Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 15/145
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Mathematik
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Klassenführung und Classroom-Management
Klassenzimmer können herausfordernde Orte sein: Unterschiedlichste Bedürfnisse, viele Dynamiken – und immer wieder Störungen. Wie lässt sich unter solchen Bedingungen ein gelingender, lernwirksamer Unterricht gestalten? Die Antwort liegt in einer souveränen Klassenführung und einem durchdachten Classroom-Management. Diese Ausgabe von Schulmagazin 5–10 zeigt, wie Sie mit Haltung, Methodenkompetenz und kreativen Unterrichtsideen stärken und so Ihre Schüler:innen wie sich selbst entlasten. Die Beiträge dieser Ausgabe zeigen praxisnah, wie eine klare, wertschätzende Führung im Schulalltag umgesetzt werden kann. Von einer digitalen Klassenzeitung im Englischunterricht über das kooperative Erzählen von Reisegeschichten bis hin zur Förderung der Debattenkultur und Empathie fokussieren sich die Unterrichtsideen vor allem auf gemeinschaftliche Lernmomente mit fachlichem Mehrwert.
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Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern
Diese Ausgabe dreht sich um das Thema „Mathematische Basiskompetenzen sichern – Potenziale fördern“ und steckt voller praxisorientierter Ansätze, um Ihre Schüler:innen auf ihrer Lernreise zu begleiten. Mit praktischen, leicht anwendbaren Materialien und Aufgaben, die sich individuell anpassen lassen, können Sie gezielt Basiskompetenzen stärken und das Potenzial der Kinder entfalten. Entdecken Sie kreative Praxisbeiträge – von spannenden Regelspielen, die arithmetische Basiskompetenzen fördern, über geometrische Lehr-Lernumgebungen mit dem Spiegel bis hin zu kooperativen Lernmethoden mit Ziffernkarten. Die Autor:innen bieten Ihnen erprobte Strategien und Materialien, die durch natürliche Differenzierung und Verstehensorientierung einen positiven Lernprozess anregen. Die Beiträge in dieser Ausgabe geben Einblicke: in praxisorientierte Aufgaben und Materialien zur Förderung von Basiskompetenzen; in kooperatives Lernen durch kreative Methoden, z.B. mit Ziffernkarten, zur Zusammenarbeit und gemeinsamen Problemlösung; in natürliche Differenzierung mit Materialien, die auf unterschiedliche Lernvoraussetzungen der Schüler:innen eingehen; in einen verstehensorientierten Unterricht mit Strategien, die den Fokus auf das tiefere Verstehen und das aktive Lernen legen. Im Magazinteil finden Sie spannende Anregungen zum spielerischen Umgang mit der (An-)Lauttabelle, zu Lernschwierigkeiten im Schriftspracherwerb des Anfangsunterrichts, zur Förderung von Sprachverständnis und mündlicher Sprachhandlungskompetenz und zum Zeigen von Filmen im Unterricht.
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Mathematik & BNE
Wie wollen wir unsere Zukunft gestalten? Und was tun wir schon heute dafür? 2015 formulierte die Weltgemeinschaft die Agenda 2030 und mit ihr 17 globale Nachhaltigkeitsziele. Diese „Sustainable Development Goals“ (SDGs) richten sich an alle, auch an unsere Schülerinnen und Schüler. Mit Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Mathematikunterricht machen wir unsere Kinder und Jugendlichen entscheidungs- und handlungsfähig, diese Ziele auch zu leben. Sie entdecken, wie ihnen die Mathematik hilft, ihre Umwelt mit ihren Problemen und Chancen zu verstehen, und erleben sich damit als kompetent, selbstbestimmt und ihre Handlungen als bedeutsam. In dieser Ausgabe finden Sie Praxisanregungen für einen gelungenen Mathematikunterricht, der Nachhaltigkeits- und Mathematikkompetenzen geschickt miteinander verwebt.
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Basiskompetenzen – verstehensorientiert
Wird nur ausgerechnet und ist dabei keine Verstehensorientierung vorhanden, entsteht bereits in der Basis eine Lücke in Bezug auf die Durchgängigkeit. Das erworbene Wissen kann in dem Fall nicht für weitere Bereiche nutzbar gemacht und auf spätere Inhalte übertragen werden. Basiskompetenzen bedeuten also weit mehr, als nur Basiswissen auswendig abrufen zu können. Basiskompetenzen müssen verstanden sein, wenn später darauf aufgebaut werden soll. Was macht es aus, dass Verstehen generiert werden kann? Welche Prinzipien können uns dabei leiten? Grundschule Mathematik geht stark von der Erfahrungswelt der Kinder aus und setzt sich in dieser Ausgabe mit den Knackpunkten der Entwicklung von Basiskompetenzen auseinander. Zum einen bietet die Ausgabe in Fachbeiträgen Hintergrundwissen, dabei zeigt sich: Kinder können Rechenwege eigenständig verstehensorientiert entwickeln und dadurch flexibel rechnen lernen. Dafür ist insbesondere der gezielte und kontinuierliche Einsatz von Arbeitsmitteln und Veranschaulichungen notwendig. Zum anderen bieten die Praxisbeiträge eine Vielzahl an verstehensorientierten Vorgehensweisen im Unterricht. Dazu passende Bilderbuchseiten schärfen den „Aufgabenblick“, um von operativen Veränderungen zu Rechenstrategien zu gelangen, und runden die praktischen Unterrichtsideen ab.
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Lernstandserhebung & Förderplanung: Klasse 5-10
Die Lernstandserhebung sowie die Erstellung von Förderplänen und Lernentwicklungsberichten sind zentrale Aufgaben von sonderpädagogischen Lehrkräften. Nur mithilfe dieser Instrumente gelingt eine individuelle Förderung der Schülerinnen und Schüler. Im vorliegenden Band werden Ihnen strukturierte Vorlagen zur Verfügung gestellt, die Ihnen die Lernstandserhebung und Förderplanung deutlich erleichtern. Mit den Bögen zur individuellen Lernstandserhebung können Sie zunächst eine Einschätzung der Kompetenzen des Kindes in den einzelnen Bereichen vornehmen. Anschließend finden Sie zu jedem Bereich eine Reihe von Förderzielen und Fördermaßnahmen, aus denen Sie die passenden auswählen und in die Förderplan-Vorlage kopieren können. Alle Vorlagen liegen auch als editierbare Word-Dateien vor. So entwickeln Sie zeitökonomisch zielführende Förderpläne für Ihre Schülerinnen und Schüler.
Verwandte Themen
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Pedelec- bzw. Fahrrad-Unfälle in Analysis und Stochastik
Die Verkaufszahlen von Pedelecs sind in den letzten Jahren stark angestiegen. Gleichzeitig ist auch die Anzahl der Unfälle und Verletzten gestiegen Im Beitrag wird die Anzahl der Pedelecs sowie die Anzahl der Unfälle mit Personenschäden mit einem Pedelec bzw. mit einem Fahrrad aufgeteilt nach verschiedenen Altersgruppen mithilfe von Funktionen angenähert und die Güte der Annäherung durch die Funktionen mithilfe der Abweichung von den realen Daten untersucht. Die Funktionen sind hierzu mithilfe der Unfallzahlen zu bestimmen. Ebenso wird der Wahrheitsgehalt von Aussagen bestimmt und (bedingte) Wahrscheinlichkeiten berechnet, die sich, bezogen auf die verschiedenen Altersgruppen der Bevölkerung, auf die Anzahl von Pedelecs (Fahrrädern), die Schwere des Unfalls sowie auf die (durchschnittliche) Jahresfahrleistung beziehen.
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Das Volumen eines Rotationskörpers
Im alltäglichen Leben sehen wir mehr Rotationskörper, als man auf Anhieb vermuten würde: Blumenvasen, Urnen, Töpfe (Kochtöpfe [die oft sogar Zylinder sind], Blumentöpfe), Gläser (Trinkgläser, Marmeladengläser), Pylonen, Mülleimer … Dieses Material nutzt diese Tatsache aus, um das mathematische Problem der Berechnung des Volumens eines solchen Körpers in einem praxisnahen Kontext zu behandeln.
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Die Remus-Insel im Rheinsberger See
Im Internet findet man immer wieder Angebote zum Erwerb von Inseln. In diesem Zusammenhang stellte einst ein Benutzer eines Internetforums die fiktive Frage, ob ein Preis von 2,64 Millionen Euro für die Remus-Insel im Rheinsberger See (Brandenburg) angemessen sei. Die Frage bildet den Ausgangspunkt dieses Beitrages. Man kann die Fläche der Remus-Insel nämlich sehr gut mithilfe von quadratischen Funktionen beschreiben. Nutzen Sie diese Modellierung, um mit Ihren Schülern problemorientiert in die Flächenberechnung zwischen zwei Kurven einzusteigen.
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Eine Stationenarbeit zu Flächen, Winkeln und Symmetrie
Mit dieser Stationenarbeit können die Kinder im Rahmen eines offenen Unterrichtskonzepts selbstständig zentrale Themen der Geometrie erarbeiten und vertiefen. Sie befassen sich mit geometrischen Figuren wie Kreis, Dreieck, Rechteck und Quadrat, zeichnen rechte Winkel sowie parallele Geraden und untersuchen achsensymmetrische Darstellungen. Ein Ziel der Unterrichtseinheit ist dabei immer, einen Bezug zwischen der Geometrie und dem Lebensalltag der Kinder herzustellen. An allen Stationen liegen die Aufgaben differenziert in drei Niveaustufen vor.
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Sicher rechnen im Zahlenraum bis 100
Bevor das Hauptziel der dritten Klasse – der Zahlenraum bis 1000 – beginnen kann, ist eine Wiederholung des Zahlenraums bis 100 notwendig. Mithilfe der Materialien aus diesem Beitrag werden alle grundlegenden Kompetenzen wiederholt und geübt, damit die Klasse auf die mathematischen Herausforderungen der 3. Klasse gut vorbereitet ist. Die Kinder vertiefen Fachbegriffe, sprechen über die Rechenwege und rechnen sicher mit und ohne Zehnerübergang sowie halbschriftlich.
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Zauberdreiecke lösen und verstehen
Mit Zauberdreiecken üben die Kinder in dieser Einheit für den Mathematikunterricht der Grundschule spielerisch die Grundrechenarten. Die Schülerinnen und Schüler tauchen mit Hexe Helli und Zauberer Zak in die Welt der Zauberdreiecke ein. Begleitet von den Figuren und mithilfe ihrer Zaubersprüche entdecken sie die mathematischen Strukturen der Zauberdreiecke und entwickeln ein grundlegendes Verständnis dafür. Sie lernen Zauberdreiecke zu vervollständigen und Zauberzahlen zu finden. Zudem erlernen sie verschiedene Strategien zum Lösen der Dreiecke und sind am Ende der Einheit in der Lage, eigene Zauberdreiecke zu erstellen.
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Münzen und Scheine kennenlernen
Auf dem Rummel, im Supermarkt oder in der Bäckerei – vielfältige, motivierende Kaufsituationen bilden in dieser Unterrichtseinheit für den Mathematikunterricht der Grundschule den Rahmen für Übungsaufgaben rund ums Geld. Hier wird gekauft, gezählt und gerechnet. Dabei erwerben die Schülerinnen und Schüler nicht nur mathematisches Wissen, sondern bekommen auch ein Gespür für Geld und Preise. Dies fördert ein kluges Kaufverhalten.
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Dem Zufall auf der Spur
Wesentliche Bestandteile der Oberstufenstochastik sind Ihren Schülern bereits über die Jahre bekannt geworden, und sie verfügen über ein vielfältiges Spektrum konkreter Zusammenhänge, die zunächst wiederholt und teilweise vertieft werden. So bereiten Sie Ihre Schüler in idealer Weise auf das Abitur in Stochastik vor.
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Stochastik beim Spiel mit vier Würfeln und einem Glücksrad
Abhängig von festgelegten Bedingungen lässt sich die fehlende Bepunktung von Würfeln auf verschiedene Arten durchführen, wobei bestimmte Punktezahlen auch mehrfach vorkommen dürfen. Zu den resultierenden Würfeln berechnen die Schülerinnen und Schüler die Wahrscheinlichkeitsverteilung und Varianz berechnet. Zusätzlich bestimmen sie die (bedingten) Wahrscheinlichkeiten von zuvor definierten Ereignissen zu einem Würfel oder sie vergleichen die Wahrscheinlichkeiten bei den einzelnen Würfeln. Sie benutzen hierzu Baumdiagramme sowie die Binomial- bzw. hypergeometrische Verteilung. Passend zu den Würfeln wird ein Glücksrad erstellt, sodass einer davon „erdreht“ werden kann. In Kombination von Glücksrad und Würfel werden dann wiederum Ereignisse definiert und die Wahrscheinlichkeiten bestimmt. Zudem überprüfen die Jugendlichen, ob ein Spiel mit Glücksrad und Würfel fair ist und sie schätzen die Anzahl der Spiele für einen gewissen Gewinn ab.
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Figuren und Therme
Ebene Figuren und Körper prägen unsere Lebenswelt – häufig ohne, dass wir uns dessen bewusst sind. Ob im Fliesenfachbetrieb oder in der Schneiderei: Kenntnisse zu Umfang und Flächeninhalt sind wesentliche Grundlagen vieler Berufsfelder. Diese Einheit macht die Bedeutung mathematischer Figuren anhand praxisnaher Beispiele sichtbar. Differenzierte Aufgaben und lebensweltbezogene Übungen ermöglichen eine nachhaltige Vertiefung der Lerninhalte.
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Strahlensätze verstehen und anwenden
Der Umgang mit Strahlensätzen ist eine wichtige Basiskompetenz. Oft stellen die Schülerinnen und Schüler die Frage, wozu man Mathematik in der Lebenswelt nutzen kann. Diese Einheit ermöglicht es den Lernenden, Strahlensätze zu verwenden, um Sachaufgaben zu den unterschiedlichsten Themen zu lösen. Dies wird gelingen, indem die Lernenden mithilfe unterschiedlicher Methoden und binnendifferenzierten Übungsphasen sowie spielerische Übungen und Tandemarbeit trainieren.
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Gleichseitige Dreiecke und ein Tetraeder
Die Punkte A, B, C und D liegen in dieser Reihenfolge auf einer Geraden, wobei der Abstand von A nach B und von C nach D gleich ist. Erweitert man die Strecke und durch zwei Punkte P und Q zu einem gleichseitigen Dreieck, so ist das Dreieck CQP wiederum gleichseitig. Dieses Dreieck bildet die Grundfläche eines Tetraeders. Mit den Methoden der Analytischen Geometrie werden die Punkte P und Q bestimmt, und die Grundflächenebene sowie der Tetraeder hinschlich anderer Ebenen bzw. einer Geraden untersucht. Ebenso werden Oberfläche und Volumen des Tetraeders abhängig vom Abstand der Punkte B und C berechnet.
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Farben und analytische Geometrie
Der Kontext Farben eignet sich dazu, zentrale Begriffe der analytischen Geometrie (u. a. Vektor, lineare Abhängigkeit, Betrag eines Vektors und – unter gewissen Einschränkungen – auch Basis und Erzeugendensystem) zu motivieren und anschaulich fassbar zu machen. Verbindungen bestehen zu den Fächern Informatik und Kunst. So können Ihre Schüler die Erkenntnisse dieses Materials nutzen, um im Informatikunterricht Anwendungen programmieren, in denen Farbmodelle eine Rolle spielen. Im Fach Kunst spielen Farbmodelle eine ähnlich wichtige Rolle.
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Geometrische Grundformen – Ecken, Flächen & Kanten
Diese Präsentation behandelt das Thema Ecken, Flächen und Kanten.
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Auf dem Schulfest: Der Durchschnitt als Vergleichswert
In diesem Arbeitsheft dreht sich alles um das Schulfest der Waldschule. Dort werden verschiedene Wettbewerbe angeboten, bei denen die Kinder in Teams gegeneinander antreten können. Natürlich will jedes Team gewinnen, aber es ist nicht immer ganz einfach, die Teamleistungen miteinander zu vergleichen. Deshalb spielt ihr eine besondere Rolle: Bearbeitet die Aufgaben und findet heraus, wie man die Teamleistungen fair vergleichen kann. Dabei lernt ihr einen neuen Begriff kennen – den Durchschnitt. Es ist am besten, wenn ihr in einer Kleingruppe arbeitet, z. B. zu dritt. So könnt ihr eure Ideen vergleichen und diskutieren. Für die Aufgaben 1 bis 3 benötigt ihr Hilfsmittel (Wasser und Gefäße, bunte Würfelchen, Tablets) – diese bekommt ihr von eurer Lehrkraft. Wenn ihr einmal nicht weiterkommt, stehen für die ersten drei Aufgaben Tippkarten zur Verfügung. Auf den Seiten 15 und 16 könnt ihr eure Lösungen kontrollieren. Die Aufgaben sind teilweise sehr unterschiedlich – mal sollt ihr experimentieren, mal zeichnen, mal rechnen und mal erklären. Dadurch ist hoffentlich für jeden etwas Passendes dabei! Meist starten die Aufgaben einfach und werden dann schwieriger. Überspringt deshalb keine Aufgabenteile. Wenn ihr Hilfe benötigt, fragt eure Lehrkraft. Besonders knifflige Aufgabenteile sind mit Sternsymbolen gekennzeichnet. Um die Aufgaben bearbeiten zu können, solltet ihr sicher in den Grundrechenarten sein und Häufigkeitstabellen sowie Säulendiagramme kennen. Wenn ihr bei etwas davon unsicher seid, hilft eine kurze Auffrischung.
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Demokratie in der Schule
Krisen, Konflikte und Kommentare in den Sozialen Medien – junge Menschen erleben die Welt als politisch und oft auch als widersprüchlich. Sie haben Fragen, zu denen es keinen leichten Antworten gibt. Sie wollen sich ausdrücken, gehört werden und mitgestalten. Im Schulunterricht lernen die Schüler:innen Begriffe wie „Demokratie“ und „Meinungsfreiheit“. Diese bleiben zumeist abstrakt, weil sie nicht praktisch erlebt werden können. Was fehlt, ist ein geschützter Raum, in dem die Lernenden erleben können, was Mitbestimmung, Diskussion und Verantwortung praktisch bedeuten. Schule kann solch einen Raum schaffen. Wie das konkret aussehen kann, erklärt diese Ausgabe. Zudem zeigt diese Ausgabe Wege auf, wie Sie sich mit Ihren Schüler:innen auch im Fachunterricht abseits vom Fach „Politik“ aktuellen gesellschaftlichen Diskursen nähern und Kompetenzen für eine gelebte Demokratie einüben können. Im Deutschunterricht reflektieren Schüler:innen zum Beispiel zu Meinungsbildung über die Sozialen Medien. In Englischunterricht setzen sie sich mit institutionalisiertem Rassismus auseinander, im Religionsunterricht mit der Würde des Menschen. Mathematik wird zum Raum für kreative Problemlösestrategien und der Biologieunterricht zum Ort, an dem Teamarbeit bewusst geübt wird. Diese Ausgabe bringt Demokratie dorthin, wo sie gelebt werden muss: ins Klassenzimmer.
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Numerische Mathematik
Diese Ausgabe beleuchtet die Bedeutung der numerischen Mathematik im Unterricht. Sie bietet praxisorientierte Ansätze und didaktische Konzepte, um komplexe mathematische Themen verständlich zu vermitteln. Mit einer Vielzahl an Beispielen und Aufgaben unterstützt das Heft Lehrkräfte dabei, numerische Methoden effektiv in den Unterricht zu integrieren. Ideal für die Sekundarstufe I und II.
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Anschlussfähig unterrichten
Lisa will nicht an halbe Personen verteilen, Max findet 30 als Ergebnis von 15 : 0,5 sei falsch. Irritationen in Mathe sind kein Zufall, Begriffe und Vorstellungen erweitern sich aufbauend. Wie gelingt ein anschlussfähiger Unterricht, der nicht überfordert – und trotzdem vorbereitet? Mathematik baut aufeinander auf – doch wie gelingt es, zentrale Begriffe und Konzepte so einzuführen, dass sie langfristig tragfähig sind? Diese Ausgabe von mathematik lehren widmet sich genau dieser Herausforderung. Die Beiträge bieten praxisnahe Ideen und theoretische Fundierung für einen Unterricht, der Lernprozesse nachhaltig verzahnt und Stolpersteine gar nicht erst entstehen lässt. Im Fokus stehen verschiedene Themenbereiche von der Mittel- bis zur Oberstufe, die durch anschauliche Modelle und Materialien greifbar werden.
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Alle sind beschäftigt Mathematik 5-7
Das kennen Sie sicher auch: Schüler*innen, die „Ich bin fertig!“ rufen, Lücken im Stundenplan oder auch unvorhergesehene Vertretungssituationen. Zudem sind die Schüler*innen häufig demotiviert und schweifen schnell ab. Sie benötigen Material, das sofort einsetzbar, motivierend und selbsterklärend ist. Unser Beschäftigungsmaterial für die Klassen 5 bis 7 ist die Lösung. Es umfasst fünf Kapitel mit je drei Aufgaben zu lehrplanrelevanten Themen wie „Rationale Zahlen“,„Raum und Form“ und „Kombinatorik“. Das Material ist direkt einsetzbar und dank der übersichtlichen Tipp- und Lösungsseiten, die jede Aufgabe begleiten, ist die Selbstkontrolle gleich inbegriffen! Die kreativen Aufgaben fördern dabei die Selbstständigkeit der Schüler*innen und machen Spaß. Das Material enthält außerdem QR-Codes für die Aufgabe, die Tipps und die Lösungen. Sie können das Heft klassisch nutzen oder es unter eine Dokumentenkamera legen, sodass Ihre Schüler*innen bequem alles per Smartphone oder Tablet scannen können. So sparen Sie Zeit und haben keinen Kopieraufwand! Mit unserem Band ist Ihre Klasse immer sinnvoll beschäftigt – ideal als Lückenfüller, in Vertretungssituationen oder einfach für abwechslungsreichen Mathematikunterricht. So arbeiten Ihre Schüler*innen motiviert und selbstständig – und vor allem mit Spaß an der Mathematik!
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Wochenrechenstreifen - Rechenübungen für jeden Tag (2. Klasse)
Durch tägliches Üben mit den Wochenrechenstreifen automatisieren Kinder der zweiten Klasse das sichere Rechnen im Mathematikunterricht.
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