolgen. Sie erfahren, dass es in bestimmten Branchen Mindestlöhne gibt, aber keinen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn. Die Jugendlichen lernen die unterschiedlichen Meinungen von Betroffenen, Politikern, und Gewerkschaften zu Mindestlöhnen kennen. Darüber hinaus werfen sie einen Blick über die europäischen Grenzen und vergleichen die Gesetzeslage dort mit der in Deutschland.
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Gesamtwerk
Ein überflüssiges Amt? – Die Aufgaben und Funktionen des Bundespräsidenten
Ihre Schülerinnen und Schüler erhalten einen allgemeinen Überblick über das Amt und die Aufgaben des Bundespräsidenten. Sie erkennen die Position des Bundespräsidenten als Staatsoberhaupt und schlussfolgern aus dem Amt des Reichspräsidenten der Weimarer Republik, warum der Bundespräsident geringe Machtkompetenzen besitzt. Ferner erarbeiten die Jugendlichen, aus welchen Gründen ein Bundespräsident als überparteilicher Politiker vorzeitig sein Amt aufgeben muss. Anschließend recherchieren sie Fakten zu den bisherigen Amtsträgern und erörtern Argumente, die für und gegen die Beibehaltung des Amtes des Bundespräsidenten sprechen.
Gesamtwerk
Megastädte – wie werden wir in Zukunft leben?
Nach Aussagen der Vereinten Nationen lebte im Jahr 2007 erstmals mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Und ein Ende dieser Entwicklung ist vorerst nicht abzusehen. Vor gerade einmal 200 Jahren ernährten sich die Menschen noch vorwiegend von Ackerbau und Viehzucht. Spätestens seit der Industrialisierung jedoch ist die Stadt zu ihrem bevorzugten Lebensort geworden. Schätzungen der UNO zufolge wird es bis 2015 weltweit 60 der sogenannten „Megastädte“ mit mehr als zehn Millionen Einwohnern geben. Bis zum Jahr 2050 werden gar zwei Drittel der Menschheit in Städten leben. Die größten Zuwächse gibt es dabei in Asien, Afrika und Lateinamerika. Stadtforscher sprechen schon vom „urbanen Millennium“ – dem Jahrtausend der Städte. Anhand von Beispielen aus verschiedenen Kontinenten zeigt diese Unterrichtseinheit Ihren Schülerinnen und Schülern, mit welchen Problemen die Einwohner von Megastädten zu kämpfen haben. Darüber hinaus sollen die Lernenden aber auch überlegen, welche Vorteile und Chancen das Leben in der Stadt bietet und wie sich Städte entwickeln müssen, um zu nachhaltigen und lebenswerten Orten zu werden.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Arbeiten zum Nulltarif – die Rolle des Ehrenamtes in unserer Gesellschaft
Ihre Schülerinnen und Schüler lernen vielfältige Möglichkeiten des sozialen, ehrenamtlichen Engagements kennen. Sie überprüfen ihre eigene Bereitschaft zur Übernahme eines Ehrenamtes und erkennen die Bedeutung des Ehrenamtes für die Zivilgesellschaft. Die Jugendlichen führen zudem Interviews mit ehrenamtlich engagierten Menschen und präsentieren die Ergebnisse vor der Klasse oder in einer Schulausstellung. So würdigen sie die Leistungen dieser Menschen öffentlich und unterstreichen deren Vorbildlichkeit. Bezugspunkt aller Materialien ist stets die eigene Klasse, die Schule und das spezifische Schulumfeld.
Gesamtwerk
Der Arabische Frühling – ein Aufbruch in die Demokratie?
Die Schülerinnen und Schüler erhalten wichtige Hintergrundinformationen über die Revolutionen in Ägypten, Libyen und Tunesien. Sie erfahren, welche Rolle die ökonomische Situation in den jeweiligen Ländern für den Ausbruch der Demonstrationen gespielt hat. Die Jugendlichen diskutieren die Funktion des Internets für die Organisation der Aufstände und erkennen, dass eine Revolution nicht automatisch die Durchsetzung demokratischer Rechte bedeutet. Darüber hinaus erfahren die Lernenden, warum die Trennung von Staat und Religion eine der wichtigsten Fragen für die Zukunft der arabischen Länder ist.
Gesamtwerk
Von Alphamädchen und armen Jungs – Gleichberechtigung heute
Ihre Schülerinnen und Schüler lernen, welche rechtlichen Grundlagen in Deutschland die Gleichstellung von Mann und Frau gewährleisten. Sie erfahren aber auch, wo es nach wie vor Defizite gibt und wie diese zustande kommen. Die Lernenden hinterfragen kritisch ihre eigenen Rollenvorstellungen und beschäftigen sich mit den Begriffen „Gender“ und „Gender Mainstreaming“.
Gesamtwerk
Verbotene Absprachen – weshalb bilden Unternehmen Kartelle?
Die Schülerinnen und Schüler definieren den Begriff Kartell und unterscheiden die Funktionsweise verschiedener Arten von Kartellen. Anhand aktueller Fallbeispiele verstehen sie, warum Kartelle der Wirtschaft und dem Verbraucher schaden und warum sie meist instabil sind.
Gesamtwerk
Das Treffen der Wichtigsten – G7, G20 und wer dahintersteckt
Die Schülerinnen und Schüler erfahren, wer sich hinter den Begriffen G7, G8 und G20 verbirgt und welche Aufgaben diese haben. Sie hinterfragen aber auch kritisch den Sinn von internationalen Gipfeltreffen und lernen die Perspektive von Protestbewegungen wie Attac kennen.
Gesamtwerk
Harte Fakten oder purer Schwindel? – Wie man grafische Darstellungen richtig interpretiert
Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Arten grafischer Darstellungen kennen. Sie interpretieren diese sachrichtig und setzen Zahlen- und Textmaterial in grafische Darstellungen um. Gleichzeitig lernen sie, die Manipulationsmöglichkeiten grafischer Darstellungen zu erkennen.
Gesamtwerk
„Schau nicht weg!“ – Wer hilft bei Gewalt in der Familie?
Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand eines authentischen Fallbeispiels mit dem Problem der häuslichen Gewalt auseinander. Sie versetzen sich in die Situation der Betroffenen und erkennen die psychischen, physischen und sozialen Folgen. Die Lernenden betrachten Gewalt in ihrer gesamtgesellschaftlichen Dimension und lernen die Rechtslage sowie verschiedene Hilfseinrichtungen kennen. Sie erfahren, woran man häusliche Gewalt erkennt, und erproben im Rollenspiel gewaltfreie Modelle zur Konfliktlösung und Deeskalation.
Gesamtwerk
… und raus bist du – Kinderarmut in der Wohlstandsgesellschaft
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich kritisch mit der ökonomischen Lebenssituation von Kindern in Deutschland auseinander. Sie erfahren, dass auch bei uns etwa drei Millionen Kinder von Armut bedroht sind. Die Lernenden reflektieren ihre persönliche Vorstellung von Armut und lernen allgemeingültige Definitionen des Begriffs kennen. Sie erfahren, welche Ursachen Armut haben kann und wie der Staat versucht, gegen sie anzukämpfen. Die Schülerinnen und Schüler lernen darüber hinaus Initiativen kennen, die bedürftigen Menschen vor Ort helfen. Sie entwickeln eigene Ideen, wie man Ausgrenzung von Menschen verhindern kann, und lernen, sachlich und vorurteilsfrei über Armut zu reden.
Gesamtwerk
Die soziale Marktwirtschaft – Dauerbrenner oder Auslaufmodell?
Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Wirtschaftsordnungen und deren Vor- und Nachteile kennen. Mithilfe eines Rückblickes in die Geschichte verstehen sie, weshalb Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg die soziale Marktwirtschaft als „dritten Weg“ zwischen freier Marktwirtschaft und Zentralverwaltungswirtschaft eingeführt hat. Darüber hinaus lernen die Jugendlichen die aktuellen Probleme der sozialen Marktwirtschaft kennen und diskutieren darüber, ob dieses Modell Zukunft hat oder nicht.
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Vom „Idealen Staat“ zur Nachhaltigkeitsdebatte – Politische Theorien verändern die Welt
Vom „Idealen Staat“ zur Nachhaltigkeitsdebatte – Politische Theorien verändern die Welt
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