Unterrichtsmaterialien Religion: Ganze Werke Seite 84/89
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Religion
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Weltreligionen
Auf kopierfertigen Arbeitsblättern stellen sechs junge Menschen aus sechs verschiedenen religiösen Traditionen ihre Religionen vor: Hinduismus, Buddhismus, Judentum, Christentum, Islam und die kleine, junge Religion der Bahai.Kasthuri, Anna, Tom, Oliver, Nurdan und Vanessa leben in Deutschland und präsentieren ihre religiösen Formen und Orte. Wir lernen Stätten gelebter Religion kennen, wie sie in jeder größeren deutschen Stadt vorkommen. Es gibt jeweils neun Arbeitsblätter mit einer allgemeine Einführung, Material zu Inhalten, Ritualen, sowie Tempeln, Pagoden, Synagogen, Kirchen, Moscheen und Häusern der Andacht. Passendes farbiges Bildmaterial kann im Internet heruntergeladen werden. Verbunden werden die verschiedenen Themenblöcke durch das Perlenband der Religionen, das die Verbindungslinien be-greifbar macht.
Gesamtwerk
Unterrichtsplanung im Fach Religion
Konzepte der Religionsdidaktik vom bildungstheoretischen Ansatz bis zur Kompetenzorientierung. Studierende für das Lehramt im Fach Religion lernen eine Reihe von didaktischen Ansätzen kennen, die helfen sollen, Religionsunterricht zu planen. Oft können sie diese dann jedoch im Unterrichtsalltag nicht konkret umsetzen. Der Band stellt die fünf meistverbreiteten Planungskonzepte vor und erläutert sie anhand praktischer Beispiele. Darüber hinaus wird in einer kritischen Würdigung die Leistungsfähigkeit der einzelnen didaktischen Ansätze für den Religionsunterricht kommentiert.
Gesamtwerk
Lukas erzählt von Jesus Christus
Was wissen Kinder über Jesus Christus? "Jesus ist der, der in einem Stall geboren wurde." "Jesus ist der, der am Kreuz gestorben ist." "Der hat Kranke geheilt." "Und aus Wasser Wein gemacht.".Im Unterricht werden einzelne Geschichten von Jesus Christus erarbeitet. Um diese miteinander in Beziehung zu bringen und Zusammenhänge des Christusglaubens zu verstehen, brauchen Kinder Unterstützung. Dafür wählen wir die Perspektive des Lukasevangeliums. Lukas betont die Hinwendung Jesu zu den Sündern und Armen und seine Kritik an den Reichen. Die erzählten Geschichten nehmen die Hörenden mit in das Geschehen hinein und lassen sie Erfahrungen des guten Lebens und Zusammenlebens entdecken.Die Beiträge dieser Ausgabe von Grundschule Religion machen Vorschläge, wie die Entwicklung eines grundlegenden Verständnisses von Jesus Christus gefördert werden kann. Die Unterrichtsanregungen zeigen exemplarisch, wie der historische Jesus und der geglaubte Christus untrennbar miteinander verbunden sind, wie Zusammenhänge zwischen Jesusgeschichten und deren Bedeutungen durch die Kinder zu erschließen sind.
Als Material enthält dieses Heft eine Landkarte der Orte, an denen Jesus gewirkt hat, zusammen mit Karteikarten, die Informationen zu diesen Orten bereithalten und Geschichten die mit diesen Orten verbunden sind.
Aus dem Inhalt:
Wie das Lukasevangelium von Jesus erzählt
Was weißt du von Jesus Christus?Zusammenhänge und Bedeutungen erschließen
Jesus – wahrer Mensch und wahrer GottJesus im Kontext unterrichten
Testen kostet nichts
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Gesamtwerk
Neues Testament
Den Theologiestudierenden in Bachelor- und Lehramtsstudiengängen stehen für den Erwerb der nötigen Grundkenntnisse im Fach Neues Testament in der Regel nur wenige Lehrveranstaltungen zur Verfügung. Zugeschnitten auf dieses Zielpublikum bietet das durch Online-Materialien ergänzte Lehrbuch eine Einführung in die historischen, literaturwissenschaftlichen, hermeneutischen und theologischen Grundlagen der neutestamentlichen Wissenschaft: elementarisiert, aber nicht simplifiziert; wissenschaftlich up to date, aber ohne bibelwissenschaftliche Vorbildung oder Kenntnisse der alten Sprachen vorauszusetzen. Historische, theologische und gegenwartsorientierte Fragestellungen verbinden sich zu einem schlüssigen Konzept.
Gesamtwerk
Das Papsttum im Mittelalter
Das Studienbuch vermittelt eine kompakte und anschauliche Übersicht der Geschichte des Papsttums im Mittelalter, die zu den zentralen Themen im Studium der mittelalterlichen Geschichte wie der Theologie zählt. Neben einer Darstellung der zeitlichen Abläufe werden systematisch Fragen nach den Beziehungen des Papstes zu Politik und zur Kirche insgesamt, zu seiner Rolle als Bischof von Rom sowie zur römischen Kurie und ihren Außenstellen behandelt. Eine Liste aller Päpste des Mittelalters sowie eine Auswahlbibliografie runden den Band ab.
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Gesamtwerk
Theodizee in den Weltreligionen
Die Frage nach dem Leid war und ist die große Frage an Gott. Wenn es ihn gibt, warum lässt er all das Leid zu? Warum hat er überhaupt eine Welt mit so viel Übel und Leid erschaffen? Warum lässt er Naturkatastrophen geschehen? Warum lässt er Gewaltverbrecher gewähren? Das vorliegende Buch versteht sich als Lese-, Lehr- und Studienbuch. Im ersten Teil werden Antworten und Lösungen aus der christlichen Tradition vorgestellt. Der zweite Teil wirft einen Blick in die nicht-christlichen Weltreligionen und zeigt dabei Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Umgang mit der Leidfrage auf. Im abschließenden Arbeitsteil der einzelnen Kapitel finden sich vertiefende Fragen und weiterführende Literaturhinweise.
Gesamtwerk
Einführung in die philosophische Ethik
Philosophische Ethik war stets ein Oberstufenthema; heute muss sie bereits am Ende der Sekundarstufe I auf dem Religionsstundenplan stehen. Das Material orientiert über die komplexe Thematik und führt vor, wie sie für jüngere Schüler elementarisiert werden kann.Religionslehrerinnen und -lehrer erhalten ein philosophisches Fresh-up, das ihnen ermöglicht, den neuen Anforderungen der kompetenzorientierten Curricula in Baden-Württemberg und anderswo nachzukommen: Schülerinnen und Schüler schon ab Klasse 9 mit den Grundlagen philosophisch-ethischer Urteilsfindung vertraut zu machen und ihnen damit ein Handwerkszeug zu bieten, mit dem sie brennende Themen wie Gentechnologie, Sterbehilfe, politische Teilhabe, Gerechtigkeit, Bewahrung der Schöpfung bewerten und sich dazu positionieren können.Neben einer elementaren Orientierung bietet das Material konkrete Vorschläge zur Unterrichtsgestaltung (inklusive kopierfähiger Arbeitsblätter). Dr. theol. Tuija Binder unterrichtet evangelische Religion und Französisch am Kepler-Gymnasium in Freiburg im Breisgau. Sie ist Fachreferentin und Fachberaterin für evangelische Religionslehre am Regierungspräsidium Freiburg und Lehrbeauftragte am Staatlichen Seminar für Didaktik und Lehrerbildung, Freiburg, Abteilung Gymnasien.
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Vom Tod reden im Religionsunterricht
Hans Henning Traulsen hat den Tod einmal als »allgegenwärtigen Exilanten« unserer Gesellschaft bezeichnet. In diesem Begriff kommt einerseits zum Ausdruck, dass wir heute gar nicht mehr umhin können, dem Tod tagtäglich zu begegnen. So hat er einen festen Platz in den Nachrichten und der Presse und ist darüber hinaus zum Erfolgsfaktor verschiedener Filmformate und Computerspiele mutiert. Trotz dieser inflationär häufigen Präsenz in den Medien und ihrer profanisierenden Darstellung treffen wir im persönlichen Erfahrungsbereich auf einen gegenteiligen Trend. Hier ist der Gedanke an das Lebensende weitestgehend gebannt worden. Gestorben wird heute nämlich nicht mehr zuhause, sondern in professionalisierten Institutionen, so dass es leicht fällt, der Konfrontation mit der eigenen Endlichkeit auszuweichen. Die individuelle Dimension des Todes wird heute mehr denn je von den Mitgliedern einer allzeit schönen und fitten Gesellschaft, in der Gesundheit eher Anspruch als Wunsch geworden ist, tabuisiert und verdrängt. Dies ist umso verhängnisvoller, wenn man bedenkt, welche Herausforderungen sich heute in der letzten Phase des Lebens stellen. Die Möglichkeiten der Medizin und der noch sehr offene gesetzliche Rahmen verlangen eigentlich wie zu keiner Zeit zuvor, dass das Individuum kundig, entscheidungs- und handlungsfähig wird, wenn es um die Frage des eigenen Sterbens oder das Angehöriger geht. Es verwundert daher nicht, dass die Beschäftigung mit dem Tod und Sterben Eingang in die Lehrpläne aller Schularten und Bundesländer gefunden hat und es sich zum Ziel setzt, bereits jungen Menschen eine themenspezifische Reflexionsfähigkeit und Kompetenzen zu vermitteln. Die Beschäftigung mit dem Ende des Lebens sollte jedoch nicht vorschnell auf den Bereich der schulischen Bildung begrenzt werden, denn es gehört zu den Grundaufgaben jeder religiösen Bildung, anthropologische Grundkonstanten – wie beispielsweise das Thema Tod – zu fokussieren und ins Bewusstsein der Menschen zu rufen; das gilt auch und insbesondere für diejenigen Themen, die ansonsten marginalisiert und tabuisiert werden.Der vorliegende Band bietet nach einer vorangestellten Analyse der Lernbedingungen fachwissenschaftliche und didaktische Ausführungen sowie Material für den Religionsunterricht der Sekundarstufe 1 und 2 und die Arbeit in der Gemeinde zu relevanten Aspekten des Themas. Dr. Birte Platow ist Religionslehrerin und Wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für ev. Religionspädagogik der Universität Augsburg.
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Erntedank
Obwohl in den meisten Grundschulen religiöses Leben nur sehr reduziert stattfindet, ist das Thema "Erntedank" regelmäßig im Herbst präsent. Dabei wird die Schönheit der geernteten Früchte in ein besonderes Licht gesetzt, der "goldene Oktober" inszeniert. Ohne Frage: Die Mühe lohnt sich und die Menschen nehmen solche Veranstaltungen gern und dankbar an. Dankbar? Wem sind sie dankbar? Das Wort "Erntedankfest" trägt den Dank in der Mitte, aber ist dieser nicht bei allem "Herbstzauber" verloren gegangen? Hat er überhaupt im schulischen Unterricht seinen Platz? Was ist daran zu lernen oder besser: Ist das Danken etwas, was Kinder lernen können?Zunächst muss es wohl darum gehen, mit den Kindern den fehlenden Bezug zu Saat und Ernte zu suchen und den Unterschied zwischen Machbarem und Geschenktem aufzuspüren. Dann gilt es, einen Sinn für geschenkte "Ernte" zu wecken und die Ressourcen der Kinder zu stärken, sich für Gerechtigkeit einzusetzen. Geschichten vom Teilen und Abgeben, Beispiele vom gelingenden Leben durch gerechte Verteilung und das Vorleben im täglichen Miteinander können Wege aufzeigen. Mit ihrer Hilfe können Kinder Bilder und Visionen entwickeln und in sich stärken, die die Grundlage für das Teilhaben und Mitmachen in kleineren selbst gewählten Aktionen heute und für das verantwortliche Handeln morgen bilden.Als Material enthält diese Ausgabe von Grundschule Religion eine CD-ROM mit 20 Brot-Geschichten zum Anhören und zehn Lernstationen zum Erntedank.
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Melanchthon
Philipp Melanchthon zählt zu den großen Reformatoren. Er kam als Griechischprofessor an die Wittenberger Universität und entwickelte sich schnell zu einem einflussreichen Theologen, Wissenschaftler und Kirchenpolitiker. Wer in das Leben und Wirken dieses Universalgelehrten eintaucht, dem begegnet nicht nur eine faszinierende Persönlichkeit,sondern auch die Reformationsgeschichte in ihren zahlreichen Facetten.
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Das Neue Testament und seine Welt
Peter Pilhofer führt in die historische Welt ein, in der die Menschen des Neuen Testaments lebten und wirkten. Dabei berücksichtigt er auch die damaligen lokalen und regionalen Gegebenheiten und veranschaulicht diese anhand von Abbildungen und Karten.
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Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 1
Jeweils in historischem, systematischem und praktischem Zugriff werden dabei u.a. behandeltGruppen- und Projektunterricht, Programmiertes Lernen, Gesprächsmethoden, Erzählen, Texterschließung, Üben/Wiederholen/Prüfen, Bildnerisches Gestalten, Sprechzeichnen, Arbeiten mit Kunst, Karikaturen, Fotos, Folien und audiovisuellen Medien, Musik und Lied, Spielformen, Meditation und Stilleübungen. Grundfragen religionsunterrichtlichen Methodeneinsatzes eröffnen die Reflexion, Methodenspezifika in gymnasialer Oberstufe und beruflichem Schulwesen schließen sie ab. Alle Artikel enthalten weiterführende Literaturhinweise. Ein Anhang mit methodischer Auswahlbibliografie und Namen- und Sachregister erleichtert die Arbeit mit dem Kompendium und macht es für Studierende und Praktizierende des Religionsunterrichts zum unverzichtbaren »Dokument« verantwortlichen Methodengebrauchs. Dr. Gottfried Adam ist emeritierter Professor für Religionspädagogik an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien. Bibelillustrationen und Kinderbibeln gehören zu seinen Forschungsschwerpunkten.
Gesamtwerk
Methodisches Kompendium für den Religionsunterricht 2
Was Schülerinnen und Schüler im Religionsunterricht erleben, ist mehr, als biblische Geschichten zu hören und anschließend ein Bild zu malen. Damit Religionsunterricht mehr sein kann, bedarf es nicht nur fachlich, sondern auch methodisch kompetenter Lehrkräfte. Dieser Erkenntnis trägt seit Erscheinen das Methodische Kompendium für den Religionsunterricht von Gottfried Adam und Rainer Lachmann Rechnung, das mittlerweile ein – stets aktualisierter – Klassiker ist. Heute hat gerade der Religionsunterricht eine große Vielfalt neuer und spezifischer Methoden entwickelt. Dies machte einen zweiten Band des Methodischen Kompendiums notwendig, in dem nun prominente Vorreiterinnen neuer Ansätze des evangelischen wie des katholischen Religionsunterrichts ihre besonderen Zugänge praxisnah vorstellen – geeignet zur Reflexion wie zur direkten Umsetzung. Der Band enthält erprobte Beispiele zu allen Unterrichtsformen, die im zeitgemäßen Religionsunterricht eine Rolle spielen. Wichtige Themen: Freiarbeit – Freies Lernen; Lernwerkstatt; Gestaltpädagogik; Bibliodrama; Umgang mit Bibelwort-Karteien; Pop- und Rockmusik; Fantasiereisen; Heftgestaltung; Motivationsmethoden; Film, Fernsehen, Video. Dr. Dr. h. c. Rainer Lachmann ist Professor em. an der Universität Bamberg, Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt Religionspädagogik und Didaktik des Religionsunterrichts.
Gesamtwerk
Zwischen Glaube und Besessenheit
Fundamentalisten sind allesamt Spinner – oder etwas nicht? Religiöser Fundamentalismus wird nicht nur in den Medien heiß diskutiert. Anhand dieser aktuellen Debatte zu den Lernplanthemen Weltreligionen und Werteorientierung lernen die Schüler neben wissenschaftlichem Arbeiten, kontroverse Positionen zum christlichen, jüdischen und islamischen Glauben zu überprüfen und kritisch zu betrachten. Dabei entwickeln und reflektieren sie ihren eigenen religiösen Standpunkt und lernen, diesen auch zu vertreten. Gehen Sie gemeinsam mit Ihren Schülern den spannenden und religionsvergleichenden Fragen nach, wie Fundamentalismus entstanden ist und wie er sich weiterentwickelt hat und versuchen Sie dieses Phänomen zu deuten und zu erklären. Zusammen entwickeln Sie außerdem Argumentationsstrukturen gegen fundamentalistische Axiome und Forderungen.
Gesamtwerk
Spurensuche nach dem Heiligen
Das Heilige scheint aus der modernen Welt verschwunden zu sein. Antworten bei Umfragen "Was mir heilig ist" verweisen auf Freunde, Familie, Werte, aber auch Autos und Fußballspiele. Es wird vom einzelnen Subjekt aus gedacht: Für mich ist "heilig", was mir persönlich wichtig ist. Jedoch ist die Sehnsucht nach etwas, was hinter der alltäglich und sachlich wahrnehmbaren Wirklichkeit liegt, geblieben.
Heilige Orte und Zeiten, heilige Handlungen, Rituale und Symbole, heilige Menschen: Es gibt sie in allen Religionen als Phänomene der Kraft und Geborgenheit. Heilig ist kein Wesensmerkmal, sondern Ausdruck einer Beziehung. Es ist ein Attribut Gottes, über den nicht mit Formeln oder Zeichen verfügt werden kann.Mit diesem Heft wird versucht, mit Kindern den Dimensionen des Heiligen nachzuspüren und mit ihnen auszuloten, wo Grenzen des Verfügbaren liegen. Wenn sie erfahren können, dass es im Leben noch andere Möglichkeiten der Wahrnehmung gibt, die ergreifen und Geborgenheit vermitteln, dann können sie ein Bewusstsein entwickeln für das, "was den Menschen unbedingt angeht" (Paul Tillich) und als Religion Menschen verbindet.
Aus dem Inhalt:
Sensibilität für Gottes Wirklichkeit
Emmaus – eine Geschichte vom "heiligen Moment"
Jakobs Traum von der Himmelsleiter
Heilig oder cool? Gespräch in der Nachdenkwerkstatt
Der Raum der Stille – ein Ort des Heilwerdens in der Schule
Bilder erzählen Begegnungen mit dem Heiligen
Material: Lernkartei "Spurensuche nach dem Heiligen"
Moderation: Susanne von Braunmühl, Gertrud Miederer
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Religion und Gesellschaft
Seit den 1960er Jahren ist auf dem deutschsprachigen Buchmarkt keine Zusammenstellung grundlegender religionssoziologischer Texte mehr erschienen, obwohl es in der Entwicklung des Faches bedeutende Neuansätze gibt und das Thema "Religion und Gesellschaft" zunehmend an Aktualität gewinnt. Das Buch bietet nun seit langer Zeit wieder eine am aktuellen Diskussionsstand orientierte, schlüssige Auswahl, die von einem renommierten Herausgeber-Duo gekonnt eingeleitet und kommentiert wird.
Gesamtwerk
Langeweile im Religionsunterricht?
Gott so zur Sprache bringen, dass es ankommt – das ist lebendiger Religionsunterricht.Der Band macht zehn konkrete Unterrichtsvorschläge: variabel umsetzbar, lehrplankonform und lebensrelevant. Im Alltag des Religionsunterrichts kommt der Alltag der Schülerinnen und Schüler oft nicht vor. Die Folge davon: Sie lernen zwar allerlei »über Religion«, lernen Religion aber nicht wirklich kennen, geschweige denn schätzen. Der Autor lehrt, vom Kind, vom Jugendlichen aus zu denken und Gott in den Lebensfragen und Lebenskrisen des Augenblicks zu entdecken, zu befragen und zu hören. In solchem Unterricht geht es »zur Sache«, jenseits von freundlichen Phrasen oder sendungsbewusstem Belehren. Dr. päd. Bernd Beuscher ist Professor an der Evangelischen Fachhochschule in Bochum und außerordentlicher Professor am Institut für Evangelische Theologie der Universität Paderborn; er ist Inhaber einer Praxis für Berufsorientierung, Persönlichkeitstraining und Lebensberatung in Duisburg.
Gesamtwerk
Arm dran!?
Der neue Band der Reihe »Das brennt mir auf der Seele« bietet Ideen, Bilder und Texte, die mit Armut umgehen – offensiv, aktiv, selbstbewusst. In einem ersten Teil sollen die Jugendlichen sich mit eigenen Erlebnissen, Erfahrungen und Einschätzungen auseinandersetzen. Wo stehe ich? Bin ich arm oder reich? Der zweite Teil lenkt den Blick von der eigenen Person weg. Nach christlichen Werten fragen heißt, nicht nur bei sich zu bleiben, sondern nach der Not des Anderen zu sehen. Im dritten Teil geht es um kleine und große, persönliche oder anonyme Projekte gegen Armut und Resignation. Konkret dann am Schluss: Wo finde ich Hilfe? Kann ich Hilfe annehmen? Wo kann ich helfen (in der Klasse, Schule, Stadt, Land ...)? Volker Schwarzkopf ist Inklusionsfachberater, Sonderschulkonrektor und Lehrbeauftragter an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg. Des Weiteren ist er Autor diverser Unterrichtshilfen und Schulbücher.
Gesamtwerk
Christliche Sozialethik
Wie kann christliche Sozialethik Orientierungshilfen für die rechte Gestaltung moderner Gesellschaften entwickeln? Ausgehend von dieser Fragestellung bietet der Band einen gut verständlichen Einstieg in die Themen und Begrifflichkeiten der Christlichen Sozialethik. Er versetzt Studierende in die Lage, angesichts vielfältiger sozialer Probleme die Herausforderungen zu reflektieren, die sich im Spannungsfeld von gesellschaftlichen Anforderungen und christlicher Glaubensverantwortung stellen.
Gesamtwerk
Islamische Theologie
Diese Einführung bietet wissenschaftlich fundiert einen gut lesbaren Überblick über die verschiedenen Schulen des theologischen Denkens im Islam in Vergangenheit und Gegenwart. Ohne ihre historischen Wurzeln zu vernachlässigen, wird dabei den modernen und zeitgenössischen Ausprägungen des Islam ihr volles Gewicht gegeben. Auch wird die islamische Theologie in ihren kulturellen und gesellschaftlichen Kontext eingebettet und aus ihm heraus verständlich gemacht. Dies geschieht anhand der wichtigsten Fragen der muslimischen Theologie: Gottes und Menschenbild, Eschatologie, Theologie und Politik, Theologie und Naturwissenschaft, Islam und andere Religionen. Der Band eignet sich für Studierende der Islamwissenschaft wie der christlichen Theologie, der Religions- und Politikwissenschaft.
Gesamtwerk
Ethik an Stationen 5-6
Mit der Reihe „Lernen an Stationen“ trainieren Ihre Schüler gleichzeitig methodische und inhaltliche Lernziele. Die handlungsorientierte Arbeit an Stationen fördert das selbstständige Lernen jedes einzelnen Schülers. Durch die Vielfalt der Aufgabenstellungen und damit auch der Lösungswege lernen alle Schüler trotz unterschiedlichster Lernvoraussetzungen besonders nachhaltig. Die Inhalte der einzelnen Stationen decken die Kernthemen der Lehrpläne Ethik für die Klassen 5/6 ab. So gelingt es Ihnen, Methodenlernen sinnvoll in Ihren Unterricht zu integrieren! Die Materialien sind auch für fachfremd unterrichtende Lehrer geeignet. Die Themen des Bandes: - Würde - Freiheit - Gewissen - Gerechtigkeit - Freundschaft - Verantwortung für sich und andere - Verantwortung für die Umwelt - Wahrnehmung und Wirklichkeit Der Band enthält: 8 Stationen pro Themenbereich insgesamt über 60 Arbeitsblätter als Kopiervorlagen einen umfangreichen Lösungsteil
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Gelebtes Judentum
In Lehrplänen des Religionsunterrichts in der Primarstufe ist "Judentum" ein Thema. Im Kontext interreligiösen Lernens ist eine einzelne Unterrichtsreihe dazu jedoch nicht sachgemäß, weil der christliche Glaube seine Wurzeln im biblischen Judentum hat. Ein respektvoller Umgang mit dem heute gelebten Judentum setzt viel mehr Wissen und Achtsamkeit voraus.
Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen christlichem und jüdischem Glauben sollen Kindern ansatzweise verständlich gemacht werden. Mit diesem Heft soll das Thema "Judentum" für die Lehrkräfte und für die Kinder aufbereitet werden.
Aus dem Inhalt:
Jüdische Bildung: Familie, Synagoge und Schule
Jüdische Feste im Kalender: Pessach und Sukkot
Jüdische Feste des persönlichen Lebens: Bar und Bat Mizwa
Die Schabbat-Feier
Die Tora und das Sch'ma Jisrael
Material: Festkalender als Poster und eine Fotosammlung
Moderation: Rachel Herweg, Dietlind Fischer
Gesamtwerk
Kirchengeschichte im Religionsunterricht
Kirchengeschichte im Religionsunterricht
Gesamtwerk
Ich brauche andere, andere brauchen mich – Freundschaft und Familie
Was ist Freundschaft? Welchen Stellenwert hat meine Familie für mich? Wann gelingt, wann misslingt das Zusammenleben mit anderen Menschen? Freundschaft und Familie haben innerhalb der Lebenswelt der Lernenden eine große Bedeutung. Vom Gelingen zwischenmenschlicher Beziehungen hängt das eigene Glück nicht unwesentlich ab. Im Zentrum dieses Beitrags stehen daher unterschiedliche Formen und Varianten zwischenmenschlichen Zusammenlebens und die Frage nach ihrem Gelingen. Anhand von Arbeitsblättern, historischen Quellentexten, einem philosophischen Spiel sowie einer Plenumsdiskussion spüren die Lernenden den Fragen rund um Freundschaft und Familie nach.
Gesamtwerk
Weltreligionen
Seit es Menschen gibt, beschäftigen sie sich mit der Frage woher das Leben kommt, wie es nach dem Tod weitergeht und was das Leben eines Menschen trägt. Schon immer haben die Menschen ihrer Hoffnung Ausdruck gegeben, dass sie in ihrer Existenz nicht alleine gelassen sind, dass es einen höheren Grund gibt, der das Leben schenkt, behütet und schließlich bewahrt. Je nach Kulturkreisen bildeten sich in der Geschichte der Menschheit unterschiedliche Glaubensvorstellungen und Religionen heraus. Viele dieser Kulte und Religionen verschwanden wieder oder gingen in anderen neuen Glaubenswelten auf. Doch einige dieser Religionen konnten sich im Wandel der Jahrtausende erhalten und prägten und prägen die Lebens- und Vorstellungswelten der Menschheit - die Weltreligionen. Zusatzmaterial: Sprechertexte; 2 Farbfolien; Arbeitsblätter; Bildungsstandards; Lehrpläne; Rahmenpläne.
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