Unterrichtsmaterialien Mathematik: Ganze Werke Seite 96/144
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Mathematik
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Oben, unten, rechts und links
Wie orientieren sich die Kinder im Raum? Viele wissen zum Beispiel noch nicht sicher, wo rechts und wo links ist. Doch das ist für sie elementar. Etwa wenn die Kinder hören: „Schreibe deinen Namen rechts oben auf das Blatt." Oder: „Schau zuerst links, dann rechts!" Hier üben die Kinder die Raumbezeichnungen, sie erkennen Richtungen aus verschiedenen Blickwinkeln, zeichnen Wege nach und werden in ihrer ganzen Raumorientierung sicherer. Jede Übung ist in zwei Varianten vorhanden: zur Einführung und zur Festigung. Die Arbeitsblätter fördern auch genaues Betrachten, die Konzentrationsfähigkeit und das Hörverstehen.
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Känguru-Wettbewerb Mathematik 2015
Känguru-Wettbewerb Mathematik 2015
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Kompetenztests Mathematikunterricht - 9./10. Kl.
Von der Zahl bis zum Zufall - im Fach Mathematik müssen in der Unterrichtspraxis viele Dinge "unter einen Hut" gebracht werden: die Anforderungen der Lehrpläne ebenso wie die individuellen Fähigkeiten und Kenntnisse Ihre Schüler. Eine verlässliche Lernstandsüberprüfung ist unerlässlich, damit Sie Ihre Schüler gezielt fördern und auch fit für die Vergleichs- und Abschlussarbeiten machen können. Die Tests dieses E-Books orientieren sich konsequent an den Leitideen und Kompetenzerwartungen der Bildungsstandards Mathematik. Konkret werden Tests zu den Leitideen Zahl, Messen, Raum und Form, Daten und Zufall sowie zum Funktionalen Zusammenhang angeboten. Alle Aufgaben sind den drei Niveaustufen "Reproduzieren", "Zusammenhänge herstellen" sowie "Verallgemeinern und Reflektieren" zugeordnet. In vielen Fällen gibt es zwei Tests zur selben Thematik, differenziert in ein leichtes und ein schwieriges Anforderungsniveau. Dadurch erhalten Sie bei der Auswertung ein sehr genaues Bild vom Leistungsstand eines jeden Schülers. Übersichtliche Lösungsseiten ersparen Zeit und erleichtern das Korrigieren.
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Wachstum - logistisch
Im logistischen Wachstum werden das exponentielle und das begrenzte Wachstum vereint. Die Kurve eines logistischen Wachstums beginnt exponentiell, wird in der Mitte annähernd linear und endet an einer Grenze, die nicht überschritten werden kann. Der Film erklärt die Formel und gibt anschauliche Beispiele.
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Wachstum - Grenzen
Ein begrenztes Wachstum zeichnet sich dadurch aus, dass es eine bestimmte Grenze oder Schranke nicht überschreitet. Der Film erklärt es anhand mehrerer Beispiele aus Wirtschaft, Natur und Alltag, erläutert die rekursive Funktionsgleichung und stellt das begrenzte Wachstum mit einer Exponentialfunktion dar.
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Wachstum - exponentielles
Das exponentielle Wachstum wird anhand der Legende von Buddhiram erklärt. Der Film erläutert die rekursive und die explizite Funktionsgleichung und zeigt, wie das positive und das negative exponentielle Wachstum funktionieren. Das exponentielle, das lineare und das quadratische Wachstum werden verglichen.
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Wachstum - Begriff
Wachstum als mathematischer Begriff kann sowohl positiv als auch negativ sein. Der Film erklärt die Unterschiede zwischen linearem, quadratischem und prozentualem Wachstum, nennt die allgemeine explizite Beschreibung einer linearen Wachstumsfunktion und erklärt die Wachstumsrate und den Wachstumsfaktor.
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Beziehungen zwischen Linien und Punkten
Die Länge der kürzesten Verbindung zwischen zwei geometrischen Objekten ist ihr Abstand voneinander. Der Film zeigt, wie man den Abstand zwischen Punkten und Geraden misst, erklärt das Finden des rechten Winkels und zeigt, wie sich zwei parallel laufende oder sich schneidende Geraden zueinander verhalten.
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Kartesisches Koordinatensystem
Das kartesische Koordinatensystem sorgte dafür, dass das Rechnen mit geometrischen Objekten möglich wurde, weil man ihnen Zahlen zuordnen konnte. Der Film erklärt den Aufbau des Systems und zeigt an Beispielen, wie man Punkte darin benennen kann. Durch die z-Achse wird es um eine Dimension erweitert.
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Rechnen mit Termen
Komplexe Terme können nach mehreren Regeln vereinfacht werden. Der Film erinnert an das Kommutativ- und an das Distributivgesetz. Er erläutert Potenzen und zeigt, wie man im Term Klammern verwendet, um die ursprüngliche Reihenfolge der Rechnung zu ändern oder ganze Teile davon mit -1 zu multiplizieren.
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Terme vereinfachen
Man kann Terme vereinfachen, um besser damit rechnen zu können. Im Film wird gezeigt, wie lange Additionen in kürzere Multiplikationen umgewandelt werden. Längere Terme mit mehreren Variablen sortiert man nach dem Alphabet und fasst die Summanden zusammen. Auch für unterschiedliche Vorzeichen gibt es Tipps.
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Terme und Variablen
Der mathematische Ausdruck Term kann Zahlen und Klammern, Rechenzeichen und Variablen beinhalten. Der Film zeigt, wie man mittels eines Gleichheitszeichens aus zwei Termen eine Gleichung macht, und demonstriert, wie man Rechnungen, die für verschiedene Zahlen gelten, allgemeingültig aufschreiben kann.
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Negative Zahlen multiplizieren und dividieren
Für die Multiplikation und die Division negativer Zahlen gibt es einige einfache Regeln, die der Film vorstellt: Man rechnet mit den Beträgen der Zahlen. Hat einer der Faktoren ein negatives Vorzeichen, ist das Ergebnis negativ, sind die Vorzeichen bei beiden Faktoren gleich, ist das Ergebnis positiv.
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Negative Zahlen addieren und subtrahieren
Um negative Zahlen addieren und subtrahieren zu können, muss man nur einige einfache Reglungen im Kopf behalten. Der Film nennt sie und demonstriert sie an verschiedenen Beispielen mittels des Zahlenstrahls. Es wird sowohl mit ausschließlich negativen als auch mit positiven und negativen Zahlen gerechnet.
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Negative Zahlen
Negative Zahlen waren den Menschen lange suspekt. Doch anhand des Zahlenstrahls, den René Descartes über die Null hinaus verlängert hat, lassen sie sich gut erklären. Der Film zeigt, in welchen Fällen negative Zahlen zu unserem Alltag gehören, und nennt ein paar Regeln für das richtige Rechnen mit ihnen.
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Zinsrechnung
Zinsrechnung wird heute oft im Alltag gebraucht. Dieser Film vermittelt die Grundlagen dafür: Er erklärt das Phänomen Zinsen als eine Art Leihgebühr und zeigt, wie sie sich aus dem Kapital, dem Zinssatz und der Laufzeit errechnen. Auch die Umrechnung der Laufzeit von Jahren in Monate und Tage wird erklärt.
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Primfaktorzerlegung
Mittels der Primfaktorzerlegung kann man sich einen guten Überblick über die Teilermenge einer Zahl verschaffen. Der Film zeigt anhand mehrerer Beispiele, wie diese Zerlegung abläuft und wann sie eindeutig ist. Da die Rechnung bei großen Zahlen unübersichtlich werden kann, benutzt man hier auch Potenzen.
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Primzahlen
Primzahlen sind nur durch sich selbst und durch Eins teilbar. Alle anderen Zahlen bestehen aus Produkten von Primzahlen. Im Film wird an Beispielen gezeigt, wie man eine Zahl sowohl durch die Anwendung von Teilbarkeitsregeln als auch durch das hilfreiche Sieb des Eratosthenes als Primzahl identifizieren kann.
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Teilbarkeitsregeln
Ob eine große Zahl durch eine natürliche Zahl unter 10 teilbar ist, kann man dank der Teilungsregeln in vielen Fällen durch eine einfache Überprüfung feststellen. Der Film stellt die entsprechenden Regeln vor und demonstriert ihre Anwendung. Er zeigt auch die Komplikationen bei der 7 und der 8 auf.
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Prozentrechnung - Grafische Darstellung
Prozente kann man am leichtesten grafisch so darstellen, dass sich der Betrachter etwas darunter vorstellen kann. Der Film stellt das Balken- oder Streifendiagramm, das Torten- oder Kreisdiagramm und das Säulendiagramm vor und erläutert, welche Form der Darstellung sich für welche Zahlen empfiehlt.
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Prozentrechnung
Prozentrechnung ist in vielen verschiedenen Alltagssituationen wichtig. Der Film erläutert die einfachste Formel für die Prozentrechnung, nämlich Prozentsatz x Grundwert = Prozentwert, und stellt das Prozentdreieck vor. Es wird gezeigt, wie sich mittels zweier der Werte immer der dritte errechnen lässt.
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Größter gemeinsamer Teiler und kleinstes gemeinsames Vielfaches
Dieser Film beschäftigt sich mit dem größten gemeinsamen Teiler und dem kleinsten gemeinsamen Vielfachen zweier Zahlen. Es wird gezeigt, wie durch Primfaktorzerlegung der ggT und das kgV ermittelt werden kann und wie sich der Zusammenhang zwischen beiden Größen ergibt.
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Dreisatz und zusammengesetzte Zuordnung
Der Dreisatz bietet in vielen Alltagssituationen eine praktische Hilfestellung. Im Film wird erklärt, dass man vor der Rechnung feststellen muss, ob es sich um eine proportionale oder um eine antiproportionale Zuordnung handelt. Die Begriffe werden erläutert und die beiden Rechnungsarten demonstriert.
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Große Zahlen
Im Alltag haben wir immer wieder mit sehr großen Zahlen zu tun. Im Film wird erklärt, mit welchen Hilfsmitteln man sie lesen und benennen kann. Die Nutzung der Stellentafel wird erläutert, durch die man große Zahlen in Dreierschritte einteilen kann, und die Namen und Abkürzungen dafür werden genannt.
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Runden und Überschlagen
Durch das Runden von Zahlen und die Überschlagsrechnung kann man rasch im Kopf ein ungefähres Ergebnis ausrechnen. Der Film zeigt, wie man richtig rundet, und erläutert die unterschiedlich hohen Abweichungen, die je nach Situation akzeptabel sind. Vom Nachrunden einer bereits gerundeten Zahl wird abgeraten.
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