Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Religion
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Gesamtwerk
Der Turmbau zu Babel
Die Freude daran, Türme zu bauen, haben Kinder schon im frühesten Alter. Und auch in der Grundschulzeit bauen Schülerinnen und Schüler Türme mit unterschiedlichsten Materialien. Die Geschichte vom Turmbau zu Babel aus dem Alten Testament erzählt von einem Nomadenvolk, das sesshaft werden und einen Turm bis in die Wolken bauen wollte, dann aber mehr und mehr wollte – zuletzt so sein wie Gott. Die Schülerinnen und Schüler vollziehen die biblische Geschichte handlungsorientiert nach, indem sie zum Beispiel selbst einen Turm aus Pappschachteln bauen.
Gesamtwerk
Das Gleichnis vom barmherzigen Samariter
"Den mag ich nicht, dem helfe ich nicht!" Diesen Satz haben Sie bestimmt schon das eine oder andere Mal von Ihren Schülerinnen und Schülern gehört. In dieser Unterrichtseinheit überlegen sich die Kinder, wo sie die Hilfe von anderen brauchen bzw. anderen helfen können. Sie lernen das Gleichnis vom barmherzigen Samariter kennen und übertragen es auf ihren Alltag.
Gesamtwerk
Das Bilderbuch "Das Allerwichtigste"
Welches Tier entscheidet die lebhafte Auseinandersetzung darüber, was "das Allerwichtigste" ist? Die Schülerinnen und Schüler lernen in dieser Unterrichtseinheit das gleichnamige, mehrsprachige Bilderbuch kennen. Sie erfahren durch die tierischen Protagonisten, wie wichtig die Eigenschaften eines jeden für das gelingende Miteinander in einer Gemeinschaft sind. Die Kinder reflektieren ihre eigene Persönlichkeit und überlegen, wie sie sich mit ihren Begabungen in die (Klassen-)Gemeinschaft einbringen können. Sie lernen und erfahren dabei Wertschätzung und Toleranz.
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Gesamtwerk
Über Sterben, Tod und Trauer nachdenken
Leid und Tod gehören zum Leben, ob wir es wollen oder nicht. Damit umzugehen, Rituale des Abschiednehmens und Trauerns kennenzulernen und ins eigene Leben zu integrieren, bedeutet eine große Herausforderung, der sich manchmal schon Kinder stellen müssen. Die Unterrichtseinheit soll dieser Thematik eine Tür öffnen und die Kinder behutsam mit den Grenzen unseres Daseins vertraut machen.
Gesamtwerk
Hat der Mensch einen freien Willen?
Was bedeutet der freie Wille für unser Verständnis von Menschsein und Verantwortung? Wie beeinflussen neurowissenschaftliche Erkenntnisse und theologische Perspektiven unsere Auffassung von Freiheit und Determination? Diese Unterrichtseinheit untersucht die Frage nach der menschlichen Willensfreiheit aus neurowissenschaftlicher, philosophischer und theologischer Sicht. Sie zeigt auf, wie diese unterschiedlichen Perspektiven miteinander in Dialog treten können, ohne sich gegenseitig auszuschließen.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Religiöse Symbole in den Medien
Werbung will irritieren, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Nicht selten bedient sie sich dabei religiöser Motive. Der Tabubruch ist intendiert. Im Fokus dieser Reihe steht die Reflexion christlicher Symbole und deren Nutzung in fremden Kontexten. Die Lernenden werden sensibilisiert für die Deutungsoffenheit christlicher Symbole und die Ambivalenz subtiler Bedeutungszuschreibungen in Werbung und Medien.
Gesamtwerk
Der Mensch: Geschöpf Gottes oder Zufallsprodukt der Evolution?
Was ist der Mensch? – (Zufalls-) Produkt der Evolution, Geschöpf Gottes oder "Säugetier von Gottes Gnaden"? Diese Unterrichtseinheit nimmt Genesis 1 bis 4 in den Blick und fragt nach Deutungshorizonten im Hinblick auf aktuelle theologische und wissenschaftliche Erkenntnisse. Anhand ausgewählter theologischer Positionen erörtern die Lernenden die Vereinbarkeit von „Schöpfungsglaube“ und „Evolutionslehre“ und nehmen begründet Stellung.
Gesamtwerk
Das Johannesevangelium
Die Johannesforschung der letzten drei bis vier Jahrzehnte ist von weitreichenden Um- und Neuaufbrüchen geprägt. Herkömmliche Forschungspositionen, die über Jahrzehnte galten, werden nachhaltig infrage gestellt. Dieses Buch zum Johannesevangelium zeigt die wesentlichen Entwicklungslinien der jüngeren Johannesforschung auf, die sich von vielen älteren Annahmen getrennt hat. Das noch nicht ausgeschöpfte Potential dieser Textinterpretationen wird an exemplarischen Textauslegungen mit neuen Impulsen zum Weiterarbeiten veranschaulicht. Die Ausführungen sind sprachlich und didaktisch so gestaltet, dass Studierende, Theolog:innen sowie interessierte Einsteiger:innen schnelle Zugänge finden können zur Botschaft des Johannesevangeliums, die unversehens in den Bann zu schlagen weiß.
Gesamtwerk
Religiöse Symbole in Werbung und Medien
Werbung will irritieren, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Nicht selten bedient sie sich dabei religiöser Motive. Der Tabubruch ist intendiert. Im Fokus dieser Reihe steht die Reflexion christlicher Symbole und deren Nutzung in fremden Kontexten. Die Lernenden werden sensibilisiert für die Ambivalenz und Deutungsoffenheit christlicher Symbole und subtile Bedeutungszuschreibungen in Werbung und Medien. Sie nehmen aktuelle Werbeplakate und Videos in den Blick und reflektieren diese kritisch. Abschließend entwerfen sie eigene Werberplakate für selbstgewählte Produkte.
Gesamtwerk
Perspektivwechsel üben
Wer die Interessen und Gefühle anderer verstehen will, muss sich in sie hineindenken können. Um Emotionen und Gedanken anderer nachempfinden zu können, bedarf es der Anteilnahme. Eine der zentralen Voraussetzungen für Empathie ist daher die Bereitschaft zum Perspektivwechsel. Diese Einheit stellt Wege und Methoden vor, den Perspektivwechsel in unterschiedlichen Jahrgangsstufen altersangemessen zu üben. Die Einheit besteht aus drei flexibel einsetzbaren Bausteinen für jeweils eine Doppelstunde.
Gesamtwerk
Adam, Eva und die Evolutionstheorie
Wissenschaft oder Glaube? – Die Evolutionstheorie Darwins stellt einen Meilenstein innerhalb der Geschichte der Wissenschaft dar. Dennoch nehmen Kreationisten bis heute Anstoß an der Vorstellung, die Schöpfung sei das Ergebnis zufälliger Prozesse und nicht das Werk Gottes. Diese Unterrichtseinheit nimmt Genesis 1 bis 4 in den Blick. Sie fragt nach Deutungshorizonten im Hinblick auf aktuelle theologische und wissenschaftliche Erkenntnisse. Anhand ausgewählter Texte diskutieren die Schülerinnen und Schüler die Vereinbarkeit von "Schöpfungsglaube" und "Evolutionslehre".
Gesamtwerk
Dilemmageschichten für den Religionsunterricht
Dilemmasituationen sind Teil des alltäglichen Lebens. Auch Ihre Schüler*innen sehen sich mit schwierigen Situationen konfrontiert und wissen häufig nicht damit umzugehen. Ihre Aufgabe ist es, Ihre Schüler*innen zu verantwortungsvollen und moralisch richtig handelnden Menschen zu erziehen, um solchen schwierigen Situationen entgegentreten zu können. Gleichzeitig müssen Sie im Religionsunterricht die Lehrplanthemen vermitteln. Allerdings fehlt Ihnen für diese Aufgaben meist passendes Material, das die Schüler*innen in ihrer Lebenswelt abholt. Wir liefern Ihnen die perfekte Lösung: Unsere Dilemmageschichten greifen die zentralen Elemente des Lehrplans der Klassen 5 bis 10 auf und beziehen sich auf den Alltag der Schüler*innen. Jede Dilemmageschichte wird von Aufgaben in den Kompetenzbereichen Verstehen, Bewerten und Handeln begleitet: Zunächst beantworten die Schüler*innen Fragen zur Geschichte, um das Textverständnis zu fördern. Im Anschluss setzen sie sich intensiver mit dem Text auseinander, um sich in die Geschichte hineinzuversetzen und das Gelesene zu bewerten. Abschließend folgen Aufgaben zum Handeln, sodass die Schüler* innen lernen, ihre eigenen Ansichten zu reflektieren. Unterstützen Sie Ihre Schüler*innen dabei, Dilemmasituationen zu verstehen, sie zu bewerten und adäquat zu handeln! Die Themen: Bibel; Gott; Kirche; Mensch; Welt und Weltverantwortung.
Gesamtwerk
Angst
„Wieso habe ich eigentlich Angst?“ Diese Frage – die auch den Titel eines Sachbuchs für Kinder zu dem Thema bildet – aufnehmend geht es in der vorliegenden Ausgabe zunächst unter anderem um Ursachen und Auslöser für Angst und Ängste sowie um die daraus resultierenden urmenschlichen Reaktionen. Dabei bleiben die Autorinnen und Autoren in ihren Darstellungen, Überlegungen und Unterrichtsentwürfen jedoch nicht stehen, sondern suchen vor allem Wege, die Hilfen zur Bewältigung von Angst und Ängsten aufzeigen. Dies geschieht etwa aus psychologischer, theologischer, historisch-zeitgeschichtlicher, (religions-)pädagogischer und (religions-)didaktischer Sicht. Eine wichtige Rolle spielen in dem Zusammenhang kreative Ansätze und spirituelle Zugänge. Angst erweist sich so als durchaus ambivalentes Phänomen, dem die oder der Einzelne nicht hilflos ausgeliefert sein muss, sondern mit dem sich umgehen lässt. Aus dem Inhalt: „Hab keine Angst vor der Angst!“. Über Angst nachdenken und Kinder für beängstigende Situationen stärken; „Warum habt ihr solche Angst? – Gott ist doch da!“. Biblische Geschichten, die Mut machen; Meine Angst ist blau. Kreative Ansätze zur Bewältigung von Angst und Sorgen im Religionsunterricht; Bin ich gut genug? Reformation reloaded; Musik als Strategie gegen die Angst?!; Mit moderner Popmusik und den Psalmen einen Umgang mit der Angst erproben; Auch Religion kann Angst machen. Vorstellungen aus verschiedenen Zeiten zum Motiv des „Jüngsten Gerichts“; Wen regiert die Angst? Alexej Nawalny und der Glaube. Aus dem Materialpaket: Der Beihefter präsentiert auf der einen Seite großformatig das neunflügelige Polyptychon Rogier van der Weydens mit der Darstellung des Jüngsten Gerichts. Auf der anderen Seite bietet er eine Vorlage für ein Spiel, das den Lebensspuren Martin Luthers nachgeht, zum Weiterentwickeln durch die Schüler:innen.
Gesamtwerk
Gibt es ein Leben nach dem Tod?
Was passiert mit mir, wenn ich sterbe? Diese Frage beschäftigt jeden Menschen und kann herausfordernd sein. Der Tod wird in der heutigen Gesellschaft gerne verdrängt. In dieser Reihe wird daher bewusst ein Blick in das „Danach“ gewagt. Welche Vorstellungen von einem Jenseits bestehen in vergangenen und gegenwärtigen Kulturen? Wie können unterschiedliche Perspektiven auf das Jenseits helfen, mit Ängsten umzugehen? Die Lernenden sind eingeladen, die Herausforderung der Auseinandersetzung mit dem Tod anzunehmen.
Gesamtwerk
Krieg aus christlicher Perspektive
Krieg und christlich, das klingt wie ein Widerspruch. Schließlich spielt Frieden im Christentum eine zentrale Rolle. Schon Jesaja kündigte ein Reich des Friedens an, in dem „Schwerter zu Pflugscharen“ werden. Doch wir leben faktisch in einer Welt, die von den Friedensvisionen des Propheten weit entfernt ist. Christinnen und Christen müssen sich daher mit der Frage auseinandersetzen, wie sie in einer kriegerischen Welt handeln sollen. Was ist erlaubt, was verboten, was geboten?
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