Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Verkehrsgeschichte und Mobilität
Ohne Steigerung der Mobilität hätte es weder eine Industrialisierung noch eine Globalisierung gegeben. Das vorliegende Buch vermittelt in leicht lesbarer Form einen Überblick über die Entwicklung der Mobilität seit der Mitte des 18. Jahrhunderts. Im Vordergrund stehen dabei die Verkehrsgeschichte Europas und die Verbreitung der modernen Verkehrsmittel Eisenbahn, Dampfschiff, Auto und Flugzeug. Diese entfesselten nicht nur die Produktivkräfte - weiter, schneller, mehr - sie brachten auch Probleme mit sich: Kosten und Belästigungen, Landverschleiß und Energieverbrauch.
Gesamtwerk
Geschichte der europäischen Integration
Der europäische Integrationsprozess ist immer häufiger Gegenstand von Lehrveranstaltungen im Geschichtsstudium. Dieses UTB ist das Lehrbuch zum Thema. Es erklärt nicht nur die Grundlagen und wichtigsten Stationen der europäischen Einigung im 20. Jahrhundert, sondern informiert auch über die Leitfragen der Fachdebatte und bietet Ausblicke bis in die Gegenwart. Dem an der europäischen Integration interessierten Leser bietet das Buch einen fachkundigen, verständlichen Einstieg in die Thematik.
Gesamtwerk
Martin Luther King
Diese Biographie beschreibt nicht nur MLKs Leben, sondern auch die politisch-geschichtlichen Hintergründe der afroamerikanischen Bürgerrechtsbewegung. Die Rolle des berühmten Predigers wird differenziert gewürdigt, der aktuelle Stand der fachwissenschaftlichen Debatte berücksichtigt. Klassische Themen wie die Rede "I have a dream..." und Kings Theologie werden ebenfalls nicht vernachlässigt. Wer das Buch liest, erkennt: Barack Obamas Erfolge haben eine lange Vorgeschichte.
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Gesamtwerk
Rätsel für junge Historiker – Teil VIII: Frühmittelalter
Die Rätsel eignen sich zur Wiederholung und spielerischen Festigung der Unterrichtseinheit „Frühmittelalter“. Sie können aber auch zur Auflockerung im Unterricht, als Hausaufgabe oder in einer Vertretungsstunde eingesetzt werden.
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Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? – Der Investiturstreit
Wer ist mächtiger, Papst oder Kaiser? Mitten im Winter 1076/77 zieht Heinrich IV. über die Alpen, um sich vom Kirchenbann lösen zu lassen. Barfuß, in ein Büßergewand gekleidet, bittet er drei Tage lang um Vergebung. Sein Gang nach Canossa bildet den Höhepunkt des wohl berühmtesten Machtkampfes zwischen Papst und Kaiser um die Freiheit der Kirche und weltliche Privilegien. Kreative Schreibaufträge, Rollenspiele und ein Wissensquiz begleiten Ihre Schülerinnen und Schüler auf dem Weg bis nach Worms, wo 1122 das Verhältnis von imperium und sacerdotium neu definiert wird.
Verwandte Themen
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Hanna Reitsch – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus?
Die Unterrichtseinheit „Hanna Reitsch – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus?“ soll die Verstrickungen der Vorzeigepilotin in die Machenschaften des Naziregimes untersuchen. Hanna Reitsch hat in ihrer Autobiografie „Fliegen – mein Leben“ stets geleugnet, dass sie von den Gräueltaten des Dritten Reiches wusste. Sie stellte sich als naives junges Mädchen dar, das nichts anderes wollte als fliegen. Tatsächlich aber war sie Forschungspilotin an der Luftwaffenerprobungsschule in Rechlin sowie die erste Hubschrauberpilotin. Außerdem war sie für das „Reichenbergprojekt“ mit verantwortlich, das Familienväter dazu ermuntern sollte, sich in einem Selbstmordkommando zu opfern. Die Unterrichtseinheit soll neben dem Frauenbild der Nationalsozialisten die Folgen der Versailler Verträge, die Gedanken des Revanchismus sowie den Verlauf des Zweiten Weltkrieges näher beleuchten. Die Schülerinnen und Schüler sollen sich mit der Frage auseinandersetzen, ob Hanna Reitsch mit ihrem Einsatz – exemplarisch für viele andere – Täterin oder Opfer des Nationalsozialismus war.
Gesamtwerk
Die RAF – eine Geschichte ohne Ende?
Mit der „Offensive 77“ erreichte der Terror der Roten Armee Fraktion 1977 seinen Höhepunkt: Der Deutsche Herbst wurde zur größten innenpolitischen Herausforderung in der Geschichte der alten Bundesrepublik. 1998 löste sich die RAF auf. Doch die Aufarbeitung jener Ereignisse ist bis heute nicht abgeschlossen. Angehörige der Opfer fordern die Aufklärung der Verbrechen. Ehemalige RAF-Mitglieder sorgen mit ihrem Wunsch nach vorzeitiger Haftentlassung immer wieder für öffentliche Debatten. Welche Motive verfolgte die RAF? Veränderten sich Zielsetzungen und Vorgehensweisen über drei Generationen hinweg? Und wie ist das Vorgehen der Regierung vor dem Hintergrund der demokratischen Grundordnung zu beurteilen? Mit diesen Fragen befasst sich dieser Beitrag. Die RAF – eine Geschichte ohne Ende? Erörtern Sie es mit Ihren Schülern.
Gesamtwerk
Geschichte – ein neues Fach entdecken
Was ist Zeit? Und wie lässt sie sich auf einem Zeitstrahl darstellen? Welche Geschichten erzählt ein Stammbaum? Und was berichten alte Gegenstände über die Lebensumstände ihrer ehemaligen Besitzer? Ein motivierender Einstieg in das neue Sachfach Geschichte ist eine der spannendsten Herausforderungen. Er legt den Grundstein für den zukünftigen Unterricht und das Interesse der Jugendlichen. Schicken Sie Ihre Schülerinnen und Schüler auf Spurensuche.
Gesamtwerk
Reformation
Heutige Schülerinnen und Schülern können sich kaum vorstellen, dass für Menschen im 16. Jh. die Suche nach dem angemessenen Weg zu Gott und damit zu ihrem Seelenheil eine zentrale Frage der Lebensgestaltung war. Um den Lernenden die Wirkungsmacht der reformatorischen Ideen verständlich zu machen, wird in diesem Heft auf vorreformatorische Frömmigkeit als Voraussetzung und Nährboden von Martin Luthers Kritik und Rechtfertigungslehre eingegangen.
Neben den politischen und sozialen Implikationen der Reformationsgeschichte, die in vielen Lehrplänen genannt werden, liegt ein weiterer Fokus auf der Person Luthers. Von Anhängern verehrt, von den Gegnern der Zerstörung des wahren Glaubens geächtet, wurden der ehemalige Augustinermönch und sein Werk für religiöse und politische Auseinandersetzungen instrumentalisiert. Gerade auch für die Ausbildung des deutschen Nationalismus bot Luther eine Projektionsfläche, die dem Zeitgeist entsprechend genutzt wurde.
Aus dem Inhalt:
Die ReformationInteraktionsprozess zwischen Theologie, Politik und Gesellschaft
Für ein gutes Leben und für einen guten TodLuther und die spätmittelalterliche Frömmigkeit
"Mit dem Glauben Staat machen"Landgraf Phillipp der Großmütige und die Reformation in Hessen
Gesamtwerk
Zeitung
Die Tageszeitung informiert jeden Tag über die Neuigkeiten auf der Welt. Gerade deshalb sind Zeitungstexte und -layouts ein facettenreicher Spiegel ihrer Entsheungszeit, der historische Einsichten unter verschiedenen Perspektiven erlaubt. Die Beiträge dieser Ausgabe veranschaulichen, wie man Zeitungen zur Quellenarbeit im Geschichtsunterricht nutzen kann. So können Sie mit Ihren Schülern z.B. historische Ereignisse multiperspektivisch beleuchten.
Setzen Sie die Unterrichtsideen aus dem Heft gleich mit der beiliegenden Faksimile-Ausgabe der Oberhessischen Zeitung vom 5./6. September 1942 um.
Aus dem Inhalt:
"Allen denen gar nützlich und lustig zu lesen"Zeitung als Quelle
Handlungsorientiert mit Zeitungen arbeitenAnregungen und Beispiele
Die Geschichte der Deutschen – eine Erfindung?Ein Unterrichtsprojekt zum Ende des Geschichtsunterrichts
Gesamtwerk
Von Kaisern, Lehnsherren und Knechten – Stände im Mittelalter
„Dreifach ist also das Haus Gottes. Diese beten, andere kämpfen und wieder andere plagen sich ab“, schrieb Adalbero von Laon. Die mittelalterliche Gesellschaft war geprägt von der Vorstellung einer unumstößlichen, gottgewollten Ordnung, die sich in der Ständegesellschaft manifestierte. Wie begründete sich diese? Wer gehörte welchem Stand an? Und welche Pflichten und Rechte waren mit der jeweiligen Standeszugehörigkeit verbunden? Diese Reihe stellt die Entwicklung der Gesellschaft vom Früh- zum Spätmittelalter dar und zeigt die Differenzen zur Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler auf.
Gesamtwerk
Wie analysiert man Textquellen? – Ein fächerübergreifender Methodenkurs für die Sekundarstufe II (Teil II)
Quellen erzählen nicht, wie es wirklich war. Ihr Inhalt ist nicht historisch objektiv. Mehr als reine Information enthalten Quellen subjektive Befindlichkeiten, Erfahrungen, Deutungen, implizite oder explizite Wertungen. Dennoch sind sie für den Geschichtsunterricht unabdingbar. Sie sind der Rohstoff für die unterrichtlich zu leistende Rekonstruktion historischer Ereignisse. Ziel dieses Beitrages ist es deshalb, die methodische Kompetenz der Lernenden zu schulen und damit ihr Geschichtsbewusstsein zu schärfen. Anschaulich aufbereitete Arbeitsblätter helfen bei der Quelleninterpretation und unterstützen die selbstständige Wiederholung vor dem Abitur.
Gesamtwerk
Niederlage oder Befreiung? – der 8. Mai 1945 als Tag der Erinnerung
Befreiung oder Niederlage? – Am 8. Mai 1945 kapituliert die Deutsche Wehrmacht. Damit endet der Zweite Weltkrieg in Europa. Der 8. Mai markiert Ende und Anfang, Befreiung und Niederlage zugleich: das Ende von Krieg und Nationalismus und den demokratischen Neubeginn. Wie wurde der 8. Mai von den Zeitgenossen wahrgenommen? Und welche Bedeutung hat er für das kollektive Gedächtnis der Republik heute? Zeitgenössische Erinnerungen zeigen den Schülerinnen und Schülern unterschiedliche Perspektiven auf. Die Auseinandersetzung mit der Rede Richard von Weizsäckers 1985 lädt abschließend ein zu einer Diskussion über die Bedeutung des Kriegsendes für uns heute: Nicht Kapitulation und Niederlage, sondern Befreiung von Krieg und NS-Diktatur ist seit Weizsäckers Rede Grundtenor der Erinnerungskultur.
Gesamtwerk
„Das Leben der Anderen“ – Aufgabe und Methode des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) am Beispiel des Films
Ostberlin – Mitte der 80er-Jahre. In das von Politik bisher unberührte Leben eines Künstlerpaares bricht die Staatsmacht ein. Der Verhörspezialist Gerd Wiesler wird auf den der Linienuntreue verdächtigten Theaterregisseur Georg Dreyman angesetzt. Was wie ein Routinefall beginnt, entwickelt sich zum Wendepunkt in Wieslers Leben, denn je länger er sich mit dem Paar befasst, desto mehr wird seine Loyalität zum Staat auf die Probe gestellt. Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck zeichnet in seinem Film „Das Leben der Anderen“ ein ebenso realistisches wie erschütterndes Bild des erdrückenden Überwachungsalltags im real existierenden Sozialismus, der Methoden der Macht und der Ohnmacht der Betroffenen. Unterstützt durch Quellenmaterialien analysieren die Schülerinnen und Schüler ausgewählte Filmszenen und setzen sich mit einem der schwierigsten Kapitel der DDR-Geschichte auseinander – dem MfS.
Gesamtwerk
Islam. Eine Ideengeschichte
Diese Ideengeschichte rekonstruiert die Entwicklungen in verschiedenen Feldern des islamischen Wissens (Mystik, Koran, Theologie, Philosophie u.a.). Der Autor zeigt zugleich auf, wie jeweils versucht wird, die Diskurse, was unter islamisch zu verstehen ist, zu beherrschen. „Islam“ wird als dynamischer Prozess begriffen, in dem sich die muslimischen Gemeinschaften als soziale konstituieren. Dieser kulturwissenschaftliche Zugang bezieht die neuesten Erkenntnisse der Forschung mit ein, berücksichtigt weniger präsente Regionen (Indien, Indonesien) und informiert über aktuelle Phänomene (Dschihadismus, Islam und neue Medien, Islam und Hiphop u.a.).
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