Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 18/23
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Latein
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… in primis arduom videtur res gestas scribere.
„Die Verschwörung Catilinas“ – ein Klassiker des Lateinunterrichts. Doch auf den ersten Blick erscheint dieser Aufstand, da schlussendlich gescheitert, nicht gerade erwähnenswert. Es sei denn, man betrachtet das zum Teil bissige Rekurrieren Ciceros, des damaligen Konsuls, auf seine so heroische Tat. Doch welche geschichtstheoretische Konzeption steckt hinter der Darstellung des Sallust, der nicht nur dieses Ereignis, sondern auch die Krisenphase und den Niedergang der Römischen Republik miterlebte? In dieser Reihe erarbeiten sich Ihre Schülerinnen und Schüler, wie Sallusts eigene politische Laufbahn an der Seite Caesars zum hohen moralischen Anspruch passt, den er in seinem Werk erhebt, und warum der Aufstieg Roms zur Weltherrschaft aus seiner Sicht für den Fall der Republik verantwortlich war.
Gesamtwerk
Crossover Englisch - Latein
Sie möchten Ideen und Methoden aus den modernen Fremdsprachen auch für Latein nutzen? Crossover Englisch -- Latein bietet Ihnen fertig, kopierfähige Arbeitsblätter für den Lateinunterricht in den Bereichen Wortschatz, Textarbeit und Lernmethoden.Wie lernen Schülerinnen und Schüler eine Sprache am besten? Wie erwerben sie Sprach- und Textkompetenz?Diese Fragen beschäftigen jeden Fremdsprachenlehrer. Umso mehr lohnt es sich, über die Grenzen des eigenen Faches hinauszublicken. Dies besonders, seit Englischunterricht bereits in der Primarstufe stattfindet und im Lateinunterricht wirksam an diese frühe Fremdsprachenerfahrung angeknüpft werden kann. Gabriele Hille-Coates adaptiert Übungs- und Aufgabenformate aus dem Englischunterricht für die Bereiche Wortschatz, Textarbeit und Lernstrategien.Dass die Autorin ausgewiesene und bekannte Expertin für die Kooperation von Englisch- und Lateinunterricht ist und aktiv als Referentin dafür wirbt, sichert dem Band hohe Aktualität und große Praxisnähe.
Gesamtwerk
Mathematik
Mathematik ist nicht nur Basis für die Naturwissenschaften, sondern auch Bindeglied zu den Geisteswissenschaften. Sie ist methodisch und inhaltlich aufs Engste mit der griechischen Philosophie der Antike verbunden und gehörte für die Römer beim Bau von Gebäuden, bei der Landvermessung und Zinsberechnung zum Alltag. Diese Ausgabe bietet Beispiele für einen fächerübergreifenden Unterricht.
Der Basisartikel gibt einen Einblick in die Geschichte der Mathematik sowie die strukturellen Ähnlichkeiten zwischen den Alten Sprachen und Mathematik. Mathematisch geht es in den Praxisbeiträgen von den Grundrechenarten über Potenzrechnen bis zur Bestimmung des größten gemeinsamen Teilers. Die Texte aus Antike, Mittelalter und Neuzeit zeigen exemplarisch das Spektrum der griechischen und lateinischen Literatur und die Bedeutung der alten Sprachen als Vermittler moderner Wissenschaft.
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Thinking tools? Sklaverei im Römischen Reich (ab 9. Klasse)
Wie kam es, dass Sklaven in der Antike mal als Menschen, mal als Sachen angesehen wurden? Waren Sklaven eine homogene Gruppe? Und warum spielte eine bestimmte Kopfbedeckung eine so große Rolle im Leben eines Sklaven? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die rechtlichen Grundlagen der Sklaverei. Sie prüfen, ob das Bild vom „Freiheitskämpfer“ Spartacus haltbar ist, und erkennen schließlich, dass in der Antike kaum jemand die Institution der Sklaverei grundsätzlich infrage stellte.
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Es war einmal...
Römische Geschichte – eine endlose Abfolge von Schlachten, die die Römer glorreich gewonnen haben? Auch, aber nicht nur! In der römischen Geschichte wimmelte es von skurrilen, tapferen, hinterlistigen Charakteren. Dazu kamen aufmerksame Tiere, die Rom vor den Galliern retteten, und riesige Elefanten, die die Römer in Angst und Schrecken versetzten. Anhand acht verschiedener Texte lernen Ihre Schülerinnen und Schüler zentrale Episoden der römischen Geschichte kennen, wiederholen Vokabeln und Grammatik und gewinnen einen Überblick über Ereignisse, die das römische Selbstbewusstsein prägten.
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Officia oratoris. Eine Unterrichtsreihe zur Theorie der römischen Rhetorik (ab 10. Klasse)
Ein Politiker in Rom musste vor allem ein geschickter Redner sein, der je nach Situation gebildete und gut informierte Senatoren, Richter oder eine aufgewühlte Volksversammlung überzeugen konnte. Dabei war es wichtig, die richtige Mischung aus delectare, docere und movere mit überzeugender Stimme, Gestik und Mimik vorzutragen. Auf der Grundlage von Auszügen aus antiken Handbüchern und Musterbeispielen lernen die Schülerinnen und Schüler die oficia oratoris kennen. Dafür wird jedes einzelne oficium bzw. jede pars orationis aus der Perspektive der Rhetoren dargestellt und mit modernen Anleitungen, wie gute Reden zu halten sind, verglichen.
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Literarische Räume
Lesen bedeutet eintauchen in andere Welten. Der Autor beleuchtet diesen Raum, in den Personen und Handlungen eingebettet sind, indem er gezielt Details nennt oder verschweigt. Art und Umfang dieser Raumschilderungen unterstreichen die Intention des Autors, daher ist die Analyse und Deutung des literarischen Raumes von grundlegender Bedeutung für die Interpretation eines Textes.
Die Beiträge dieses Heftes arbeiten die eigene Dynamik der literarischen Räume heraus: Unterschiedlichste Räume – von der Inselwelt Griechenlands bis in den Zeichensaal einer Schule, vom Junotempel in Karthago bis zum Mond – sind beim Schreiben entstanden und gewinnen nun durch das Lesen im Kopf des Lesers Realität.
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Die Briefe des jüngeren Plinius im Unterricht
In diesem Band werden alle in Exempla 21 enthaltenen Briefe ausführlich interpretiert. Besonderer Wert wird dabei auf die Herausarbeitung des zeitlichen Hintergrunds, der sprachlichen Struktur und der verwendeten Mittel aus anderen literarischen Formen gelegt. Der Band enthält Anregungen zu verschiedenen Methoden der Texterschließung, zu Tafelbildern, zum Text-Bild-Vergleich, zur Arbeit mit aktuellen Bezügen sowie zu handlungsorientierten Arbeitsweisen.
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Miracula mirabilia. Weltwunder in lateinischen Texten (8./9. Klasse)
Die Hängenden Gärten der Semiramis, der Koloss von Rhodos und der Leuchtturm von Alexandria: Noch heute geht von den antiken Weltwundern eine faszinierende Wirkung aus. Denn wie gelang es in früheren Jahrhunderten, solch gewaltige Bauten trotz der geringen technischen Voraussetzungen zu schaffen? In dieser Reihe stehen die klassischen sieben Weltwunder im Mittelpunkt, denen vor allem spätantik-mittelalterliche Varianten an die Seite
gestellt werden. Besondere Beachtung erhält Rom, weil es im Mittelalter als Gesamtwunder galt. Neben der Textarbeit bietet die Einheit Möglichkeiten zur Internetrecherche und regt zur Rekonstruktion der behandelten Monumente an.
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Quid est enim tempus? Zentrale Textstücke aus der Zeittheorie des Augustinus
Augustinus’ Abhandlung über die Zeit ist zu einem unverzichtbaren Basistext für moderne Sach- und Problemdiskussionen geworden. Mit diesem – im lateinischen Original gut les- und verstehbaren – Stück aus den Confessiones (XI 14–28) haben sich zahlreiche moderne Philosophen intensiv auseinandergesetzt. Verfolgen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern die Argumentationsschritte, mit denen Augustinus die Zeit im eigenen Inneren als „Ausdehnung des Geistes“, also als eine Grundstruktur des menschlichen Bewusstseins, aufzeigt und zu analysieren versucht. Die Entdeckung der Zeit im Erkenntnissubjekt war eine philosophische Leistung ersten Ranges. Auch heute noch muss sie jeder nachvollziehen, der über die alltäglichen Vorstellungen von der Zeit und auch über bekannte physikalische Konzeptionen hinaus zu einem tieferen Verständnis des Zeitphänomens gelangen möchte.
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Losgelöst und doch gebunden. Eine handlungs- und produktionsorientierte Reihe zur Erarbeitung des Abl. abs. (2.–3. Lernjahr)
Eigentlich ist der Ablativus absolutus eine tolle Sache, verkürzt er doch die Länge eines lateinischen Satzes auf angenehme Weise. Im Deutschen dagegen macht er den Satz bei der Übersetzung oft unübersichtlich: Wo soll man mit der Übersetzung beginnen? Wie soll man die einzelnen Aussagen ins rechte Verhältnis zueinander setzen? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler selbstständig mit einer adaptierten Form der Moderationsmethode die Elemente und die Bauweise eines Ablativus absolutus. Sie verstehen auf der Grundlage eines Minimalkontextes rasch die Funktion der satzwertigen Konstruktion. Dazu verhilft das Instrument einer lateinisch-deutschen Mischprosa. Haptische und visualisierende Lernwege unterstützen den Lernprozess, Übersetzungstexte mit und ohne Hilfen erleichtern die individuelle Förderung.
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Seneca
Seneca ist heute kaum wegzudenken aus den Latein-Lehrplänen der Oberstufe. Viele der Epistulae morales ad Lucilium behandeln zentrale Fragen auch unserer Tage, wie nach dem richtigen Umgang mit der Zeit und nach einer sinnvollen und verantwortungsbewussten Lebensführung. Diese Ausgabe vermittelt mit Beiträgen zu den Briefen und Senecas Tragödien und Satire ein umfassendes Bild seiner Leistung und Bedeutung.
Mit den Briefen befassen sich der erste Basisartikel und ein Teil der Praxisbeiträge: Sie bieten einen Einstieg in philosophische Denkweisen, untersuchen das Verhältnis von Inhalt und Form, stellen grundlegende Herangehensweisen an diese Texte vor oder konzentrieren sich auf Einzelthemen wie die Bewertung von und sowie den Umgang mit Affekten. Der zweite Basisartikel und weitere Praxisbeiträge werben für eine stärkere Berücksichtigung der weiteren Werke Senecas, z.B. der Apocolocyntosis, Medea und De ira in der Schule.
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Fachdidaktik Latein kompakt
Latin in schools is experiencing an ever stronger revival among both parents and students at the gymnasium and in comprehensive schools. There have never been so many Latin pupils as there are today. This presents new challenges to teachers who strive to keep all pupils on track by differentiating their lessons and paying special attention to their respective competence and the influence of modern foreign languages. All pupils today are also learning English parallel to Latin and often implement computers and other tools to help them learn.This handbook explores these developments and challenges and implements them into teaching Latin in schools, particularly for teachers still in training. It looks at the central themes of content, methods and modern Latin didactics and Latin exerciseswith particular emphasis on aspects of language didactics, i.e., both traditional themes such as grammar, vocabulary, translation and competence orientation as well as working with portfolios and new media.Each topic is first explained shortly in theory and then presented using practical examples from classroom situations. For the basic problems there are a number of concrete suggestions for implementing this knowledge in daily work. Dr. Peter Kuhlmann ist Professor für Klassische Philologie (Latein u. Fachdidaktik der Alten Sprachen) an der Universität Göttingen.
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Compendium Grammaticum
Compendium Grammaticum ist die 2., durchgesehene Auflage der bewährten Schulgrammatik Compendium; es stellt die Grammatik auf der Basis des herkömmlichen Grammatikmodells dar, unter angemessener Berücksichtigung moderner didaktischer und methodischer Bedürfnisse und mit besonderer Betonung der Satzgliedfunktionen. Neu hinzugekommen ist eine kurze Einführung in den Hexameter. Compendium Grammaticum kann vom Anfang des Lateinunterrichts bis zum Ende der Lektürephase eingesetzt werden. Die 1. Auflage ist 1991 unter dem Titel »Compendium« erschienen (vergriffen). Dr. phil. Hans Baumgarten war Studiendirektor für Griechisch und Latein am Kaiser Wilhelm- und Ratsgymnasium in Hannover.
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Fit für Cicero! Texte fürs Latinum mit Cicero als zentralem Autor (9.–13. Klasse)
Die Texte dieses Beitrags dienen der intensiven Vorbereitung auf eine mündliche Latinumsprüfung mit Cicero als zentralem Autor. Alternativ können sie zur Evaluation eingesetzt werden, um zu prüfen, inwieweit die Lerngruppe über eine angemessene Sprach-, Grammatik-, Text- und Kulturkompetenz verfügt. Die Reihe beinhaltet ausgewählte Texte, an deren Übersetzung sich repräsentative Aufgaben zur Stilistik, Grammatik und Altertumskunde anschließen.
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Das Pantheon: ein stoischer Kosmos? (Oberstufe)
Das Pantheon: Der größte erhaltene Kuppelbau der Antike fasziniert jährlich Millionen von Touristen und gilt als Sinnbild römischer Baukunst. Trotzdem bleibt das Pantheon aber bis heute eines der rätselhaftesten Bauwerke der Antike. Umso größer ist die Vielfalt der Interpretationsansätze: Ist in dem Bau vielleicht stoische Kosmologie umgesetzt? Auf Grundlage von Auszügen aus verschiedenen Seneca-Briefen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser kurzen Einheit der Frage nach, ob sich Elemente der stoischen Kosmologie im Bau des Pantheon wiederfinden lassen.
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Grammatikwiederholung in der Lektürephase
Das Verhältnis von Form und Inhalt, sprachlicher Gestaltung und Aussage bzw. Aussageabsicht eines Textes bzw. Autors tragen wesentlich zum Verständnis und zur Interpretation eines Textes bei. Dass die Grammatikarbeit nicht nebenher laufen sollte und wie sie in die Textarbeit integriert oder zumindest mit ihr „verlinkt“ werden kann, zeigt diese Ausgabe.
Der Basisartikel greift die inzwischen auch auf den altsprachlichen Unterricht angewandte Phasierung des Lektüreunterrichts in pre-, while- und postreading auf, um zu zeigen, wann und wie sich verschiedene Aspekte der Grammatik in der Lektürephase gezielt und textorientiert wiederholen lassen.
Die Praxisbeiträge führen an Texten von Caesar, Phaedrus, Seneca, Ovid, Sallust und Catull vor, welche Grammatikschwerpunkte sich besonders für die Interpretation dieser Texte eignen und wie man sie dafür nutzt. Daneben finden Sie aber auch Vorschläge zu einer generellen lektürebegleitenden Wiederholung grundlegender Grammatikkapitel sowie für eine Berichtigung von Übersetzungsarbeiten, die den individuellen Fehlerquellen nachspürt, um eine effektivere Korrektur zu ermöglichen.
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Naturwissenschaften
Das Verhältnis des Menschen zur Natur spielt sich auf drei Ebenen ab: Als Teil derselben, ihr Betrachter bzw. Erforscher und als deren Gestalter und nicht selten Zerstörer. In der Antike liegen die Anfänge des naturwissenschaftlichen Denkens und Handelns. Zu einem Einblick in die Vorstellungswelt und die Leistungen der Gelehrten der Antike lädt dieses Heft ein.
Der Basisartikel zeichnet die Entwicklung von den Vorsokratikern über Platon und Aristoteles bis zur hellenistisch-römischen Naturphilosophie und thematisiert auch das Verhältnis von antiker und moderner Wissenschaft. Die Praxisbeiträge stellen Motivation, Ideen, Mittel und (Irr-)Wege der antiken Denker und Gelehrten vor und laden zu einem Vergleich mit den Ansichten und Einsichten von heute ein. Der fächerübergreifende Ansatz zeigt, wie sich geistes- und naturwissenschaftliche Herangehensweisen gegenseitig bereichern.
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Innovative Methoden für den Lateinunterricht
Dieses Kompendium stellt moderne, in der Praxis erprobte Unterrichtsmethoden vor, die in den letzten Jahren auch in den Lateinunterricht Eingang gefunden haben und sich immer mehr etablieren und bewähren. Die grundsätzlichen Anleitungen zum Einsatz der Methoden werden ergänzt durch zahlreiche unterrichtspraktische Beispiele. Das Buches behandelt methodische Großformen wie handlungs- und produktionsorientierten Unterricht, szenische Interpretationen, Stationenlernen, Freiarbeit, Wochenplan, Gruppenpuzzle und Projektarbeit. Abschließend werden die einzelnen Sozialformen (Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit und Klassenunterricht) und Aktionsformen (z.B. Rundgespräch, Schülervortrag, szenische und musikalische Elemente) im Überblick vorgestellt. Kurze Skizzen zum Einsatz verschiedener Medien (z.B. Computer, Bilder, Filme oder Lernspiele) runden den Band ab. Julia Drumm unterrichtet Latein und Französisch am Gymnasium Ramstein-Miesenbach.
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Blutige Zeugen für Gott. Acta Scillitanorum (8./9. Klasse)
Mehrfach bot der Statthalter Saturninus den Christen aus Scilli an zu widerrufen. Er konnte nicht verstehen, warum die so „einfache“ Frömmigkeit der römischen Religion – nämlich Beten und Opfern – für die Christen so schwierig zu erfüllen war. Die Angeklagten blieben standhaft und gingen als Märtyrer in die Geschichte ein. In dieser Unterrichtsreihe erarbeiten die Schülerinnen und Schüler Glaubensgrundlagen der Urkirche, sie lernen die berühmten Christenbriefe zwischen Plinius und Kaiser Trajan kennen und übersetzen schließlich mit den Acta Scillitanorum den ältesten erhaltenen christlichen Text in lateinischer Sprache.
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Ne timueris coniunctivum! Ein Lernzirkel zum Konjunktiv (6./7. Klasse)
Den Konjunktiv fürchten? – Von wegen! Denn Blumen, Würfel, Drehscheibe und Trimino helfen den Schülerinnen und Schülern, Sinnrichtungen und Bildung der Konjunktive zu lernen. Das Arbeiten im Lernzirkel fördert Aktivität und Selbstständigkeit der Jugendlichen und erleichtert die Binnendifferenzierung.
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De re publica. Die römische Verfassung in Theorie und Praxis (Oberstufe)
Monarchie, Aristokratie, Demokratie – alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte.
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Die Hannibalbiographie des Nepos im Unterricht
Der Band enthält Ideen und Anregungen zur Neposlektüre. Zusätzlich zu einer ausführlichen Interpretation der Hannibalvita bietet der Band Hinweise und Lösungen zu den Arbeitsaufträgen.
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Lernstraße »Römische Philosophie«
Mit unterschiedlichen Arbeitsblättern können sich die Schülerinnen und Schüler eingehender mit dem Thema »Pompeji« auseinanderzusetzen: Wirtschaft und Kultur Pompejis, der Untergang Pompejis und Pompeji heute – ein Glücksfall für Archäologen.
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Lernstraße "Der Untergang von Pompeji"
Die Lernstraße zur römischen Philosophie ist für eine Doppelstunde konzipiert. Mit unterschiedlichen Arbeitsblättern können sich die Schülerinnen und Schüler das notwendige Grundlagenwissen zur römischen Philosophie selbstständig erarbeiten. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden die epikureeische Lehre sowie die Stoa.
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