Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Glaube und Sport
Sportlerinnen und Sportler, die sich bekreuzigen, Stoßgebete zum Himmel schicken und Tattoos mit religiösen Motiven tragen – immer wieder begegnen uns solche Szenen in den Medien. In der Auseinandersetzung mit dem Glauben prominenter Athletinnen und Athleten setzen sich die Schülerinnen und Schüler mit ihrem eigenen Glauben auseinander und tauschen sich aus. Sie überlegen außerdem, woraus man Kraft für den Glauben und den sportlichen Wettkampf schöpfen kann, welche Rolle christliche Werte im Sport spielen und an welchen Ort Sport und Glaube verknüpft werden können.
Gesamtwerk
Religion im Dialog Klasse 7/8
Religion im Dialog” bedeutet, Begegnungen anzuregen. Wie? Das Lehrwerk für den evangelischen Religionsunterricht verfolgt einen konfessionell-kooperativen Ansatz, der immer wieder auch den Dialog zu anderen Religionen und Weltanschauungen sucht. So wird der Vielfalt der Schülerschaft und der Realität des Religionsunterrichts optimal Rechnung getragen. Der Lehrerband ergänzt das Lehrwerk um für die Praxis wertvolle Anregungen. Der Band bietet für jedes der sieben Kapitel eine kurze Darstellung des Erkenntnisweges der Schülerinnen und Schüler. Darüber hinaus zeigt er mögliche Aufgaben, Methoden und Materialien für die binnendifferenzierte Arbeit im Unterricht auf. Schließlich werden Vorschläge für weiterführende Materialien und Ideen gemacht. Im Kapitel "Wozu brauchen wir die Kirche(n)?" ist ein Beispiel für eine Lernerfolgskontrolle aufgeführt.
Gesamtwerk
Theologie und Naturwissenschaft
Endlich liegt eine umfassende Darlegung des Verhältnisses von Theologie und Naturwissenschaft vor. Matthias Haudel erörtert die geschichtlichen Entwicklungen, die aktuelle Situation und die zukünftigen Herausforderungen. Zudem entfaltet er das theologische Schöpfungsverständnis vor dem Hintergrund der aktuellen Naturwissenschaften – und zwar sowohl hinsichtlich des Kosmos als auch im Blick auf den Menschen (u.a. Evolution, Neurowissenschaften). Verständlich beleuchtet Haudel die theologischen, philosophischen und naturwissenschaftlichen Grundlagen und ihre Zusammenhänge sowie die ethischen Herausforderungen. Ferner präsentiert er bedeutende Dialogkonzeptionen und einseitige reduktionistische Entwürfe. So tritt die Überwindung gegenseitiger Vorurteile und die Bedeutung des Dialogs für das Wirklichkeitsverständnis hervor. Das betrifft die Relevanz des Glaubens für die gesamte Wirklichkeit ebenso wie die ganzheitliche Einbindung und Sinndeutung naturwissenschaftlicher Einsichten. Entsprechend erschließen sich Antworten auf die existenzielle Suche nach sinnvoller Ganzheit aller lebensweltlichen Zusammenhänge. Ergänzend ist auch Haudels „Gotteslehre“ zu empfehlen.
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Gesamtwerk
Zukunft
Zukunft
Gesamtwerk
Identität
Identität
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Gesamtwerk
Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird
Eine Szene, die viele von uns schon erlebt haben: Zwei Menschen stehen sich gegenüber. Einer fragt den anderen: „Und wo stehst du?“ Eine dumme Frage, eigentlich, denn die beiden wissen ja, wo sie sind. Gemeint ist aber: „Wo parkst du?“ Eine interessante sprachliche Wendung, die viel über und verrät: Das Ich, das Selbst des Menschen, wird mit dem Auto identifiziert. Oder umgekehrt: Das Auto wird als Teil, sogar als essentieller Fortsatz des Menschen gesehen. In dem Kapitel Auto, Autonomie und Mobilität – Was war, was ist, was sein wird setzen sich die Schüler damit auseinander, dass das Auto, ähnlich wie das Handy, viel mehr als nur ein technisches Gerät ist, das uns von A nach B bringt. Sie vollziehen die Geschichte dieses Fortbewegungsmittels und seine Bedeutsamkeit in vielerlei Hinsicht nach und reflektieren kritisch zukünftige technische und gesellschaftliche Entwicklungen.
Gesamtwerk
Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück
Etwas zu finden, z. B. ein Portemonnaie mit Geld (ohne Papiere, die auf den Besitzer verweisen), mag im ersten Moment für viele sicherlich ein Glücksfall sein. Nach der ersten Freude aber kommen wohl bei vielen auch die ersten Fragen auf: Darf ich es an mich nehmen? Wie fühlt sich aber der Besitzer? Was würde ich mir wünschen, wenn ich es verloren hätte? Was passiert, wenn ich es abgebe … und der Besitzer es nie abholt? In dem Kapitel Verlieren und Finden … mehr als nur Pech oder Glück soll den Schülern u. a. bewusst werden, dass Funde dieser Art im Deutschen Fundrecht geregelt werden; demnach ist es eine Straftat, das Portemonnaie zu behalten. Ausgehend von vielen unterschiedlichen Fällen setzen die Schüler sich mit den Feinheiten dieses Rechts auseinander. Moralisch wird es wieder dann, wenn es keinen Zeugen gibt, der den Finder bei „der Inbesitznahme“ gesehen hat. Dann würde das Fundrecht nicht greifen, der Finder bliebe straffrei … es gibt viel zu diskutieren für die Schüler.
Gesamtwerk
Treue – wem oder was gegenüber?
Wer möchte schon in einer Welt leben, in der Verträge nichts gelten, es Korruption und Betrug gibt, Politiker ihr Fähnchen nach dem Wind hängen oder Menschen heute dein Freund und morgen dein Fein sind …? Wir schätzen Treue als ein hohes Gut, denn wo es Treue gibt, gibt es Beständigkeit, Vertrauen und Zuverlässigkeit: Wir können Menschen und Situationen besser einschätzen und erleben keine unguten Überraschungen. Doch im Namen der Treue geschahen und geschehen auch Untaten, die die Frage aufwerfen, ob Treue um jeden Preis ein Wert ist. In dem Kapitel "Treue – wem oder was gegenüber?" setzen sich die Schüler mit Beispielen für treues Denken und Handeln auseinander. Sie hinterfragen Motive, diskutieren (mögliche) Folgen und vollziehen nach, dass Treue nichts „wert“ ist, wenn damit z. B. unmenschliches Handeln gerechtfertigt wird. Kritisch zu reflektieren gilt es demnach, wem oder was gegenüber sich jemand treu verhält.
Gesamtwerk
Logisch schlussfolgern und argumentieren
Was bedeutet „logisch“ und wie argumentiert man logisch? Welche Manipulationsstrategien gibt es beim Argumentieren? Die Jugendlichen erarbeiten den Begriff „Logik“ anhand eines Rätsels und setzen sich mit grundlegenden Formen logischen Argumentierens wie dem Syllogismus von Aristoteles auseinander. Ihr neues Wissen trainieren sie in einer Talkshow zum Thema „Facebook“. Darüber hinaus schulen sie ihre Fähigkeit, zuzuhören und die Argumentation anderer nachzuvollziehen.
Gesamtwerk
Über Sexualität reden
Sexualität ist schon lange kein Tabuthema mehr. Im Gegenteil. Sie ist allgegenwärtig, ob in Zeitschriften, Rap- Songs oder in den sozialen Netzwerken. Sex ist ein Konsumgut. Doch diese Allgegenwärtigkeit bedeutet nicht, dass Jugendliche heute souveräner mit ihrer eigenen Sexualität umgehen als frühere Generationen. Viele sind verunsichert angesichts der meist unrealistischen, teils auch gewaltsamen und sexistischen Darstellungen, die ihnen überall begegnen. Unsere Unterrichtsreihe hilft den Schülerinnen und Schülern dabei, die Darstellungen von Sexualität in den Medien kritisch zu hinterfragen und zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Sexualität zu finden.
Gesamtwerk
Janusz Korczak
Janusz Korczak (1878–1942), polnischer Kinderarzt und Pädagoge, wurde bekannt durch die Umstände seines Todes. Als die Nationalsozialisten die Kinder aus seinem Waisenhaus im Warschauer Getto abholten, ging er mit ihnen in den Tod, obwohl er Papiere hatte, die ihn vor diesem Schicksal bewahrt hätten. Korczak hatte kein theoretisch fundiertes pädagogisches Konzept. Seine Pädagogik war eine beobachtende und dialogische, immer wieder kalibriert durch seine Überzeugung, dass Kinder von Anfang an Menschen sind, die Achtung verdienen.
Gesamtwerk
Ich, Du und Andere
Der „Umgang mit dem Fremden“ spielt im gesellschaftlichen Kontext heute eine noch stärkere Rolle als bereits ohnehin schon in der Geschichte. Der globale Horizont unserer Alltagswahrnehmung stellt vor die Herausforderung, das Verhältnis von „Ich, Du und Anderen“ immer wieder neu zu überdenken. Im schulischen Unterricht bedeutet die Auseinandersetzung mit dem Fremden eine ganz persönliche Herausforderung, geht es doch im Jugendalter vor allem um die, über Lernprozesse vermittelte, Formierung eines sozialen Selbst. Die Bundesrepublik ist eine Migrations- beziehungsweise Postmigrationsgesellschaft. Schüler*innen erleben diese Tatsache in ihrem Alltag. Darüber hinaus durchbricht die Digitale Welt die vermeintlich sicheren Grenzen zwischen Nähe und Ferne, Hier und Dort, bekannt und fremd. Die Fähigkeit, sich selbst im »Umgang mit dem Fremden« zu üben, kann für ein respektvolles Miteinander in einer immer komplexer werdenden Welt ein wichtiger Baustein sein. Gegliedert ist das Heft in vier Themenkomplexe: Biblische Bilder zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Soziale Theorien zum Umgang mit Fremden und Fremdheit; Die da – das nahe Fremde, die fremde Nähe; Wir – Konzeptionen der Begegnung. Der Leitgedanke der vorliegenden Reihe besteht in der These, dass Jugendliche mit Religion und Ethik politisch denken lernen können. Somit ist der Einsatz der Materialien nicht auf den Religions-, Werte- oder Ethikunterrichts beschränkt; die Hefte der Reihe sind in Kontexten wie Sozialkunde, Geschichte oder Geografie ebenfalls denkbar und machen auch ein fächerübergreifendes Lernen gut möglich. Die Materialien des Kopiervorlagenheftes richten sich – je nach Zusammensetzung der Lerngruppe – an die Jahrgangsstufen 7–11, können aber auch darüber hinaus in der Oberstufe, der politischen Bildungsarbeit oder der Gemeindepädagogik eingesetzt werden.
Gesamtwerk
Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern
Ohne den Glauben an Leiden, Tod und Auferstehung Jesu gäbe es die christliche Religion nicht. In dieser Werkstatt lernen die Kinder anhand eines Vorlesetextes die Ostergeschichte kennen. Diese orientiert sich dabei an der Karwoche : Was passierte am Palmsonntag ? Was hat Gründonnerstag mit dem letzten Abendmahl zu tun? Und wie kam es dazu, dass Jesus am Karfreitag am Kreuz starb? Diesen und anderen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler nach. Die Kinder lösen Rätsel , bearbeiten Lückentexte, basteln eine Osterkarte und vieles mehr. Sie erfahren, dass die Ereignisse am leeren Grab und die Erscheinung des auferstandenen Jesus Christus den religiösen Hintergrund für das Osterfest bilden. Große, schön illustrierte Bildkarten helfen dabei, den Kindern die Ostergeschichte verständlich zu machen. Das beinhaltet das Material: Mit dem enthaltenen Laufzettel behalten die Schülerinnen und Schüler stets den Überblick. Alle Stationen sind zweifach-differenziert . Zu den 9 Stationen der Lernwerkstatt gibt es einen Erzähl- und Vorlesetext "Die Ostergeschichte" sowie fünf große, farbige Bildkarten . Damit die Kinder ihre Arbeit selbstständig kontrollieren können, gibt es Lösungen zu allen Stationen, an denen konkrete Ergebnisse erarbeitet werden.
Gesamtwerk
Was feiern wir an Ostern?
Auszug aus dem Originaltitel "Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern"
Gesamtwerk
Die Karwoche und Ostern
Auszug aus dem Originaltitel "Wir erleben gemeinsam die Karwoche und Ostern"
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