Unterrichtsmaterialien Deutsch: Ganze Werke Seite 243/275
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Fußball-WM 2010
Fußball-WM 2010 - Arbeitsblätter für Schüler mit geistiger Behinderung
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Sachtexte zur Fußball-WM
Sachtexte zur Fußball-WM
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„Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ – ein Thema, das auch mich angeht?
Wie mache ich meinen Schülern Lust aufs Lesen? Und wie fördere ich gleichzeitig ihre Lesekompetenz? Das sind zentrale Fragen im Deutschunterricht. Mit einem Lesetagebuch, das die Lektüre eines Jugendromans begleitet, können Sie beide Anliegen hervorragend verbinden. Die Pflicht- und Wahlaufgaben für das Lesetagebuch lassen Ihren Schülern genügend Freiraum, den Leseprozess individuell zu gestalten. Ihre Leseeindrücke können sie festhalten und individuell vertiefen, das gemeinsame Gespräch über den Roman und die Lesetagebücher stellt sicher, dass Personenkonstellation und Handlungsstruktur der Geschichte erschlossen werden. Lektüregrundlage ist der Jugendroman „Angel. Die Geschichte eines Straßenkids“ von Marliese Arold – ein Buch zu einer aktuellen Problematik, das das Interesse der Jugendlichen weckt.
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Die Ablösung des Schicksals durch den Blödsinn
Er wohnt in einem schönen Haus. Er hat zwei Fremde aufgenommen, die nun Benzinfässer im Obergeschoss stapeln. Er weiß, dass es in letzter Zeit viele Brandstiftungen gegeben hat – das ist die Situation, in der Herr Biedermann agieren muss. Wie wird er sich entscheiden? Seiner bösen Vorahnung nachgehen oder sich lieber nicht einmischen? Max Frisch zeigt in seinem Drama die Gefahren von Opportunismus und Duckmäusertum, verbunden mit schlechtem Gewissen. Untersuchen Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern verschiedene Bearbeitungsstufen des Biedermann-Stoffes und erarbeiten Sie gemeinsam anhand neuerer Inszenierungen die zeitlose Aktualität des Stücks!
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Fremde Worte ganz vertraut
Ganz gleich, ob Ihre Schüler mit dem Mountainbike zum Hockey-Derby radeln oder bei einem Milchshake im Shoppingcenter relaxen: Fremdwörter sind ein ständiger Begleiter in unserer Alltagssprache. Aber nicht immer ist man sich sicher, was genau sie bedeuten und wie man sie schreibt. Mit den Übungen dieser Reihe schärfen Sie das Fremdwörterverständnis Ihrer Schüler, zum Beispiel durch ein Training im Umgang mit dem Fremdwörterbuch. Woran erkennt man Fremdwörter? Wie lässt sich auf ihre Herkunft schließen? Warum benutzen wir überhaupt Fremdwörter? Dies sind Fragen, mit denen sich Ihre Schüler auseinandersetzen. Sie lernen, dass Fremdwörter manchmal prägnant sind, manchmal aber auch einfach nur störend. So können sie stichhaltig argumentieren und den Einfluss von Anglizismen auf die deutsche Sprache beurteilen.
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Zeitung lesen – Zeitung verstehen
Die Medienwelt befindet sich, ausgelöst durch das Internet, in einer der größten Umwälzungen ihrer Geschichte. Wie wird die Zukunft der Tageszeitung aussehen, wenn diese denn überhaupt eine hat? Noch erfüllt die Zeitung in der Informationsgesellschaft eine wichtige Aufgabe und ist zu Recht ein zentrales Unterrichtsthema in Klasse 8 oder 9. Projekte wie „Zeitung in der Schule“ unterstützen Sie durch das Angebot eines Klassenabonnements, wir bieten Ihnen die passende Ergänzung dazu: Die drei Bausteine unseres Projektvorschlags liefern informative und abwechslungsreiche Unterrichtsmaterialien, mit denen Sie das Thema Zeitung im Unterricht um wichtige Aspekte bereichern können.
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Die Satire als Spiegel ihrer Epoche – Kurzprosa von Kurt Tucholsky
Die Satire übt Kritik: Sie will den Leser zum Nachdenken bringen und ihn auf Missstände in der Gesellschaft aufmerksam machen. Statt auf emotionale Identifikation setzt die Satire auf ironische Distanz. Ihre Schülerinnen und Schüler bekommen einen Zugang zu satirischer Kurzprosa anhand eines aktuellen Beispiels aus der Satirezeitschrift „Eulenspiegel“. Sie lernen die Biografie Kurt Tucholskys kennen und erarbeiten sich Grundkenntnisse zur Weimarer Republik. Vor diesem Hintergrund untersuchen sie ausgewählte Satiren Tucholskys auf Intention und sprachliche Stilmittel. Die Themen sind dabei zeitlos aktuell: „Konsum“, „Medien“, „Krieg“ und „Werbung“. Ihr neu erworbenes Wissen wenden Ihre Schülerinnen und Schüler an, indem sie eigene satirische Texte verfassen.
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Die Sprache studieren – eine kleine Vorschule der Linguistik
Manchmal weiß man nicht genau, wie man sagen soll, was man meint. Das kennen Ihre Schüler sicher aus dem Schulalltag. Dass sie damit an ein zentrales Forschungsfeld der Sprachwissenschaft rühren, ist ihnen dabei sicher nicht bewusst – oder besser: noch nicht! Mit dem Einblick in wichtige Theorien der Sprachwissenschaft, den diese Unterrichtsreihe bietet, schärfen Ihre Schüler ihren Alltagsblick auf Sprache. Die „kleine Vorschule der Linguistik“ bietet eine erste Einführung in Basismodelle der Sprachwissenschaft, etwa de Saussures Zeichenbegriff oder das Bühlersche Organonmodell. Darüber hinaus lernen Ihre Schüler auch strukturanalytische Ansätze wie die Morphologie kennen, und erfahren so, dass es ganz unterschiedliche Blickwinkel gibt, unter denen man Sprache betrachten kann. So erschließen sie sich ein wichtiges Grundlagenwissen, auf dessen Basis sie die anspruchsvollen Oberstufenthemen zur Sprachreflexion theoretisch fundiert diskutieren können.
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Islam in Deutschland
Drei kurze grafisch animierte Erklärfilme liefern Basis-Informationen über den Islam und die Geschichte des Islam in Deutschland. Außerdem vermittelt eine Reportage Einblicke in den Alltag einer islamischen Gemeinde. Dabei geht es vor allem um das Selbstverständnis der Gläubigen, die Bedeutung der Moschee als religiöses und kulturelles Zentrum sowie um die Deutsche Islamkonferenz und das Projekt Pro Dialog, das den Informationsaustausch zwischen Muslimen und Christen fördern soll. Zusatzmaterial: Vorschläge für die Unterrichtsplanung; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Fotoprojekt; Interaktiver Online Wissenstest.
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Institution Evangelische Kirche
NIKOLAIKRICHE (11:50 min): Im Oktober 1989 war die Nikolaikirche in Leipzig Ausgangspunkt für die Friedliche Revolution. Dass gerade von Gebeten in einer Kirche eine Revolution ausgehen konnte, zeigt wie Grundprinzipien der Evangelischen Kirche über die Glaubensgemeinschaft hinaus wirken. Die Evangelische Kirche ist die zweitgrößte Religionsgemeinschaft weltweit. Das Medium erklärt, wie die verschiedenen Evangelischen Kirchen durch demokratische Strukturen in allen Ebenen verbunden sind und daraus ihr Potential schöpfen. Zusatzmaterial: Basisaufgaben + Materialien; Weiterführende Aufgaben + Materialien; Zusatzaufgaben + Materialien; Unterrichtbegleitendes, medienpädagogisches Audioprojekt; Zugangscode zum Online Wissenstest.
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Biografien
Eine Biografie ist mehr als die bloße Nachzeichnung eines Lebenslaufs. Der Autor schafft mit seiner Beschreibung das Lebensbild einer Person. Was macht dieses Genre aus? Und wie kann der Deutschunterricht mit der "Textsorte Biografie" umgehen? Das Heft beinhaltet Unterrichtsanregungen und Modelle zur literarischen Darstellung ausgewählter Lebensläufe (z. B. zu Christoph Columbus, Erich Kästner oder Helen Keller). Dabei wird die Textsorte "Biografie" (nicht Autobiografie!), deren Bedeutung für die Sinnsuche und Orientierung von Heranwachsenden sowie der Umgang mit anspruchsvolleren Langtexten berücksichtigt. Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler z. B. mithilfe einer Biografie einen eigenen Museumsraum gestalten, eine literarische Spurensuche durch Dresden unternehmen oder sich mit einer biografischen Lesart dem literarischen Werk Christa Wolfs nähern. Aus dem Inhalt: Christoph Columbus und das Wachsen der Welt – Frühe Begegnung mit einer leserorientierten Biografie Titel, Tipps und tragischer Held – Zwei Biografien zu Michael Ballack Schreiben und Leben – Annäherungen an Christa Wolf Schülerinnen und Schüler erstellen einen Museumsraum Die Lebensgeschichte der taubblinden Helen Keller als Jugendbuch
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Aufsatz - Informieren: Beschreiben. Deutsch Klasse 5/6
Mit dem Band Informieren – Beschreiben für die 5.–6. Klasse vertiefen und ergänzen die Schüler ihr Wissen über alle für diese Klassenstufen wichtigen Arten von Beschreibungen und Anleitungen. Die Schüler lernen, zwischen einer Beschreibung und einer Erzählung zu unterscheiden und trainieren folgende Beschreibungsformen: Wegbeschreibung, Vorgangsbeschreibung, Gegenstands-, Personen- und Tierbeschreibungen, Bildbeschreibungen, Beschreibungen in Briefen/SMS/E-Mails, Gebrauchsanweisungen, Spiel- und Bastelanleitungen. Darüber hinaus erhalten die Schüler eine gründliche stilistische und sprachliche Schulung. Abwechslungsreiche Aufgabenformate, die den aktuellen Entwicklungen entsprechen, erhalten die Lust am Trainieren.
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Schreibtraining in 3 Kompetenzstufen - Band 1
Dass die Lust am Schreiben und damit die Schreibkompetenz nicht durch stures Üben geweckt werden kann, ist bekannt. Doch wie wird den Schülern die Angst vorm Schreiben genommen? Wie wird ein Grundgerüst zur Textproduktion vermittelt? Wie können Ideen aufs Papier gebracht, und wie die Schüler in ihrer Kreativität unterstützt werden? Mithilfe gezielter Übungen zu den wichtigen Bereichen des Schreibens gelingt dies. Die Aufgaben rund um sachbezogene und appelative Texte werden in drei Kompetenzstufen angeboten, sodass Sie die Möglichkeit haben, individuell auf den jeweiligen Leistungsstand der Schüler einzugehen. Inhaltlich geht es um die Themengebiete Einladung, Bericht und Vorgangsbeschreibung. Schreibdefizite können mit diesem Material sukzessive gemindert und Schreibleistungen verbessert werden. Schreibaufgaben in Kleingruppen dienen der Motivation und Kontrolle des Lernzuwachses sowie zur Anregung kreativer Eigenproduktionen, Schreibkonferenzen helfen Ihren Schülern, eigene Texte zu überarbeiten.
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Märchen neu entdecken
Märchen stoßen bei Kindern auf offene Ohren und Herzen, auch weil in den Märchen die existenziellen Lebensthemen abgehandelt werden, die alle beschäftigen, oft aber aus dem Alltag verdrängt oder sogar mit Tabus belegt werden. Gleichzeitig gehören die Geschichten in eine fiktive, klar geordnete Welt, sind also keine direkte Gefahr und ermöglichen den Kindern das probeweise Ausleben ihrer Fantasien, auch der dunklen. So gehören Märchen zur kindlichen Lebens- und Erfahrungswelt und damit auch in den Unterricht. Sie eignen sich besonders für einen fächerübergreifenden bzw. fächerverbindenden Unterricht, wo Kinder sich handelnd mit den Texten auseinandersetzen. In diesem Heft von Grundschule Deutsch finden Sie hierfür vielfältige Unterrichtsideen.
Aus dem Inhalt:
Märchen zum Zusammenbauen
Von Königskindern, magischen Spielen und unlösbaren Aufgaben
Mit Bildern Märchen neu verstehen
Das Materialpaket zu dieser Ausgabe enthält Märchenerzählkarten und eine CD-ROM
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Balladen – verstehen und vortragen
Klassische Balladen in ihrer Mischung von lyrischen, epischen und dramatischen Elementen gelten als eine vergleichweise leichte literarische Kost für Schüler. Die Handlungsorientierung der oft ein spannendes oder dramatisches Begebnis erzählenden Ballade zieht Schüler leichter in ihren Bann als reflexive oder Gedanken-Lyrik.Die Unterrichtsideen in diesem Heft nutzen die Arbeit am gestaltenden Vortrag bereits zum Erschließen von Balladen. Dass das nicht immer nur ein klassischer Gedichtvortrag sein muss, zeigen die Ideen für Ihren Unterricht und die vertonten Balladen auf der CD zum Heft überdies:Eine Ballade szenisch zu inszenieren oder zu rappen, kommen dafür ebenso in Frage wie eine Ballade als Hörspiel zu inszenieren. Der Schwerpunkz der Unterrichtsideen sind jeweils zielgerichtet eingesetzte handlungs- und produktionsorientierte Methoden. Der Balladenreigen dieser Ausgabe erstreckt sich über vier Jahrhunderte – Da fehlen natürlich Johann Wolfgang von Goethes Der Zauberlehrling und Friedrich von Schillers Die Bürgschaft ebenso wenig wie Vertreter der Moderne wie Bertolt Brecht oder Erich Kästner.Als zusätzliches Material erhalten Sie ein Balladenheft und wie gewohnt auch eine CD-ROM mit Balladenheft, Arbeitsblättern, Lösungen & vertonten Balladen
Aus dem Inhalt:
Heute Premiere: Balladen-Revue!Balladen abwechslungsreich vor tragen
Von Helden, Schurken und AlltagsmenschenBalladen animieren zu eigenen Schreibversuchen
Balladen erschließenHandlungs- und produktionsorientierte
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Präsens, Präteritum & Co – die Zeitformen der Verben
Zeitverhältnisse auszudrücken lernen Schüler bereits in der Grundschule. Doch muss die Bildung und Anwendung von Präsens, Perfekt, Präteritum und Futur immer wieder geübt werden. Ein Klassenausflug in den Freizeitpark bietet den Anlass dazu: Die Schüler planen, was sie tun werden, sie erzählen einander, was sie gerade sehen, und sie berichten, was sie erlebt haben. In Tagebucheinträgen, Briefen und Erlebnisberichten üben sie die Anwendung der Zeitformen. So sind Ihre Schüler optimal gerüstet für den sprachlichen Umgang mit Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft!
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Märchen und Mandalas – Materialien für Vertretungsstunden
Märchentexte, Rätselaufgaben und Mandalas: Mit diesem Materialpaket sind Sie für Vertretungsstunden optimal gerüstet. Ihre Schülerinnen und Schüler lesen die Grimmschen Märchen „Der Froschkönig“ und „Der Fischer und seine Frau“, lösen knifflige Rätselaufgaben und gestalten bunte Mandalas. Die Mandala-Vorlagen erstellen sie dabei teilweise selbst, indem sie die vorgegebenen Zeichnungen ergänzen. So übt Ihre Klasse konzentriertes und sorgfältiges Arbeiten und kommt zum Beispiel nach Prüfungen gut zur Ruhe. Mit Rätselaufgaben zur Wiederholung der Merkmale von Märchen.
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Gliedern, verfassen, vortragen – so halte ich eine Rede
In dieser Unterrichtseinheit lernen die Schülerinnen und Schüler anhand vieler praktischer Übungen und zahlreicher Tipps Schritt für Schritt, wie sie eine Rede gliedern, wie sie ihr Redekonzept erstellen und wie sie schließlich vortragen.
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Trotz, weil, wenn, damit – Satzgefüge verstehen und Konjunktionen sicher anwenden
Vielen Schülerinnen und Schülern fällt das Schreiben von zusammenhängenden Texten schwer. Sie verwenden oft nur kurze Hauptsätze, reihen Gedanken aneinander und haben am Ende das Gefühl, dem Text keinen sinnvollen Zusammenhang gegeben zu haben. Was ihren Texten oftmals fehlt, sind Satzgefüge und Konjunktionen, die Texte komplexer gestalten und ihnen einen inneren Zusammenhalt geben. Dabei verknüpfen Konjunktionen Satzteile oder Satzgefüge durch eine sinngebende Beziehung miteinander. In dieser Unterrichtseinheit lernen Ihre Schülerinnen und Schüler die Bedeutung und den Gebrauch von Konjunktionen kennen und wenden ihr Wissen in vielen Übungen an.
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Getrennt oder zusammen? Auf die Bedeutungsprobe gestellt
Getrennt oder zusammen? Auf die Bedeutungsprobe gestellt Wortfügungen aus Adjektiv/Adverb + Verb
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Da bleibt das Blatt nicht weiß
„Wie fange ich bloß an?“ Die bange Frage nach dem ersten Satz kennen nicht nur professionelle Autoren – auch Schülern ist sie nicht fremd. Damit die Heftseite nicht weiß bleibt, brauchen Schüler Strategien, mit denen sie ihren Schreibprozess strukturieren können. Ziel dieses Beitrags ist es, wichtige Schreibstrategien zu vermitteln. Im Mittelpunkt steht dabei die Erkenntnis, dass Schreiben eben nicht mit dem ersten Satz beginnt. Die Schüler lernen, dass erst in einem mehrschrittigen Prozess aus einer Idee ein Text wird, und verfolgen diesen Weg von Entwurf, Ausformulierung und Überarbeitung.
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Vom Gedicht zum Dichten
Mit diesen Gedichten und differenzierten Schreibaufgaben führen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler Schritt für Schritt an das Schreiben eigener Gedichte heran. Die Kinder lesen Gedichte zu unterschiedlichen Themen aus der Vergangenheit und der Gegenwart, lernen in einem kleinen "Dichter-Kurs", worauf es beim kreativen Schreiben ankommt, und haben Spaß am Experimentieren mit Sprache. Dabei bekommen sie jede Menge Tipps und Tricks an die Hand - auch für die Gestaltung und die gelungene Präsentation ihrer Texte. Nebenbei nutzen die Kinder den Computer und rätseln und knobeln. Inhaltliche Schwerpunkte: Wir Menschen; Traum und Fantasie; Tierisches - auch zum Nachdenken; Allerhand Sachen - meist zum Lachen; English Poems; Kleiner Dicher-Kurs; Abc- und Buchstabengedichte; Aufgaben zum Schmunzeln und Knobeln; Ideenspeicher; Gedichte gestalten
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„An den Wind geschrieben“? Bertolt Brecht und die Exillyrik
Von den Svendborger Gedichten bis zur Kriegsfibel – anhand ausgewählter lyrischer Beispiele erarbeiten die Schüler Grundtendenzen der Exillyrik Brechts. Dabei lernen sie Brecht als Dichter des Exils im Kontext der Exilsituation und der Exildichtung seiner Zeit kennen und reflektieren sein lyrisches Selbstbild und sein Selbstverständnis. Sie vergleichen die Lyrik Brechts mit Gedichten von Else Lasker-Schüler, Max Herrmann-Neiße, Theodor Kramer, Mascha Kaléko und Hans Sahl. Zudem gewinnen sie Einblick in Brechts Veröffentlichungsprojekte und untersuchen seine kritische Haltung zum Nationalsozialismus.
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Erzählform, Erzählverhalten und Erzählperspektive
Bei der Untersuchung epischer Texte spielt die Beschreibung der Erzählweise eine zentrale Rolle: Leitet ein auktorialer Erzähler den Leser durch das Geschehen? Gibt ein personaler Erzähler Einblick in die Gedanken und Gefühle einer bestimmten Figur? Oder schaut man aus der unmittelbaren Perspektive eines Ich-Erzählers auf die Welt des Romans? Ihre Schülerinnen und Schüler lesen Auszüge aus verschiedenen Jugendbüchern und erarbeiten dabei grundlegende Kategorien der Erzähltheorie. Durch gezieltes Umgestalten untersuchen sie die Wirkung unterschiedlicher Erzählformen. Und in eigenen Texten lernen sie die erzähltechnischen Mittel bewusst anzuwenden, um bestimmte Effekte zu erzielen.
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Wörter und Wendungen
Wörter und Wendungen sind nicht einfach irgendein Bereich des Sprachwissens, sondern sie stehen im Zentrum der Sprachkompetenz. Untersuchungen zeigen jedoch, dass es um den Wortschatz der deutschen Schülerinnen und Schüler zunehmend schlechter bestellt ist. Es mangelt manch einem Schüler an einer differenzierten Ausdrucksweise und einem reflektierten, sorgfältigen Umgang mit Wörtern und Wendungen. Der Deutschunterricht sollte dem Erwerb der lexikalischen Kompetenz mehr Aufmerksamkeit entgegenbringen. Wie die Unterrichtsmodelle dieses Heftes zeigen, muss das nicht in separaten Einheiten stattfinden, sondern lässt sich im Gegenteil in ganz unterschiedliche Kontexte und Lernbereiche einbinden. Dabei geht es um so verschiedene Aspekte wie die Aneignung eines Fachwortschatzes, die Erschließung eines literarischen Textes, das textsortenspezifische Schreiben (zum Beispiel von journalistischen Texten), der Arbeit am eigenen schriftlichen wie mündlichen Stil u. v. m. Aus dem Inhalt: Wörter und Wendungen: kennen, lernen, können (Basisartikel) Wörter erkunden Anregungen zur Wortschatzarbeit im frühen Deutschunterricht Die ganze Welt in einem Buch Wortschatzarbeit mit Kinderlexika Eskimorolle, Todesspirale und Bananenflanke Sportarten und ihre Fachausdrücke erklären Wortschatz und literarischer Stil Naturschilderungen in Theodor Storms Novelle Der Schimmelreiter und anderen Erzähltexten Fahrlässig oder vorsätzlich?Mit welchen Wörtern Recht gesprochen wird Wie schreiben Journalisten?Wörter und Wendungen in Zeitungskommentaren
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