Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Politik
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Gesamtwerk
Politik der Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit im Unterricht vermitteln Mit dem vorliegenden Band erhalten Sie Materialien für den Politikunterricht oder den fächerübergreifenden Unterricht rund um das Thema Nachhaltigkeit. Dies schließt sowohl den Umweltschutz bezüglich Mensch, Mensch und Tier, Mensch und Pflanze als auch Mobilität und Energie mit ein. Lebensweltbezug im Unterricht Die Politik der Nachhaltigkeit ist ein komplexes Thema, das sich am besten vermitteln lässt, wenn man den Lebensweltbezug zur Realität der Schülerinnen und Schüler herstellt. Konkrete Beispiele führen den Jugendlichen vor Augen, wie ihr Leben von der Politik der Nachhaltigkeit beeinflusst wird und methodisch-didaktische Hinweise helfen Ihnen bei der Unterrichtsplanung. Für Politik und fächerübergreifenden Unterricht Mit Hilfe der Materialien dieses Bandes lässt sich das Thema Nachhaltigkeit aus völlig unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten. Deshalb lassen sie sich nicht nur für den Unterricht im Fach Politik verwenden, sondern auch für den fächerübergreifenden Unterricht oder für die Vorbereitung von Projektarbeiten. Die Themen: - Hinführung zum Thema Nachhaltigkeit - Mensch - Mensch und Tier - Mensch und Pflanze - Mobilität - Energie Der Band enthält: - über 50 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen - ausführliche didaktisch-methodische Hinweise - einen umfangreichen Lösungsteil
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Foucault-Lexikon
Michel Foucaults Werke gelten als schwer verständlich und zum Teil widersprüchlich. Das Kennenlernen dieses großen Denkers ist angesichts des Dickichts von Texten, das er hinterlassen hat, nach wie vor eine intellektuelle Herausforderung. Michael Ruoff erleichtert den Einstieg in die Foucault-Lektüre durch sein zum Lesen und Nachschlagen gleichermaßen geeignetes Lexikon. Der Leser lernt Foucaults Hauptwerke in einem einführenden Überblick kennen und kann sich über die wichtigsten Begriffe seiner Theorien informieren. Querverweise und Zitatbelege erhöhen den praktischen Nutzen des Bandes. Das Foucault-Lexikon erschließt auch die in den letzten Jahren erstmals gesammelt publizierten Interviewtexte und kleinen Schriften, die werkgeschichtlich von großer Bedeutung sind. Die 4. Auflage berücksichtigt die in deutscher Übersetzung nun komplett vorliegenden Vorlesungen, die Michel Foucault am Collège de France gehalten hat.
Gesamtwerk
Soziologie der Gesundheit
Haben Sie sich auch schon gefragt, warum Gesundheit heute eine so große Rolle spielt? Welche Ängste, Wünsche, Interessen und Machtverhältnisse hinter dem Bedeutungsgewinn von Gesundheit stehen? Thomas Hehlmann, Henning Schmidt-Semisch und Friedrich Schorb regen zum Nachdenken an: Sie skizzieren wie Gesundheit zur Wissenschaft wurde und wie soziale und gesundheitliche Ungleichheit zusammenhängen. Sie fragen, welche Folgen es hat, wenn immer mehr Phänomene zu Krankheiten erklärt werden und wenn die Frage „gesund oder ungesund“ zur moralischen Leitfrage wird. Darüber hinaus beschreiben sie, welche Auswirkungen Normen und Werte auf unser Verständnis von Gesundheit haben und wie unsere Vorstellung von Zweigeschlechtlichkeit die Wahrnehmung von Gesundheit und Körperempfinden beeinflusst. Das Lehrbuch richtet sich an Studierende der Gesundheitswissenschaften und Public Health sowie der Medizin und der Soziologie.
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So funktioniert direkte Demokratie
In diesem Buch werden Ursprünge, Einrichtungen und Verfahren der direkten Demokratie auf kompakte und verständliche Weise dargestellt und erklärt. Zunächst wird erläutert, was direkte Demokratie ist und welche Typen von Sachabstimmungen es gibt. Es folgt ein Kapitel über die Geschichte der direkten Demokratie. In Analogie zu einem Mannschaftsspiel werden die Spielregeln der direkten Demokratie in verschiedenen Staaten beschrieben, die Spieler vorgestellt und der Spielverlauf verfolgt, inklusive möglicher Fouls. Schließlich werden die Spielergebnisse beurteilt. Auch neue Themen wie der Gebrauch des Internets in Abstimmungskampagnen oder die Deutungshoheit über den «Volkswillen» werden behandelt. Zahlreiche aktuelle Beispiele sowie 35 Abbildungen und Tabellen veranschaulichen und verdichten den Stoff.
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Emotionen
In den vergangenen Jahren haben Wut, Hass und Ressentiments zunehmend den öffentlichen Raum bestimmt und populistischen Strömungen einen Nährboden geboten. Infolge dessen haben sich gerade diejenigen (re-)politisiert, die vorher zu einer schweigenden Masse zählten, sich an Wahlen oftmals nicht beteiligten und sich als Verlierer des politischen Systems empfinden. In der Bevölkerung scheinen sich zwei unvereinbare Haltungen gegenüber zu stehen: Auf der einen Seite diejenigen, die ihren Ärger und ihre Ängste herauslassen und einer Diskussion darüber zumeist aus dem Wege gehen. Auf der anderen Seite diejenigen, die sich im rationalen Diskurs zu Hause fühlen und nur mit Leuten reden, die sich auch auf diese Ebene einlassen wollen oder können. Demokratietheoretisch ist die Polarisierung erst einmal positiv: Die Wahlbeteiligung zur Bundestagswahl 2017 ist erstmals seit zwei Legislaturen wieder gestiegen. Die demokratische Öffentlichkeit steht in einem geteilten Verhältnis zu Emotionen und Gefühlen in der Politik und im politischen Wettbewerb. Einerseits laufen Politiker/-innen Gefahr, aufgrund von Gefühlsäußerungen als „gefühlsduselig“, irrational oder gar hysterisch zu erscheinen und nicht faktenbasiert zu argumentieren. Diese Skepsis gegenüber Emotionen gilt jedoch auch für andere politische und gesellschaftliche Akteure im engeren Sinne: Wo die Sachlichkeit von Entscheidungen, die Rationalität von Strategien, die mit Statistiken belegte Objektivität von Einschätzungen gefordert werden, scheinen Gefühle und Emotionen nur zu stören. Begriffen wie „Wutbürger“ ist bereits die Kritik eingeschrieben, die Empörten seien einzig von übertriebenen Gefühlen geleitet, für rationale Argumente nicht mehr zugänglich und daher „bloß“ emotional gesteuert. Andererseits jedoch scheinen Gefühlsäußerungen in der politischen Kommunikation einer Aussage das Siegel der Authentizität zu verleihen; kein politischer Akteur darf als emotionslos und roboterhaft erscheinen. Gefordert wird vielmehr, dass Politiker/-innen auch ihre „menschliche Seite“, also Gefühle zeigen. Auch bezüglich der Bürger/-innen ist im öffentlichen Diskurs die These anzutreffen, dass Emotionen notwendiger Ausgangspunkt politischen Engagements seien: Empörung wird als demokratische Bürgertugend beschrieben und kategorisch eingefordert. Ebenso wird oftmals erwartet, die Europäische Union aufgrund des „europäischen Friedensprojekts“ grundsätzlich erst einmal lieb zu haben – denn das politische Konstrukt EU erscheint oft als bürgerfernes, emotionsloses und bürokratisches Monster – „Niemand verliebt sich in einen Binnenmarkt“ (Jacques Delors). Demokratiegefährdend ist aus dieser Sicht nicht die Unvernunft eines emotionalisierten Mobs, sondern die Lethargie einer saturierten Konsumgesellschaft, die auch im Angesicht großer gesellschaftlicher Missstände zur Empörung nicht mehr fähig ist und sich teils gänzlich aus dem politisch-gesellschaftlichen Diskurs zurückgezogen hat. Dieser Thematik widmet sich auch der 14. Bundeskongress für politische Bildung im Frühjahr 2019 in Leipzig mit dem Themenschwerpunkt „Was uns bewegt! Emotionen in Politik und Gesellschaft“. ? Dieses Heft lenkt das Augenmerk bereits 2018 auf das Thema und stellt zur Diskussion, was politische Bildner/-innen bewegt: Emotionen in Politik und Gesellschaft.
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Globale Zusammenhänge - einfach & klar
Basiswissen einfach und klar vermitteln – In diesem Ebook finden Sie motivierende Materialien rund um das Thema „Globale Zusammenhänge“. Abstrakte Zusammenhänge sind speziell für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf einfach, konkret und anschaulich aufbereitet. Ideen und Materialien zu begleitenden handlungsorientierten Unterrichtsaktivitäten, die helfen, das Thema weiter zu veranschaulichen und zu festigen, runden das Paket ab! Um den Lernfortschritt überprüfen zu können, werden außerdem Tests zu den einzelnen Themenbereichen angeboten. Zusätzlich finden Sie die Arbeitsblätter und Tests im veränderbaren Word-Format sowie Lösungen zur Selbstkontrolle!
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Differenzierung
Attraktiven, motivierenden und nachhaltig lernwirksamen Wirschafts- und Politikunterricht auf die Beine zu stellen, ist heute herausfordernder und facettenreicher denn je. Diverse bildungspolitische Prozesse und Entscheidungen haben in der jüngeren Vergangenheit dazu beigetragen, dass Unterricht anders geplant und umgesetzt werden muss als noch vor einigen Jahren. Vor diesem Hintergrund bietet Unterricht Wirtschaft+Politik: Differenzierung Lehrkräften wertvolle Tipps, Anregungen und Materialien für den Unterricht. Im Wirtschafts- und Politikunterricht bewegen sich Lehrkräfte aktuell im Spannungsfeld zwischen fachspezifischer Kompetenzorientierung, individualisierten Förderkonzepten und tiefgreifenden Inklusionsprozessen, die darauf abzielen, der Heterogenität der Schülerschaft Rechnung zu tragen. Der Lernerfolg wird dabei meist durch das Instrument der Differenzierung angestrebt. Einer gegebenenfalls stark heterogenen Lerngruppe kann im Wirtschafts- und Politikunterricht auf verschiedene Weisen differenziert begegnet werden: Eine breitgefächerte und differenzierte Themenauswahl kann zum Beispiel motivierend wirken, da die Lernenden darin sozial, politisch oder wirtschaftlich relevante Elemente aus der eigenen Lebenswelt wiederfinden. Zum anderen bieten differenzierte Aufgabenstellungen individuelle Zugänge zu einem Thema. So können sich für Lernende unterschiedlicher Leistungsniveaus Türen öffnen, die ihnen andernfalls verschlossen geblieben wären. Mit vielfältigen Zugängen und interessanten Themenvorschlägen will diese UWP-Ausgabe Ihren Unterricht in puncto Differenzierung bereichern.
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Plötzlich ohne Job
Erwerbsbiografien sind immer weniger linear und auch Phasen der Arbeitslosigkeit gehören dazu. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich Ihre Schüler anhand von Fallbeispielen mit verschiedenen Aspekten des Themas auseinander. Dabei beschäftigen sie sich auch mit Entwicklungen des Arbeitsmarkts in den unterschiedlichen Wirtschaftssektoren.
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Wie wichtig ist die Nummer 1 in Deutschland?
Das höchste deutsche Staatsamt ist das des Bundespräsidenten - doch es ist mit vergleichsweise wenig Macht versehen. Warum ist das so, und was macht ein Bundespräsident eigentlich genau? Mit dieser Unterrichtsreihe finden Ihre Schüler es heraus.
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1918 - neue Weltordnung und demokratischer Aufbruch?
Ob der Erste Weltkrieg nun als „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ (George F. Kennan) oder Auftakt zur „Weltkriegsepoche“ (Fritz Fischer) interpretiert wird, ist weiterhin umstritten. Weniger sind es Fakten und Auswirkungen: Der Erste Weltkrieg kostete knapp 20 Millionen Menschen das Leben, führte zur Auflösung mehrerer Großmächte und zur Bildung zahlreicher neuer Staaten – nun als Demokratien. Im Zentrum der oft auch nach Kriegsende anhaltenden Auseinandersetzungen stand oftmals der Streit um die Form der Demokratie (parlamentarische, Rätedemokratie oder kommunistisches System), der vor allem aus dem Interesse am Fortbestand oder am (Wieder-)Aufstieg der eigenen Nation gespeist wurde. Es entstanden post-monarchische politische Systeme, von republikanischen Ideen geprägte Demokratien, jedoch keineswegs das von demokratischen Gesellschaften erhoffte friedliche Miteinander der Völker der Welt. Im Angesicht der drohenden militärischen Niederlage wurde am 28. Oktober 1918 für Deutschland der Übergang von einer konstitutionellen zu einer parlamentarischen Demokratie beschlossen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg in die Demokratie war die Einführung des Wahlrechts für alle Frauen und Männer ab 20 Jahre. Diese Entscheidung war noch während des Krieges immer wieder angekündigt, jedoch erst danach umgesetzt worden, auch um die Motivation für den Kriegseinsatz aufrecht zu erhalten, denn zum ersten Mal wurde die gesamte Bevölkerung in neuer Qualität in den Ablauf eines Kriegs einbezogen. Die politische Kultur in Deutschland war 1918 in unterschiedliche sozial-moralische Milieus gespalten: in das höfisch-aristokratische, das bürgerlich-liberale, das katholisch-kleinbürgerlich-bäuerliche und das sozialdemokratisch-proletarische. Diese vier Milieus identifizierten sich in unterschiedlicher Weise mit dem neuen Staat und der neuen Gesellschaft. Grundsätzlich kann von einer gespaltenen politischen Kultur gesprochen werden, die auch von übersteigerten Erwartungen an die Politik geprägt war: die nationale Ehre sollte wiederhergestellt, die ökonomische Lage sollte stabilisiert, die soziale Frage sollte entschärft werden. Nach innen sollte die gesellschaftlichen Gruppen miteinander versöhnt und nach außen sollte die Nation glanzvoll repräsentiert werden. Gerade für die politische Bildung, insbesondere die historisch-politische, lohnt es sich, den Weg in die Demokratie und die folgenden Krisen bzw. deren Entwicklungen und Scheitern genauer in den Blick zu nehmen. Welche Errungenschaften bringt die Demokratie als Staatsform mit sich? Welche Prinzipien begleiten die Neuordnung der Staaten sowie die Bildung von Nationen? Wie entwickeln sich die Auseinandersetzungen zwischen Befürwortern und Gegnern der Demokratie? Weshalb konnten die neuen demokratischen Gesellschaften die mit ihnen verbundenen Hoffnungen nicht einlösen? Welche Entwicklungen führten dazu, dass die Skepsis gegenüber der Demokratie wuchs und autoritäre bzw. totalitäre Systeme politisch immer mehr Bedeutung erlangten? In diesem Heft wird das Ende des Ersten Weltkriegs im November 1918 zum Anlass genommen, an die daraus folgende Neuordnung der Welt zu erinnern und sich mit den Auswirkungen dieses Ereignisses bis zum heutigen Tag zu beschäftigen. Die politischen Entscheidungen nach dem Waffenstillstand, in den Friedensverträgen, bei der Gründung des Völkerbunds haben bis in die Gegenwart für die politischen Debatten in Europa eine hohe Relevanz. Deshalb ist die Beschäftigung mit dieser Phase der Geschichte für die politische Bildung und ihre Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen sehr wichtig – insbesondere, wenn im Jahr 2018 neurechte Vordenker und prominente Regierungspolitiker eine erneute „konservative Revolution“ für Deutschland einfordern und damit direkt – wenn auch vielleicht aus historischem Unwissen – auf die Abschaffung der Demokratie in der Weimarer Republik rekurrieren.
Gesamtwerk
Geld regiert die Welt?
Die Schülerinnen und Schüler lernen Formen und Funktionen von Geld kennen. Sie beschäftigen sich mit den Vor- und Nachteilen des Sparens und setzen sich kritisch mit Tipps zum Vermögensaufbau auseinander. Anhand von Studienergebnissen beurteilen die Lernenden psychologische Auswirkungen von Geld. Außerdem diskutieren sie das Für und Wider einer Abschaffung des Bargelds.
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Diplomatische Entscheidungsfindung - oder was ist eigentlich Politik?
Generation sorglos, "Generation What" und politisch uninteressiert. Ist das die Jugend von heute? Nein, denn von einem generellen Desinteresse an den Problemen des Gemeinwesens kann keine Rede sein. Die Jugendlichen von heute sind zunehmend auf zivilgesellschaftlicher Ebene aktiv. Im Zentrum stehen bei den Jugendlichen in der Regel jugendspezifische Interessen. Ihre Realisierung wird in anderen als den von den Parteien angebotenen Foren angestrebt und gelebt. Sie verfügen über ein anderes, offensichtlich weiteres Politikverständnis, das wenig bis gar nicht mit dem etablierten engen Begriff von Politik korreliert. Das wirft wiederum die Frage auf: Was ist eigentlich Politik? Was kann in einem weiteren oder engeren Sinne darunter verstanden werden? Welchen Politikbegriff braucht es als Staatsbürger in einer lebendigen und funktionierenden Demokratie? Die Schüler fragen in dieser Unterrichtseinheit danach, ob es Politik ohne Jugend geben kann und entwickeln einen eigenen Politikbegriff.
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Freund und Helfer oder Feindbild?
Ihre Schülerinnen und Schüler erkennen, wie die Polizei als Teil der Exekutive organisiert ist. Sie setzen sich mit dem Einfluss der Medien auf unsere Wahrnehmung der Polizei auseinander und wenden dazu verschiedene kunstdidaktische Methoden der Bilderschließung an. Damit wird ein kritischer Medienkonsum trainiert.
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Geschichte der Soziologie
Ein kompakter Überblick über die Geschichte der Soziologie: von den Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die Nachkriegszeit. Es werden die für die Lehre zentralen Soziologen vorgestellt, ihr Leben, ihr Werk und ihre Zeit. Der Autor zeigt, wie soziologische Theorien in der Auseinandersetzung mit zeitspezifischen politischen, ökonomischen und kulturellen Herausforderungen entstehen und ermöglicht damit ein leichteres Verständnis der begrifflichen und theoretischen Grundlagen der Soziologie. Basics: Lehrbücher mit einem klaren Konzept: Definitionen erleichtern das Lernen; Zahlreiche Tabellen, Hintergrundinformationen und Originalzitate veranschaulichen Zusammenhänge; Zusammenfassungen und Lernkontrollfragen fördern das Verständnis; Mit kommentierten weiterführenden Literaturhinweisen; Ideal für die Prüfungsvorbereitungal für die Prüfungsvorbereitung.
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Typisch Frau, typisch Mann?
Wie und warum kategorisieren wir Menschen in "weiblich" und "männlich"? Die Schülerinnen und Schüler gehen der Frage nach, worin Gender, das "soziale Geschlecht", besteht und wie Rollenklischees entstehen. Außerdem beschäftigen sie sich kritisch mit dem Konzept Gender Mainstreaming.
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