Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke Seite 83/94
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Gesamtwerk
Institutionen verstehen und gestalten
Institutionen sind ganz allgemein formale oder informelle Regeln, die unser Zusammenleben erleichtern. Die Unterrichtsmodelle im Heft laden Sie ein, mit Ihren Schülerinnen und Schülern an verschiedenen Beispielen die Relevanz von Institutionen in modernen Gesellschaften zu erarbeiten. Die Rolle von Institutionen wird im Straßenverkehr besonders deutlich. Wir wissen, dass wir in Deutschland auf der rechten Spur fahren oder dass wir bei einer roten Ampel anhalten. Wir müssen dies nicht stets mit den anderen Verkehrsteilnehmern aushandeln. Dadurch würde der Straßenverkehr zum Erliegen kommen. Ganz ähnlich ist es allgemeiner mit Institutionen als "Spielregeln einer Gesellschaft". Wir müssen viele Dinge nicht im Einzelfall vereinbaren, weil es dafür institutionelle Festlegungen gibt. Mit den Institutionen hat die Politik aber auch einen Ansatzpunkt, das Verhalten der Menschen zu beeinflussen. Aus dem Inhalt: Machtverlust parlamentarischer Institutionen?Die Rolle nichtstaatlicher Akteure in der Eurokrise Institutionalisiertes Vertrauen Die Stiftung Warentest als Institution der Verbraucher Wahlsysteme gestalten Mehrheits- vs. Verhältniswahlrecht im Politikunterricht Emissionshandel gegen Klimawandel? Ein Classroom-Experiment zum Verständnis von Institutionen im Umweltbereich
Gesamtwerk
Knapp, teuer und umkämpft – warum Staaten und Konzerne um Rohstoffe konkurrieren
Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass die Endlichkeit der Rohstoffvorräte nicht nur ein ökologisches und ein ökonomisches Problem ist, sondern auch massive politische Folgen hat. Sie lernen die verschiedenen Akteure und deren jeweilige geopolitische Interessen kennen. Die Lernenden verstehen, wie sich Rohstoffpreise bilden und welche Rolle Spekulanten spielen. Sie bilden sich eine Meinung zur Frage, ob Nahrungsmittel und Wasser Gegenstand von Börsenspekulationen sein dürfen und nehmen Stellung zu den Hintergründen des sogenannten „Fluch des Rohstoffreichtums“.
Gesamtwerk
Vom Staat an privat – wem nützt die Privatisierung?
Die Liberalisierung von Dienstleistungen im Bereich der sogenannten öffentlichen Daseinsvorsorge – z. B. Gas-, Wasser- und Elektrizitätsversorgung, Verkehrs- und Beförderungswesen, Müllabfuhr u. Ä. – zählt zu den umstrittensten Themen innerhalb der EU. Um sich dazu eine fundierte Meinung bilden zu können, sollten Schülerinnen und Schüler über die Chancen und die Risiken von Privatisierung informiert sein. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Lernenden zunächst mit dem Schuldenproblem der deutschen Kommunen. Sie begreifen, dass Privatisierung hier eine Lösung bieten kann. Anschließend setzen sie sich kritisch mit Argumenten auseinander, die für und gegen Privatisierungen sprechen. Am Ende treffen die Jugendlichen mithilfe der Placemat-Methode eine Entscheidung zu der Frage, ob Kommunen ihre Stromnetze von den privaten Betreibern zurückkaufen sollten.
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Gesamtwerk
Aus Schrott mach Gold? – Wege zu einer sicheren Rohstoffversorgung
Das Thema Rohstoffe betrifft die Schülerinnen und Schüler unmittelbar: Als Verbraucher sind sie mit steigenden Kosten für bestimmte Produkte konfrontiert. Als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Betrieben kommen sie – zumindest teilweise – mit den benötigten Rohstoffen in direkten Kontakt. In dieser Unterrichtseinheit werden die Jugendlichen für das Thema Rohstoffe sensibilisiert. Sie verstehen, welche Folgen Deutschlands Abhängigkeit von Rohstoffimporten hat, und setzen sich mit Strategien von Wirtschaft und Politik auseinander, die die Versorgungssicherheit Deutschlands gewährleisten sollen. Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass eine ausreichende Versorgung der Unternehmen mit Rohstoffen sowie ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen zentrale Elemente der Zukunftssicherung sind.
Gesamtwerk
Wie entstehen Preise? – Mit dem Lernspiel Mercado den Markt verstehen
Die Schülerinnen und Schüler lernen auf spielerische Art und Weise, wie der Markt funktioniert. Sie verstehen, wie Preise entstehen und welche Rolle Angebot und Nachfrage spielen. Durch das freie Handeln untereinander erkennen die Lernenden, wie sich Monopole oder Kartelle auf die Preise und damit auch auf die Konsumenten auswirken.
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Gesamtwerk
Afghanistan – ein unlösbarer Konflikt?
Die Schülerinnen und Schüler verstehen die historischen Ursachen des aktuellen Afghanistan-Konflikts und lernen seine wichtigsten Akteure kennen. Sie erkennen, dass es sich in Afghanistan um eine asymmetrische Kriegsführung handelt, und diskutieren über die Rolle der Taliban. Die Lernenden wägen die Chancen und Risiken des internationalen ISAF-Einsatzes in Afghanistan ab und erstellen verschiedene Szenarien für die Zukunft des Landes.
Gesamtwerk
Wenn das Zuhause zum Tatort wird – häusliche Gewalt und ihre Folgen
Ihre Schülerinnen und Schüler setzen sich anhand eines authentischen Fallbeispiels mit dem Problem der häuslichen Gewalt auseinander. Sie versetzen sich in die Situation der Betroffenen und erkennen die psychischen, physischen und sozialen Folgen. Die Lernenden betrachten Gewalt in ihrer gesamtgesellschaftlichen Dimension und lernen die Rechtslage sowie verschiedene Hilfseinrichtungen kennen. Sie erfahren, woran man häusliche Gewalt erkennt, und erproben im Rollenspiel gewaltfreie Modelle zur Konfliktlösung und Deeskalation.
Gesamtwerk
Zeit ist Geld? – Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen
Zeit ist Geld? – Eine Gruppenarbeit zu den Lohnformen
Gesamtwerk
„Ich bin dann mal weg!“ – So enden Arbeitsverhältnisse
Für alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler ist das Thema Kündigung wichtig. „Welche Kündigungsgründe gibt es?“ oder „Welche Fristen sind bei einer Kündigung einzuhalten?“ oder „Gilt für mich das Kündigungsschutzgesetz?“ – diese Fragen können für jeden aktuell werden, während der Ausbildung oder im späteren Berufsleben. Der Schwerpunkt des Beitrages liegt auf der Bedeutung des Kündigungsschutzes. Die Schülerinnen und Schüler werden sich darüber bewusst, dass sie als Auszubildende – nach Ablauf ihrer Probezeit – einen besonderen Kündigungsschutz genießen. Sie lernen, für welche Arbeitnehmer das Kündigungsschutzgesetz gilt und erfahren, dass Arbeitnehmer nicht der Willkür ihrer Arbeitgeber ausgeliefert sind: Es gibt klare Regeln, die bei einer Kündigung zu beachten sind. Werden diese verletzt, dann kann sich jeder Arbeitnehmer gegen eine Kündigung zur Wehr setzen.
Gesamtwerk
Freiheit ohne Grenzen? – 20 Jahre europäischer Binnenmarkt
Was bedeuten die 4 Freiheiten des europäischen Binnenmarktes für mich als Jugendlicher, Auszubildender und Verbraucher? Für die meisten Schülerinnen und Schüler ist ein Europa ohne Grenzen zwar Alltag – dennoch zeigt sich, dass viele junge Menschen nur wenig über die Möglichkeiten wissen, die der Binnenmarkt ihnen bietet. Häufig besteht auch eine Informationslücke, was ihre Rechte als Bürger, Arbeitnehmer oder Verbraucher betrifft. In der Unterrichtseinheit werden die 4 Grundfreiheiten des europäischen Binnenmarktes jeweils unter 2 Gesichtspunkten betrachtet: Welches Ziel wurde mit diesem Grundsatz ursprünglich verfolgt? Und welche Schwierigkeiten gibt es bei seiner Realisierung? Die Schülerinnen und Schüler begreifen, dass der europäische Binnenmarkt ihnen zahlreiche Vorteile und Chancen bietet – sie verstehen aber auch, weshalb die konkrete Umsetzung der 4 Freiheiten manchmal Probleme bereitet.
Gesamtwerk
Pro und Kontra Organspende – das Transplantationsgesetz in der Debatte
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Frage auseinander, ob sie im Falle ihres Hirntodes bereit wären, Organe zu spenden oder nicht. Bei einer arbeitsteiligen Internetrecherche sammeln sie Hintergrundinformationen zum Thema und diskutieren, ob der Staat, wie im Gesetzesentwurf beabsichtigt, die Bürgerinnen und Bürger in bestimmten Abständen nach ihrer Bereitschaft zur Organspende befragen sollte. In der Lernerfolgkontrolle werden die Lernenden mit Werbemaßnahmen zur Organspende konfrontiert und analysieren in diesem Zusammenhang ein Plakat.
Gesamtwerk
Der Euro-Rettungsschirm – wird die EU zur Transferunion?
Die Schülerinnen und Schüler verstehen mithilfe dieser Unterrichtseinheit die Ursachen der finanziellen Krise der Eurozone, die seit 2009 besteht. Sie reflektieren die Bedeutung der gemeinsamen Währung Euro für Europa und erfahren, wie der sogenannte „Rettungsschirm“ als eine der Abwehrmaßnahmen der EU-Mitgliedstaaten wirkt. Die Lernenden diskutieren über die Fragen, ob diese Maßnahmen gerechtfertigt sind und wie sich die Union in Zukunft finanziell weiterentwickeln könnte.
Gesamtwerk
Hand aufs Herz! Würdest du Organe spenden? – Das Transplantationsgesetz in der Debatte
Die Schülerinnen und Schüler setzen sich mit der Frage auseinander, ob sie im Falle ihres Hirntodes bereit wären, Organe zu spenden oder nicht. Bei einer arbeitsteiligen Internetrecherche sammeln sie Hintergrundinformationen zum Thema und diskutieren, ob der Staat, wie im Gesetzesentwurf beabsichtigt, die Bürgerinnen und Bürger in bestimmten Abständen nach ihrer Bereitschaft zur Organspende befragen sollte. In der Lernerfolgkontrolle werden die Lernenden mit Werbemaßnahmen zur Organspende konfrontiert und analysieren in diesem Zusammenhang ein Plakat.
Gesamtwerk
Wie kann ich mich einbringen? – Bürgerbeteiligung und politisches Engagement heute
Die Schülerinnen und Schüler lernen verschiedene Möglichkeiten kennen, sich politisch zu engagieren. Sie verstehen, wie Kommunalpolitik funktioniert und wie man sich als Einzelner daran beteiligen kann. Vom Bürgerentscheid bis zur Einwohnerfragestunde lernen die Jugendlichen Partizipationsmöglichkeiten außerhalb von Parteistrukturen kennen. Darüber hinaus diskutieren sie über die Möglichkeiten von Public-Citizen-Partnership.
Gesamtwerk
Die NATO – vom nordatlantischen Verteidigungsbündnis zur globalen Sicherheitsagentur?
Die Schülerinnen und Schüler erfahren, weshalb die NATO 1949 gegründet wurde und lernen den Aufbau und die Struktur der Nordatlantik-Allianz kennen. Sie vollziehen den Wandel der Aufgaben der NATO seit dem Ende des Ost-West-Konfliktes nach und bewerten die Rolle des Bündnisses für eine moderne Sicherheitspolitik.
Gesamtwerk
Minderheiten in Deutschland – wer sie sind und wie sie leben
Die Schülerinnen und Schüler lernen anhand von Fallbeispielen und im Rollenspiel, was es bedeutet, zu einer Minderheit zu gehören. Sie erfahren, welche gesetzlichen Bestimmungen es zum Schutz von Minderheiten gibt, denken über ihr eigenes Verhalten nach und gehen ihren Vorurteilen auf den Grund. Gemeinsam suchen sie nach Ideen, die das Zusammenleben aller Menschen in der Gesellschaft verbessern können.
Gesamtwerk
Vom Wünschen und vom Wollen – Jugendliche als Konsumenten
Der Umgang mit Geld betrifft direkt die Lebenswirklichkeit der Jugendlichen und muss von ihnen eingeübt werden. Daher spielt für die Schülerinnen und Schüler die Reflexion des eigenen Verbraucherverhaltens eine große Rolle. Wichtig sind vor allem Hilfen für Kinder und Jugendliche, die sie bei der Entwicklung zu reflektierten, vorausschauenden Verbrauchern unterstützen. Den Jugendlichen sollen Werkzeuge an die Hand gegeben werden, wie sie Werbestrategien durchschauen und immer wieder selbst Distanz zu ihrem eigenen Konsum erhalten können. Die Unterrichtseinheit führt die Schülerinnen und Schüler von rein informierenden Texten über eine kritische Selbstanalyse des eigenen Kaufverhaltens bis zur Auseinandersetzung mit Formen und Folgen des Konsums.
Gesamtwerk
Rechtsextreme in Deutschland – wer sie sind und was sie wollen
Die Schülerinnen und Schüler verstehen, was Rechtsextremismus ist und wie er sich in Kleidung, Symbolen oder Handeln äußern kann. Gemeinsam entwickeln sie im Rollenspiel Argumentationsstrategien gegen rechte Parolen und lernen Möglichkeiten kennen, gegen Rechtsextremismus vorzugehen.
Gesamtwerk
Nur Bares ist Wahres? – Zahlungsmöglichkeiten im Überblick
Das Thema Zahlungsverkehr ist für alle Berufsschülerinnen und Berufsschüler von großer Bedeutung. Als Auszubildende beziehen sie ein Arbeitseinkommen und kommen täglich vielen Zahlungsverpflichtungen nach. Die Zahlungsmöglichkeiten sind vielfältig – und häufig wissen die Jugendlichen nicht, in welcher Situation welche Zahlungsart die angemessene ist. In dieser Unterrichtseinheit befassen sich die Schülerinnen und Schüler mit den unterschiedlichen Möglichkeiten, Dinge zu bezahlen. Sie verstehen, nach welchen Kriterien die 3 Zahlungsarten Barzahlung, halbbare Zahlung und bargeldlose Zahlung unterschieden werden, und lernen ihre jeweiligen Einsatzmöglichkeiten kennen. Somit werden sie in die Lage versetzt, die Eignung verschiedener Zahlungsarten für unterschiedliche Zahlungsvorgänge zu beurteilen. Außerdem üben sie, Zahlungsvordrucke korrekt auszufüllen. Viele Schülerinnen und Schüler bringen hier keinerlei Vorwissen mit. In dieser Unterrichtseinheit erhalten die Jugendlichen das notwendige Handwerkszeug, um kompetent am modernen Zahlungsverkehr teilnehmen zu können.
Gesamtwerk
Die soziale Marktwirtschaft – Leitbild der Zukunft oder Auslaufmodell?
Wer die Wirtschaftsordnung, in der er lebt, lernt und arbeitet, nicht versteht, kann viele Dinge auch nicht in angemessener Weise beurteilen. Deshalb ist es wichtig, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit den zentralen Ordnungselementen der sozialen Marktwirtschaft auseinandersetzen. Erst dadurch sind sie in der Lage, an gesellschaftlichen Diskussionen teilzunehmen und später eine fundierte Wahlentscheidung zu treffen.
Gesamtwerk
Bankwesen verstehen
Historisch gesehen ist eine Bank ein Tisch, den die Geldwechsler früher einmal aufgestellt haben, um ihre Geschäfte daran abzuwickeln. Heute werden diese Geschäfte in hochmodernen Gebäuden und oft auch nur noch virtuell abgewickelt. Zusatzmaterial: Audio-Bereich: 5 Fragen/5 Antworten an Peter Breiter (Vorstand der Bank Gammesfeld); Wir haben Bürger gefragt: Wozu brauchen wir Banken?; Fotostrecke; Schaubildstrecken; Arbeitsblätter (PDF/Word); Interaktives Material.
Gesamtwerk
Willy Brandt - Leben und politische Bedeutung
Willy Brandt - Leben und politische Bedeutung - Unterrichtsmaterial zum 20. Todestag von Willy Brandt
Gesamtwerk
Queen Elizabeth II.
Queen Elizabeth II. - Sachtext und Fragen zum Textverständnis für Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf
Gesamtwerk
Die Bundespräsidentschaftswahl am 18. März 2012
Die Bundespräsidentschaftswahl am 18. März 2012 - Ereignis und Hintergründe leicht erklärt
Gesamtwerk
Die EU und ihre Bürger
Nach kurzen Phasen der Europa-Euphorie in der Nachkriegszeit und erneut nach dem Zusammenbruch der realsozialistischen Staaten Osteuropas begegnen heute mehr und mehr Bürger der europäischen Integration mit Unverständnis, Skepsis oder offener Ablehnung.Dieser Band beleuchtet das schwierige Verhältnis zwischen der Europäischen Union und ihren Bürgern. Im Ländervergleich und Zeitverlauf werden die Entwicklung der öffentlichen Meinung sowie die direkte Einflussnahme bei Europawahlen und nationalen EU-Referenden allgemeinverständlich dargestellt. Schließlich diskutieren die Autoren die Befunde mit Blick auf die demokratische Legitimität europäischen Regierens. „[…] Die Beteiligung an den Wahlen zum Europäischen Parlament ist in allen Mitgliedsstaaten um rund 20 Prozent niedriger als bei nationalen Wahlen", sagt der Politikwissenschafter Guido Tiemann vom Institut für Höhere Studien. "Deshalb werden die EU-Wahlen oft auch als nationale Wahlen zweiter Ordnung abgetan, in denen es eigentlich nicht um Europa geht, sondern um das Verteilen von Denkzetteln an nationale Regierungen." Aus: Artikel in Standard.at zum Thema mit Buchtipp – 17.1.2012
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