Unterrichtsmaterialien Politik: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Kalter Krieg
Nach dem Ende des 2. Weltkriegs zerbrach recht rasch die Anti-Hitler-Koalition und es entwickelte sich ein Antagonismus der beiden Wirtschaftssysteme in den USA und der UdSSR. Mit der Gründung von NATO und Warschauer Pakt bildeten sich zwei Blöcke, die sich, atomar bewaffnet, feindlich gegenüberstanden. Die Zeit dieser Konfrontation nennt man den "Kalten Krieg", sie endete mit dem Zerfall der Sowjetunion und der Demokratisierung der ehemals sozialistischen Staaten. Der Film zeichnet diese Epoche nach und geht in zahlreichen Experteninterviews der Frage nach, ob der "Kalte Krieg" wirklich beendet ist und welche Konflikte 30 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer die Weltpolitik prägen.
Gesamtwerk
Politik für Fachfremde und Berufseinsteiger 7-8
Stehen Sie vor der großen Herausforderung, im neuen Schuljahr fachfremd Politikunterricht zu geben? Oder sind Sie Berufseinsteiger*in und sich noch unsicher, wie Sie Ihren Politikunterricht in den Klassen 7 und 8 gestalten sollen? Dann werden Ihnen die fertigen Stunden dieses Bandes eine große Hilfe sein! Mit diesem Band erhalten Sie alles, was Sie für einen erfolgreichen Politikunterricht benötigen. Den Anfang machen nützliche Hinweise zum fachfremden Unterrichten. Es folgen komplett ausgearbeitete Unterrichtseinheiten zu zentralen Lehrplanthemen. Die passenden Praxismaterialien liefert Ihnen der Band direkt mit. Die Unterrichtseinheiten zeichnen sich durch eine hohe Methodenvielfalt, unterschiedliche Sozialformen und spannende Arbeitsaufträge sowie enge Bezüge zur Lebensrealität der Schüler*innen aus. So gelingt Ihnen ein abwechslungsreicher und schülerorientierter Politikunterricht bei gleichzeitiger Reduktion Ihres Vorbereitungsaufwandes. Die Themen: Gesellschaft, Recht, Politisches System, Grundlagen des Wirtschaftens.
Gesamtwerk
Entwicklung der Frauenrechte
Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Dass dieser Satz im Grundgesetz steht, ist das Ergebnis eines langen Kampfes der Frauen um gleiche Rechte. Der Film geht der Entwicklung der Frauenrechte seit der Kaiserzeit nach und zeichnet deren Entwicklung bis heute nach. In Interviews mit drei Frauen aus drei Generationen werden Aspekte der tatsächlichen heutigen Gleichberechtigung, bzw. deren Fehlen beleuchtet.
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Gesamtwerk
Lernwerkstatt Menschenrechte
Tag für Tag wird in den Medien über Menschenrechtsverletzungen wie Folter, Misshandlungen und Kinderarbeit berichtet. Doch was sind Menschenrechte überhaupt? Um sich in einer pluralistisch geprägten Welt zurechtzufinden und um grundsätzliche demokratische Verhaltensweisen anzubahnen, ist basales Wissen zum Thema Menschenrechte unerlässlich. Die Lernwerkstatt beschäftigt sich auf vielfältige Art und Weise mit diesem Themenkomplex und bietet zahlreiche kognitive Zugangsmöglichkeiten. Ausgehend von den persönlichen Erfahrungen der Schüler*innen wird mit Rollenspiel, Placemat oder Fallbeispielen besonders motiviert und nachhaltig gelernt. Insgesamt wird viel Wert auf einen Wechsel der Sozialformen und der Methoden gelegt, sodass kooperatives Lernen ermöglicht wird. Zum Abschluss finden Sie ein Portfolio, welches die Gesamtthematik nochmals aufgreift und individuelle Ergebnisse entstehen lässt. Die Themen: Was versteht man unter Menschenrechten?, Zur Geschichte der Menschenrechte, Die Menschenrechte im Überblick, Menschenrechte im Detail, Menschenrechte in den Medien, Schutz und Einschränkung der Menschenrechte, Portfolio
Gesamtwerk
Neu, hip, lecker?
Foodtrucks erobern allmählich den deutschen Markt. Vielleicht haben Ihre Schüler/innen schon von diesem verlockend einfach klingenden Geschäftsmodell geträumt? Bringen Sie ihnen das Business Model Canvas näher und lassen Sie sie einen eigenen Businessplan inklusive eines Kostenüberblicks erstellen. Die Jugendlichen lernen so unternehmerisches Denken und können überprüfen, welche Schritte von der Geschäftsidee bis zu ihrer Realisierung zu durchlaufen sind.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Ursachen der Eurokrise
Der Euro ist spätestens mit der Finanzkrise von 2008 in eine Krise geraten. Über die tieferen Ursachen der Eurokrise und über Möglichkeiten, sie politisch zu überwinden, streiten Politiker/innen ebenso wie Wirtschaftsexpertinnen und -experten. Die Schülerinnen und Schüler analysieren die Gründe der Krise und verschiedene politische Positionen zum Vorschlag, die Eurokrise mithilfe einer Fiskalunion zu lösen. Zudem analysieren sie zwei Szenarien, um zu einem fundierten politischen Urteil zu gelangen.
Gesamtwerk
Die Konjunktur
Von Unternehmen, Politik und Privathaushalten werden jedes Frühjahr und jeden Herbst geradezu sehnsüchtig die Prognosen der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwartet. Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit werden Ihre Schüler damit vertraut gemacht, welchen Schwankungen die wirtschaftliche Aktivität unterliegt. Dabei befassen sie sich nicht nur mit dem Verlauf des Konjunkturzyklus, sondern lernen auch, mithilfe von Indikatoren die aktuelle konjunkturelle Lage abzuschätzen. Anhand eines historischen Beispiels und verschiedener Zitate reflektieren die Lernenden abschließend, an welche Grenzen die Konjunkturprognose stößt.
Gesamtwerk
Datenschutz statt Datenfrust
Digitale Medien und die Nutzung des Internets sind in unserem Alltag allgegenwärtig geworden. Doch das technische Bedienen-Können von Geräten bedeutet noch lange nicht, sicher und selbstbestimmt mit den Medien umgehen zu können. Die Einführung der Datenschutz-Grundverordnung in der EU im Jahr 2018 hat die Problematik der Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten noch einmal in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses gerückt. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Schüler mit ihrer eigenen Internetnutzung auseinander und erlernen einen medienkompetenten Umgang.
Gesamtwerk
Und alle schauen weg
Was sind Menschenrechte? Was haben sie mit unserem Alltag zu tun? Gibt es Menschenrechtsverletzungen eigentlich auch in Deutschland? Wie kann jeder einen Beitrag zum Schutz der Menschenrechte leisten? Diese Einheit gibt den Lernenden Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Themenkomplex „Menschenrechte“ und motiviert zur aktiven Auseinandersetzung.
Gesamtwerk
"Whose future? Our future!"
Nachhaltigkeit, Klima- und Naturschutz sowie der bewusste Umgang mit natürlichen Ressourcen sind eines der großen Themen unserer Zeit. Insbesondere die Protestaktionen der größtenteils von Jugendlichen und jungen Erwachsenen getragenen „Fridays for Future“-Bewegung haben Umweltthemen noch einmal verstärkt in die Öffentlichkeit getragen. In dieser Unterrichtsreihe setzen sich die Lernenden daher mit unterschiedlichen Konzepten von Nachhaltigkeit, Produktion und Konsum sowie Zielkonflikten zwischen Ökonomie, Ökologie und Sozialem auseinander.
Gesamtwerk
Wir haben keinen "Planet B"
Nachhaltigerer Konsum und das Überdenken von Gewohnheiten in vielen Lebensbereichen werden angesichts des fortschreitenden Klimawandels immer wichtiger. In dieser Unterrichtseinheit setzen sich die Lernenden mit unterschiedlichen Aspekten von Nachhaltigkeit auseinander. Anhand lebensnaher Beispiele und Aufgaben reflektieren sie ihr eigenes Verhalten und erarbeiten sich nachhaltige Handlungsoptionen.
Gesamtwerk
Handel und Weltwirtschaft
Nutzen Sie die Materialien dieser Einheit für eine Wiederholung im Themenbereich Handel und Wirtschaft. Ihre Schüler diskutieren die Frage „Warum betreiben wir Handel?“ und überlegen, wie fair unsere Wirtschaftsstruktur ist. Außerdem analysiert Ihre Klasse Beweggründe von Standortverlagerungen. Der integrierte Multiple-Choice-Test überprüft das Vorwissen Ihrer Schüler zum Thema.
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Korea
Diese Unterrichtseinheit bietet ein umgreifendes Bild von Südkorea. Thematisiert werden Naturraum und Gesellschaft und wesentliche ökonomische Prozesse, insbesondere im Zusammenhang mit der Globalisierung. Ihre Schüler greifen aktuelle Herausforderungen auf, indem sie Freihandel und Protekti-onismus gegenüberstellen und den Ablauf eines Handelskrieges mit Schutzzöllen durchspielen. Darüber hinaus werden der Nordkoreakonflikt, kulturelle Traditionen und die typische Unternehmens- und Branchenstruktur von Südkorea angesprochen.
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Friedliche Revolution … und dann?
Als die DDR-Bürger im Herbst 1989 zu Hundertausenden in Leipzig, Dresden, Rostock, Berlin und vielen anderen Orten auf die Straßen gingen, um mutig und entschlossen gegen die SED-Herrschaft zu demonstrieren, brachten sie scheinbar unüberwindbare Verhältnisse ins Wanken und die Mauer zu Fall. Mit dem Sturz der kommunistischen Diktatur gelang ihnen der Aufbruch in die Demokratie, in eine neue Zeit. Schon ein knappes Jahr später waren die Deutschen wiedervereinigt, die Teilung Europas im Kalten Krieg war Geschichte. Das Ende der DDR und die deutsche Einheit waren zugleich Ausgangspunkte für tiefgreifende gesellschaftspolitische Umbrüche mit nachhaltigen Wirkungen bis in die Gegenwart. Viele ältere Menschen erinnern sich heute mit Stolz an die Zeit der Wende. Für die Jüngeren dagegen liegt dieses Datum weit in der Vergangenheit. Demokratie, Menschen- und Bürgerrechte erscheinen vielen Menschen unter 40 häufig selbstverständlich, die Unterschiede zwischen Diktatur und Demokratie sind oftmals nicht präsent. Auch die dramatischen Ereignisse des Revolutionsherbstes oder des folgenden deutschen Einigungsprozesses sind für jüngere Menschen oft nur schwer nachzuvollziehen. Bei den Landtagswahlen in Ostdeutschland in diesem Jahr war die Wahlkampfparole der AfD unübersehbar und viel diskutiert: „Hol dir dein Land zurück – Vollende die Wende“. Zudem ging die Partei mit einem Slogan an den Start, der ursprünglich als Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 in die Geschichtsbücher einging: „Wir sind das Volk!“. Doch die derzeitige Situation in Deutschland ist nicht vergleichbar mit der Lebenswirklichkeit in der DDR – genau das wird allerdings impliziert. Menschen, die vor 30 Jahren im SED-Staat auf die Straße gegangen sind, forderten Demokratie, Rechtsstaatlichkeit, Versammlungs-, Rede- und Reisefreiheit. All diese Freiheiten haben Menschen im heutigen Deutschland – auch im Osten. Und dennoch ziehen Populisten und Rechtsradikale immer wieder Parallelen zwischen der Diktatur damals und der heutigen Zeit. Die Sorgen vieler Menschen im Osten werden missbraucht und Unzufriedenheiten angeheizt, indem behauptet wird, in Deutschland herrsche keine Meinungsfreiheit, es gäbe keine freien Medien und die Regierung handle willkürlich und unterdrücke oppositionelle Stimmen. So will man sich in die Tradition der Friedlichen Revolution setzen. In einer offenen Erklärung haben darum ostdeutsche Prominente und frühere DDR-Bürgerrechtler/-innen der AfD vorgeworfen, das Ende der DDR für Wahlkampfzwecke zu missbrauchen. Mit ihrem Slogan „Vollende die Wende“ holt die AfD Menschen bei ihrem Frust ab – dem verbreiteten Gefühl, man sei Verlierer der Deutschen Einheit. Die AfD setzt auf das Gefühl, dass damals gemachte Versprechungen teils nicht eingehalten wurden, Vorstellungen sich nicht erfüllt haben. Diese Erzählung funktioniert oftmals, und das hat vielschichtige Gründe: Etwa das in der DDR verlorene Vertrauen in die Politik, die biografischen Brüche, die für die allermeisten Ostdeutschen die Wende 1989 bedeutete, immer noch vorhandene Mängel in der Infrastruktur und wirtschaftliches Ungleichgewicht – noch immer liegt die Rente im Osten deutlich unter der im Westen. Die Jubiläumsjahre 2019 und 2020 bieten uns 30 Jahre später nun in dieser Ausgabe des Journal die Gelegenheit, in verschiedenen Zusammenhängen daran zu erinnern. Dabei geht es in der politischen Bildungsarbeit aber nicht nur darum, historisches Wissen über den Aufbruch in die Demokratie, sondern auch zentrale demokratische Werte zu vermitteln. Angesichts der sich verändernden politischen Kultur im vereinigten Deutschland der Gegenwart steht die politische Bildung dabei heute vor ganz besonderen Herausforderungen. Dieser Aufgabe gilt es sich entschlossen und engagiert zu widmen.
Gesamtwerk
Jugendliche außer Rand und Band? Das Jugendstrafrecht und die Frage nach der Senkung der Strafmündigkeit
Die Unterrichtseinheit Jugendliche außer Rand und Band? Das Jugendstrafrecht und die Frage nach der Senkung der Strafmündigkeit beschäftigt sich mit der vermeintlichen Zunahme der Jugendgewalt in Deutschland. Die Schülerinnen und Schüler vergleichen verschiedene Ursachen von Jugendkriminalität miteinander und bewerten die im Jugendgerichtsgesetz (JGG) und dem Strafgesetzbuch (StGB) vorgesehenen Strafen für jugendliche Straftäter. Anhand zahlreicher „Täterbiografien“ und realer Fälle von Jugendgewalt aus dem Jahr 2019 erkennen die Schülerinnen und Schüler, dass fast immer verschiedene Gründe vorliegen, wenn Jugendliche zu Straftätern werden. Ziel dieser Unterrichtseinheit ist es, dass die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass nicht der Straf-, sondern der Erziehungsgedanke Ziel des Jugendstrafrechts in Deutschland ist. Weiter werden verschiedene Ansätze wie Teen Courts oder Täter-Opfer-Ausgleich (TOA) zur Bekämpfung der Jugendkriminalität vorgestellt. Daneben analysieren sie verschiedene Statistiken zur Jugendkriminalität.
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