Unterrichtsmaterialien Biologie: Ganze Werke Seite 70/85
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Biologie
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Jäger und Gejagte
Raubtiere gehören zu den Säugetieren. Wissenschaftlich nennt man sie Karnivoren. Sie ernähren sich von Fleisch, sind dabei aber nicht besonders wählerisch. Weil sie nicht auf eine Tierart spezialisiert sind, sondern alle Wirbeltiere sowie auch Aas fressen, nennt man sie Nahrungsopportunisten, das heißt, sie halten sich an die Nahrung, die am besten, also in kürzester Zeit und mit geringstem Energieaufwand zu fangen ist. Entscheidend für die Nahrungsbeschaffung der Tiere ist es, genügend Energie zum Überleben und für die Fortpflanzung zu bekommen. Je besser die Jagdtechniken sind, umso geringer ist die Differenz zwischen der Energie, die mit der Mahlzeit aufgenommen wird, und der, die verbraucht wird, um sie zu bekommen. Die Pflanzenfresser, wie zum Beispiel Antilopen, Giraffen, Büffel und Zebras, nennt man wissenschaftlich Herbivoren. Diese haben Verteidigungsstrategien entwickelt, um nicht zu einer leichten Beute zu werden. Zusazmaterial: Arbeitsblätter; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Kraniche
Der Film beschreibt die Merkmale und den Lebensraum des Kranichs und zeigt seine Entwicklung als Erfolgsgeschichte des Naturschutzes. Es wird dargestellt, welche Einflüsse seinen Bestand so enorm schrumpfen ließen und welche Maßnahmen den heimischen Vogel retten konnten. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter; Testaufgaben; Informationsmaterialien; Interaktive Arbeitsblätter.
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Fischzucht
In vielen Gewässern Deutschlands und Österreichs sind Süßwasserfische heimisch, die oft als Speisefische genutzt werden. Hierzu gehören zum Beispiel Karpfen, Forelle oder Saibling. Da diese Fischarten sehr beliebt geworden sind, weichen viele Fischer auf eine "künstliche“ Fischproduktion aus. Moderne Fischzucht gleicht jedoch einer Massentierhaltung. Spürbare Folgen auf die Umwelt bleiben hier nicht aus. Schnell kann es zur Überdüngung des Gewässers oder zur Anreicherung von Arzneimittelrückständen kommen. Der Film zeigt, wie moderne Fischzucht funktioniert und welche Folgen sie auf das Ökosystem haben kann. Es wird darüber hinaus ein Überblick über wichtige Speisefische gegeben. Zusatzmaterial: 25 Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrfassung; 20 Testaufgaben; Ergänzende Materialien (8 S.); 5 interaktive Arbeitsblätter.
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Milch und Käse
Seit Jahrtausenden wird aus geronnener Milch eines der schmackhaftesten und vielfältigsten Grundnahrungsmittel hergestellt: Käse. Um Käse zu machen, benötigt man vor allen Dinge eines: Milch! Egal, ob von der Kuh oder der Ziege, vom Schaf oder vom Büffel, alle genannten Milchsorten lassen sich zu Käse verarbeiten. Danach beginnt für die meisten Käse der Reifeprozess. In einer Molkerei wird der Produktionsvorgang erklärt. Folgende Fragen werden ebenfalls erörtert: Wie gesund ist Käse? Welche Auswirkungen kann Käse auf den menschlichen Körper haben? Außerdem informiert der Film über Laktoseintoleranz und wie man am besten mit dieser Milchzuckerunverträglichkeit umgeht. Während das Problem in Europa nur die Ausnahme darstellt, leiden mehr als drei Viertel der Bevölkerung Südostasiens an Laktoseintoleranz. Wo kommt diese Unverträglichkeit her? Und warum sind Europäer und Amerikaner seltener davon betroffen als Asiaten oder Afrikaner? Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter; Lehrplanbezug.
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Angst und Phobien
Angst ist ein Urinstinkt, der schützen soll. Der Film zeigt, was Angst überhaupt ist und welche Mechanismen im Inneren ablaufen. Manche Menschen haben Angst vor Dingen, vor Telefonen, Staubsaugern, Schnecken, Glatzen, Pflastern oder Brücken - die Liste ist endlos. Für Menschen, die an einer sozialen Phobie leiden, wird sogar der ganz normale Alltag zum Spießrutenlauf. Vielfach erkennt der Arzt die Erkrankung nicht oder die Betroffenen begeben sich erst gar nicht in Behandlung, um nicht mit dem Stigma „psychisch krank“ versehen zu werden. Hier wird gezeigt, wie Phobien entstehen und welche Therapie die sinnvollste ist. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Körpersprache
Der Körper spricht sogar, wenn wir telefonieren, obwohl uns der andere dabei gar nicht sehen kann. Es gibt Grundformen, die jedem Menschen angeboren sind, etwa wenn wir Angst haben oder lachen. Diese Signale werden deshalb auf der ganzen Welt in gleicher Weise verstanden. Es gibt aber auch kulturelle Unterschiede, vor allem dann, wenn gestikuliert wird. Welche Bedeutung haben einzelne Signale, die wir übermitteln? Wie können wir sie so aussenden, dass andere sie richtig verstehen, und wie können wir sie selbst richtig interpretieren? Wie wichtig Körpersprache ist, zeigt sich, wenn es gilt die Signale von potenziellen Gewalttätern frühzeitig zu erkennen. Auf einem Anti-Gewalt-Training wird gezeigt woran man gewaltbereite Jugendliche erkennt und wie man seine eigene Körpersprache gezielt einsetzen kann, um das Schlimmste zu verhindern. Zusatzmaterial: Interaktive Arbeitsblätter.
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Impfen
1876 gelang es Robert Koch als erstem Mediziner und Wissenschaftler, einen Krankheitserreger zu isolieren und dessen Lebenszyklus zu beschreiben. Das war eine der Grundlagen, auf der die heutige Medizin gegen Infektionskrankheiten basiert, die durch Bakterien als Erreger verursacht werden. Die Impfung macht sich die Fähigkeit des menschlichen Immunsystems zunutze, dass sich der Körper bestimmte Krankheitserreger merken kann, die er bereits einmal erfolgreich bekämpft und entfernt hat. Der Gedanke hinter der Impfung ist nun, dass man dem Immunsystem helfen will, mögliche Krankheitserreger kennen und bekämpfen zu lernen, bevor es sich tatsächlich mit ihnen infiziert. Der Film stellt chronologisch die Entwicklung der Medizin auf dem Sektor der Impfungen dar und erklärt, wie sich die einzelnen Impfstoffe entwickeln konnten. Es wird auf die verschiedenen Auffrisch- und Nachholimpfungen eingegangen, die im Laufe des Lebens empfohlen werden. Schlussendlich werden Vor- und Nachteile dargestellt sowie die Eigenverantwortung bei der Impfentscheidung hervorgehoben. Zusatzmaterial: Arbeitsblätter in Schüler- und Lehrerfassung; Testaufgaben; Vorschlag zur Unterrichtsplanung; Interaktive Arbeitsblätter.
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MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2013
MINT Zirkel - Ausgabe 01, Januar/Februar 2013
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DNA-Analytik in der Kriminalistik
Die vorliegende Unterrichtseinheit enthält Material und Aufgaben zu den Methoden und Hintergründen der DNA-Analytik in der Kriminalistik und reicht thematisch von der Spurensuche am Tatort, über die DNA-Isolierung, PCR, Gelelektrophorese und Färbung bis hin zur Auswertung repräsentativer Versuchsergebnisse. Die Materialien sind dabei zur Vorbereitung auf die praktische Durchführung der Analysetechniken in einem Molekularbiologischen Schülerlabor geeignet. Der Beitrag ist jedoch prinzipiell so gestaltet, dass die Materialien auch ohne diese Praxiseinheit zur Erarbeitung der Methoden gewinnbringend eingesetzt werden können.
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Laubfärbung – Woher kommt die gelbe Farbe in den Blättern?
Ein Ziel dieses Versuchs ist, den Schülerinnen und Schüler zu vermitteln, dass verschiedene Farbstoffe in den Blättern bereits vorhanden sind. Die Aufgaben der verschiedene Zelltypen kennen zu lernen, kann Inhalt eines Unterrichtsgesprächs nach der Versuchsdurchführung werden. Gleichzeitig sollen die Schülerinnen und Schüler erfahren, welchen Aufwand die Natur treibt, um überhaupt Leben zu schaffen, und dass selbst so einfache Blätter eigentlich ein kleines Wunderwerk sind.
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Der Vogelschnabel – ein vielseitiges Werkzeug
Anhand des Beitrags vermitteln Sie Ihren Lernenden, wie unterschiedlich Vogelschnäbel gestaltet sind. Zudem sollen die Jugendlichen schwerpunktmäßig erkennen, dass die Form im engen Zusammenhang mit dem Einsatz der Schnäbel (Nahrungserwerb, Nestbau etc.) steht.
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Das Blut ist ein ganz besonderer Saft
Das Blut ist ein ganz besonderer Saft
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Fortpflanzungsmedizin
Es gibt verschiedene Gründe, warum Paare nicht auf natürlichem Wege ein Baby bekommen können. Der Film zeigt diese auf und gibt einen Überblick über die gängigsten Methoden der Fortpflanzungsmedizin. Die rechtliche Situation in Deutschland, die Risiken und die Chancen der Behandlungen werden beleuchtet.
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Einfluss der Wasserverhältnisse auf Bau der Pflanzen
Der Bau einer Pflanze hängt ganz entscheidend von den Wasserverhältnissen in ihrer Umgebung ab. Der Film stellt die unterschiedlichen Pflanzentypen vor, deren Eigenschaften auf die Wasserversorgung zurückzuführen sind. Es wird gezeigt, wie die Pflanzen im richtigen Maß Wasser und Nährstoffe aufnehmen.
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Insektenbestäubung
Pflanzen müssen, um sich fortpflanzen zu können, den männlichen Pollen und die weibliche Keimzelle verschmelzen. Es gibt dafür verschiedene Arten. Die häufigste ist die Bestäubung durch Insekten. Der Film zeigt, wie sie vonstattengeht und was die Pflanze dem jeweiligen Insekt im Gegenzug bieten muss.
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Vererbungslehre nach Mendel
Die Vererbungslehre nach Mendel zeigt, wie Eigenschaften von Eltern auf Nachkommen vererbt werden. Der Film erklärt die drei Vererbungsregeln: die Uniformitätsregel, die Spaltungsregel und das Gesetz von der Unabhängigkeit der Allele. Auch die Begriffe Phänotyp und Genotyp werden erläutert.
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Schmetterlinge - vollständige Verwandlung
Insekten durchlaufen eine indirekte Entwicklung. Der Film zeigt am Beispiel der Schmetterlinge, wie sich das Leben der Tiere in den einzelnen Phasen vollkommen unterscheidet: Die Raupe kriecht, frisst und häutet sich, ehe sie sich verpuppt und verändert. Der Schmetterling fliegt und ernährt sich von Nektar.
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Blutzucker - Blutzuckerspiegel
Bei der Verdauung werden Kohlenhydrate unter anderem in Glucose aufgespalten. Der Blutzuckerspiegel steigt. Der Film zeigt, wie das Insulin die Glucose als Energielieferant in die Zellen transportiert. Es wird erklärt, wie der Blutzuckerspiegel konstant gehalten wird und was zu Diabetes führen kann.
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Gehirn - Aufbau und Funktion
Das Gehirn ist das aktivste und zugleich das noch am wenigsten erforschte Organ des menschlichen Körpers. Der Film bietet einen guten Überblick über die verschiedenen Hirnregionen und ihre spezifischen Aufgaben, über ihr Zusammenspiel und über die Art und Weise, wie das Gehirn alle Körperfunktionen lenkt.
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Diffusion und Osmose
Moleküle sind in einer Flüssigkeit immer in Bewegung. Der Film verdeutlicht die Tendenz der Teilchen, sich gleichmäßig zu verteilen, also die Diffusion. Außerdem wird die Osmose erklärt, die enorme Kräfte freisetzen kann. Es wird gezeigt, dass Diffusion und Osmose im Körper allgegenwärtig sind.
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Artbildung durch Isolation
Der Film erklärt anhand anschaulicher Bilder, was Arten sind und wie sie sich entwickeln. Vor allem die Isolation, die zur Anpassung verschiedener Arten und zur Entstehung neuer Unterarten führt, wird genau betrachtet und in verschiedene Formen unterteilt. Erklärt wird unter anderem die geografische Isolation.
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Hormonsystem
Das Hormonsystem steuert verschiedene Vorgänge im Körper. Der Film zeigt, welche das sind und wie die Befehlskette im Körper abläuft. Es wird erklärt, wie Hormone Organe steuern und dafür sorgen, dass der Körper in bestimmten Situationen richtig reagiert. Auch die Regulierung der Ausschüttung wird betrachtet.
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Honigbiene
Honigbienen gehören in Deutschland zu den Nutztieren. Der Film zeigt, wie die Tiere in freier Wildbahn und in Bienenstöcken leben. Es wird erklärt, wie viele und welche Bienen in einer Gemeinschaft leben. Der Körperbau, die Aufgaben der Tiere, das Pollensammeln und die Informationsvermittlung werden erklärt.
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Fotosynthese - Zellatmung - Stoffkreislauf
Ohne Fotosynthese wäre menschliches und tierisches Leben auf der Erde nicht möglich. Der Film erklärt die Vorgänge in der Pflanze, mit denen sie mithilfe des Sonnenlichts aus Kohlendioxid und Wasser Glukose und Sauerstoff herstellt. Auch der Aufbau der Blätter und die Zellatmung werden beschrieben.
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Tumorimmunologie
Unser Immunsystem kann manche Krebszellen erkennen und ausmerzen. Leider gilt das nicht für alle. Der Film zeigt, wie weit Wissenschaftler in der Erforschung der Tumorimmunologie gekommen sind und welche Komplikationen es gibt, weil die Krebszellen sich zur Wehr setzen oder verändern können.
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