Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 4/22
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Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
Erasmus von Rotterdam. Encomium Moriae
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Die Komödie Mostellaria des Plautus
Das Lateinische sollte für die Schülerinnen und Schüler möglichst lebendig sein. Hierzu ist es hilfreich, ihnen ein Stück lateinischer Literatur vorzuführen, das vielfältige Möglichkeiten bietet, eine solche Lebendigkeit zu entfalten: nämlich römische Komödien. Das primäre Ziel der Unterrichtseinheit ist, die Kompetenz der Schülerinnen und Schüler in Bezug auf das Verständnis von komischer Literatur und Komik zu stärken. Ein unverzichtbarer Bestandteil der Einheit sind daher aktivierende Formen der szenischen Interpretation.
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Hieronymus, Paulina und Praetextatus
Hieronymus greift in seinem Briefwechsel ein populäres Ehepaar der stadtrömischen Aristokratie an, die deswegen so bekannt waren, weil sie authentisch und bewusst die überkommenen Traditionen und die heidnische Kultur der römischen Gesellschaft hochhielten. Vor dem Hintergrund auch auf literarischer Ebene durchgefochtenen Auseinandersetzung zwischen Christen und Heiden erarbeiten die Schülerinnen und Schüler nicht nur die Methodik, mit der Hieronymus in seinen Briefen hantiert, sondern gewinnen auch einen unmittelbaren Eindruck von der populären Gegenseite, deren Grabinschrift erhalten ist.
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Die Plinius-Briefe
Die über 300 Briefe des Plinius sind ein Kaleidoskop römischen Lebens in der Kaiserzeit: Private, gesellschaftliche und allgemein-menschliche Fragen werden hier berührt. Immer wieder wird deutlich, dass Plinius gesellschaftskonforme, aber auch -kritische Töne anschlägt. Seine human-liberale Grundhaltung ist dabei auf eine geistige Bewältigung des Lebens ausgerichtet. Die Schülerinnen und Schüler lernen an vier sprachlich einfachen Briefbeispielen diese Haltung des Plinius kennen und erleben das Spannungsfeld von gesellschaftskonformen und -kritischen Aussagen des Autors. Die Lektüre begleiten Grammatikarbeit, kreative Schreibaufträge und szenische Interpretationselemente.
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Konstantins Herrschaftsprogrammatik und Öffentlichkeitsarbeit
Konstantin der Große ist nicht nur ein römischer Herrscher im Übergang zur Spätantike, sondern markiert auch einen Wendepunkt zwischen der Antike und dem Mittelalter. Während seiner Herrschaft konnte Konstantin durch eine Vereinigung von traditionellen und neuen Leitbildern Integration im Römischen Reich stiften. Die Schülerinnen und Schüler erarbeiten sich anhand von lateinischen Originaltexten und Bildern die Bedeutung des Konstantinsbogens und erkennen darin die Versinnbildlichung von Konstantins Herrschaftsprogrammatik und eine zentrale Quelle spätantiker Öffentlichkeitsarbeit.
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Ausgewählte Mythen aus Hygins Fabulae
Der zur Übungslektüre in Klasse 9 geeignete Autor überzeugt durch syntaktisch einfache und inhaltlich auf das Wesentliche reduzierte mythologische Erzählungen, die ein hohes Motivationspotential mit sich bringen und ideal für szenische Interpretationen geeignet sind. Insbesondere das Motiv der Rache, die in verschiedensten Personenkonstellationen in dieser Reihe behandelt wird, ist den Schülerinnen und Schülerin aus ihrer Lebenswelt vertraut und trägt durch das Unterrichtsvorhaben.
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Tacitus. Germania
Tacitus. Germania
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Homer. Odyssee. 23. Gesang
Homer. Odyssee. 23. Gesang
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Romidee & Romkritik
Welches Selbstbild vermittelten die Römer ihren Zeitgenossen und der Nachwelt? Wie gingen die Römer mit anderen Völkern um? Welchen Stellenwert haben kritische Textstellen und welche Intention verfolgen die Autoren mit ihrer Kritik? Diesen und weiteren Fragen im Spannungsfeld zwischen „Romidee“ und „Romkritik“ gehen die Unterrichtsvorschläge in dieser Ausgabe nach. Die Beiträge zeigen, wie es bereits in der Lehrbuchphase möglich ist, sich mit dem Kontrast zwischen Idealisierung und Kritik auseinanderzusetzen, wie die Romanisierung von Rom selbst und ihren Gegnern gesehen wurde und was die pax Romana für "befriedete" Regionen eigentlich bedeutet. Die Schüler:innen vergleichen unter anderem Vergils Jupiterprophezeiung mit der Augustus-Darstellung auf der Gemma Augustea, die Lebenseinstellung des Lyrischen Ichs bei Tibull mit dem Ideal der Pflichterfüllung bei Vergil und setzen die Bedeutung des Imperium Romanum in der Romrede des Aelius Aristides mit den Provinzdarstellungen am Hadrianeum in Bezug. Dabei erkennen sie, wie wichtig bei der Auseinandersetzung mit Text und Bild der Blick auf die Perspektiven der Quellen bzw. Ihrer Autoren und/oder Auftraggeber ist. Die Artikel dieser Ausgabe enthalten folgende Themen: Hannibal und Scipio im Lehrbuch. Von der Perspektivität historischer Quellen Heilsbringer oder Besatzer? Die Romanisierung aus Sicht der Römer und ihrer Gegner Von Wildschweinen und weißen Tauben. Missstände in der römischen Provinzialverwaltung Tu regere imperio populos, Romane, memento! Die augusteische Selbstdarstellung Eine Romkritik? Tibulls "alternative Romidee" Wie gelungene Integration funktioniert. Das römische Reich und seine Provinzen.
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Sentenzen
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Naturkatastrophen in der Antike
Naturkatastrophen mit erheblichen Auswirkungen auf die Menschheit hat es zu allen Zeiten gegeben, und immer haben sich die Menschen mit der Frage nach den Gründen beschäftigt. Sie gaben darauf Antworten, die einem mythologischen Weltbild entsprachen, oder sie versuchten, auch schon in der Antike, mit technischen Maßnahmen die Folgen einzugrenzen. In der heutigen Zeit sehen wir in den Naturkatastrophen eher die Folgen eines Klimawandels, der auf den sorglosen Umgang mit den natürlichen Ressourcen zurückzuführen ist.
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Die Krise der späten Römischen Republik nach Iulius Exuperantius
In dieser Übergangslektüre betrachten die Lernenden zentrale Akteure, mit denen Iulius Exuperantius unmoralisches, nach Herrschaft strebendes Handeln verbindet, und analysieren strukturelle Entwicklungen, an denen der Autor deutliche Kritik übt
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Romanisierung im Westen
Tempel, Theater und Thermen – mit Bewunderung steht man vor den erhaltenen Bauten römischer Herkunft, die sich überall im Gebiet des ehemals Römischen Reiches finden. Sie sind Ausdruck der römischen Lebensart, der sich auch die Bewohner außerhalb Roms anglichen. Ist dieser Effekt von den Herrschern beabsichtigt gewesen, um eine Einheit unter Roms Führung zu schaffen? Oder reiner Zufall, weil die Besatzer nun einmal so bauten, wie sie bauten? Wäre damit auch die Romanisierung des Imperiums nur ein zufälliger Effekt? Die Lernenden recherchieren die Kennzeichen der Romanisierung und beantworten ebendiese Fragen anhand antiker Texte.
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Kommunikation
Kommunikation ist ein essenzieller Bestandteil des Alltags – auch in der Schule. Im altsprachlichen Unterricht gibt es für Sie als Lehrkraft verschiedene Wege, sich damit auseinanderzusetzen: als Textinhalt, auf der Metaebene als Interpretationsaspekt oder unter methodischen Kriterien. Schon in der Antike wurde das Thema auf der Metaebene behandelt, es sind aber auch zahlreiche Texte erhalten, an denen sich Kommunikationsregeln sowie Kommunikation oder ihr Scheitern beobachten lassen. Auch bei der Behandlung eines beliebigen Themas im Unterricht hängt vieles von Kommunikation ab. Anstatt Interpretationen lehrergesteuert im Plenum zu besprechen, können die Arbeitsphase und Ergebnissicherung von den Schüler:innen selbst gelenkt werden; die Lehrkraft hält sich dabei zurück. In den Artikeln dieser Ausgabe finden Sie folgende Themen: Das schülergesteuerte Übersetzungsgespräch; Das literarische Gespräch; Analyse von Kommunikation am Beispiel von Plautus; Metakommunikation im sokratischen Gespräch; Linguae francae damals und heute: Latein und Englisch.
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Die Apotheose Caesars in Ovids Metamorphosen
Die Iden des März 44 v. Chr. – ein konkretes Datum der Antike, das nahezu jeder kennt. An diesem Tag geschah Weltbewegendes: der erfolgreiche Feldherr C. Iulius Caesar wurde von Mitgliedern des römischen Senats ermordet, da sie eine erneute Einführung der Monarchie fürchteten. Die Schülerinnen und Schüler, erarbeiten und analysieren die Apotheose Caesars bei Ovid in unterschiedlichen Formen der Textarbeit.
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Griechen, Römer und Barbaren
Die Griechen haben sich ausführlich mit anderen Völkern befasst; entweder wurden diese idealisiert („gute Wilde“) oder als Barbaren bezeichnet und diffamiert, die über keine Kultur verfügten und auch sonst viele Defizite aufwiesen. Die Römer haben im Wesentlichen dieses Bild übernommen. Insgesamt fällt auf, dass zahlreiche Aspekte bei der Darstellung fremder Völker bestimmte Vorurteile bedienten. Dies ist auch in heutiger Zeit häufig zu beobachten. Die Lernenden übersetzen und interpretieren mehrere zentrale Autoren der ausgehenden römischen Republik, der frühen Kaiserzeit und der Spätantike und sensibilisieren sich für eine wichtige und gegenwärtige Thematik.
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Caesar - Der erste "Spin-Diktator"?
„Spin dictators“ – So bezeichnen S. Guriev und D. Treisman die Diktatoren des beginnenden 21. Jahrhunderts in unterschiedlichsten Staaten der globalisierten Welt. Im Gegensatz zu denen des 20. Jahrhunderts, v. a. Hitler, Stalin, Mao, die vornehmlich mit Gewalt und Furcht ihre Macht absicherten, hätten die „Spin dictators“ ihre Macht vor allem durch die Manipulation der öffentlichen Meinung und publikumswirksamen Gestaltung ihres eigenen Erscheinungsbildes ihre politische Alleinherrschaft gesichert. In dieser Reihe zum Einstieg in die Caesarlektüre sollen die Schülerinnen und Schüler überprüfen, ob Gurievs und Treismans Profil nicht schon auf eine weit ältere weltgeschichtliche Persönlichkeit zutrifft, Caesar.
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Ciceros De re publica
Die Vorstellung eines Verfassungskreislaufes ist keineswegs neu, sondern baut auf der aristotelischen Klassifikation der antiken Verfassungen auf. Die Vorstellung eines Verfassungskreislaufes hatte großen Einfluss auf die Theoretiker des Republikanismus, etwa auf die Forderung nach einer Mischverfassung durch Marcus Tullius Cicero und die Mischverfassung der Vereinigten Staaten von Amerika. Die Schülerinnen und Schüler übersetzen und interpretieren ausgewählte Textstellen aus Ciceros Werk De re publica und vergleichen diese mit gegenwärtigen Erscheinungen und Strukturen.
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Ovid, Heroides - Lehrerband
Der Lehrerband zum classica-Heft "Ovid, Heroides" enthält zahlreiche didaktische Hinweise und Tipps zur Benutzung der classica-Ausgabe im Lateinunterricht sowie Erwartungshorizonte zu allen Aufgaben. Er bietet außerdem einige Texte in adaptierter (Prosa-)Fassung zur Differenzierung oder zum Einsatz im nicht-gymnasialen Unterricht bzw. in der Mittelstufe. Über die Verlagshomepage stehen zudem kostenlose Audio-Dateien mit metrischer Rezitation zur Verfügung (s. unter "Downloads" beim Schülerband). Auch werden alle lateinischen Texte im Word-Format zum Download angeboten, um Lehrkräften die Möglichkeit zu geben, diese nach Bedarf für ihre jeweilige Lerngruppe umzugestalten.
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Salto Lehrerband
Der Lehrerband zu "Salto" bietet alles, was Lehrkräfte im Lateinunterricht mit "Salto" unterstützt: eine allgemeine Einführung in die Konzeption, Hintergrundinfos zu den Lektionen, eine kurze Sequenzplanung für jede einzelne Lektion sowie Lösungen und Übersetzungen zu allen enthaltenen Texten und Übungen.
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Text und Monument
Dieses Unterrichtsmaterial hat zum Ziel, Lateinschülerinnen und -schüler im Medium des Monuments erfahren zu lassen, dass nicht nur lateinische Texte als Träger römischer Kultur fungieren, sondern diese auch zusammen mit archäologischen Überresten betrachtet werden müssen. Neben den Basisinformationen zum Kolosseum, der Entstehungsgeschichte des Monuments sowie dessen historischer Kontextualisierung beschäftigen sich weitere Arbeitsaufträge in diesem Heft mit der amphitheatralischen Aufführungspraxis. Am Ende kommt noch Seneca zu Wort, der moralische Kritik am Treiben im Amphitheater übt. Sämtliche Aufgabenstellungen, die zwischen reinen Übersetzungsaufgaben, Lückentexten und synoptischer Textarbeit im Wechsel angeordnet wurden, sind mit unterstützenden Links zu Informationsmaterialien, digitalen Rekonstruktionen bzw. Lernplattformen flankiert. Alle digitalen Ressourcen sind über die beigefügten QR-Codes schnell und einfach per mobilem Endgerät zu erreichen.
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Emotionen
Kaum etwas hält den Menschen seit Jahrtausenden so unverändert im Bann wie die Macht der Gefühle. Als zentrales Element in Epen, philosophisches Thema oder rhetorisches Mittel: Die griechische und römische Literatur ist voll von Emotionen – und die Nähe zur eigenen Lebenswelt macht das Thema besonders spannend für die heutigen Schüler:innen. Nutzen Sie Emotionen im Text – oder deren Abwesenheit – schon in den ersten Lehrwerkslektionen, um Ihre Schüler:innen zu motivieren und zu bewegen. In der Lektürephase setzt sich dieses Potenzial umso stärker fort: Ariadnes Schmerz nach Theseus‘ Abreise von Naxos, Plinius‘ dramatischer Augenzeugenbericht des Vesuvausbruchs, Catulls Gedichte zwischen Liebe und Hass – diese und viele andere Texte werden in den Unterrichtsbeispielen in dieser Ausgabe vorgestellt. Die Beiträge dieser Ausgabe enthalten Unterrichtsideen und Arbeitsblätter u. a. zu den Themen: Den Gefühlen von Lehrbuchfiguren auf der Spur; Die Wellenmetapher in der römischen Literatur; Hygins Cura: Eine Emotion erschafft den Menschen? Emojis und Film als Ausdrucksmittel: Emotionen mit Herz, Hand und Kopf erfassen; Macht Wiedersehen Freude? Odysseus‘ Begegnung mit Argos; Die heilsame Wirkung von Selbstreflexion bei Seneca; Affekterzeugung durch Bild und Text am Beispiel Medusa.
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Grammatik-Wiederholung mit Originaltexten
Eine Reise durch Rom - die Lernenden erweitern ihre Kenntnisse über die Topografie der Stadt und wiederholen gleichzeitig verschiedene Kapitel der lateinischen Grammatik: Auf dem Circus Maximus üben sie Imperative, in der Kurie wiederholen sie Fragen und auf den Trajansmärkten trainieren sie die Steigerung von Adjektiven. Selbstständig wählen die Schüler im Lernzirkel ihre Übungsschwerpunkte und auch beim Übersetzen ist differenziertes Arbeiten möglich, da einfachere Texte durch schwierigere Originaltexte ergänzt werden.
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Der Mythos von Pyramus und Thisbe
Der Mythos von Pyramus und Thisbe zählt zu den bekanntesten und beliebtesten Erzählungen Ovids. Was zunächst wie eine tragische Liebesgeschichte erscheint, ist im Mittelalter als Element der christlichen Heilsgeschichte interpretiert worden, sodass die beiden Jugendlichen Jesus und Maria repräsentieren. Weitere Deutungen wie die prosaischen Fassungen Boccaccios und der Gesta Romanorum werden arbeitsteilig erarbeitet.
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Die Darstellung der Unterwelt in Vergils Aeneis als Paradies
Zu den Höhepunkten der lateinischen Literatur zählt der Abstieg des Aeneas in die Unterwelt in Begleitung der Sibylle von Cumae. Dort stellt ihm sein verstorbener Vater die Helden der nachfolgenden Generationen vor, die Rom zur Weltherrschaft führen werden - mitsamt Augustus, der ein neues goldenes Zeitalter begründen wird. Ferner erfahren die Schüler, wie nach der Vorstellung Vergils unsterbliche Seelen im Elysium geläutert werden, um nach 1000 Jahren neuen Körpern eingegeben zu werden.
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