Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Die DDR von 1949 bis 1969
Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelten sich die beiden deutschen Staaten in unterschiedliche Richtungen. Während Westdeutschland ein regelrechtes "Wirtschaftswunder" erreichte, blieb die DDR hinter den gesteckten Zielen zurück. Staatliche Repressalien in zahlreichen Lebensbereichen und Unterdrückung der freien Meinungsäußerung sorgten u. a. für eine massive Fluchtwelle, die den Mauerbau bedingte. Im vorliegenden Beitrag werden nun die ersten 20 Jahre der DDR-Geschichte behandelt.
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Die Anfänge Roms
"7, 5, 3 – Rom schlüpft aus dem Ei." Vielen ist dieser Merksatz zu den Anfängen des Römischen Reiches bekannt. Doch was steckt dahinter? Der Beitrag rückt die Sagen der römischen Frühzeit in den Fokus und vergleicht diese mit wissenschaftlichen Erkenntnissen. Schülerinnen und Schüler stellen in einfacher Form fest, dass Geschichtsschreibung auch Deutung ist. Sie setzen sich mit der Frage auseinander, welche Bedeutung Gründungsmythen damals wie heute haben.
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Protestbewegungen in Osteuropa im Vergleich
Zwischen 1953 und 1969 kam es in mehreren Staaten des sowjetisch geprägten Ostblocks zu Protesten gegen die politische und gesellschaftliche Lage. In der DDR, in Ungarn und in der ČSSR formierte sich Widerstand, der jeweils gewaltsam beendet wurde. Der Beitrag beleuchtet die Hintergründe, den Verlauf und die Folgen dieser Ereignisse und bietet Anknüpfungspunkte für eine vertiefende Auseinandersetzung im Unterricht – insbesondere im Hinblick auf den autoritären Umgang mit Protesten und die historische Erinnerungskultur.
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Ägyptische Hochkultur – Sag es nicht!
Ägyptische Hochkultur – Sag es nicht! – Spiel
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Ägyptische Hochkultur – Definition
Die ägyptische Hochkultur gehört zu den spannendsten Themen des Geschichtsunterrichts und ist ein echter Hit bei Schülerinnen und Schülern! Mit diesem Material gelingt dir der Einstieg ins Thema nicht nur strukturiert, sondern auch kreativ und motivierend. Ideal für die Sekundarstufe I, besonders in Klasse 5 und 6.
Verwandte Themen
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Die Zeit des Nationalsozialismus
Dieses Stationenlernen auf Grundniveau bietet den Lernenden die Möglichkeit, sich mithilfe einer Zeitreisenden in die NS-Zeit hineinzuversetzen. Lassen Sie die Schülerinnen und Schüler selbstständig erkunden, wie sich Hitlers Regime aufgebaut hat. Zum Abschluss der Einheit dient ein digitales Quiz als Lernerfolgskontrolle.
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Das Römische Kaiserreich
Das Römische Kaiserreich begann im Anschluss an die Römische Republik. Zentral für das Verständnis dieser Periode sind die sozialen, politischen und militärischen Umwälzungen, die ihren Ursprung bereits in der späten Republik hatten. Einige der wichtigsten Ereignisse und Reformen, die diesen Wandel prägten und auf die sich dieser Beitrag konzentriert, sind die Reformen der Gracchen, die Diktatur Caesars und das Prinzipat Octavians.
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Leben in der Jungsteinzeit
Die Steinzeit ist ein fester Bestandteil der Geschichte der Schwäbischen Alb. Die Siedlung Ehrenstein bei Blaustein sowie die Siedlung Hornstaad am Bodensee waren Feuchtbodensiedlungen des Neolithikums. Wie haben sich die Wohnformen vom Paläolithikum zum Neolithikum verändert? Warum haben die Menschen auf feuchtem Untergrund gebaut? Die Lernenden arbeiten handlungsorientiert, erstellen Präsentationen und erfahren die Rekonstruktion von Geschichte.
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Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1928 und 1945
Unter Stalinismus versteht man die Epoche der Herrschaft Stalins von der Mitte der 1920er-Jahre bis 1953. Über das, was der Begriff "Stalinismus" eigentlich bezeichnet, gibt es bis heute keinen einheitlichen Konsens in der Forschung. Er ist und bleibt ein Hilfsbegriff für eine Reihe von Kriterien und Erscheinungen. Fest steht jedoch, dass es sich um eine Diktatur handelte, die Grundrechte, freie Wahlen, Mitbestimmung und Gleichberechtigung verwehrte und die durch Indoktrination, Propaganda sowie Gewalt gefestigt wurde. Die Schülerinnen und Schüler setzen sich im zweiten Teil der Unterrichtsreihe anhand von Beispielen damit auseinander, wie Stalin zwischen 1928 und 1945 eine Diktatur errichtete und festigte.
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Demokratie
Im Jahr 2024 wurde der 75. Geburtstag des Grundgesetzes der Bundesrepublik Deutschland feierlich begangen. Die zweite deutsche Demokratie wurde dabei als erfolgreiche und stabile Staatsform gewürdigt. Doch sie ist auch in Deutschland zunehmend unter Druck geraten – von vielen wird die repräsentative Demokratie als zu schwach und entfernt von Belangen der Bevölkerung angesehen und entsprechend kritisiert. Ausgehend davon ermöglicht diese Unterrichtseinheit den Schülerinnen und Schülern ein Nachdenken über Demokratie: Was bedeutet Demokratie für die moderne Welt? Und was bedeutet Demokratie für mich als Bürgerin oder Bürger sowie als Mensch?
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KI in der Geschichtswissenschaft
Historisches Lernen scheint sich auf den ersten Blick dem Einsatz von Künstlicher Intelligenz zu verschließen. Die Interpretations- und Deutungsleistungen, die Schülerinnen und Schüler bei der historischen (Re-)Konstruktion erbringen müssen, sind vielschichtig, vielgestaltig und vieldimensional. Darüber hinaus soll historisches Lernen zu mehr Orientierung verhelfen: Der Mensch lernt in der Gegenwart über die Vergangenheit für die Zukunft. Insofern geht es beim historischen Lernen wesentlich um die "Bildung von Sinn". KI kann den Lernenden diese Arbeit nicht abnehmen – aber vielleicht unterstützen. Wie das geht und was dabei zu beachten ist, lernen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit.
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Athenische Demokratie
Ob an Universitäten oder an Schulen: Immer noch ist die Vorstellung vom demokratischen Athen als Polis der volljährigen Männer mit Bürgerrecht weit verbreitet. Die Bürgerinnen hingegen seien ebenso von der Teilhabe an der athenischen Demokratie ausgeschlossen gewesen wie die Metökinnen und Metöken als dauerhaft in Athen lebende freie Menschen ohne Athener Bürgerrecht; ganz zu schweigen von den Sklavinnen und Sklaven. Das vorliegende Heft, das die Göttinger Althistorikerin Alexandra Eckert konzipiert und organisiert hat, stellt diese Vorstellung vor dem Hintergrund neuerer althistorischer Forschungen infrage, indem es die partizipativen politischen, religiös-kulturellen und sozialen Handlungsspielräume der genannten Gruppen neu vermisst. Im ersten Beitrag geht Alexandra Eckert auf diese Forschungen ein, verweist dabei auf die Potenziale der Quellen und plädiert schließlich für eine Perspektive, die über die Teilhabe an der Polis im engeren Sinne hinausgeht, insbesondere über Volksversammlung und Gerichte, indem sie u.a. die Religion in den politischen Raum einbezieht. Eckert betont, dass diese Perspektive nicht zuletzt dazu geeignet ist, die athenische Demokratie auch in den Schulen neu zu entdecken. Ausgehend von einem Gesetz zum Schutz der Erwerbstätigkeit auf der Agora aus dem frühen 4. Jahrhundert vor Christus, das „Bürger“ und „Bürgerin“ – polίtēs und polίtis – in einem Atemzug nennt, begibt sich Angela Pabst im folgenden Beitrag auf die Suche nach jenen Frauen, die im klassischen Athen das Bürgerrecht besaßen. Indem auch Pabst den politischen Raum der Polis über die Teilhabe an den Verfassungsorganen hinaus ausweitet, gelingt es ihr, die Bürgerin als Pendant zum Bürger und damit als politische Akteurin auch in den potenziellen Vorstellungswelten der Athenerinnen und Athener aufzuspüren: ob im religiösen Kultgeschehen oder in der sozialen Kommunikation. Im dritten Beitrag zeigt Sara Wijma, wie die Metökinnen und Metöken in die polisweiten Kultfeste Athens eingebunden waren. Obwohl sie sich in den Festen äußerlich von den Athener Bürgerinnen und Bürgern unterschieden – etwa durch die mitgeführten Kultgegenstände –, diente ihre Teilhabe doch der Stärkung des sozialen Zusammenhalts, wobei die Anerkennung ihrer Leistungen in Armee und Flotte Athens eine nicht zu unterschätzende Rolle spielte. Wijma lässt keinen Zweifel daran, dass die Metökinnen und Metöken über ihre kultische Einbindung in die Athener Polisreligion zu Mitgliedern der Polisgemeinschaft wurden – und erteilt damit den immer noch häufigen Zuschreibungen als „Fremde“ oder gar „Außenseiter“ eine Absage. So groß die rechtlichen und sozialen Unterschiede zu den Metökinnen und Metöken waren: Im vierten Beitrag führt Balbina Bäbler vor Augen, dass auch die Sklavinnen und Sklaven in der athenischen Demokratie durchaus Handlungsspielräume hatten, die sich nutzen und erweitern ließen. Handlungsspielräume, die größer waren als in nicht-demokratischen Poleis: vor allem im Haushalt, aber auch in öffentlichen Ordnungszusammenhängen. Je nach Tätigkeit gab es „free spaces“, die Begegnungen zwischen den verschiedenen Gruppen ermöglichten und die zumindest temporär dazu beitragen konnten, soziale Grenzen zu verwischen. Abschließend untersucht Andrea Eckert Geschichtsschulbücher für Gymnasien aus unterschiedlichen Bundesländern und moniert dabei den alles in allem männer- und bürgerzentrierten Blick auf das demokratische Athen. Indem die Schulbücher, so Eckert, die verschiedenen Formen der Teilhabe an der Polis weitgehend unberücksichtigt lassen, erschweren sie zugleich eine angemessene komparatistische Perspektive auf die Demokratie als Form gelebter demokratischer Werte.
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Stummfilm und Popkultur
Unternehmen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern einen ebenso imaginativen wie spannenden Ausflug in die Welt des Films – eine Zeitreise, welche die 1920er-Jahre mit der vielgestaltigen Popkultur der Gegenwart verbindet und, en passant, wichtige Kompetenzen fördert. Hierfür werden Klassiker des Stummfilms und deren Musik im Wandel der Zeiten sowie der Kontext der Stummfilme, die Kultur der Weimarer Republik, im Rahmen eines rezeptions- und handlungsorientierten Ansatzes betrachtet und damit zugleich den Lernenden nähergebracht.
Gesamtwerk
Ein Streifzug durch die Geschichte der E-Gitarre
Die E-Gitarre ist das zentrale Instrument des Rock und ihr verzerrter Sound erscheint als geradezu synonym mit dem des Genres. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler dessen Geschichte anhand bekannter und weniger bekannter Guitar Heros entdecken und typische Aspekte ihres Spiels in Form eines damit verbunden Gitarrenkurses erlernen. Damit einher geht eine kritische Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen des Rock.
Gesamtwerk
Historisches Lernen – interkulturell und postkolonial
Die kritische Betrachtung der Geschichte des Kolonialismus hat deutlich an Gewicht gewonnen. Was bedeutet das für den Geschichtsunterricht? Das Buch zeichnet die wichtigsten postkolonialen Debatten nach und stellt interkulturelle Theorieansätze vor. Zugleich bietet es praktische Hilfe zur Unterrichtsgestaltung in Form von Materialvorschlägen an.
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