Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 55/89
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10 top Stunden Religion Themenheft: Der barmherzige Samariter
Kindgerechte Arbeitsblätter zum bekannten Gleichnis über Nächstenliebe: Die Geschichte vom barmherzigen Samariter ist eine der am häufigsten im Religionsunterricht eingesetzten Bibelgeschichten. Mit unseren 10 Bausteinen gehen Sie und Ihre Schüler der Botschaft dieser Erzählung auf den Grund. Arbeitsblätter mit liebevoll gestalteten Impulsbildern zur Geschichte unterstützen Sie in Ihrem Religionsunterricht. Die Geschichte vom barmherzigen Samariter im heutigen Leben: Die Schüler finden eigene Antworten auf die Frage " Wer ist mein Nächster ?". Ermutigen Sie die Kinder, ihre Ideen von einer guten Welt auszudrücken, zum Beispiel durch das Verfassen von Gedichten, Malen von Bildern, Basteln von Collagen und vieles mehr. Als weiteren Schwerpunkt erkundet die Klasse das Thema "Fremde bei uns". Zum Abschluss der Einheit erproben die Kinder in einem szenischen Spiel, wie sich die Botschaft aus der Samaritergeschichte auf ihr heutiges Leben übertragen lässt.
Gesamtwerk
Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests?
„Auto rast in Tankstelle – Senior am Steuer“, „Geisterfahrer verursacht Unfall – 75-Jähriger war überfordert“ oder „Pkw fährt in ein Cafe – Seniorin verwechselte Brems- und Gaspedal“ – sind Schlagzeilen, die uns immer wieder begegnen, die Fragen aufwerfen und Diskussionen entfachen. Sind dies Einzelfälle oder kommt es häufig(er) vor? Sind ältere Menschen am Steuer gefährlich? Wenn ja – woran genau liegt das? In dem Kapitel Ältere Menschen am Steuer: Wie wichtig sind Tests? setzen sich die Schüler mit diesen Fragen auseinander, vergleichen Zahlen und Fakten rund um Pkw-Unfälle im Straßenverkehr, an denen Senioren beteiligt waren. Die Resultate zeigen, dass obligatorische Fahrtauglichkeitsüberprüfungen ab einem gewissen Alter sinnvoll wären – doch: Die rechtliche Lage sieht in Deutschland anders aus. Die Schüler hinterfragen diese kritisch – auch im Hinblick auf andere Regelungen in europäischen Ländern und diskutieren Alternativen, die sowohl die Perspektive der älteren Pkw-Fahrer als auch die der anderen Verkehrteilnehmer berücksichtigen.
Gesamtwerk
Was steht auf deiner „Löffelliste“?
Was steht auf deiner „Löffelliste“? lautet der Titel dieses Beitrags. Eine „Löffelliste“ (auch Bucket-List) ist eine Aufstellung darüber, was man noch alles tun, sehen und erleben möchte, bevor man „den Löffel abgibt“. Schon kleine Kinder formulieren ihre Wünsche: „Wenn ich einmal groß bin, möchte ich …“ In der vorliegenden Einheit lernen die Schüler verschiedene Löffellisten kennen und formulieren auch eine eigene. Ein wichtiger Aspekt ist dabei aber das Hinterfragen dieser Listen: Wird man glücklich(er), wenn man einen Punkt nach dem anderen abhaken kann? Wie verändern sich die Wünsche im Laufe der Jahre? Ist es überhaupt wichtig, Wünsche zu haben?
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Lernstationen Religion: Mose
Viele Lehrer stehen im Religionsunterricht vor der Herausforderung, ihren Schülern biblische Inhalte möglichst lebensnah zu vermitteln. Häufig ist es nicht einfach, die Geschichten auf die heutige Zeit zu übertragen und eine Verbindung zur Lebenswelt der Schüler herzustellen. Die Lernstationen Religion bieten Ihnen umfangreiches Material zur schülergerechten Aufbereitung der Mose-Geschichte. Die Kinder erhalten vielfältige Angebote, sich mit zentralen Aspekten der Geschichte selbstständig und praktisch auseinanderzusetzen. Die Kopiervorlagen beinhalten differenzierte Aufgabenstellungen und sind an den Kompetenzbeschreibungen des Lehrplans orientiert. Auch lässt sich das Material ganz einfach fachübergreifend einsetzen. Möglichkeiten zur Lernstandsfeststellung und Lösungsblätter runden das Angebot ab.
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LebensGLÜCK und LebensSINN
Vom Glück und vom Sinn des Lebens Wie findet man im Leben sein Glück und was ist eigentlich der Sinn des Lebens? Es ist unmöglich, diese Fragen pauschal zu beantworten, und außerdem nicht leicht, diese Problematik im Religionsunterricht der Sekundarstufe zu behandeln. Der vorliegende Band bietet Ihnen eine wertvolle Hilfestellung für das Fach Religion. Bewährte Methoden und zentrale Fragestellungen Der Band gibt Ihnen bewährte Methoden an die Hand und liefert Ihnen spannende Unterrichtsmaterialien, welche unterschiedliche Themen aus den Bereichen Glück und Sinn behandeln. So geht es um den eigenen Lebensweg ebenso wie um Freundschaft, Partnerschaft sowie den Sinn des Lebens aus christlicher Perspektive. Differenzierung im Religionsunterricht Der Band enthält insgesamt 7 Kapitel, in denen methodisch-didaktische Hinweise bei der Umsetzung in die Praxis helfen. Auch erhalten Sie vielfältige Möglichkeiten zur Differenzierung sowie Lösungen zu den Arbeitsblättern als Kopiervorlagen. Die Themen: - GlückAUF und GlückAB - eine Einführung ins Thema - GlücklICH sein - die Bahnfahrt meines Lebens - GlücksGEMEINSCHAFT - wie der Sinn voller wird - GlücksBRINGER - wie man zuverlässig Unglück abwehrt - GlücksGEFÜHLE - die Chemie des Glücks - GlückSELIG - der unbedingte Sinn - Glück AN! - eine Projektidee
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Vor 500 Jahren - Luther und die Reformation
2017 ist das Jahr, in dem der Auslöser für die Reformation sich zum 500. Mal jährt: die Veröffentlichung von Martin Luthers 95 Thesen zum Ablasshandel. Dass diese Thesen die Welt verändern würden, hätte sich der Wittenberger Mönch und Theologieprofessor nicht träumen lassen. Wir heute leben selbstverständlich mit diesen Veränderungen, ohne uns immer darüber im Klaren zu sein, wo ihre Wurzeln liegen. Ihre Schüler beschäftigen sich mit dem Leben der Menschen im Spätmittelalter und können von dort kommend die Biografie Luthers einordnen. Mit deren Hilfe werden wichtige Stationen der Reformation behandelt. Zentrale theologische Texte der Reformationszeit und das Titelblatt einer Flugschrift dienen als Vertiefungen, ein Sachtext mit Fehlinformationen erzählt die weitere Geschichte der konfessionellen Auseinandersetzungen bis 1648. Die Möglichkeit zu einer kreativen Gestaltung zum Reformationsjubiläum und ein Domino zur Wiederholung runden die Einheit ab.
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Wir haben viel gemeinsam! - Die fünf Säulen des Islam im Vergleich mit der christlichen Glaubenspraxis (Teil II)
Das Gebet ist eine der "fünf Säulen des Islam", die im Glaubensleben der Muslime eine wichtige Rolle spielen. Nach dem Glaubensbekenntnis (schahada) und der Fastenpraxis (saum), die den Schüler im ersten Teil des Beitrags begegnet sind, lernen sie nun drei weitere Säulen kennen: das tägliche Pflichtgebet (salat), die Pilgerreise (haddsch) und das Almosengeben (zakat) werden der christlichen Glaubenspraxis gegenübergestellt. In der Zusammenschau der wichtigsten Glaubenspraktiken von Islam und Christentum entdecken Ihre Schüler die Gemeinsamkeiten und Unterschiede der beiden Religionen und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die Schwesterreligion. Mit vielen Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Christliche Anthropologie innerhalb der Pluriformität anthropologischer Thesen
Die christliche Theologie nimmt ihren Ausgangspunkt von der Offenbarung. Sie beruht auf der Annahme der Gottebenbildlichkeit des Menschen. Der Mensch ist darauf angelegt, sich auf die Wirklichkeit im Ganzen wie auf seinen Ursprung in Gott erkennend zu beziehen. Dennoch bedarf biblische Anthropologie der Ergänzung durch biologische, soziologische und philosophische Ansätze. In dieser Einheit werden Positionen von Freud, Frankl, Fromm und des Buddhismus mit dem christlichen Menschenbild verglichen. Deutlich wird die Bedeutung des Menschenbildes der Bibel für die ethischen Normen unserer Gesellschaft.
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Palästina zur Zeit Jesu - wie lebten die Menschen vor 2000 Jahren?
Galiläa lag weitab von den Metropolen der damaligen Zeit und doch mittendrin im politischen Geschehen. Es war strategisch wichtige Durchgangsstation an zentralen Handelsrouten, aufstrebende Region im Visier Roms und dennoch ein beschaulicher Landstrich. Die Einwohner lebten von Ackerbau und Fischfang. Großfamilien wohnten samt Tieren unter einem Dach. Die Menschen hofften auf den Messias, das Reich Gottes, Frieden und Gerechtigkeit. Der römischen Fremdherrschaft waren sie überdrüssig. Wie lebte es sich zur Zeit Jesu? Begeben Sie sich mit Ihren Schülern auf Entdeckungsreise, unterstützt durch eine anschauliche Power-Point-Präsentation.
Gesamtwerk
Von Träumen inspiriert - der Einsatz der Propheten für eine gerechtere Welt
Sie sind Rufer und Gerufene, Mittler zwischen Gott und den Menschen: Propheten. Auch Amos aus Tekoa ist so einer. Seine Prophezeiungen sind kurz und rabiat - und sie werden sich bald erfüllen. Allerdings glaubt ihm das keiner. Während die Reichen Korruption und soziale Ungerechtigkeit übersehen, schaut Amos hin. Er nervt, deshalb wird er abgeschoben. Seine Weissagungen aber erfüllen sich. Kaum 25 Jahre später ist Israels Reichtum dahin. In der Auseinandersetzung mit Amos erarbeiten sich die Lernenden Kennzeichen prophetischen Handelns und überlegen, wo sie selbst prophetisch tätig werden können.
Gesamtwerk
Wie wir die Welt wahrnehmen - ein Experiment zu Wahrnehmung und Kommunikation
Nicht immer sind wir uns als Lehrende unserer Wahrnehmung und Kommunikation vollständig bewusst. So geht es natürlich auch Ihren Schülern. Dieser Unterrichtsvorschlag zeigt bekannte und vielleicht auch unbekannte Phänomene in der Kommunikation und Interaktion zwischen Menschen auf. Ein Experiment verdeutlicht, wie einzigartig unsere Wahrnehmung ist. So trägt es zu mehr Empathie, Toleranz und Respekt vor fremden Sichtweisen bei und gibt eine mögliche Antwort auf die Frage, wie Unterricht in Lerngruppen gelingen kann. Mit 7 Zusatzmaterialien.
Gesamtwerk
Minbar, Rahle und Mihrab - wir besuchen eine Moschee
Wozu dient der Minbar und wo findet man ihn? - Ihre Schüler erkunden eine Moschee. In einer Moschee kommen Muslime freitags zusammen, um das gemeinschaftliche Gebetsritual zu verrichten und die Predigt zu hören. Moscheen sind Orte der Zusammenkunft, der Gemeinschaft und des Gebets - hier lässt sich die Glaubenspraxis des Islam erleben. Bei einem Moscheebesuch oder in einem Gruppenpuzzle erkunden Ihre Schüler die zentralen Gegenstände einer Moschee: Der Minbar, eine Predigtkanzel, steht immer rechts vor dem Mihrab. Diese Wandnische zeigt den Gläubigen die Richtung nach Mekka. Zur Rezitation des Korans legt man ihn auf die Rahle, einen Buchständer. Die Moschee ist vollständig mit einem Gebetsteppich ausgelegt, der als sauberer Ort für das Gebet dient. Beim täglichen Gebet kann der Tesbih, ein Gebetskette, mit seinen meist 99 Perlen das Sprechen bzw. Zählen von Gebetsformeln unterstützen. Mit 1 MP3-Datei, 1 Methodenkärtchen und 1 Zusatzmaterial.
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Ein Veggie Day für alle? - Verantwortlicher Umgang mit Tier und Natur
Vor den Bundestagswahlen 2013 dominierte der Veggie Day das Sommerloch in den Medien. Um den Fleischkonsum in Deutschland zu verringern, schlugen Bündnis 90/Die Grünen damals vor, einmal in der Woche in öffentlichen Einrichtungen nur vegetarisches Essen anzubieten. Dieser Vorschlag führte zu einer lebhaften Debatte, bei der es leider oft mehr um Animositäten zwischen den einzelnen Parteien als um das eigentliche Thema ging. Dabei gibt es viele gute Gründe für einen fleischlosen Tag, wenn man sich einmal die Statistiken und Fakten rund um unseren Fleischkonsum ansieht. Hiermit beschäftigen sich Ihre Schüler in dieser Unterrichtseinheit, die mit einer Diskussionsrunde zum Veggie Day endet. Mit 4 Methodenkärtchen.
Gesamtwerk
Maß halten: Wie viel ist gut und genug?
Wenn Menschen immerzu essen, obwohl sie schon satt sind, ständig an ihre Arbeit denken und sich keine Pausen gönnen, wenn sie rund um die Uhr mit Körperpflege und ihrem Aussehen beschäftigt sind ... dann fällt zumindest dem Umfeld auf, dass es zu viel ist. Doch auch die anderen Extreme – kaum etwas essen, die Arbeit scheuen, mangelhafte Körperpflege – sind Beispiele dafür, dass das Gespür für das rechte Maß fehlt. In der Unterrichtseinheit Maß halten: Wie viel ist gut und genug? geht es um die Balance zwischen dem Zuviel und dem Zuwenig, um das gute, gesunde Maß. Doch wie entwickeln wir ein Gespür für eigene Grenzen bzw. für eine gesunde Selbstfürsorge? Darf man auch mal über die Stränge schlagen oder ist nur und immer die Mitte Richtschnur für gutes Handeln? Was können wir tun, wenn wir an unguten Gewohnheiten leiden? Mit diesen und ähnlichen Fragen setzen sich Ihre Schülerinnen und Schüler auseinander und reflektieren so den Raum zwischen den Extremen, der im Genießen durch bewusstes Spüren liegt – und nicht im endlosen Vermehren.
Gesamtwerk
Was glauben Muslime hier und heute?
Die Würdigung eines vielfältigen Islams und die Förderung des kritischen Dialogs der Religionen sind Anliegen dieses Heftes. Die Weitung des religionspädagogischen Blickes auf den Islam möchte zur Befähigung von Christen und Muslimen zum Miteinander in einer pluralen Gesellschaft beitragen. Dialog, Kommunikation und Kooperation geschehen in erster Linie über originale Begegnung an außerschulischen Lernorten, hier wird der Besuch einer Moschee vorgestellt. Ebenfalls für die Klassenstufen 5/6 wird das Konzept von Kindheit im Islam vorgestellt, Spiele und Feste und gemeindlicher Aktivitäten. Für die Klassenstufen 7/8 finden Sie Unterrichtsideen über den „jungen Islam“. Hier werden Themen aus Mode, Musik, Freizeit, dem sozialen Umfeld und der Religion behandelt. Mit wachsendem Alter und verstärktem politischem Interesse ist auch das Kritikbewusstsein der Schülerinnen und Schüler gereift, sodass sie sich kritisch mit der Frage nach dem „Heiligen Krieg“ auseinandersetzen können. Die Lektüre von Anna Kuschnarowas Buch „Djihad Paradise“ wird für die Klassenstufen 9/10 vorgeschlagen. Damit soll ein kritisches Verstehen vom Djihad vertieft und erst recht die Prävention gefördert werden. Schließlich wird dem Umgang von Muslimen in Deutschland mit den gegenwärtigen politischen Herausforderungen nachgespürt. Unter dem Eindruck von Krieg und Terror in Syrien und Attentaten weltweit ist dieses Heft als kleiner Schritt für den Dialog mit Muslimen gedacht. Allzu oft wird der Islam auf Gewalt und Terror reduziert, man sollte sich aber nicht von Schlagzeilen und Populismus beirren lassen: Was Muslime im Namen des Islam machen oder begehen, hat oft genug nichts mit dem Islam zu tun. Im Einführungsartikel wird auch ein Blick auf die Grundlagen der deutschsprachigen islamischen Religionspädagogik geworfen. Aus dem Inhalt: Ein Moscheebesuch mit dem Religionskurs Kindheitsbilder in islamischen Erzählungen und Quellen Begegnung mit den Lebenswelten muslimischer Jugendlicher in Deutschland Die Hände reichen: Konfliktreiche Begegnungen mit Muslimen lösungsorientiert verstehen Muslime im Spannungsfeld zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung Anna Kuschnarowa „Djihad Paradise“ Das Materialpaket – auch digital erhältlich – enthält: Materialheft mit 30 Kopiervorlagen zu den Unterrichtsbeiträgen im Heft DVD (Songs und Videos zur Weiterarbeit mit Hintergrundinformationen und Materialien zur Erschließung) Das digitale Materialpaket enthält sämtliche PDFs und editierbaren Arbeitsblätter des Materialhefts.
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Auf dem Weg
Wir alle machen uns tagtäglich auf den Weg, legen mal kurze, mal längere Wegestrecken zurück. So wundert es nicht, dass der „Weg“ zu einem Symbol geworden ist, welches die Erfahrung der ständigen Bewegung im Leben und des Wunsches nach dem Vorankommen aufnimmt. Wer aber ist mit mir auf dem Weg, wer begleitet und schützt mich, wer hilft mir, meinen Weg zu suchen und zu finden? In diesem Heft finden sich Weg-Geschichten, die Kinder für ihren eigenen Lebensweg stärken können, weil sie hoffnungsvolle Perspektiven aufzeigen. Die (biblischen) Geschichten erzählen von Menschen, die selbst Angst, Zweifel und Bangen kennen und die doch erleben: Ich bin auch auf schwierigen Wegstrecken nicht allein. Gott ist da und begleitet mich. Themen der Unterrichtsbeiträge sind u.a.: • Psalm 23: Den Höhen und Tiefen des Lebens begegnen • Ein geglückter Lebensweg ‒ was ist das eigentlich? • Der Lebensweg Martin Luthers • Mirjams Loblied nach dem Durchzug durch das Schilfmeer • Tobias und sein Wegbegleiter Rafaël Material: • Bildkarten zur Erzählung „Hans im Glück“ • Arbeitskarten „Weggefährten“: Biblische Geschichten von glücklich gelingenden Lebenswegen • Heft „Martin Luther“: eine interaktive Erzählung
Gesamtwerk
Basiswissen Bibel: Lesen und Verstehen
Um die Bibel zu studieren, braucht man vor allem Neugier und die Fähigkeit, die richtigen Fragen zu stellen. Trotzdem tun sich Anfänger oft schwer. Klaus Dorn zeigt mit 25 Fragen und Antworten, wie man sich den Texten Schritt für Schritt nähert. Dabei ist es wichtig, nicht über sie hinwegzulesen, sondern all das, was fremd ist, zu benennen, um dem Fremden auf die Spur zu kommen. Die Leserinnen und Leser werden mit wichtigem Hintergrundwissen bei der Lektüre unterstützt und kommen mit jeder Frage ein Stück weiter auf dem Weg zu einer eigenständigen Bibelauslegung.
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Evangelische Religion an Stationen 5_6 Gymnasium
Lernen an Stationen Evangelische Religion Es ist gar nicht so einfach, sich im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium immer wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Mit diesem E-Book erhalten Sie das bewährte Auer-Stationentraining für die Klassen 5 und 6 auf dem Gymnasium, das alle Kernthemen im Fach Evangelische Religion abdeckt. Handlungsorientiert und schülerorientiert Wie es das Lernen an Stationen im Religionsunterricht vorsieht, bewegen sich die Schülerinnen und Schüler selbstständig und in ihrem eigenen Tempo von Station zu Station. Dort bearbeiten sie vielfältige Aufgaben mit ebenso vielfältigen Lösungswegen, was ein besonders nachhaltiges Lernen begünstigt. Nachhaltiges Lernen, kurze Vorbereitung Die Arbeitsblätter als Kopiervorlagen für dieses Stationentraining im Fach Evangelische Religion auf dem Gymnasium sind im Handumdrehen einsatzbereit. Sie eignen sich auch wunderbar für Vertretungsstunden und können von fachfremd unterrichtenden Lehrern ohne Probleme eingesetzt werden. Die Themen: - Wer bin ich? - Bibel - Schöpfung - Abraham - Alttestamentliche Königsgeschichten - Die Umwelt Jesu und der Beginn seines Wirkens - Jesus und seine Botschaft
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Miteinander leben ist nicht immer leicht - Streit und Versöhnung
Streit gehört zum Leben, jeder hat sich schon mit anderen gestritten. Streit kann nicht immer vermieden werden, manchmal ist es nötig und wichtig, einem anderen Menschen klare Grenzen aufzuzeigen.
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"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein bleibt" - Warum eigentlich heiraten?
Der gesamtgesellschaftliche Wandel macht auch vor den Aspekten Ehe und Familie keinen Halt. Immer mehr Schülerinnen und Schüler entstammen zerrütteten Familien, bekommen selbst schon sehr früh Kinder oder haben zu ihrer Familie keinen Bezug.
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Propheten - Widerspenstige Rufer und Gerufene
Propheten und Prophetinnen sind faszinierende und oft sehr unbequeme Gestalten in der Bibel. Ihre Sprachgewalt klingt bis heute in den Ohren der Menschen nach.
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Freundschaft & Konflikte
Differenzierte Materialien für den inklusiven Ethikunterricht Was macht Freundschaft aus? Wie geht man mit Konflikten um? Diese Themen gehören zu den menschlichen Grunderfahrungen. Der Ethikunterricht greift dieses breite Themenfeld auf und knüpft dabei an das Vorwissen und die Erfahrungen der Kinder an. Dabei spielt die emotionale Seite eine ebenso wichtige Rolle wie der kognitive Bereich. Mit diesen Lernstationen können Ihre Schüler selbstständig Wissen und Einsichten zum Thema Freundschaft und Konflikt erarbeiten. Sie werden mit Freundschafts- bzw. Konfliktsituationen konfrontiert, sprechen über diese, beantworten auch kritische Fragen und versuchen, Lösungsstrategien im Partner- bzw. Gruppenspiel auszuprobieren. Die Lernstationen wurden speziell für inklusive Lerngruppen konzipiert und können sowohl flexibel eingesetzt als auch flexibel bearbeitet werden. Die differenzierten Arbeitsblätter ermöglichen es, dass sowohl Kinder mit Förderbedarf als auch solche, die in ihrem Leistungsniveau weiter fortgeschritten sind, unterstützt und gefordert werden. Ergänzende Materialien wie Stationsschilder, Laufzettel, Beobachtungs- und Reflexionsbögen runden das Angebot ab.
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Die Bibel, ein Schatz? - Das Wort Gottes und dessen Bedeutung für Christen ergründen
Warum ist die Bibel für viele Menschen auch heute noch ein wichtiges Buch, obwohl sie doch schon so alt ist? Warum wird sie auch "Buch der Bücher" genannt und was hat die Bibel mit unserem Leben zu tun? Die Schüler gehen diesen Fragen nach und finden schließlich selbst einen Zugang zur Bibel.
Gesamtwerk
"Was denkt der Träumer, wer er ist?" - Josefs Weg als Lapbook gestalten
Kinder werden immer wieder mit Streit und Neid konfrontiert. Die Schüler setzen sich mit Josefs Weg und seinen Höhen und Tiefen auseinander. Mit einem Bodenbild und passenden Symbolen werden die Stationen in Josefs Leben präsent gemacht. Am Ende der Unterrichtseinheit erinnert ein selbst gestaltetes Lapbook an die biblische Erzählung.
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Keine Angst vor Gott! - Stationen im Leben Martin Luthers kennenlernen
Die Zeit Martin Luthers war geprägt von Gehorsam, Schuld, Angst vor Gottes Strafe und Buße als Wiedergutmachung von Sünden. Die Schüler lernen die verschiedenen Stationen in Luthers Leben sowie seine Vorstellungen vom gütigen und liebenden Gott kennen. Sie erfahren von den Anfängen der Reformation und der Umbruchstimmung dieser Zeit.
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