Unterrichtsmaterialien Latein: Ganze Werke Seite 9/23
559 MaterialienIn über 559 Dokumenten und Arbeitsblättern für das Fach Latein findest du schnell die passenden Inhalte für deine nächste Stunde. Jetzt kostenlos testen und mehr Materialien nach der Anmeldung entdecken!
Mehr Themen
Latein
Auswählen
Auswählen
Auswählen
Gesamtwerk
Antike Werte und Wertbegriffe
Wertbegriffe stellten bei den Römern wichtige Merkmale menschlichen Zusammenlebens dar. Oft sind diese idealisiert worden, andererseits lassen sich im Verständnis zahlreicher Wertbegriffe im Laufe der Antike Veränderungen im Bedeutungsbereich feststellen, insbesondere im Übergang zur Spätantike, die auch christlich geprägt ist. Texte von bekannten und eher weniger bekannten Autoren bieten Einblicke in die Thematik.
Gesamtwerk
Archäologische Zeugnisse im Lateinunterricht
Dieses Fachbuch enthält viele hilfreiche Tipps und Tricks, wie man archäologische Zeugnisse erfolgreich im Lateinunterricht einsetzen kann. Archäologie ist nicht nur etwas für Studierende an Universitäten, sondern sie kann auch Schülerinnen und Schülern spannende Einblicke in die antike Welt gewähren! Nützliche Hintergrundinformationen und didaktische Hinweise für Lehrkräfte helfen dabei, die Archäologie gewinnbringend in den schulischen Kontext einzubauen. Zusätzlich werden in diesem Buch Lektürevorschläge zum jeweiligen archäologischen Zeugnis sowie dazu passende Arbeitsblätter angeboten, mit deren Hilfe man einen abwechslungsreichen Lateinunterricht gestalten kann.
Gesamtwerk
Mittelstufenlektüre
Steigende Anforderungen an die Schülerinnen und Schüler in allen Fächern, sprachliche Lücken, natürliche Ablehnung gegenüber Schule und Autoritäten – in der Mittelstufe kommen viele Aspekte zusammen, die die Unterrichtsplanung zu einer Herausforderung machen. Die Lehrbuchphase sollte in jedem Fall beendet sein, die spannendste Phase des Lateinunterrichts beginnt: Die Begegnung mit original antiken Texten und ihren Autoren.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten.
Gesamtwerk
Interpretationsklausur zu Vergils Aeneis
Mit der vorliegenden Interpretationsklausur setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit dem Konflikt zwischen Venus und Juno auseinander und interpretieren die Versöhnungsrede Iupiters. Dabei spielt das Thema des fatums natürlich eine gewichtige Rolle. (Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Gesamtwerk
Ciceros De re publica
Monarchie, Aristokratie, Demokratie - alle diese Staatsformen haben Vorteile. Doch sind auch alle drei anfällig für äußerst negative Abweichungen. Wie sieht also der perfekte Staat aus? Nun, man nehme etwas königliche Macht, aristokratische Beschlüsse und füge ein bisschen demokratische Freiheit hinzu. Und schon hat man Rom bzw. den idealen Staat nach Cicero. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit den reinen Verfassungstypen und deren negativen Abwandlungen, entwerfen selbst ein Modell für eine gelungene Mischverfassung und prüfen schließlich, inwiefern die römische Verfassung ihren Bürgern tatsächlich libertas gewährte. (Lernjahr 5,Lernjahr 6,Lernjahr 7)
Verwandte Themen
Gesamtwerk
AcI und NcI
Der AcI kommt in lateinischen Texten ständig vor - man könnte also denken, dass das allein schon einen routinierten Umgang mit diesem Phänomen gewährleistet. Doch häufig ist dem nicht so. Mit dieser Unterrichtsreihe können Ihre Schülerinnen und Schüler AcI und NcI wiederholen und ebenso gründlich wie unterhaltsam trainieren. (Lernjahr 2,Lernjahr 3)
Gesamtwerk
Jenseits des Alltags: Besondere Organisationsformen
Ebenso wie den Standardsituationen begegnen wir auch „außerordentlichen“ Situationen im Laufe der Zeit immer wieder. In diesem Heft stellen wir einen bunten Strauß an Organisationsformen jenseits des Alltags vor – und Ideen, erprobte Konzepte und Arbeitsblätter, mit denen diese Veranstaltungen und Unternehmungen ein voller Erfolg werden können und noch lange in Erinnerung bleiben. Auch wenn im Moment selbst der Schulalltag kaum normal läuft: Die Planung einer neuen AG kann jetzt schon beginnen und der nächste Tag der offenen Tür kommt bestimmt. Um Projekte außerhalb der Schule geht es in den Beiträgen von Dennis Burrichter und Benjamin Magofsky, Judith Eder und Hannelore Fenzl sowie Carolin Lenz und Peter Rasche. Die Ziele unterscheiden sich vor allem in der Entfernung: Im ersten Beitrag geht es nach Italien (Rom/Paestum/Pompeji). Der Fokus liegt hier auf Handlungsorientierung. Im zweiten erleben die Schüler in Cambodunum diverse Aspekte des römischen Alltagslebens hautnah. Zu finden sind auch weitere lohnende Ziele in Deutschland und Österreich. Im dritten Beitrag bleiben die Schüler in der Gegend: Intensiv befassen sie sich in einem Wochenendcamp mit spannenden Themen, die im regulären Griechischunterricht keine Zeit finden. Ein weiteres Beispiel zum Projektunterricht bietet Simone Track: Hier gehen die Lernenden lateinischen Sentenzen auf den Grund. Im Anschluss werden zwei Ideen für einen Tag der offenen Tür vorgestellt: Bei Simon Puschmann lernen die Schnuppernden in einer simulierten Unterrichtsstunde im Zauberinternat Hogwarts erste lateinische Wörter kennen. Im Beitrag von Marina Keip werden sie mit kurzen lateinischen Sätzen durch ein AdventureGame geführt. Wettbewerbe finden auch in Corona-Zeiten weiter statt. Cathrin Boerckel stellt den L4-Wettbewerb im Rahmen des Wettbewerbs des Certamen Rheno-Palatinum vor. Christian von Contzen zeigt, wie eine AG die Schüler motivieren kann, am Bundeswettbewerb Fremdsprachen teilzunehmen, und sie auf unbekannte Aufgabenformate vorbereitet. Eine weitere AG stellt Wilfried Lingenberg vor. Das Plädoyer: Ziel einer GriechischAG muss nicht unbedingt die Lektüre der Ilias sein. Die Schüler nehmen bei einem pragmatischeren Ansatz unter Umständen mehr aus der AG mit.
Gesamtwerk
Mein lieber Martial ...
"Mein lieber Günter Grass ...", so titelte "Der Spiegel" 1995, um einen Höhepunkt im Konflikt zwischen dem "Literaturpapst" Marcel Reich-Ranicki und dem Schriftsteller und nachmaligen Literaturnobelpreisträger Günter Grass zu inszenieren. Beide waren sich in anerkennender Antipathie verbunden und trugen ihre unterschiedlichen Vorstellungen von Literatur mit durchaus tief treffenden verbalen Attacken vor. Die vorliegende Reihe soll zeigen, dass derart heftige Konflikte kein Kennzeichen modernen Literaturbetriebs sind, sondern Bestandteil auch des antiken "Literaturbetriebs". Von diesem Ansatz soll die Reihe zu der Diskussion führen, die Martial und seine Dichterkollegen über die Definition "guter" Dichtung führten.
Gesamtwerk
Training satzwertiger Konstruktionen am "bellum Iudaicum" des Flavius Latinus
Noch heute bezeugt eine imposante Befestigungsanlage am Toten Meer eine grandiose Ingenieurleistung der römischen Armee: Um den letzten jüdischen Widerstand nach der Zerstörung des Tempels von Jerusalem zu brechen, bauten die Romer einen Belagerungsturm und zogen ihn über eine aufgeschüttete Rampe zur Bergfestung. Flavius Iosephus überliefert, dass sich die Belagerten durch Selbstmord der Unterwerfung entzogen. Sprachlich üben die Schüler satzwertige Konstruktionen in einem lateinischen Auszug des bellum Iudaicum; handlungsorientiert konstruieren sie einen römischen Belagerungsturm auf der Grundlage lateinischer Texte und filmen als Projekt die Eroberung Masadas.
Gesamtwerk
Ne timueris participia
Besonders nach längeren unterrichtsfreien Zeiten und vor der Beschäftigung mit originalen lateinischen Texten - vor allem Caesars - ergibt sich im Lateinunterricht das Problem, dass Schüler mit dem Analysieren und dem Rekodieren von Partizipialkonstruktionen überfordert sind. Um Motivationsdefiziten vozubeugen, werden in diesem Wochenplan "participium coniunctum" und "ablativus absolutus" wiederholt und an einem Caesartext geübt.
Gesamtwerk
Routenplaner aus der Römerzeit – die Tabula Peutingeriana
Die Römer begannen ab dem 3. Jahrhundert vor Christus ihr Reich mit einem Netz gepflasterter Straßen zu durchziehen. Sie dienten zunächst dem Militär; als Aufmarsch- und Versorgungswege bei der Vergrößerung und Sicherung des Weltreichs.
Gesamtwerk
Das Bild der Frau in der römischen Gesellschaft
Die Unterrichtsreihe bietet sich als vielschichtige und facettenreiche Ergänzung zu den oft behandelten Werklektüren „De coniuratione Catilinae“ von Sallust oder auch der „Ars amatoria“ von Ovid an. Dabei geht es weniger darum, Frauengestalten aus der römischen Geschichte vorzustellen, als darum, einen kritischen Blick auf die Darstellung und Beurteilung typisierender Frauenbilder zu ermöglichen – ein Aspekt, der bis heute aktuell ist. Neben Sempronia (Sallust) geht es um die unmoralische und gefährliche Poppaea Sabina (Tacitus) und die heldenhafte Fannia (Plinius), die Gattin eines Oppositionellen der Domitian-Ära. Grabinschriften vermitteln in verdichteter Form das Ideal der univira – und zugleich etwas von der sozialen Realität der berufstätigen Römerin.
Gesamtwerk
Übungen zur Wiederholung der Deponentien
Mit diesen Materialien frischen die Schülerinnen und Schüler ihre Kenntnisse selbstständig auf. Spielerisch und methodisch abwechslungsreich werden nicht nur die Deponentien und Semideponentien wiederholt, sondern die Verbformen aller Konjugationen im Aktiv und Passiv intensiv geübt. Vorschläge zur Binnendifferenzierung ermöglichen eine Abstimmung auf die Bedürfnisse des einzelnen Schülers.
Gesamtwerk
Sklaven im Römischen Reich
Wie kam es, dass Sklaven in der Antike mal als Menschen, mal als Sachen angesehen wurden? Waren Sklaven eine homogene Gruppe? Und warum spielte eine bestimmte Kopfbedeckung eine so große Rolle im Leben eines Sklaven? In dieser Unterrichtseinheit erarbeiten die Schülerinnen und Schüler zunächst die rechtlichen Grundlagen der Sklaverei. Sie prüfen, ob das Bild vom „Freiheitskämpfer“ Spartacus haltbar ist, und erkennen schließlich, dass in der Antike kaum jemand die Institution der Sklaverei grundsätzlich infrage stellte.
Gesamtwerk
Das Straßennetz im antiken Rom
Das römische Reich profitierte von einem weitverzweigten Straßennetz. Im ganzen Imperium entstanden Transportwege. Vor allem die vielen Legionäre aus den einzelnen Provinzen mussten als Bauarbeiter herhalten.
Gesamtwerk
Das Römische Reich um 115 n. Chr.
Auf dem Höhepunkt seiner Macht erstreckt sich das Imperium Romanum von Schottland bis zum Kaspischen Meer und zum Persischen Golf. Mit 50 Millionen Einwohnern wird es so groß wie nie.
Gesamtwerk
Wie die Römer Recht gesprochen haben
Im römischen Reich wurden entscheidende Grundsteine der Rechtsprechung gelegt. Prozesse im alten Rom liefen ähnlich ab wie heute.
Gesamtwerk
So wohnten die Menschen im antiken Rom
Im ersten Jahrhundert war Rom Sehnsuchtsort für viele, die von einem besseren Leben träumten. Doch für die meisten war der Alltag wenig glanzvoll. Etwa eine Million Menschen drängelten sich auf 13 Quadratkilometern Fläche.
Gesamtwerk
Hadrianswall und Limes
Das römische Imperium steckt seine Grenzen ab. Der Hadrianswall in Britannien und der rund 550 Kilometer lange Limes in Germanien sind imposante Sicherungssysteme gegen ungewollte Einwanderer und feindliche Übergriffe.
Gesamtwerk
Die Wasserversorgung im antiken Rom
Die Römer entwickelten in der Antike ein weitreichendes System der Wasserversorgung. Eine ihrer genialen Ingenieursleistungen: das Aquädukt.
Gesamtwerk
Freizeit im antiken Rom
Im alten Rom gab es Vergnügungs- und Rotlichtviertel, Thermen, Theater und Sportstätten wie den Circus Maximus. Hier fand die mit Abstand beliebteste Unterhaltung statt.
Gesamtwerk
Lukrez und die epikureische Philosophie
Lukrez gilt als "Erfinder" des lateinischen Lehrgedichts und wurde so zu einem Vorbild für Vergil und Ovid. In seinem Gedicht "De rerum natura" versuchte er den Römern Epikurs philosophische Botschaft nahezubringen: Die grausamen, strafenden Götter der alten Religion gibt es gar nicht, Vernunft und Naturforschung erhellen die Welt und machen den Menschen endlich frei von Angst und Aberglauben.
Gesamtwerk
Die Macht der Rhetorik
Mit zwei Betrachtungsweisen von Redekunst - der ideal-theoretischen bei Cicero und der angewandten apologetischen bei Caesar - analysieren die Schülerinnen und Schüler, wie die Leserin bzw. der Leser beeinflusst werden kann, und unter welchen Kriterien Fähigkeiten angewandt werden können und sollen.
Gesamtwerk
Hatte Icarus einen Icarus-Komplex?
Die Schülerinnen und Schüler erkennen anhand der Lektüre von der Metamorphose des Icarus Ovids Geschick als Psychologe. Schwerpunkt der Auseinandersetzung ist die Frage, inwieweit moderne psychologische Interpretationen bzw. Komplexe am Beispiel des Icarus auf antike Mythen inhaltlich und philologisch zurückgeführt werden können.
Gesamtwerk
Seneca über die dekadente Gesellschaft des Kapitols (von "Panem")
In den Tributen von Panem wird von Beginn an deutliche Kritik an der Verschwendungssucht und oberflächlichen Dekadenz der Gesellschaft von "Panem" im Vergleich zu den verarmten Menschen der "Distrikte" geübt. Der Vergleich mit Autoren aus der Kaiserzeit, insbesondere Seneca, zeigt, dass diese Kritik zeitlos ist, und kann die Schülerinnen und Schüler zu einem bewussteren Umgang mit der (nicht nur natürlichen) Umwelt lenken.
Testen kostet nichts
Probiere meinUnterricht 14 Tage lang aus. Kündigst du während deiner Probezeit, entstehen für dich keine Kosten. 🚀