Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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Gesamtwerk
Inclusive History Education
Inclusion brings with it new challenges for the planning of history lessons. The increasing heterogeneity of the student body also demands new ways of differentiation and subject orientation from history teachers. This volume brings together ideas and practical examples to meet these challenges and provide teachers with guidance when designing history lessons in inclusive classes. The focus is on diagnostics and individual support planning. In addition, general principles of inclusive teaching such as the Universal Design of Learning, language sensitivity and aesthetic approaches to historical learning are presented. The volume is not solely focused on inclusive teaching for children and young people with special educational needs. Rather, it is based on a broad understanding of inclusion that takes school diversity as a whole into account.
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Die 1980er-Jahre
Wenn Sie in Ihren 40ern oder älter sind, dann erinnern Sie sich bestimmt noch, wie das war in den 80ern. Musik kam aus dem Walkman oder aus einer „Anlage“, die Menschen hüpften und streckten sich zu Aerobic-Übungen bzw. Pop-Gymnastik, trugen Schulterpolster in den Sakkos und hatten auf dem Kopf eine Dauerwelle, Vokuhila oder einen Mittelscheitel. Im Fernsehen lief die Schwarzwaldklinik. Die 1980er-Jahre waren nicht nur überaus bunt, sondern auch voller Entwicklungen, die unsere Gesellschaft noch heute prägen. Was für viele Menschen jenseits der Vierzig nostalgische Erinnerungen hervorruft, ist für Schüler:innen heutzutage vielleicht eine echte Alteritätserfahrung – die Fremdheit einer schillernden Dekade macht eine Beschäftigung mit ihren Themen ebenso „lernwürdig“ wie manches, an das wir im Heute direkt anknüpfen können. Sei es wegen der Omnipräsenz der 80er in den Medien, der Musik und Mode, in Erzählungen von Eltern oder Großeltern sowie gegenwärtiger gesellschaftlicher oder politischer Entwicklungen, die in dieses Jahrzehnt zurückzuweisen scheinen oder tatsächlich dort ihren Ausgang nahmen. Die vorliegende Ausgabe von Geschichte lernen zu den 1980er-Jahren legt den Akzent nicht primär auf die Dimension des Politischen. Vielmehr sollen gesellschaftliche Entwicklungen, Zeitgeist, Medien und Alltagskultur im Mittelpunkt stehen. Werfen Sie mit Ihren Schüler:innen einen Blick zurück, in ein schillerndes und spannendes Jahrzehnt.
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Lehr-Lern-Materialien zur Holocaustliteratur
Die vorliegende Studie analysiert exemplarisch ausgewählte Lehr- Lern-Materialien zu Texten der Holocaustliteratur. Dabei werden didaktisch-methodische Potentiale der Lehr-Lern-Materialien für historisches Lernen im Literaturunterricht unter besonderer Berücksichtigung der Funktion der Texte im Bereich der Erinnerungskultur ausgelotet. Zentral ist dabei die Entwicklung von Untersuchungsaspekten auf der Basis des geschichts- und deutschdidaktischen Diskurses zum historischen Lernen. Im Anschluss an die Analysen werden Überlegungen für die Konzeptualisierung zukünftiger Lehr- Lern-Materialien angestellt.
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"The Zone of Interest"
Der Film "The Zone of Interest" entfaltet auf eindringliche Weise die schockierende Diskrepanz zwischen der scheinbaren Normalität des Lebens der Familie Höß und dem unvorstellbaren Grauen, das sich nur wenige Schritte entfernt in Auschwitz abspielt. In der Unterrichtseinheit erarbeiten die Lernenden, wie der Film mit historischen Kontexten des Holocausts verknüpft ist. Sie analysieren Ideologie und Antisemitismus des Nationalsozialismus, reflektieren ethische Fragestellungen, vergleichen fiktive und reale Darstellungen der Höß-Familie und bewerten die filmischen Mittel sowie deren Wirkung auf das Publikum.
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Human rights
Jeder Mensch hat Rechte, weil er ein Mensch ist – das ist die universelle Idee von der Würde des Menschen. Der Schutz des Lebens und der Freiheit durch schriftlich fixierte und garantierte Rechte ist Gegenstand komplexer Prozesse der Normierung und Institutionalisierung, die bis heute nicht abgeschlossen sind. Wie hat sich die Menschenrechtsidee entwickelt? Wer kämpfte damals und wer heute für deren Schutz? Die Unterrichtseinheit vermittelt Grundlegendes zum heutigen Verständnis von Menschenrechten, zeigt die historische Entwicklung im Überblick und gewährt einen Einblick in Aufgabenfelder und Arbeitsweisen von Organisationen und Institutionen, die sich für Menschenrechte einsetzen.
Verwandte Themen
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Die Geschichte der USA von 1898 bis 1945
Der Aufstieg der USA zur Weltmacht ist verbunden mit Narrativen, die im 19. Jahrhundert entstanden und bis heute nachwirken. Welches Selbstverständnis leitete die USA? 1898 traten die USA erstmals als imperialistische Weltmacht auf. Während zwischen 1919 und 1941 eine Politik der Nichteinmischung. dominierte, hatte das Land nach 1945 eine entscheidende Rolle in der künftigen Ordnung der Welt.
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Die Sowjetunion und Stalin zwischen 1917 und 1928
Der Begriff "Stalinismus" ist nicht nur ein Konstrukt späterer Forschung. Bereits 1927 verwendete Trotzki ihn mehrfach in einer Rede. Trotzki verstand unter Stalinismus den Verrat an der Revolution, außerdem Stalins aggressives Vorgehen gegen jegliche Opposition in der Partei, das nicht nur den Ausschluss, sondern, wie er fürchtete, auch die physische Vernichtung bedeutete. Was meinte er damit? Stalin errichtete nicht die kommunistische Gesellschaft, von der Marx und Engels geträumt und die Lenin propagiert hatte. Bevor die die Diktatur unter Stalin und der Neostalinismus im Mittelpunkt stehen, untersuchen die Lernenden im ersten Teil der Unterrichtsreihe die Zeit zwischen 1917 und 1924/1928 mit dem Schwerpunkt auf Stalins Aufstieg.
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Geschichte der Menschenrechte
Die Idee der Menschenrechte lässt sich seit der Antike verfolgen. Von Cicero bis zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, von der Amerikanischen Revolution bis zur afrikanischen Banjul Charta, von den Staatsbürgerrechten im 19. Jahrhundert bis zur Idee von einer Weltgemeinschaft, bietet das Studienbuch einen zeitlich und räumlich breit gefächerten Überblick. Es richtet sich an Studierende der Rechtswissenschaft, Geschichte und Philosophie.
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Digitale Medien und Geschichtsunterricht
Diese Ausgabe legt den Schwerpunkt auf digitale Medien und den Geschichtsunterricht.
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Perspektiven erweitern: Globalgeschichte statt Eurozentrismus?
Michael Borgolte setzt sich mit neuen, globalen Zugängen zur Geschichte in Hinblick auf das Mittelalter auseinander. Danach gab es im mittelalterlichen Jahrtausend noch keine wirklich globale Vernetzung. Die Menschen lebten in mehreren Welten, die gar nicht oder nur wenig untereinander verbunden waren. Die größte Kommunikationsgemeinschaft bildeten Europa, Afrika und Asien (‚Eufrasien‘). Die Analyse ihrer Beziehungen ergibt, dass Christen und Muslime die stabilste Konnektivität schufen und das umfassendste System der Integration der Fernhandel war. Die Conquista gehört zu den wenigen globalhistorischen Themen, die in den Lehrplänen für Geschichte enthalten sind. Allerdings finden sich hier immer wieder alte Klischees über die amerikanischen Bevölkerungen und die Gründe für den Sieg der Spanier. Die Heterogenität der betroffenen Gesellschaften ist ebensowenig Thema wie ihre Komplexität. Die Kölner Professorin Silke Hensel stellt neuere Forschungsergebnisse dar und ermöglicht so differenzierte Perspektiven. Joël Glasman schließlich fragt, was passiert, wenn man den gesamten Geschichtsunterricht aus der Perspektive der Globalgeschichte neu denkt – und plädiert für eine Revolution.
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Abituraufsätze als Quelle (1900–1968)
Quellenarbeit ist heute ein zentraler Bestandteil des Geschichtsunterrichts. Doch viele Quellenarten spielen in der Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler keine Rolle: Sie verfassen keine politischen Reden, schreiben keine Memoiren und zeichnen keine Karikaturen. Dieses Heft bietet deshalb über sieben historische Abituraufsätze einen innovativen Zugang zur Geschichte des Geschichtsunterrichts und gleichermaßen Einblicke in die Entstehungszeit der Texte. Schülerinnen und Schüler begegnen einer vertrauten und zugleich fremden vergangenen schulischen Wirklichkeit. So können die Abituraufsätze gut nachvollzogen werden und sensibilisieren gleichzeitig für ideologische Gefährdungen.
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Demokratie auf der Spur
Die Demokratie, lange Zeit von vielen als „Endpunkt“ geschichtlicher Entwicklung gesehen, wird zunehmend infrage gestellt. Vor allem zwei Kritikpunkte sind zu hören: Die repräsentativ-parlamentarische Demokratie eigne sich nicht, um große Krisen zu managen, und sie werde dem ""Volkswillen"" nicht gerecht. Ausgehend von dieser Kritik ermöglicht der aktuelle Beitrag ein Nachdenken über Demokratie: Was bedeutet Demokratie für die moderne Welt? Und was bedeutet Demokratie für mich als Bürger und als Mensch?
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Gehörlose in der Hitler-Jugend
Die nationalsozialistische ""Volksgemeinschaft"" war eine soziale Utopie. Besonders die Hitler-Jugend diente dem Ziel, durch propagandistische Inklusion Kinder und Jugendliche während des Nationalsozialismus zu indoktrinieren und auf einen Krieg vorzubereiten. Menschen, die nicht der rassenbiologistischen Vorstellungen entsprachen, wurden diskriminiert, verfolgt und ermordet. Es scheint daher paradox, dass seit 1934 Menschen mit Behinderungen in die Hitler-Jugend aufgenommen wurden. Am Beispiel des ""Bann G"" zeigt dieser Beitrag, wie gehörlose Jugendliche scheinbar in die ""Volksgemeinschaft"" inkludiert wurden, sich tatsächlich jedoch die Exklusion dieser Menschen im Kontext der nationalsozialistischen Rassenpolitik offenbart.
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Zivilcourage
Im Fokus dieser Einheit stehen Rechtsextremismus und Rechtspopulismus. Die Mitte-Studien der Friedrich-Ebert-Stiftung vermitteln den Lernenden ein Verständnis für die aktuellen gesellschaftlichen Meinungsbilder zu diesen Themen. Zugleich fördert diese Einheit Handlungskompetenzen für zivilgesellschaftliches Engagement, indem sie Positivbeispiele vorstellt, Rollenspiele zu konkreten Begegnungen mit Rassismus initiiert und abschließend zur Erarbeitung einer eigenen Projektidee für Engagement gegen rechts einlädt.
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Künstliche Intelligenz als Lernassistenz im Geschichtsunterricht
Künstliche Intelligenz und generative KI-Systeme sind seit der Veröffentlichung des dialogorientierten ChatBot ChatGPT in aller Munde. Die Diskussion wird vor allem bildungspolitisch und allgemeinpädagogisch geführt. Die Debatte um die fachspezifische und entsprechende fachmedienbezogene Integration hat indes erst begonnen. Der vorliegende Methodenbeitrag versucht, die Entwicklung einzuordnen. Er zeigt Möglichkeiten auf, mit KI-gestützten Systemen im Geschichtsunterricht zu arbeiten.
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