Unterrichtsmaterialien Geschichte: Ganze Werke
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Geschichte
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„Es braust ein Ruf wie Donnerhall …“ – Lieder des 19. Jahrhunderts
Musik ist die Sprache der Gefühle; und es gibt wohl kein Gefühl, das nicht schon besungen wurde. Das 19. Jahrhundert mit seiner wechselvollen Geschichte bot zahlreiche Anlässe, die es wert waren, dass man ein Lied über sie schrieb. Anhand von acht Liedern – vom revolutionären Kampflied bis zum melancholischen Auswandererlied – setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Aspekten der bewegten Geschichte des 19. Jahrhunderts auseinander.
Gesamtwerk
Klassenarbeiten kompakt – von der Steinzeit bis zur Wiedervereinigung
Klassenarbeiten konzipieren ist arbeits- und zeitaufwendig. In diesem Paket haben wir fünf Vorschläge für Klassenarbeiten zusammengestellt, um Einheiten zur Steinzeit, Reformation, Französischen Revolution oder Wiedervereinigung abschließen zu können. Jede Klassenarbeit umfasst einen Erwartungshorizont und einen Bewertungsmaßstab. Die Klassenarbeiten basieren auf Einheiten aus dem Grundwerk RAAbits Realschule Geschichte, sie können aber auch unabhängig davon eingesetzt werden.
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Das war das 20. Jahrhundert – eine Lerntheke zur deutschen Geschichte
Wie fasst man das 20. Jahrhundert in wenige Unterrichtsstunden übersichtlich zusammen? Welche Ereignisse haben das Land für immer verändert? Was beschäftigt uns noch heute? Schlaglichter auf das 20. Jahrhundert: Blicken Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern auf die historischen Momente deutscher Geschichte, vom Ersten Weltkrieg bis zur Wiedervereinigung.
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Geschichte Deutschlands
Michael Epkenhans beleuchtet die politischen und kriegerischen Ereignisse, die Deutschland in den über 450 Jahren seit dem Ende des Dreißigjährigen Krieges geprägt haben. Kenntnisreich bringt er dem Leser die großen und zuweilen widersprüchlichen Entwicklungen in Gesellschaft und Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Technik nahe. Fundiert und kompakt zeigt der Band, wie Deutschland zu dem wurde, was es heute ist. Hier finden Studierende aller geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächer das Grundlagenwissen zur deutschen Geschichte der Neuzeit. Die fachlich ausgezeichnete, gut lesbare Darstellung wird durch zahlreiche Illustrationen so ergänzt, dass das erworbene Wissen nach der Lektüre haften bleibt.
Gesamtwerk
„Freiheit oder Tod!“ – Die Amerikanische Revolution von 1776 und die Französische Revolution von 1789 im Vergleich
Gegen Ende des 18. Jahrhunderts erschütterten innerhalb von 13 Jahren zwei große Revolutionen die amerikanische und die europäische Hemisphäre. Beide galten bereits damals als Zäsur in der Geschichte der Menschheit. Noch immer ist allerdings umstritten, ob die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Revolutionen die Unterschiede überwiegen. Beim Vergleich beider Revolutionen ist ein Fragenkomplex aus dem Bereich der Mentalitätsgeschichte von besonderem Interesse: Welche Veränderungen sind im politischen Bewusstsein der Menschen zu verzeichnen, die direkt oder indirekt an den Revolutionen beteiligt waren, welche Kontinuitäten sind erkennbar? Die Schülerinnen und Schüler, die bereits mit den Ursachen, dem Verlauf und den Folgen beider Revolutionen vertraut sind, beschäftigen sich in dieser Unterrichtseinheit mit diesen Fragen.
Verwandte Themen
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Erinnern – Erleben – Erfahren
Die Bedeutung des 9. November für die deutsche Geschichte haben die Kultusminister zum Anlass genommen, einen Projekttag für alle Schulen zu initiieren, der die Auseinandersetzung mit der Geschichte sowie mit der deutschen Gedenkkultur zum Inhalt haben soll. Mit dem Beginn der Novemberrevolution 1918, der Reichspogromnacht 1938 sowie dem Fall der Mauer im Jahr 1989 sind nur drei historische Daten benannt, an denen sich deutsche Demokratiegeschichte, aber auch die Schwierigkeit im Umgang mit dem Gedenken aufzeigen lassen. Mithilfe dieses Beitrags wird die Gestaltung des Projekttags auf vielfältige Weise möglich. Die abwechslungsreichen Lernangebote entsprechen dem Alter und dem Wissensstand der Schülerinnen und Schüler.
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Bibracte oder Augustodunum? – Ein Rollenspiel zur Romanisierung Galliens
Warum breitete sich die römische Kultur in den Provinzen so erfolgreich aus? Was machte die neu entstehenden Römerstädte für die eroberten Völker so attraktiv? Waren diese Völker sich bewusst, dass sie ihre eigene Kultur aufgaben? Ein eindrückliches Beispiel für die Romanisierung ist die Gründung Augustodunums, des heutigen Autun. Innerhalb weniger Jahre ersetzte diese neue Stadt im römischen Stil Bibracte, den Hauptort der Häduer. Es entwickelte
sich bald zu einer der reichsten Städte der westlichen Provinzen. In einem Rollenspiel empfinden die Schüler die Situation nach, vor der die Häduer vor der
Neugründung Augustodunums gestanden haben könnten. Der Adelsrat des Stammes muss eine folgenreiche Entscheidung treffen: Bleiben wir in Bibracte oder wollen wir die neue Stadt Augustodunum?
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Antike in der Geschichtskultur
Die erste Ausgabe, die gezielt auf den unterrichtlichen Umgang mit geschichtskulturellen Phänomenen eingeht, konzentriert sich auf die Antike. Mit Bezug auf Geschichtsdarstellungen im Reenactment, in der Werbung, im Comic, in Museen, im Internet, im Film, auf Lernsoftware und in Jugendbüchern bietet sie Unterrichtsideen mit Anregungen, wie Sie die geschichtskulturelle Kompetenz der Lernenden fördern können. Schülerinnen und Schüler werden schon lange nicht mehr nur in Museen, auf den Schauplätzen historisch bedeutsamer Ereignisse und in der öffentlichen Inszenierung der Vergangenheit mit Geschichtskultur konfrontiert. Vielmehr ist sie heute zu einem selbstverständlichen Teil ihres Alltags und ihrer Freizeitgestaltung geworden: Römerfeste und Mittelaltermärkte sind Publikumsmagneten, "historische" Filme und Romane Bestseller. Auch beliebte Gesellschafts- wie Computerspiele und das Fernsehen greifen gerne historische Themen auf. Die Faszination für die Vergangenheit, die durch diese unterhaltende Beschäftigung mit Geschichte gefördert wird, kann auch den Schulunterricht bereichern. Es sollte jedoch berücksichtigt werden, dass nicht alle dieser geschichtskulturellen Phänomene wissenschaftlich fundiert sind. Um den kommerziellen Reiz von Geschichte zu erhöhen, werden bewusst spektakuläre Aspekte hervorgehoben, Anachronismen in Kauf genommen und suggeriert, man könne Geschichte authentisch "erleben". Umso wichtiger ist es, dass Schülerinnen und Schüler im Geschichtsunterricht lernen, geschichtskulturelle Angebote kritisch zu hinterfragen.
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5000 Jahre China – der lange Weg in die Zukunft
Im Mittelpunkt dieser Reihe stehen die fünf Bereiche Reichsstruktur, Kultur, Gesellschaft, Wirtschaft und jüngste Entwicklung. Die fünf unterschiedlichen Sichtweisen auf das Reich der Mitte favorisieren eine Geschichtsbetrachtung, die nicht primär chronologisch vorgeht. Vielmehr soll sich eine Perspektivenfülle entfalten, die das enge wechselseitige Wirkungsverhältnis von Herrschaftsverständnis, Kultur und Wirtschaft berücksichtigt. Daraus lassen sich Erklärungsansätze für das schwierige Verhältnis zu den europäischen Mächten, den USA und Japan im 19. Jahrhundert ablesen sowie die Frage beantworten, warum sich China vor 1950 nicht zur industriellen Gesellschaft entwickelte. Vor allem aber soll eine Verständnisgrundlage für das heutige China erarbeitet werden.
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Rätsel für den Geschichtsunterricht
Eine willkommene Abwechslung zum alltäglichen Geschichtsunterricht sind diese 66 Rätsel aus allen wichtigen Themenbereichen: Von den Pharaonen bis zu den Olympischen Spielen: Der Lehrer kann motivierend und spielerisch Wissen vermitteln, gleichzeitig dieses Wissen überprüfen und Lerninhalte sichern. Die Rätsel sind ohne Vorbereitungsaufwand und sofort einsetzbar, außerdem sehr motivierend. Themenschwerpunkte wurden in mehreren Rätseln aufgearbeitet - so kann die Unterrichtsgestaltung noch präziser greifen.
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Wirtschaftsgeschichte des Kaiserreichs 1871-1918
Während der fast 50 Jahre zwischen Reichsproklamation und Novemberrevolution wandelte sich Deutschland vom rückständigen Agrarstaat zum wirtschaftlich modernen sowie gesellschaftlich und politisch revolutionären Staat. Carsten Burhop blickt aus wirtschaftswissenschaftlicher Perspektive auf das deutsche Kaiserreich. Nach einer kurzen Darstellung der staatsrechtlichen Organisation, der gesellschaftspolitischen Schichtungen und der wichtigsten politischen Ereignisse werden zunächst die gesamtwirtschaftlichen Faktoren angesprochen: Wachstum in nationaler und internationaler Perspektive sowie Konjunkturschwankungen. Danach gibt Burhop einen Überblick über wichtige Felder der Wirtschaftspolitik: Fiskal-, Außenhandels- und Zollpolitik, Geld- und Währungspolitik. Anschließend folgt ein Blick auf Unternehmen und Märkte: Unternehmenskonzentration und Kartellierung, Banken und Finanzmärkte. Burhop schließt mit einer Darstellung der Wirtschaft im Ersten Weltkrieg.
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Konjunktur und Geldwertentwicklung
Die wichtigsten wirtschaftlichen Zusammenhänge werden anschaulich illustriert. Besondere Beachtung finden hierbei die zentralen Mechanismen der Inflation und Deflation. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterricht begleitendes, medienpädagogisches Blogprojekt
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Unser Gegner in der Vorrunde: Kanada
Unser Gegner in der Vorrunde: Kanada - Geografisches und geschichtliches Hintergrundwissen
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Unser Gegner in der Vorrunde: Nigeria
Unser Gegner in der Vorrunde: Nigeria - Geografisches und geschichtliches Hintergrundwissen
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Kompetenzorientiert unterrichten
Im Zuge der politischen Debatte um die PISA-Ergebnisse verpflichten die Bundesländer Lehrerinnen und Lehrer, Geschichte kompetenzorientiert zu unterrichten. Für die praktische Umsetzung dieser Vorgaben fehlen jedoch einheitliche Maßstäbe. Aus diesem Grund bleiben viele Fragen offen: Welche Kompetenzen sind für ein differenziertes Verständnis von Geschichte zentral? Mit welchen Methoden kann man diese Kompetenzen fördern? Wie lassen sich die Leistungen der Schülerinnen und Schüler im kompetenzorientierten Unterricht messen und bewerten? Auf diese Fragen gibt das Heft "Kompetenzorientiert unterrichten" praxisorientierte Antworten. Der Basisartikel skizziert grundlegende Überlegungen für die Definition und Vermittlung der zentralen historischen Kompetenzen Perspektivenübernahme, Sachurteil und Werturteil. Darüber hinaus stellen kurze Anregungen abwechslungsreiche Methoden und Aufgabenformate zur Förderung historischer Kompetenzen vor. Die Praxisbeiträge für die Sekundarstufe bieten außerdem noch detaillierte Beispiele zur Umsetzung der Kompetenzorientierung im Geschichtsunterricht. Außerdem werden Graduierungsraster für die Leistungen der Schülerinnen und Schüler angeboten, die Sie aus dem Internet herunterladen und persönlich anpassen können. Wir hoffen, Ihnen so den "kompetenzorientierten" Schulalltag etwas zu erleichtern. Extra: Bitte beachten Sie das Dokument zum Download "Editierbare Graduierungsraster für die Kompetenzen Perspektivenübernahme, Beurteilen und Bewerten".
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