Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Germany: A United Country!?
Germany: A United Country!? - Die Folgen der deutschen Wiedervereinigung nachvollziehen (Kl.9/10)
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England 1649 bis 1689
Im Jahr 1657 wird Oliver Cromwell von seinen Vertrauten die Königskrone angeboten. Cromwell lehnt die Krone ab, stimmt aber zu, dass nach seinem Tod sein Sohn Richard das Amt des Lordprotektors übernehmen soll. Das Ereignis wirft ein Schlaglicht auf die verfassungspolitische Geschichte Englands im 17. Jahrhundert und ihr Schwanken zwischen Monarchie und Republik, zwischen Alleinherrschaft und deren Begrenzung durch den Ausbau parlamentarischer Macht.
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Die Reformation Martin Luthers
Die Lernenden setzen sich mit den politischen, religiösen und gesellschaftlichen Entwicklungen in der Übergangszeit von Mittelalter zur Frühen Neuzeit auseinander. Zentral ist dabei die Reformation mit ihren Implikationen auf Politik und Gesellschaft. Dieser Umbruch der Frühen Neuzeit wird als vielschichtige Bewegung behandelt. Zahlreiche Schlüsseldokumente vermitteln einen umfassenden Einblick in diese Epoche und ermöglichen den Aufbau und die Festigung fachlicher Kompetenzen.
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Kolonialismus und Antikolonialismus? Frag doch einfach!
In dieser Einführung zur Geschichte von Kolonialismus und Antikolonialismus erklärt Florian Wagner, wie Europa fast die ganze Welt erobern konnte. Er zeigt, dass der Kolonialismus nicht nur eine vergangene Epoche der Gewaltherrschaft war, sondern bis heute Folgen für Menschen, Kultur und Umwelt hat. Mit besonderem Blick auf die Erfahrungen der Kolonisierten erzählt das Buch von ihrem alltäglichen Widerstand und dem Aufstieg schlagkräftiger antikolonialer Bewegungen. Ein abschließendes Kapitel widmet sich aktuellen Debatten um Erinnerungspolitik, koloniale Beutekunst und die Umbenennung von Straßennamen. Frag doch einfach! Die utb-Reihe geht zahlreichen spannenden Themen im Frage-Antwort-Stil auf den Grund. Ein Must-have für alle, die mehr wissen und verstehen wollen.
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Life in 1950s West Germany
Nach dem Zweiten Weltkrieg lag Deutschland in Trümmern – politisch, wirtschaftlich und moralisch. Doch aus der "Stunde Null" entstand ein neuer Anfang. In dieser Einheit erkunden die Lernenden Deutschlands Weg von Besatzung und Wiederaufbau bis zum Wirtschaftswunder. Sie analysieren Quellen, untersuchen Werbung und die Rolle der Frau in den 1950er-Jahren. Zum Abschluss gestalten die Schülerinnen und Schüler ein eigenes Zeitzeugeninterview als Vlog.
Verwandte Themen
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The Renaissance
Die Renaissance stellt ein besonderes Zeitalter im Übergang vom Mittelalter zur Frühen Neuzeit dar. Die Zeit um 1500 war geprägt von Umbrüchen, die die bisherige Lebensweise und insbesondere die Wissenschaft veränderten. Erfindungen und Entdeckungen erweiterten den Horizont und bereiteten den Weg für ein europäisch dominiertes Zeitalter. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit dem grundsätzlichen Wandel von Menschen- und Weltbild auseinander. Dabei stehen Erfindungen in der Seefahrt, Entdeckungsfahrten und der Buchdruck im Fokus der Reihe.
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Antisemitismus und Nahostkonflikt – aktuelle Herausforderungen
Für den Nahostkonflikt gilt noch mehr als sonst, dass man die heutige Situation und ihre Konflikte nicht ohne ihre Vorgeschichte verstehen kann. Dieses Heft setzt sich mit verschiedenen Aspekten im Kontext von Antisemitismus, dem 7. Oktober 2023 und seinen Folgen auseinander. Dabei geht es unter anderem um die Israelforschung an deutschen Universitäten, die Darstellung jüdischer Geschichte in Schulgeschichtsbüchern und die Dekonstruktion von Erklärungsmustern für den Nahostkonflikt.
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Künstliche Intelligenz als Lernassistenz im Geschichtsunterricht
Künstliche Intelligenz und generative KI-Systeme sind seit der Veröffentlichung des dialogorientierten Bots ChatGPT in aller Munde. Die Debatte um die fachspezifische und entsprechende fachmedienbezogene Integration hat allerdings erst begonnen. Der vorliegende Methodenbeitrag setzt die unterrichtspraktischen Überlegungen des ersten Teils fort: KI-Anwendungen werden als Medien und Werkzeuge des historischen Lernens in eine Reihe zum Zeitalter der Aufklärung fachbezogen integriert.
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Die BRD von 1969 bis 1989
Bestand nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zunächst noch Hoffnung auf eine baldige Wiedervereinigung der deutschen Staaten, festigte sich ab Ende der 50er Jahre die Teilung deutlich. Beide Staaten entwickelten sich bald sowohl gesellschaftlich wie auch auf politischer Ebene in gegensätzliche Richtungen. Der vorliegende Beitrag befasst sich mit der zweiten Hälfte der Teilung und stellt die gesellschaftspolitische Entwicklung der BRD von 1969 bis 1989 in den Fokus.
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Geschichtsnarrative auf dem Prüfstand
Die Unterrichtseinheit zu David Graebers und David Wengrows "Anfänge – Eine neue Geschichte der Menschheit" hinterfragt das traditionelle Entwicklungsmodell menschlicher Gesellschaft. Anhand archäologischer Beispiele wie Göbekli Tepe oder Çatalhöyük erkennen die Lernenden, dass komplexe, aber egalitäre Strukturen bereits in der Frühgeschichte existierten. Sie reflektieren, wie Geschichtsbilder entstehen, und diskutieren deren Bedeutung für Aufklärung, Freiheit und Gleichheit – damals wie heute.
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Protestbewegungen in Osteuropa im Vergleich
Zwischen 1953 und 1969 kam es in mehreren Staaten des sowjetisch geprägten Ostblocks zu Protesten gegen die politische und gesellschaftliche Lage. In der DDR, in Ungarn und in der ČSSR formierte sich Widerstand, der jeweils gewaltsam beendet wurde. Der Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf und die Folgen dieser Ereignisse und bietet Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Auseinandersetzung – insbesondere im Hinblick auf den autoritären Umgang mit Protesten und die historische Erinnerungskultur.
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Die Weimarer Republik
Die Weimarer Republik der 1920er-Jahre war eine Zeit der Kontraste: Sehnsucht und Überdruss, Fortschrittsoptimismus und Kulturpessimismus, Hoffnung, Begeisterung und Angst. Die Ambiguität zwischen Krise und Aufbruch, zwischen Scheitern und Emanzipation prägten eine Gesellschaft, die sich erst noch finden musste. Die gesellschaftlichen Dispositionen jener Zeit sind der Ausgangspunkt, die Geschichte der Weimarer Republik zu befragen, auch um die Gegenwart besser zu verstehen und möglicherweise sogar einem erneuten Ausbruch dieser Dispositionen zu begegnen.
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Der Zerfall des Römischen Reiches
In diesem Stationenlernen erkunden die Schülerinnen und Schüler selbstständig den Zerfall des Römischen Reiches. Sie erforschen Ursachen und Krisenbewältigung, hinterfragen den Begriff der "Völkerwanderung" kritisch und entdecken, dass das Ende des Weströmischen Reiches auch ein Neubeginn war – dessen Spuren bis in unseren Alltag reichen.
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Nie wieder Auschwitz
Der 27. Januar – nur ein "normaler" Wochentag? Seit 1996 ist er auch bundesweiter gesetzlich verankerter Gedenktag. Er erinnert an den 27. Januar 1945, den Tag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee der damaligen Sowjetunion. Mittels differenzierter Lernangebote erarbeiten sich die Lernenden Sachwissen über die "Endlösung" der Verbrechen des NS-Regimes und gelangen darüber zu einer Sensibilisierung für die Wichtigkeit des Auf- bzw. Ausbaus einer Kultur heutigen Gedenkens als Beitrag zur Demokratiebildung.
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Künstliche Intelligenz als Lernassistenz im Geschichtsunterricht
Künstliche Intelligenz und generative KI-Systeme sind seit der Veröffentlichung des dialogorientierten ChatBot ChatGPT in aller Munde. Die Diskussion wird vor allem bildungspolitisch und allgemeinpädagogisch geführt. Die Debatte um die fachspezifische und entsprechende fachmedienbezogene Integration hat indes erst begonnen. Der vorliegende Methodenbeitrag versucht, die Entwicklung einzuordnen. Er zeigt Möglichkeiten auf, mit KI-gestützten Systemen im Geschichtsunterricht zu arbeiten.
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