Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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Gesamtwerk
Lauf schneller, wenn du kannst
Mit dieser Aufgabe können im Rahmen der Themenbereiche Evolutionsbiologie und Ökologie (Räuber-Beute-Verhältnis, Parasit-Wirt-Beziehung) anhand eines literarischen Textausschnitts Überlegungen zum evolutionären Verhältnis von Räuber- zu Beuteorganismen sowie von Parasiten zu ihren Wirtsorganismen in ihrer gegenseitigen Wechselwirkung angestellt werden. Folgende Kompetenzen werden dabei eingeübt: das Analysieren und Interpretieren von Texten, das Übertragen von Sachverhalten aus anderen Bereichen auf biologische Gegebenheiten, das begrifflich präzise Darlegen biologischer Sachverhalte, das Hinterfragen eines grundlegenden biologischen Prinzips
Gesamtwerk
Der Vogelschnabel – ein vielseitiges Werkzeug
Anhand des Beitrags vermitteln Sie Ihren Lernenden, wie unterschiedlich Vogelschnäbel gestaltet sind. Zudem sollen die Jugendlichen schwerpunktmäßig erkennen, dass die Form im engen Zusammenhang mit dem Einsatz der Schnäbel (Nahrungserwerb, Nestbau etc.) steht.
Gesamtwerk
Angst und Phobien
Angst ist ein Urinstinkt, der schützen soll. Der Film zeigt, was Angst überhaupt ist und welche Mechanismen im Inneren ablaufen. Manche Menschen haben Angst vor Dingen, vor Telefonen, Staubsaugern, Schnecken, Glatzen, Pflastern oder Brücken - die Liste ist endlos. Für Menschen, die an einer sozialen Phobie leiden, wird sogar der ganz normale Alltag zum Spießrutenlauf. Vielfach erkennt der Arzt die Erkrankung nicht oder die Betroffenen begeben sich erst gar nicht in Behandlung, um nicht mit dem Stigma „psychisch krank“ versehen zu werden. Hier wird gezeigt, wie Phobien entstehen und welche Therapie die sinnvollste ist. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Gesamtwerk
Fischzucht
In vielen Gewässern Deutschlands und Österreichs sind Süßwasserfische heimisch, die oft als Speisefische genutzt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Karpfen, Forelle oder Saibling. Da diese Fischarten sehr beliebt geworden sind, weichen viele Fischer auf eine "künstliche“ Fischproduktion aus. Moderne Fischzucht gleicht jedoch einer Massentierhaltung. Spürbare Folgen auf die Umwelt bleiben hier nicht aus. Schnell kann es zur Überdüngung des Gewässers oder zur Anreicherung von Arzneimittelrückständen kommen. Der Film zeigt, wie moderne Fischzucht funktioniert und welche Folgen sie auf das Ökosystem haben kann. Es wird darüber hinaus ein Überblick über wichtige Speisefische gegeben. Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Kraniche
Der Film beschreibt die Merkmale und den Lebensraum des Kranichs und zeigt seine Entwicklung als Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Es wird dargestellt, welche Einflüsse seinen Bestand so enorm schrumpfen ließen und welche Maßnahmen den heimischen Vogel retten konnten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Informationsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Fotosynthese - Zellatmung - Stoffkreislauf
Ohne Fotosynthese wäre menschliches und tierisches Leben auf der Erde nicht möglich. Der Film erklärt die Vorgänge in der Pflanze, mit denen sie mithilfe des Sonnenlichts aus Kohlendioxid und Wasser Glukose und Sauerstoff herstellt. Auch der Aufbau der Blätter und die Zellatmung werden beschrieben.
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Zellen
Zellen sind die Grundbausteine allen Lebens auf der Erde. Der Film erklärt die Unterteilung in Protocyten ohne Zellkern und Eucyten mit Zellkern. Zellen übernehmen je nach Lokalisation unterschiedliche Aufgaben, haben aber große Ähnlichkeiten im Aufbau, die auf anschauliche Weise dargestellt werden.
Gesamtwerk
Basiswissen BIO III
Welche Bedeutung und Funktion haben die Enzyme? Das Schlüssel-Schloss- Prinzip wird erklärt und anhand von Amylase und Katalase erkennt man die Abhängigkeit der Reaktionsgeschwindigkeit und Wirkungsintensität von Temperatur und pH-Wert. Mit mikroskopischen Aufnahmen und grafischer Darstellung wird der Aufbau der tierischen Zelle erklärt. Im Aussehen sind sie je nach Funktion sehr verschieden. Nervenzellen unterscheiden sich von Blutkörperchen ebenso wie diese von Spermienzellen. Das Gewebe ist dann ein Zusammenschluss vieler Zellen zur Erledigung spezifischer Aufgaben im Körper. Jedes Wachstum eines Organismus ist nur möglich, wenn neue Zellen entstehen. Den Prozess der Zellteilung nennt man Mitose. Mikroskopische Aufnahmen und Grafiken verdeutlichen diese Prozesse. Zusatzmaterial: 19 Arbeitsblätter (PDF); 5 interaktive Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; 7 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial.
Gesamtwerk
Biotechnologie I
Biotechnologie ist die Anwendung von Wissenschaft und Technik auf lebende Organismen. Die Biotechnologie spielt heute im alltäglichen Leben eine zunehmend wichtige Rolle. Doch in den wenigsten Fällen wird dies bewusst, da man den Produkten der Medizin-, Pharma- und Lebensmittelindustrie ihre biotechnologische Herkunft nicht ansieht. Der Film zählt diese auf und zeigt, wo man im Alltag Produkten, die durch biotechnologische Verfahren hergestellt wurden, begegnet. Er stellt den aktuellen Stand der Forschung dar und zeigt auf, welche Ziele sich die Biotechnologie für die Zukunft gesetzt hat. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter, Testaufgaben, Vorschläge zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Laubfärbung – Woher kommt die gelbe Farbe in den Blättern?
Ein Ziel dieses Versuchs ist, den Schülerinnen und Schüler zu vermitteln, dass verschiedene Farbstoffe in den Blättern bereits vorhanden sind. Die Aufgaben der verschiedene Zelltypen kennen zu lernen, kann Inhalt eines Unterrichtsgesprächs nach der Versuchsdurchführung werden. Gleichzeitig sollen die Schülerinnen und Schüler erfahren, welchen Aufwand die Natur treibt, um überhaupt Leben zu schaffen, und dass selbst so einfache Blätter eigentlich ein kleines Wunderwerk sind.
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Die Würde des Menschen
Aids ist ein großes Thema auf der ganzen Welt. Vor allem in Afrika ist die Zahl der betroffenen zu hoch. Das Projekt der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) unterstützt eine Aidshilfestation des Augustinerordens in Dapaong/Togo. „Für mich gibt es eine Pflicht den Leidenden gegenüber. Man muss den leidenden Menschen die Würde wieder zurückgeben.“, sagt Schwester Marie Stella, Direktorin des Aidszentrums der Organisation »Vivre dans l’espérance«. In der Station werden die Betroffenen beraten, untersucht und erhalten ihre Medikamente. Viele Betroffene kommen auch zum Essen oder zum Ausruhen. „Unser Ziel ist es auch zur sozialen Integration der Kranken beizutragen“, dazu gibt es auch Unterstützung im Dorf und Hausbesuche. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt sind die Kinder, die keine Eltern mehr haben. Das Kinderheim entwickelte sich aus einem anfänglichen Treffpunkt für Kinder. 2005 gegründet, haben hier 28 Kinder mit Betreuern ein Zuhause gefunden. Dieser Dokumentarfilm widmet sich den Aufgaben der Helfer und enthält Berichte von betroffenen Kindern und Erwachsenen. Mit dem umfangreichen Begleitmaterial ist die didaktische DVD sehr gut für den Einsatz im Unterricht geeignet. Im ausführlichen Datenteil der DVD 118 Seiten Unterrichts- und Begleitmaterial, davon: 28 Seiten Arbeitsblätter! 20 Testaufgaben! 10 Seiten ergänzendes Unterrichtsmaterial! 5 Arbeitsblätter für interaktive Whiteboards!
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Marienkäfer und ihre Räuber-Beute-Beziehung zur Blattlaus
Marienkäfer sind Räuber, die überwiegend von Blattläusen leben. Der Film zeigt die Entwicklung des Käfers aus der Larve und sein Fressverhalten. Es wird erklärt, wie die Populationen von Räuber und Beute voneinander abhängen und wie wichtig die Läuse bereits für das Überleben der Marienkäferlarve sind.
Gesamtwerk
Feldhamster
Der Feldhamster lebt auf Korn- und Rübenfeldern und ist vom Aussterben bedroht. Der Film zeigt das Leben des Tieres im Jahresverlauf, die Paarung und die Aufzucht der Jungen, die Ernährung und den Aufbau des Baus. Die Feinde, das Sammeln der Wintervorräte und der Winterschlaf werden ebenfalls thematisiert.
Gesamtwerk
Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
Gesamtwerk
Insektenbestäubung
Pflanzen müssen, um sich fortpflanzen zu können, den männlichen Pollen und die weibliche Keimzelle verschmelzen. Es gibt dafür verschiedene Arten. Die häufigste ist die Bestäubung durch Insekten. Der Film zeigt, wie sie vonstattengeht und was die Pflanze dem jeweiligen Insekt im Gegenzug bieten muss.
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