Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke
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Gesamtwerk
Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus
Ein US-Präsident, der twittert und seine Anhänger vor Fake-News warnt; ein vielfach preisgekrönter SPIEGEL-Reporter, der entlassen wird, da ihm nachgewiesen wird, in seinen Reportagen gelogen zu haben; ein Präsident des Verfassungsschutzes, der seinen Posten verliert über einen Streit, wie ein Video aus Chemnitz zu interpretieren ist. Drei Beispiele, die deutlich machen, wie wichtig Medien sind für das Bild, das wir uns von der Wirklichkeit machen – eine Wirklichkeit, die möglicherweise von den Medien erst zu unserer Wirklichkeit „gemacht“ wird. In dem Kapitel Konstrukteure der Wirklichkeit: Journalisten, Blogger und Trolle im Online-Journalismus wird nicht nur gefragt, wie Journalismus und Medien als „Konstrukteure der Wirklichkeit“ vorgehen, sondern auch, wie wir als Bürger prüfen können, was wahr und was unwahr ist als auch welcher Wahrheitsbegriff für eine medial vermittelte Welt noch taugt.
Gesamtwerk
Sein eigenes Leben träumen
Wer bin ich? Wer will ich sein? Und was sind die Komponenten eines gelungenen Lebens? In seiner Graphic Novel held erzählt der Zeichner Flix, alias Felix Görmann, sein Leben von der Geburt bis zum Tod. Seine Graphic Novel eignet sich somit in besonderem Maße, existenzielle Lebensfragen mit Jugendlichen im Unterricht zu erörtern. Im Fokus steht dabei die Vertiefung zentraler Themen des Ethikunterrichts: Fragen nach der eigenen Identität, der individuellen Entwicklung, der Sehnsucht nach Liebe, dem Umgang mit dem Tod, Zukunftsängsten und -hoffnungen sowie die Kernfrage: wie Leben gelingt. Die Auseinandersetzung mit diesen Inhalten lädt die Jugendlichen ein zur Reflexion ihres bisherigen und künftigen Lebens. Im Sinne der Produktionsorientierung fließen eigene Überlegungen am Ende in die Erarbeitung einer eigenen Graphic Novel ein.
Gesamtwerk
Männlich, weiblich, divers
Seit 2017 ist nicht nur die Ehe für alle erlaubt, neben männlich und weiblich gibt es nun auch eine dritte Geschlechterangabe im Pass. Das einstmals bipolare Geschlechtermodell, welches in „Männer“ und „Frauen“ differenzierte, gilt nicht mehr. Die tradierte Geschlechterordnung gerät ins Wanken. Im Fokus dieser Unterrichtseinheit stehen paradigmatische Texte: Platons Mythos von den Kugelmenschen, Kants Äußerungen über den „Charakter des Geschlechts“, Texte von Judith Butler sowie Simone de Beauvoir. Sie geben Einblick in zentrale Positionen der philosophisch- anthropologischen Geschlechtertheorien und laden ein zu erörtern, ob die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ naturgegeben (sex) sind oder Produkt kultureller Prozesse und Zuschreibungen (gender). Diese Reihe knüpft an die Lebenswelt der Jugendlichen an. Sie lädt ein, eigene Vorstellungen in Bezug auf Geschlechteridentität zu hinterfragen und andere Perspektiven in den Blick zu nehmen.
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Gesamtwerk
Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft
Katastrophen, Unfälle, Gewalt, Krankheit … wer Tragisches erlebt hat, wird großen Schmerz und Kummer fühlen. Manchmal heilen diese Wunden nicht und Menschen kommen nicht wieder heraus aus dem tiefen Tal. Umso mehr lassen uns Geschichten von Menschen staunen und erfreuen, die nach schlimmen Erlebnissen wieder lebensfroh nach vorn blicken, bei denen es nach dem tiefen Tal bergauf geht. In dem Kapitel Resilienz: Von der psychischen Widerstandskraft vollziehen die Schülerinnen und Schüler nach, was die Resilienzforschung bislang Erstaunliches herausgefunden hat. Auch setzen sie sich mit Resilienz fördernden Tätigkeiten und Einstellungen auseinander, erproben und reflektieren diese. Kritisch hinterfragt wird auch, inwiefern manch Resilienztrainingsprogramme aus Menschen „zähe, robuste „Arbeitstiere“ machen wollen, die noch mehr (er)tragen sollen.
Gesamtwerk
Von der „echten und falschen“ Bescheidenheit
Es ist nur noch ein Brötchen im Korb und jemand fragt, ob andere es möchten, bevor er es nimmt. Ein anderer wird aufgrund einer Leistung geehrt und nimmt den Preis und das Lob freundlich, aber ohne Allüren entgegen. Wieder ein anderer fährt viel Rad und Auto nur über Car-Sharing, obwohl er sich einen SUV gut leisten könnte. In dem Kapitel Von der „echten und falschen" Bescheidenheit wird den verschiedenen Gründen für Bescheidenheit auf die Spur gegangen. Warum wurde Bescheidenheit lange Zeit als Tugend wahrgenommen? Wie empfinden wir das ganze Gegenteil: Maßlosigkeit, Prahlerei und Geltungssucht? Die Schüler setzen sich mit diesen Fragen auseinander und reflektieren insbesondere auch die „echte“ – nämlich selbstwertschätzende sowie die „falsche“ – selbstabwertende Bescheidenheit. Denn wenn Bescheidenheit eher Verzicht, Zurückhaltung und Einfachheit ohne Zufriedenheit und gesundem Selbstbewusstsein bedeutet, ist es wichtig, Menschen zu motivieren, auch sich selbst wichtig zu nehmen.
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Gesamtwerk
"Ich sage das, was die Leute denken!"
Populistische Einzelfiguren oder Parteien sind in Europa - aber auch weltweit - dabei, die Wählergunst zu erobern. Das bringt andere, vielleicht schon etablierte Parteien sehr in Bedrängnis, und nicht selten reagieren sie unangemessen und oftmals selbst wiederum populistisch auf diese Herausforderung. Ihre Schüler bilden sich eine Meinung über Politiker und Parteien. Sie lernen zu erkennen, wann mit Ängsten, Vorurteilen und Pauschalisierungen versucht wird, die Wählergunst zu gewinnen. Und welche Ursachen und Folgen Populismus haben kann. Ein Cartoon, Zitate und Analysen des Phänomens "Populismus" führen die Schüler in das Thema ein. Das Gelernte können sie dann in einer selbst verfassten "Studie" mit Präsentation über ein konkretes Studienobjekt anwenden.
Gesamtwerk
Privatleben und Beruf unter einem Hut?
Was möchte ich mit meinem Leben machen? Habe ich den richtigen Beruf gewählt? Möchte ich später einmal eine Familie gründen? Bei der beruflichen Orientierung stehen die persönlichen Vorstellungen und Stärken im Mittelpunkt, doch sollten diese nicht die einzigen Kriterien sein. Neben den Stärken sind auch Interessen, Ziele und Leidenschaften in der Karriereplanung zu berücksichtigen, um die richtige Entscheidung zu treffen. Die vorliegende Portfolio-Arbeit richtet sich an Schüler, die bereits eine Ausbildung begonnen bzw. absolviert haben und sich bewusst machen wollen, wie es mit ihrer beruflichen sowie privaten Zukunft weitergehen soll. Die Methode ermöglicht durch Freiarbeit und Wahlaufgaben individuelle Orientierung.
Gesamtwerk
Menschenrechte
Auch im 21. Jahrhundert sind Menschenrechte kein selbstverständliches Gut. Zwar sind sie in vielen Ländern Teil der politischen Kultur und moralisches Postulat, dennoch werden sie missachtet - von Einzelnen, von Gruppen, von Staaten. Mehr als 60 Jahre nach Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte seitens der UN sind Menschenrechte weit davon entfernt, weltweite Akzeptanz zu besitzen. Dabei stehen sie in gleicher Weise allen Menschen zu, unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Religion oder Alter. Was sind Menschenrechte? Wer definiert sie? Und wie kann man sich für ihre Einhaltung einsetzen? In dieser Einheit erfahren die Jugendlichen, was jeder Einzelne für den Schutz der Menschenrechte im Alltag tun kann.
Gesamtwerk
Beauty-Kult unter Jugendlichen
Gutes Aussehen steht bei Jugendlichen heute hoch im Kurs. So schlank zu sein wie die makellosen Models in den Beauty-Magazinen, so athletisch wie Christiano Ronaldo - davon träumen nicht wenige. Sie wünschen sich Model-Maße, modellierte Oberkörper und Muskelpakete. Wie kann es gelingen, Kinder und Jugendliche gegen diesen Schönheitswahn zu immunisieren? Im Rahmen dieser Reihe begeben sich die Lernenden auf eine Reise durch die Welt der Schönheit. Sie begegnen sich wandelnden Schönheitsidealen, unterscheiden zwischen innerer und äußerer Schönheit und erkennen, dass unser Schönheitsideal medial vermittelt ist. Zu Beginn jeder Stunde sind sie aufgefordert, sich gegenseitig Komplimente zu machen. Das schärft den Blick für die natürliche Schönheit jedes Einzelnen, stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Klasse und das Selbstwertgefühl der Jugendlichen.
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Handy, Notebook, Flugzeugmotor und Co.
Jeder hat eines in der Hosentasche, doch kaum einer weiß, was in seinem Handy steckt. Ohne das seltene Erz namens Coltan würde Funkstille herrschen. Coltan ist einer der wichtigsten Rohstoffe für die Elektroindustrie. Nicht nur in Mobiltelefonen, auch in Notebooks, Spielekonsolen und Videokameras, Auto- und Flugzeugmotoren, sogar in Zahnimplantaten findet sich das aus Coltan gewonnene Metall Tantal. Und mit der Nachfrage nach neuen Elektronikgeräten steigt der Bedarf an Coltan weiter an. Coltan stammt häufig aus Bürgerkriegsregionen. Die größten Vorkommen befinden sich in der Demokratischen Republik Kongo, die immer noch unter Korruption, Klientelismus und den Folgen von Diktatur und Krieg leidet. Diese Einheit führt ein in die Problematik der Coltan-Gewinnung. Aufgezeigt werden zwei Lösungsansätze für bessere Abbaubedingungen und fairen Handel: die Fingerprint-Methode und das Tagging. Abschließend wird unser Konsum hinterfragt, der die bestehenden Missstände verstärkt.
Gesamtwerk
Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?
Viele Schüler stehen vor der Frage, ob sie sich auf die Firmung oder Konfirmation vorbereiten sollen. Die Einheit „Konfirmation – Firmung: Was entscheide ich da eigentlich?“ zeigt auf, was dies bedeutet, wie der Weg und das Ziel sein können. Definitionen, biblische Rechtfertigungen, Themen der Vorbereitung, der Ablauf der Feier und wie es danach weiter gehen kann geben Einblicke. Bilder, Videos und Rätsel ergänzen die schriftlichen Ausarbeitungen. Eine Zusammenfassung mit Gemeinsamkeiten und Unterschiede rundet die Einheit ab. Als Exkurs erarbeiten die Schüler die Bedeutung der Sakramente in der evangelischen und katholischen Kirche.
Gesamtwerk
Traurigkeit und Trost
Mit Beginn der Passionszeit beginnt auch die Zeit der Erinnerung an leidvolle Erfahrungen. Dabei nehmen nicht nur Erwachsene, sondern auch Kinder die dunklen Seiten des Lebens wahr – Wut, Angst, Traurigkeit und Trauer sind auch ihnen keinesfalls fremd. Die Praxisideen in diesem Heft regen dazu an, in Andacht oder Gottesdienst sowohl der Traurigkeit als auch Trost und Hoffnung Raum zu geben und Kindern im Religionsunterricht Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle anzubieten. Mit wenig Vorbereitung können Kinder einbezogen werden und die Angebote durch kleine und größere Beiträge mitgestalten. Die Geschichten, Gebete, Bildmaterialien, Lieder und Playbacks der zweiten Ausgabe „GRUNDSCHULE RELIGION extra: „Andachten und Gottesdienste“ regen dazu an sowohl der Traurigkeit als auch Trost und Hoffnung Raum zu geben und Kindern Ausdrucksmöglichkeiten für ihre Gefühle anzubieten. Im Religionsunterricht können Sie dazu beitragen, dass Kinder erfahren: Traurigkeit und Trauer gehören zum Leben dazu und bekommen den nötigen Raum. Dabei können sie wahrnehmen lernen, dass es trotz schwieriger Situationen Trost und Hoffnung gibt. „Andachten und Gottesdienste“ bietet konkrete Praxisbausteine, Ideen, erprobte Materialien und praktische Hinweise, damit Sie das religiöse Schulleben konkret umsetzen können. Von kleinen Ritualen über kurze Andachten bis zu Schulgottesdiensten – die Ausgaben sind auf die Praxis bezogen und ermöglichen es Ihnen, kleinschrittig und variabel ein religiöses Schulleben zu integrieren.
Gesamtwerk
Wer ist Jesus für mich?
Was ist für Kinder und Jugendliche an Jesus als dem Christus interessant, was ist wichtig zu lernen? Eigentlich sind das klassische Fragen. Das Thema ist zentral und zugleich ausgesprochen schwierig und scheint zu oft auf eine Jesulogie beschränkt. Kinder und Jugendlichen haben durchaus Interesse an christologischen Fragen. Sie sind offen für christologische Überlegungen, die an ihre Fragen und Erfahrungen andocken und die mit ihnen gemeinsam entwickelt werden. Erklärtes Ziel ist dabei die persönliche Beschäftigung mit Jesus Christus und die subjektive Aneignung christologischer Sichtweisen bzw. Aussagen. Denn traditionelle Christologien geben kein normatives Muster vor. Biblische Texte und christologische Metaphern können als Sehschule verstanden werden, sie sind nicht als Beschreibung objektiver Sachverhalte gemeint. Ziel des Religionsunterrichts muss es darum sein, eine eigene Sicht auf Jesus als den Christus zu entwickeln. In der christlichen Kunst finden sich öfter Mosaik-Darstellungen von Jesus Christus, erst in unseren Augen werden die vielen kleinen Teil zu einem Ganzen. So ist das auch mit „der Christologie“. Aus vielen Bildern, Aussagen und Blickwinkeln entsteht ein Ganzes, zu dem ich mich in ein Verhältnis setzen muss. In diesem Sinn legt dieses Heft unterschiedliche Zugänge vor, wie das Thema Jesus Christus im Unterricht behandelt werden kann. Beispielhaft sei die Gebetskette Perlen des Glaubens als Deutekategorie für Jesusgeschichten genannt oder auch ein Jesusspiel, das in spielerischer Weise Jesusbilder herausarbeitet. Darüber hinaus werden über traditionelles und modernes Liedgut sowie Bilder und Kunstwerke aus unterschiedlichen Epochen und Kulturen christologische Perspektiven reflektiert und interpretiert. Die Beschäftigung mit der Bergpredigt nimmt den Anspruch Jesu in den Blick, und das Markusevangelium, das als Ganzschrift aufgegriffen wird, fragt „Wer ist dieser Jesus“ überhaupt?
Gesamtwerk
Was der Friedhof vom Glauben erzählt
Was passiert, wenn jemand gestorben ist? Wohin kommt ein Toter? Was geschieht bei einer Beerdigung? Manche Sachfrage kann schnell beantwortet werden. Doch ebenso schnell zeigt sich auch, dass Bräuche und Umgangsweisen mit Sterben und Tod von Glaubensvorstellungen geprägt werden. Dieses Heft richtet den Blick auf Spuren der drei großen Weltreligionen in der Bestattungskultur. Was kann man anhand der Grabgestaltung über die Glaubensvorstellungen der Familien Verstorbener lernen? Thematisiert werden spezifische Abläufe beim Umgang mit Verstorbenen und die Unterschiede bei Christen, Juden und Muslimen.
Gesamtwerk
St. Martin sein - Bettler sein
Mit einem vorbildhaften Menschen aus der Geschichte befasst sich dieser Beitrag: Martin von Tours. Einfühlsam können die Kinder diesen Mann, der bei Christen auch als Heiliger verehrt wird, kennenlernen und sein Verhalten gegenüber dem Bettler auf die eigene Lebenswelt übertragen. Die Heiligenfigur als solche steht hier nicht im Vordergrund. Vielmehr geht es um einen Menschen, der durch sein Handeln auch für uns heute ein Vorbild sein kann und zwar unabhängig von Religion und Glaubensinhalten. Dennoch erlaubt das Thema durchaus, den religiösen Aspekt mit einzubeziehen.
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