Unterrichtsmaterialien Sport: Ganze Werke Seite 36/54
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Sport
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Gesamtwerk
Wie ein Frosch im Teich
Diese Unterrichtseinheit steht unter dem Schwerpunkt der Wasserbewältigung. Die Kinder probieren aus, mit welchen unterschiedlichen Sprüngen sie ins Wasser gelangen und wieder auftauchen. Sie wagen etwas und schätzen ihren Mut selbst ein.
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Spiel- und Übungsformen für Mini-Volleyball
Volleyballspielen schon in der Grundschule? Geht das? Ja, und zwar sehr gut! Die Schülerinnen und Schüler werden mithilfe von methodischen Übungsreihen an die Techniken des oberen und unteren Zuspiels im Volleyball herangeführt. Durch Binnendifferenzierung kann jedes Kind in seinem Lerntempo trainieren.
Gesamtwerk
Schule lernt spielen
Kinder erschließen sich ihre Umwelt über das Spiel, es ist eine natürliche Beschäftigung, die die Basis legt für jedes weitere Lernen. Mit jedem Entwicklungsschritt verändert sich das kindliche Spiel, doch mit Schuleintritt trittdas ziellose, freie Spielen nicht selten in den Hintergrund – dabei ist es immer noch wesentlich und kann für viele Lernbereiche genutzt werden. Ob es soziale Kompetenzen sind, die über das gemeinsame Spiel geschult werden oder die Konzentration im Allgemeinen und für konkrete Inhalte geschult wird, immer können Kinder und Jugendliche über das Spiel sensibilisiert werden und angeregt werden ihre Wahrnehmung zu verändern. Den Nutzen, den die Methode Spiel hat und wie die Verbindung von Spielen und Lernen in der Schule gelingen kann, zeigt diese Ausgabe anhand von vielen konkreten Beispielen aus der Praxis – die Beiträge machen Mut, Kinder und Jugendliche spielend lernen zu lassen. Aus dem Inhalt: - Eine spielende Schule in Hamburg - Die Initiative "Spielen macht Schule" - Eine Grundschule setzt ihr Spielkonzept um - Kinder als Spielexperten - Ruhige und bewegte Spiele - Ein Planspiel für Mädchen zur Stärkung des Selbstwertgefühls - Herausforderungsprojekte einer Aachener Gesamtschule - Ängsten begegnen mithilfe von Spielen Die Zeitschrift enthält in der Mitte einen Beihefter mit 16 Karteikarten zum Heftthema sowie einem Spiel zum Sofortspielen.
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Gesamtwerk
"Hallen-Zauber"
Bewegung in der Schulsporthalle lässt sich durchaus eine Prise Zauberhaftes verleihen. Zum Beispiel, indem man, wie im Beitrag von Ralf Naumer vorgeschlagen, die Schülerinnen und Schüler zu Zirkusakrobaten werden lässt, die menschliche Bauwerke erschaffen und präsentieren. Oder wie wäre es mit einem Minigolf-Hockey-Turnier in der Schulsporthalle, für das die Schülerinnen und Schüler, wie im Beitrag von Lara Stamm geschehen, die Bahnen aus Matten, Kegeln und allem, was sich in der Halle so findet, selbst konzipieren? Anne-Christin Roth gibt in ihrem Beitrag Anstöße, bekannte Spiele für die letzte Stunde vor den Ferien weihnachtlich umzugestalten und Anne Köhler lädt ein auf eine entspannende Traumreise ins Weltall.
Gesamtwerk
Akrobatik
In der Akrobatik geht es um Körperbeherrschung, Koordination, Kooperation, Verantwortung für sich und andere und nicht zuletzt auch um die gelungene Präsentation des Gelernten. Akrobatik kann sich auf dem Boden oder auch in der Luft z.B. am Trapez abspielen, mit oder ohne Geräten. Damit ist das Thema so vielfältig wie kaum ein anderes im Sportunterricht und eben auch besonders attraktiv für Kinder. Als Käufer des Einzelheftes finden sie die Materialien im Bereich "Mein Konto" im Webshop des Friedrich Verlags:https://www.friedrich-verlag.de/shop/customer/account/downloads/ Die Erfahrungen, die Kinder hier machen können, sind nicht alltäglich: ob beim Pyramidenbau am Boden, wo es auch auf gegenseitiges Vertrauen ankommt oder beim Fliegen am schwingenden Trapez, wo sie den Raum in seiner dritten Dimension erleben. Gleichzeitig bietet die Akrobatik niederschwellige Einstiegsmöglichkeiten, die je nach persönlichem Wagemut immer herausfordernder gestaltet werden können. Für diese und andere Themen hält das aktuelle Heft zusammen mit dem Akrobatikposter in der Heftmitte wertvolle Anregungen bereit.; ; Aus dem Inhalt:; - Partnerakrobatik in der 1. und 2. Klasse – Pyramidenbau; - Dynamische Partnerakrobatik; - Balancieren an Stationen; - Akrobatik inszenieren; - Akrobatik am schwingenden Trapez; - Hilfestellung vermitteln
Verwandte Themen
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Außerunterrichtlicher Sportunterricht
Schulsport umfasst mehr als nur Sportunterricht. Außerunterrichtlicher Schulsport hat das Potenzial, das Schulleben zu bereichern, den Ganztag zu beleben und eröffnet die Möglichkeit, Inhalte pädagogisch freier zu gestalten. Er stellt Lehrende und Schulen aber auch vor Herausforderungen. Dieses Heft möchte Anregungen geben, wie sich die Freiräume des außerunterrichtlichen Schulsports sinnnvoll und kreativ nutzen lassen.
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Sport für Fachfremde und Berufseinsteiger II
Sie sollen fachfremd Sport unterrichten oder stehen am Anfang Ihrer Lehrerlaufbahn und wissen noch nicht, wie Sie das angehen sollen? Dieser Praxisband liefert Ihnen alles, was Sie für einen kompetenzorientierten, schülernahen und motivierenden Sportunterricht brauchen. Neben grundlegenden pädagogischen und didaktischen Hinweisen erhalten Sie eine Vielzahl kleinschrittig ausgearbeiteter Stundenentwürfe zu allen zentralen Sportarten des Lehrplans. Allgemeine Hinweise, Tipps und Hilfen zur Handhabung von Sportgeräten, zur Unterrichtsplanung- und organisation oder zum Beurteilen im Sportunterricht lassen Sie zu jederzeit sicher handeln. Darüber hinaus bietet Ihnen der Band unterschiedliche Checklisten sowie vielseitig einsetzbare Programme zum Aufwärmen, Dehnen, Kräftigen und Mobilisieren. Egal, ob fachfremd unterrichtender Lehrer, Berufseinsteiger oder erfahrener Sportlehrer - so wird Ihr Sportunterricht zum vollen Erfolg! Die Themen: Fußball | Basketball | Volleyball | Leichtathletik | Geräteturnen | Gymnastik und Tanz | Highlights . Der Band enthält: Hinweise zur Handhabung von Sportgeräten, zur Unterrichtsplanung und -organisation und zur Beurteilung von Schülerleistungen | Checklisten für den Sportunterricht | Aufwärm-, Dehn- und Mobilisationsprogramme | Komplett ausgearbeitete Stundenbilder zu allen zentralen sportlichen Handlungsfeldern des Lehrplans.
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Die Grundschläge im Badminton kennenlernen
Die Schülerinnen und Schüler erhalten mit den Schlägen Drive, Clear und Smash eine "Grundausstattung" für das Badmintonspiel. Die methodische Vorgehensweise lässt den Jugendlichen genügend Raum zum eigenständigen Ausprobieren und Üben.
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Vom Springen im Wasser zum Startsprung
Hier heißt es "mit dem Kopf voraus", nämlich vom Startblock ins Wasser. Die Schülerinnen und Schüler probieren verschiedene Sprünge aus und erlernen den Armschwung und Greifstart aus der parallelen sowie der Schrittstellung.
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Spielfähigkeit in Wurfspielen entwickeln
Über die Schulung von koordinativen, technischen und taktischen Basisbausteinen in Wurfspielen erlangen die Kinder eine Spielfähigkeit, die ihnen den Einstieg in das Hand- und Basketballspiel erleichtert.
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Springen und Fliegen im Gerätturnen
Momente, in denen der Körper der Schwerkraft trotzt und den Boden kurzzeitig verlässt, bilden einen hohen Anreiz für Kinder. Vielfältiges Springen und Fliegen fördern die Sprungkraft und schulen die Koordination. Die Kinder wagen etwas und haben direkte Erfolgserlebnisse.
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Kräftigung der Armmuskulatur
Was passiert, wenn sich Hans im Glück und Rapunzel in der Turnhalle treffen? Die Kinder vollziehen es in einem Bewegungsparcours „im Märchenland“ nach und kräftigen dabei spielerisch ihre Arm- sowie Haltungsmuskulatur.
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Basketball
ein Korb, ein Ball, jede Menge Spaß. Basketball hat einen hohen Aufforderungscharakter. Es ist ein Spiel, das fasziniert, mit hoher Aktionsdichte fordert und vielfältige Möglichkeiten für Vorhaben im Sportunterricht bietet. Es lassen sich Dribbeln, Passen und Werfen üben, motorische Fähigkeiten mit und ohne Ball schulen und mit Regelmodifikationen kann ein Spiel kreiert werden, an dem Schülerinnen und Schüler verschiedener Leistungsstufen Freude finden und gleichberechtigt aktiv sein können. Doch Basketball stellt Lehrkräfte und Lernende auch vor Herausforderungen. Die technischen Anforderungen sind vergleichsweise hoch. Den Ball dribbelnd Richtung Korb zu bewegen, zielgenaue Pässe zu spielen, den Ball in den Korb zu werfen oder auch ein Spiel zu gestalten, bei dem die Schülerinnen und Schüler taktisch agieren und nicht alle in einem Pulk dem Ball hinterherrennen, ist gar nicht so einfach. Diese Ausgabe beleuchtet das Thema Basketball aus verschiedenen Blickwinkeln und will Anregungen geben für Unterrichtsvorhaben, die das Verständnis für das Spiel schulen und möglichst viele Lernende aktiv und weitestgehend frust- und konfliktfrei auf dem Feld sein lässt.
Gesamtwerk
Abenteuer Spiel
Wie sicher muss ein Abenteuer sein? Kinder und Jugendliche sind neugierig, sie lieben es, in unbekannte Welten einzutauchen und Neues zu entdecken, was der Alltag so nicht bietet.; Kinder benötigen für eine eigenständige, selbstbewusste Entwicklung einen anregungsreichen und zum Abenteuer herausfordernden Raum, den sie sich selbst erschließen und gestalten können. Bewusst Risiken einzugehen und Herausforderungen anzunehmen, heißt, sich selbst einschätzen zu lernen und vor allem lernen, sich selbst und auf die eigene Wahrnehmung zu vertrauen. All dies sind wichtige Erfahrungen auf dem Weg ins Leben, die Kinder und Jugendliche nur selbst machen können. Die Beiträge dieser Ausgabe spannen einen weiten Bogen von der spannenden Auseinandersetzung mit dem eigenen Ich im Theaterspiel über Körpererfahrungen etwa im Parkour bis hin zum kontrollierten Umgang mit Feuer. Aus dem Inhalt: - Plädoyer für mehr Risiko im Spiel - Abenteuer bei Tag und Nacht - Kooperative Abenteuerspiele - Praxisnahe Feuerpädagogik - Theatrale Abenteuerreise zum Mädchensein - Die eigenen Möglichkeiten mit Parkour entdecken Das Heft enthält 16 Spielkarteikarten zum Schwerpunktthema sowie ein Spiel zum Sofortspielen in der Heftmitte.
Gesamtwerk
Sport-Trends
Ein Trendsport spiegelt die aktuelle Gesellschaft und deren Bedürfnisse wider. Vielleicht sind Trendsportarten deshalb so vielseitig: Skateboarding gilt als cool und dynamisch, wohingegen Yoga auf Ruhe und Fokussierung setzt. Dazwischen liegen jede Menge „Sport-Trend-Schattierungen“. Im vorliegenden Heft geht es zwar deshalb auch auf die Yogamatte und in die Skatehalle. Es werden aber auch Unterrichtsvorhaben vorgestellt, die die Schulsporthalle mittels eines Parcours aus Ringen, Kästen und Matten zur Ninja-Warrior-Arena werden lassen, die Kletterkünste der Lernenden auf kreative Weise fördern oder bei denen sie anhand der Trendsportart Headis Regeln erarbeiten und so nicht nur ihren Körper, sondern auch ihren Kopf fordern. Für die Lehrkraft eröffnen Sport-Trends die Chance, die Lernenden neue Sportarten ausprobieren zu lassen – und in Kombination mit traditionellen Varianten einen abwechslungsreichen Sportunterricht zu gestalten.
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Digitale Medien
Seit Inkrafttreten des „DigitalPakt Schule“ im Mai 2019 ist klar: Unsere Schulen müssen digitaler werden. Aber auch der Sportunterricht? Verringern digitale Medien nicht eher die ohnehin schon knappe Bewegungszeit? Diese Ausgabe von Grundschule Sport zeigt, wie digitale Medien sinnvoll im Sportunterricht eingesetzt werden können: Etwa zum Feedback-Geben, wenn die Lehrkraft die Kinder mit dem Tablet filmt und diese sich selbst direkt im Anschluss im Video sehen können. Auch das Nachahmen von Fußball-Tricks wird mit digitalen Medien leichter: durch eine App, die den Trick in Zeitlupe abspielt. Und auf Fotos können die Kinder eine taktische Analyse ihres Spielverhaltens à la Jogi Löw vornehmen – klar, dass die Klasse dazu nicht extra motiviert werden muss! Hier eine Auswahl der Praxisbeiträge: - Einen Actionfilm-Trailer in einer Bewegungslandschaft drehen - Taktisches Spielverständnis anhand von Fotos verbessern - Zeitversetzte Wiedergabe mit dem Tablet im Schwimmunterricht - Bewegungsanalyse mit dem E-Learning-Tool www.bewegunglesen.com Der Ausgabe liegt ein Informationsheft zu Apps und Websites für den Sportunterricht bei.
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Kleine Spiele sprachsensibel gestalten
Bekannte Spiele aus dem Sportunterricht lassen sich so verändern, dass sie den Erwerb der deut-schen Sprache fördern können. In dieser Unterrichtseinheit wird am Beispiel von Brennball ge-zeigt, wie Materialien, fachspezifische Begriffe und Spielregeln sprachsensibel gestaltet werden können.
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Einführung in die Sprunghocke
Die Schüler erlernen die Sprunghocke am Längskasten – angefangen bei Übungen zur Körperspannung über Prellsprünge am Reutherbrett, Grätschhocke über den Bock sowie Hockwenden am Querkasten.
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Möglichkeiten des motorischen Lernens im Basketball
Das Ziel dieser Unterrichtseinheit ist die Verbesserung der zentralen Spielhandlungen im Basketball. Es werden exemplarisch zwei Prinzipien des motorischen Lernens gegenübergestellt.
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Funktionale Bewegungsabläufe beim Weitsprung
Die Schüler sollen an einen möglichst weiten Sprung herangeführt werden. Das Vorgehen ist zum größten Teil auf erfahrungsorientiertes Lernen gestützt. In Expertengruppen werden die Techniken Hang-, Schritt- und Laufsprung erarbeitet.
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Tänzerisches Bewegen mit Gymnastikband
Gymnastikbänder haben einen hohen Aufforderungscharakter und motivieren die Schüler, sich eigene Bewegungen auszudenken oder z. B. Tierbewegungen darzustellen. Auch das tänzerische Bewegen zu Musik erweitert das Bewegungsrepertoire der Kinder.
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Vom spielerischen Werfen zum Schlagwurf
In dieser Unterrichtseinheit liegt der Schwerpunkt auf einer vielseitigen Wurfschulung und dem Erlernen des Schlagwurfs. Die Freude am Werfen wird durch den Einsatz unterschiedlicher Wurfgeräte und Wurfarten verstärkt.
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Schulung der Sinneswahrnehmung
Die Sinneswahrnehmung kann im Sportunterricht vielfältig geschult werden, z. B. mit Spielen, in denen das genaue (Hin-)Sehen, (Hin-)Hören und Tasten gefragt sind. Die Schüler testen in einem abschließenden Parcours, wie gut sie sich auf ihre Sinne verlassen können.
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Bewegungsrhythmus
Bewegungsrhythmus ist so viel mehr, als sich im Takt der Musik zu wiegen. Neben Tanz und rhythmischer Sportgymnastik bedingen zahlreiche Disziplinen und Bewegungsformen einen bestimmten Bewegungsrhythmus. Sei es das (Kraul)Schwimmen, bei dem Arme, Beine und Atmung in Einklang und Takt gebracht werden müssen, um sich im Wasser fortzubewegen. Sei es beim Skifahren, wo ein dem Gelände angepasster Bewegungsrhythmus gefunden werden muss, um in geschmeidigen, sicheren Kurven ins Tal zu gleiten. Doch Rhythmus beginnt noch früher. Bei Hüpfspielen wie „Himmel und Hölle“ beispielsweise, oder beim Gummitwist springen auf dem Schulhof. Die Autorinnen und Autoren dieser Ausgabe möchten anhand verschiedener Beispiele zeigen, wie sich Bewegungsrhythmus im Schulsportunterricht erfahren, aus unterschiedlichen Perspektiven angehen und erleben lässt. Mit dem Ziel, gleichförmige Bewegung nicht langweilig erscheinen, sondern zu einem motivierenden Bewegungselement werden zu lassen.
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Wasser-Sport
Wasser ist ein ganz besonderes Element – es gibt dem Körper Auftrieb, lässt ihn gleiten, setzt ihm aber auch Widerstand entgegen. Entsprechend vielfältige Bewegungserfahrungen lassen sich im Wasser machen. Und nicht zu vergessen: im Wasser spielen, toben und das Element für sich zu erkunden, macht einfach Spaß! So herausfordernd die Organisation von Schwimmstunden im Sportunterricht manchmal ist, angesichts teils langer Anfahrtswege oder nur weniger (geeigneter) Schwimmhallen, so wichtig ist es, den Lernenden die Auseinandersetzung mit dem Wasser zu ermöglichen. Zum einen beim Spielen mit verschiedenen Schwimmutensilien oder beim Erlernen der Grundfähigkeiten wie dem Wechselzug beim Rücken- und Kraulschwimmen. Zum anderen aber auch bei ersten Rettungsschwimmübungen oder beim Entdecken von Wassersportarten wie Rudern und Stand-up-Paddling.
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