Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke
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Biologie
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Sehen
Als Pom aus Versehen seine Sonnenbrille verbiegt, schaltet Mappi ihm einen Lehrfilm über die Augen ein. Ihr äußerer und innerer Aufbau wird beschrieben, und es wird gezeigt, wie ein Bild auf der Netzhaut entsteht und vom Gehirn interpretiert wird. Pom merkt sich die Fakten dank Octavius' Zusammenfassung.
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Hören
Wie funktioniert das Hören? Pom und seine Freunde erfahren im Film, wie das Ohr aufgebaut ist. Es wird gezeigt, wie Schallwellen aus dem Mittelohr in das Innenohr übertragen werden, wo sie in elektrische Impulse umgewandelt und ins Gehirn weitergeleitet werden. Oktopus Octavius hilft Pom beim Abspeichern.
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Das menschliche Skelett
Pom lernt viel über das menschliche Skelett - wie viele Knochen hat es, und wofür sind sie gut? Schade, dass ein Skelett so gruselig ist, obwohl es uns doch Stabilität und Beweglichkeit verleiht! Trotz des Schauders merkt sich Pom alles, weil der Oktopus Octavius eine sehr gute Zusammenfassung liefert.
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Riechen
Stinkende Turnschuhe bringen Pom und Mappi auf die Idee, den Lehrfilm über das Riechen zu schauen. Es wird erklärt, wie der Geruchssinn funktioniert, dass er eng mit den Gefühlen zusammenhängt und dass er das Schmecken ermöglicht. Für das ordnungsgemäße Lernen und Abspeichern sorgt der Oktopus Octavius.
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Verdauung
Über die Nährstoffe in unserem Essen bekommen wir neue Energie. Dafür muss der Körper die Nahrung aber erst verdauen. Pom und seine Freunde lernen, was im Mund, in der Speiseröhre, im Magen, im Dünndarm und im Dickdarm mit der Nahrung passiert. Octavius fasst danach alle Informationen noch einmal zusammen.
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Kräuterdrogen
Der Film berichtet vom 17-jährigen Tobias, der einen regelrechten Höllentrip erlebte, nachdem er mit Freunden Kräutermischungen in einer Wasserpfeife geraucht hat. Die Bezeichnungen Badesalze oder Kräutermischungen wirken harmlos. In Wahrheit sind es aber gefährliche, mit synthetischen Drogen versetzte Rauschmittel, die leider ganz leicht über das Internet bestellt werden können. Die oft jugendlichen Konsumenten wissen gar nicht, was sie da zu sich nehmen, woher die Mischung kommt und wer sie zusammengemischt hat. Die Mischungen in den Tütchen variieren so stark, dass eine kontrollierte Dosierung kaum möglich ist. Laut Experten kann die Wirkung bis zu 300-mal stärker sein als z. B. bei Cannabis. Internetvideos zeigen, was die "legal highs" mit Jugendlichen anstellen. Neben den Kräuterdrogen-Opfern informieren ein Mediziner und die Polizei über die Gefahren und Folgen des Konsums. Zusatzmaterial: 18 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 18 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Neandertaler
250.000 Jahre beherrschte der Neandertaler Europa während der letzten Kaltzeit, bis er vor etwa 30.000 Jahren ausstarb. Den Namen erhielt er nach dem Fundort eines Teilskelettes im Jahre 1856 im Neandertal (heutiges Nordrhein-Westfalen). Der Neandertaler war erfindungsreicher und anpassungsfähiger als die Forschung lange angenommen hatte. Bis heute rätseln wir: Wer war unser entfernter Verwandter, der Homo sapiens neanderthalensis? Der Film gibt Einblicke in die stammesgeschichtliche Entwicklung, Lebensraum, Körperbau und Lebensweise. Zudem setzt sich der Film mit den Quellen unserer Geschichtskenntnisse auseinander. Schließlich werden auch die Gründe für das Aussterben der Neandertaler untersucht. Zusatzmaterial: 36 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 40 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Übergewicht
Der Film begleitet drei übergewichtige Frauen in ihrem Alltag. Auf das Gewicht reduziert zu werden, im Alltag angestarrt und beschimpft zu werden, ist für sie harte Realität. Es wird gezeigt, was Diskriminierung von "Dicken" bedeutet. Der Film geht auch der Frage nach, ob Dicksein ausschließlich eine Frage der Selbstdisziplin ist. Ein Kurzfilm über Adipositas und der Kunst, jeden Menschen so zu akzeptieren wie er ist. Zusatzmaterial: 23 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Hecht
Der Hecht ist Fisch des Jahres 2016. Er ist einer unserer größten heimischen Raubfische. Sein Maul ist mit messerscharfen Zähnen gespickt. Sein lang gestreckter, stromlinienförmiger Körper macht ihn zudem pfeilschnell. Er ist der perfekte Unterwasserjäger. Zugleich ist er aber auch Beute vieler Tiere und ein beliebter Speisefisch. Er ist noch nicht selten oder vom Aussterben bedroht. Aber zur Fortpflanzung ist er auf intakte Laichplätze entlang der Gewässer angewiesen – und die sind selten geworden. Der Film zeigt die Merkmale und Lebensraum, geht auf Nahrung sowie Feinde ein und behandelt schließlich die Fortpflanzung des Hechtes. Zusatzmaterial: 44 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 40 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung; 6 interaktive Arbeitsblätter.
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Zyklus der Frau
Der Film zeigt anhand eines Aufklärungsseminares an einer Mädchenschule, wie Mädchen an das Thema der weibliche Zyklus und die erste Periode behutsam herangeführt werden können. Auch die Empfindungen und Probleme der Mädchen werden in Interviews angesprochen. Zusatzmaterial: 30 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (15 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
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Pubertät
Die Zeit zwischen Mädchen und Frau, zwischen Junge und Mann ist aufregend und extrem. Mal geht es auf, dann wieder ab. Es ist eine Zeit der Gegensätze und Launen, Irrungen und Wirrungen. Man nennt sie: Pubertät. Biologisch zeichnet sich die Pubertät durch die Veränderung der primären und sekundären Geschlechtsmerkmale aus. Der Reifeprozess verläuft bei Mädchen und Jungen unterschiedlich. Wenn Kinder in die Pubertät kommen, entsteht im Gehirn eine neue Ordnung. Früher dachte man, dass das Gehirn im Alter von sechs Jahren ausgebildet sei. Heute weiß man, dass das Gehirn während der Pubertät noch einmal ganz neu umstrukturiert wird. Die Meinung der Erwachsenen wird plötzlich nur noch sehr ungern akzeptiert. Dafür suchen Jugendliche nun verstärkt Rückhalt bei Gleichaltrigen. Der Unterrichtsfilm zeigt die Erfahrungen von Mädchen und Jungen sowie Eltern auf.
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Hygiene
Seuchen wie Cholera oder Pest und Krankheiten wie die spanische Grippe, waren die Ursache für den Tod von vielen Menschen. Die Entdeckung, dass mangelnde Sauberkeit und fehlende Hygiene zu diesen Krankheiten führen können, haben zu einem Kampf gegen Bakterien, Pilze, Viren und Parasiten geführt. Was hilft uns Menschen tatsächlich im Kampf um die Gesundheit und wo wird dieser Kampf vielleicht zum unnützen Krampf oder verkehrt sich ins Gegenteil, sodass wir davon krank werden? Orte wie Schule, zu Hause und Krankenhaus beleuchten wir aus hygienischer Sicht. Unser Essen, die Räume, in den wir uns aufhalten, unsere Umwelt, unser Wasser und die Luft, die wir atmen sind mit der Hygiene verbunden. Heute wissen wir, dass es auch Bakterien gibt, die uns helfen, nicht krank zu werden. Eine sinnvolle Hygiene heißt, dass man darüber nachdenkt, was uns möglicherweise krank macht und was uns hilft gesund zu bleiben. Zusatzmaterial: 28 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler und Lehrerfassung (6 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Die menschliche Lunge
In Animationen und Realfilmsequenzen gibt der Film einen Überblick über eines der wichtigsten und größten menschlichen Organe: der Lunge. Die Anpassungsfähigkeit der Lunge, ihre Flexibilität, auf unterschiedliche Anforderungen des Körpers schnell und effektiv zu reagieren, ist eine der vielen erstaunlichen Fähigkeiten, über die der menschliche Köper verfügt und die ihn lebensfähig machen. Denn erst mit dem Einatmen des Sauerstoffs, der über die Lunge dem Körper als Grundlage der Verbrennung zur Verfügung gestellt wird, kann die Energie erzeugt werden, die die Körperzellen zum Überleben benötigen. Der Film beschäftigt sich zudem sowohl mit den Funktionen der Lunge als auch mit den Gesundheitsrisiken für die Lunge. Zusatzmaterial: 19 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung; 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Genetik
Das Medium zeigt die Grundlagen der Vererbungslehre. Grundbegriffe wie Phänotyp, Genotyp und Allele werden anschaulich erklärt. Genauso wie dominant-rezessiv, monohybrid und dihybrid. Danach werden die unterschiedlichen Formen von Erbgängen (dominant-rezessiv, intermediär und kodominant) thematisiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der Erklärung der mendelschen Regeln: Uniformitätsregel, Spaltungsregel und Unabhängigkeitsregel. Die Genetik entwickelt sich jedoch mit rasanter Geschwindigkeit weiter. Heute steht die Molekulargenetik und als deren Teilbereich die Gentechnik im Vordergrund. Weitere Anwendungsbereiche sind die Populationsgenetik und die ökologische Genetik. Schließlich beschäftigt sich die Epigenetik mit der Weitergabe von Eigenschaften auf die Nachkommen, welche nicht auf Abweichungen in der DNA-Sequenz zurückgehen, sondern auf vererbbare Änderungen der Genregulation. Zusatzmaterial: 12 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple-Choice; Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (3 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
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Stichlinge
Die Stichlinge zählen zu den kleinsten heimischen Süßwasserfischen. Der Dreistachlige Stichling ist die meiste Zeit des Jahres unscheinbar gefärbt. Doch während der Laichzeit vollzieht sich Erstaunliches: Körperfarbe und Verhalten der Männchen verändern sich. Die Stichlingsmännchen geben das Leben im Schwarm auf und suchen sich einen geeigneten Platz für die Fortpflanzung. Die Größe des Territoriums ist abhängig von den Umweltbedingungen. Hat ein Männchen ein passendes Revier gefunden, verteidigt es diesen Platz aggressiv gegen jedes andere Männchen. Noch etwas, für einen heimischen Fisch Ungewöhnliches, zeichnet das fortpflanzungsbereite Stichlingsmännchen aus: Es baut ein Nest. Und während andere heimische Süßwasserfische keine Brutpflege betreiben, kümmert sich das Stichlingsmännchen noch bis zu zwei Wochen intensiv um seine Nachkommen. Deshalb zog der kleine und unscheinbare Fisch schon früh die Aufmerksamkeit der Verhaltensforscher auf sich. Zusatzmaterial: 22 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; 20 Testaufgaben Multiple Choice; Ergänzendes Unterrichtsmaterial in Schüler- und Lehrerfassung (21 S.); 6 interaktive Arbeitsblätter.
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