Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke Seite 35/122
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Didaktik & Methodik
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Lehren mit Erfolg
„Alles schläft, nur einer spricht, so läuft manchmal Unterricht.“ Eine Übertreibung? Sicher! Aber manch - mal ist auch hier guter Rat gefragt. Gerade fachkompetente nebenberuflich tätige Dozent:innen in der Aus- und Weiterbildung bieten ihr umfangreiches Wissen in einer solchen Fülle an, dass es von den Teilnehmenden so nicht aufgenommen und verinnerlicht werden kann. Dozent:innen finden in diesem Buch Planungsmodelle und Steuerungshilfen für den Lehr-Lern-Prozess sowie Gestaltungsempfehlungen für kommunikative Situationen in der Lehre. Das Buch ist so aufgebaut, dass eilige Leser:innen oder didaktisch bereits geschulte Dozent:innen sich anlassbezogen in den einzelnen abgeschlossenen Kapiteln Rat holen können.
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Handbuch Schulpädagogik
Schule wird in diesem Handbuch aus einer interdisziplinären, internationalen und empirischen Perspektive beleuchtet. Historische, erziehungswissenschaftliche, soziologische und psychologische Perspektiven, Forschungsmethoden, Schulformen und -systeme, (Fach-) Didaktik, Diagnostik, Lehrerprofessionalisierung, Bildungsstandards sowie aktuelle Herausforderungen werden erläutert und diskutiert. Für die zweite Auflage wurden die Beiträge aktualisiert und drei neue Kapitel, zur allgemeinen und zur naturwissenschaftlichen Fachdidaktik sowie zum Referendariat, in das Handbuch aufgenommen.
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Soziologie des Wertens und Bewertens
Die Soziologie des Wertens und Bewertens ist zu einem relevanten Forschungsfeld geworden, das vielfältige Bezüge zu bereits bestehenden Forschungsgebieten sowohl innerhalb der Soziologie als auch in ihren Nachbardisziplinen hat. Anhand einer Vielzahl von theoretischen Studien und empirischen Fallbeispielen liefert Anne K. Krüger eine umfassende Einführung in dieses Feld: vom Kategorisieren und Klassifizieren übers Valuieren und Inwertsetzen bis zur Wertepluralität, von der Quantifizierung über Ratings, Rankings und Evaluationen bis zur Datafizierung. Indem sie die Soziologie des Wertens und Bewertens sowohl in ihren theoretischen Grundlagen umreißt als auch ihre Relevanz anhand vielfältiger Beispiele aus unterschiedlichen gesellschaftlichen Lebensbereichen unterstreicht, ermöglicht sie einen analytisch aufbereiteten Einblick in die Praktiken des Wertens und Bewertens.
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Brücken
Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Brücken verbinden Getrenntes. Brücken sind ein starkes Motiv. Aber Brücke ist nicht gleich Brücke – die Vielfalt ist enorm: Es gibt bedeutende wie die Golden Gate Bridge, aber auch langweilige Betonbrücken über Autobahnen, 2000 Jahre alte Aquäduktbrücken, Wildbrücken, Hängebrücken für Wanderer oder japanische Gartenbrücken. Trotz ihrer Unterschiedlichkeit haben sie stets zwei Dinge gemeinsam: Sie sind aus für ihre Funktion geeignetem Baumaterial hergestellt und folgen statischen Grundsätzen. Gewinnen Sie mit dieser Ausgabe des Fördermagazins Grundschule verschiedene Perspektiven, Aspekte, Methoden und praktische Beispiele für eine verbindende Sicht auf das Thema „Brücken“ und natürlich erfolgreichen Brückenbauerlebnisse! Aus dem Inhalt: Julia Menger: Brücken – Vielperspektivität im Sachunterricht; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Brücken erforschen und bauen – Kreatives technisches Lernen im Sachunterricht; Melanie Basten, Lena Behnke, Anne Reh: Stabilität einer Bogenbrücke – Versuche von der Kinderfrage zur Hypothese; Silke Bakenhus, Maja Brückmann: Historischer Brückenbau – Ein Unterrichtsvorschlag für ein Gruppenpuzzle; Claas Wegner, Mahdi El Tegani: Baustoffe für Brücken – Mit unterschiedlichen Materialien bauen und prüfen; Hilde Köster, Stephan Weichert, Nadia Madany Mamlouk: Für alle Fälle! „Lasst uns viele Brücken bauen!“ – Baumaterialien und -verfahren kennenlernen; Traugott Böttinger: Diagnostik: KABC-II – Teil 3 – Kaufmann Assessment Battery for Children – Second Edition.
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Werte
Allen das Gleiche oder jedem das Seine? Fragen zu Gerechtigkeit, persönlicher Freiheit, Verantwortung und Teilhabe begleiten Menschen ein Leben lang. Die Schule ist ein guter Ort, um mit Kindern über unterschiedliche Wertvorstellungen zu diskutieren und eigene Werthaltungen zu entwickeln. In der Grundschule treffen Kinder aus unterschiedlichen Familien aufeinander. Diese Vielfalt macht Schule bunt, birgt aber auch Konflikte. Damit ein friedliches Miteinander in der Klasse und auf dem Pausenhof gelingt, sind Regeln sinnvoll. Das funktioniert am besten, wenn gemeinsam über individuelle Bedürfnisse und Befindlichkeiten gesprochen wird. Die Beiträge in dieser Ausgabe der GRUNDSCHULZEITSCHRIFT zeigen, wie Wertebildung in Unterricht und Schulkultur eingebettet werden kann. Aus dem Inhalt: Werte-Gespräche: Werte aus der Sicht einer Grundschülerin und einer Lehrkraft; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; Menschenbilder: Wirkungen unterschiedlicher Erklärungsversuche über das Schulkind; Werte in der Grundschule: Werteerziehung als Leitprinzip in Schulkultur und Unterricht; „Hey, das ist aber ungerecht!“: Nachdenken über Gerechtigkeit zur Förderung der Urteilsfähigkeit von Kindern; Wertetransmission in der Schule: Eine Studie zu Wertehaltungen von Kindern und Lehrpersonen; Weltethos-Schule sein: Wertebildung als Schulkonzept; Als Weltethos-Schule ausgezeichnet: Erfahrungsbericht einer Grundschule; Werteerziehung in der Praxis: Wie Schulen Werte vermitteln können; Elementare Schriftkultur im Unterricht; Krisenfeste Grundschulen: Diverse wissenschaftliche Expertise nutzen.
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Wir schaffen das! Gestärkt aus Krisen hervorgehen
Insbesondere in Krisenzeiten kann die Schule als Lebens- und Lernort für Kinder und Jugendliche einen großen und wichtigen Beitrag zur Krisenbewältigung leisten, wenn sie als sicherer, haltgebender Ort betrachtet und weiterentwickelt wird. Dieser Band beinhaltet 38 sofort umsetzbare Unterrichtsideen zur Stärkung der Resilienz und Persönlichkeitsentwicklung Ihrer Schülerinnen und Schüler: vom Kennenlernen untereinander in einer neuen Lerngruppe oder Klasse über die Förderung eines positiven, vertrauens- und respektvollen Miteinanders bis hin zu Anregungen für außerschulische Aktivitäten, bei denen Eigeninitiative, persönliche Verantwortungsübernahme und die Erfahrung von Selbstwirksamkeit im Vordergrund stehen. Tipps zur Stärkung der Lehrkräfte und für eine gute Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus ergänzen die Übungen. Abschließend werden die Chancen und das Lernpotenzial aus Krisen aufgezeigt. Alle in diesem Band behandelten Übungen wurden in der Praxis erprobt und haben sich als Methoden im Umgang mit Belastungen und bei der Krisenbewältigung bewährt. Inhaltliche Schwerpunkte: Steckbrief - Das bin ich! Meine Stärken: Die Drei-Stifte-Regel; Geheimes Engelchen; Best buddy; Ich bin STARK.
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Inklusive Regionen
Im November 2015 wurde die Stadt Kempten als erste Modellregion Inklusion in Bayern anerkannt. In institutionsübergreifender Kooperation zwischen der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Hochschule für angewandte Wissenschaften Kempten wird ein sozialraumorientierter Blickwinkel auf inklusive Bildung und Erziehung in der Region eingenommen. Ausgehend von der Betrachtung amtlicher Schuldaten untersuchen die Autor*innen neben der Sicht schulischer und außerschulischer Akteur*innen auf die regionale Vernetzung auch die inklusive Qualität der Grund- und Mittelschulen anhand der Qualitätsskala zur inklusiven Schulentwicklung (QU!S®). Die Analyse mündet in Empfehlungen zur Weiterentwicklung inklusiver Regionen und zeigt Synergien, aber auch Stolperstellen auf, die aus der Kooperation im Sozialraum entstehen können.
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Behinderung und Enhancement
Die Entwicklung neuer Technologien in den Life Sciences wird von einer „Ethik des Heilens“ (Dederich 2009) und deren Versprechen begleitet, sämtliche Erkrankungen oder Behinderungen abmildern oder verhindern zu können. Während sich die Life Sciences zunächst auf einen therapeutischen Nutzen beschränken, richtet sich die Diskussion um Human Enhancement auf die Verbesserung menschlicher Fähigkeiten oder des menschlichen Erscheinungsbilds. Die vorliegende Arbeit rückt das Thema Behinderung in den Fokus der Enhancement-Debatte und greift dabei auf die Philosophie, Anthropologie und Ethik zurück. Dabei zeigt sich, dass sich die ohnehin ambivalenten Implikationen der Life Sciences für Menschen mit Behinderung in der Enhancement-Debatte insbesondere im Rahmen einer bioliberalen Argumentationslogik drastisch verschärfen.
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Draußensein macht Schule!
Sie möchten mit Ihren Grundschulkindern raus in die Natur, und dort ein anderes, ganzheitlicheres Lernen mit allen Sinnen entdecken? Und das nicht nur einmal, sondern regelmäßig - als ganz normaler Teil des Stundenplans? Dieses Buch unterstützt Sie dabei, Outdoor Education in Ihrer Schule zu etablieren: Angefangen bei der Suche nach einem geeigneten Ort in der Natur bis hin zur praktischen Packliste für den Rucksack, den Ihre Kinder immer in der Draußenschule dabeihaben sollten. Ob Sie an einer Dorfschule mit der Natur vor der Haustür unterrichten oder ob Sie mit Ihren Schülerinnen und Schülern mitten in der Stadt sind, ist für die Umsetzung des Draußenschule-Konzeptes egal! Die Tipps und Hinweise in diesem Buch sind aus der Praxis für die Praxis und speisen sich aus über einem Jahrzehnt Erfahrung und der Begleitung von rund 20 Schulen. Die Draußenschule hat das Potenzial, als Methode für fächerübergreifenden, schülerzentrierten und lebensweltbezogenen Unterricht in Ihrem Schulprogramm verankert zu werden und das Profil Ihrer Schule zu stärken. Machen Sie sich mit Ihren Lerngruppen auf den Weg nach draußen! Komplettiert wird das Buch durch Checklisten und Vorlagen, die Sie über einen Download auch als individuell anpassbare Dateien erhalten. Inhaltliche Schwerpunkte: Ratgeber zur Etablierung des Draußenschul-Konzeptes als Teil des Unterrichts; Potenziale der Draußenschule; Schritte auf dem Weg zur Draußenschule Kontinuität und Verstetigung; Praxistipps sowie Checklisten und Vorlagen für die eigene Umsetzung.
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Tablet und Apps im Unterricht
Lehrer*innen müssen in den nächsten Jahren in Schule und Unterricht zunehmend digital arbeiten und digital unterrichten. Im Moment fehlt Ihnen oft noch das entsprechende Handwerkszeug, deshalb es ist sehr wichtig, sich allein oder gemeinsam in der Schulgemeinde schnellstmöglich fortzubilden und für die kommenden Herausforderungen zu wappnen. Unsere Mikrofortbildung bietet Ihnen für jedes Einsatzszenario die richtige Hilfe. Egal, ob Sie sich selbst weiterbilden möchten, geeignete Schulungen und Materialien für Ihr Kollegium suchen, Sie sich in der Schulleitung für das Thema engagieren oder eine eigene Mikrofortbildung für Kolleg*innen vorbereiten möchten. Sie erhalten kurz und knackig aufbereitete Antworten und Anleitungen zu allen wichtigen Aspekten des Themas, welche Sie direkt für Ihren Schulalltag und Unterricht, im Team und in einer Mikrofortbildung nutzen können. Jeder Band enthält außerdem eine Checkliste, wie Sie stressfrei eine eigene Mikrofortbildung planen und durchführen können sowie ein Schulungsvideo eines Medienprofis runterladen, welches Sie einfach herunterladen und ansehen können. Alle Fragen rund um das Thema werden im Video schnell, anschaulich und locker erklärt. Der Einsatz digitaler Endgeräte wird in den nächsten Jahren an Ihrer Schule zunehmen. Wie können Sie auf Tablet, Smartphone oder interaktivem Whiteboard Apps und Tools sinnvoll im Unterricht und Schulalltag einsetzen? Welche Apps sind geeignet, welche Grenzen und Einschränkungen sind zu beachten?
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Classroom-Management in inklusiven Lerngruppen
Kernstück inklusiver Schulen muss ein Unterricht sein, bei dem es gelingt, für alle Schülerinnen und Schüler fordernde und fördernde Lernsituationen zu schaffen. Erfahren Sie, wie Sie mithilfe eines effektiven Classroom-Managements den Grundstein für qualitätsvollen Unterricht legen. Lernen Sie darüber hinaus präventive bzw. proaktive sowie reaktive Strategien zum Umgang mit Unterrichtsstörungen kennen. Aus dem Inhalt: Einführen von Regeln und Einüben von Verhalten, Steuerung des Unterrichtsflusses, Bearbeitung von Konflikten in der Schulklasse, Anregungen für die Klassenraumgestaltung
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Inklusive Netzwerke
Netzwerke sind in der inklusiven und zukunftsfähigen Bildung und Erziehung unverzichtbar. Ihr Aufbau und ihre Pflege benötigen Zeit, Koordination und Pflege sowie Flexibilität – und manchmal auch den Mut und die Lust, neue Wege zu erproben sowie neue Ideen kennenzulernen. Lernen Sie den effektiven Nutzen von Netzwerken für die moderne Schule im Sozialraum sowie für Schul- und Unterrichtsentwicklungsprozesse kennen. Good Practice-Beispiele zeigen gelungene Umsetzungsmöglichkeiten, von denen auch Ihre Schule profitieren kann. Aus dem Inhalt: Komponenten inklusiver Netzwerke, Leitgedanken der Netzwerkarbeit, Anregungen für den inklusiven Netzwerkaufbau und mögliche Stolpersteine, Reflexion und Evaluation der Netzwerkstrukturen an der inklusiven Schule
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Kommunikation als Schlüssel
Kommunikation ist alles und damit auch die Basis für gelingende Verständigungsprozesse im Rahmen inklusiver Schulentwicklung und multiprofessioneller Teamarbeit. Reaktivieren Sie Ihr Wissen über Kommunikation und erhalten Sie wertvolle Anregungen, wie Sie durch professionelle Gesprächsführung Betroffene zu Beteiligten machen und damit für Ihr Anliegen gewinnen können. Aus dem Inhalt: Kommunikationsmodelle im Überblick, Besonderheiten der Kommunikation im inklusiven Setting, Kommunikation systemisch nutzen
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Sozial-emotionale Entwicklung
In Coronazeiten werden direkte persönliche Kontakte auf ein Minimum reduziert. Schülerinnen und Schüler leiden in besonderem Maße unter dieser Ausnahmesituation. Doch nicht erst Corona offenbarte Defizite zwischenmenschlichen Verhaltens. Bereits zuvor zeigte sich mangelnde Kommunikationskompetenz durch soziale Taubheit, egoistisches Verhalten, Aggressivität oder sogar Gewalt. Dieses Themenheft deckt die Hintergründe derartiger Verhaltensweisen auf und gibt praktische Anregungen, wie Sie soziales Lernen zum festen Bestandteil Ihres Unterrichts machen. Aus dem Inhalt: Anregungen für den Erwerb von Kommunikationskompetenz im Unterricht, Pädagogische Strategien zum Ermutigen von schüchternen Schülerinnen und Schülern, Selbstreflektion als Chance
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Streit und Versöhnung
Schule ist viel mehr als Unterricht. Sie ist ebenso der Ort für Streit und Auseinandersetzungen, aber auch für Verständigung und Versöhnung. Wie gehen wir mit Streit um? Wie gelingt es, Konflikte zu beenden und gemeinsam eine für beide Seiten akzeptable Lösung zu finden? Wie bringen wir zum Ausdruck, wie es uns geht, ohne den anderen zu verletzen? Im Rahmen dieser Unterrichtseinheit analysieren die Lernenden Streitursachen und erarbeiten sich im Rollenspiel gemeinsam Wege, Streit zu beheben. Der biblisch-christliche Bezug verdeutlicht, dass Versöhnung nur gelingt, wenn wir auf andere zugehen und mit der Veränderung bei uns beginnen.
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Schulpflichterfüllung durch Unterricht auf dem Schulhof?
Auf dem Schulhof statt im Klassenraum lernen in Pandemiezeiten: Ist das erlaubt? Unser Schulrechtsexperte, Wolfgang Bott, gibt Ihnen eine juristische Einschätzung eines realen Sachverhalts.
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Das UDE-Modell
In diesem Beitrag erhalten Sie eine Übersicht zum Universität-Duisburg-Essen-Modelll. Sie lernen die einzelnen Bereiche des Hauses der digitalen Kompetenzen kennen und erfahren, wie Sie damit die digitale Schulentwicklung fördern. Mit einer Checkliste können Sie den aktuellen IST-Entwicklungsstand an Ihrer Schule überprüfen und weitere Schritte festlegen. Gehen Sie gemeinsam mit Ihrem Kollegium die nächsten Schritte zu Digitalität an Schule!
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Effizient Aufgaben erledigen
Die digitale To-do-Liste ist neben dem digitalen Eingangskorb und dem digitalen Kalender eines der Bestandteile des „3-Werkzeuge-Prinzips“. Der Artikel „Digitales Selbstmanagement“ zeigt die Grundlagen und Methoden für die digitale Aufgabenverwaltung auf. Der vorliegende Beitrag gibt zusätzliche Tipps und stellt einen konkreten Workflow vor. Mit dem Inhalt von beiden Aufsätzen sind Sie perfekt auf die tägliche Arbeit in der Schule vorbereitet.
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Konstruktive Elternarbeit
Eine stärkere Zusammenarbeit mit Eltern ist für Schulleitungen nicht nur notwendig, sondern auch entlastend. Während im ersten Teil dieser Reihe die Formen der Kooperation und Gesprächsführung zwischen Eltern und Schule im Vordergrund standen, wurden im zweiten Teil vielfältige Praxisbeispiele dazu beschrieben. In diesem letzten Teil sollen zusammenfassend noch einmal die Qualitätsbereiche der Elternarbeit und die besondere Aufgabe der Schulleitung dargestellt werden. Sie erhalten konkrete Tipps, wie Sie Erziehungsberechtigte als starke Bündnispartner der Schule gewinnen und somit auch optimale Lernvoraussetzungen für die Schülerinnen und Schüler schaffen können.
Gesamtwerk
Außerschulische Lernorte
Auch wenn derzeit eher das Lernen in virtuellen Welten aktuell ist, findet schulischer Unterricht in seiner herkömmlichen Form meist als realitätsferne Veranstaltung statt. Mit der Lebenswirklichkeit von Kindern und Jugendlichen haben die Inhalte und deren Vermittlung selten etwas zu tun. Zugleich ist die Relevanz für zukünftige Tätigkeiten nicht immer gegeben. Wesentlich bereichert werden kann diese isolierte Lernwelt durch ergänzenden Unterricht an und in außerschulischen Orten. Durch die Öffnung der Schule können die Motivation und das Interesse der Schülerinnen und Schüler gesteigert werden. Impulse zur methodisch-didaktischen Umsetzung erhalten Sie im vorliegenden Beitrag.
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Interpretation und Bewertung pädagogischer und psychologischer Studien
Viele Methodenbücher sind leider staubtrocken geschrieben und zudem noch voll von mathematischen Ableitungen und Formeln. Dieses Studienbuch ist bewusst anders. Statt Kaffeesatzleserei bietet es praxisrelevantes Wissen. Es zeigt außergewöhnlich verständlich, wie man empirische Untersuchungen liest, sachkundig interpretiert und kritisch bewertet. Es bedient sich dabei einer lockeren und alltagsnahen Sprache. Formeln kommen praktisch nicht vor. Grundlegende empirische Methoden und Konzepte kann man nämlich auch verstehen, wenn man kein Mathefreak oder Statistikguru ist. Die über 100 Beispiele stammen aus dem konkreten Forschungsalltag. Der Blick auf Problemzonen empirischer Forschung wird durch mehr als 160 Fragen geschärft. Diese eignen sich zugleich gut als Leitlinien für eigene empirische Studien. Zu den einzelnen Themen gibt es außerdem kommentierte ein- und weiterführende Literaturhinweise. Die 4. Auflage ist in allen Teilen umfassend überarbeitet und erweitert worden.
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Schulsozialarbeit
Schulsozialarbeit ist aus dem Alltag vieler Schulleiter:innen, Lehrer:innen und Schüler:innen nicht mehr wegzudenken – sie hat sich fachlich und fachpolitisch etabliert. Was aber macht Schulsozialarbeit aus? Welche Ansätze haben sich in der Praxis bewährt? Welche Kompetenzen sind für das Arbeitsfeld unerlässlich? Karsten Speck klärt über zentrale Begriffe auf, skizziert den Rahmen für das Arbeitsfeld – von rechtlichen Fragen über Finanzierung, Handlungsprinzipien und Wirkung der Schulsozialarbeit bis hin zu Standards und Fragen der Qualitätsentwicklung. Eine fundierte Einführung zur Schulsozialarbeit für Einsteiger in das Arbeitsfeld und zugleich ein differenzierter Überblick für Lehrende und Forschende. Jetzt auch mit Prüfungsfragen und -lösungen.
Gesamtwerk
Lernen verstehen - Unterricht gestalten
Das Wissen für guten Unterricht: Dieses Buch untersucht auf Handlungsebene, was Lernprozesse ausmacht, wie Lernen gelingen kann und wie möglichst alle Schüler*innen einen positiven Zugang zum Lernen erhalten. Es handelt von der pädagogischen Perspektive auf das Phänomen Lernen. Die pädagogische Lern- und Unterrichtsforschung geht der Frage nach, wie Schulunterricht bildende Erfahrungen ermöglichen kann.
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Grundlagen der quantitativ-empirischen Religionspädagogik
Der Band begleitet durch den gesamten Prozess eines quantitativ-religionspädagogischen Projekts. Er beschreibt die Philosophie dieser Projekte, erklärt die Anlage eines Fragebogens, stellt grundlegende statistische Verfahren dar und gibt Hinweise zur wissenschaftlichen Veröffentlichung. Beispiele aus der Religionspädagogik und Schritt-für-Schritt-Anleitungen erlauben die Lektüre auch für Einsteiger:innen.
Gesamtwerk
Alternatives Leistungsformat Lesevortrag
Sicherlich sind Ihnen in der Schule bereits die „alternativen Leistungsformate“, mancherorts auch „fachspezifische Leistungen genannt“, begegnet. Sie ermöglichen Ihnen, Leistungen Ihrer Grundschulkinder kompetenzorientiert zu überprüfen und zu benoten. Ob Gedichtvortrag, Buchpräsentation oder Experteninterview: Dieses Materialheft bietet Ihnen einen Ideenpool für das selbstständige, aber auch für das angeleitete Arbeiten im Deutschunterricht. Der Band ist klar strukturiert und enthält pro vorgestelltem Leistungsformat jeweils methodisch-didaktische Tipps und Hinweise, eine Auftragskarte für die Kinder, eine Checkliste mit verständlich formulierten Bewertungskriterien für die Schülerinnen und Schüler sowie einen kompetenzbasierten Bewertungsbogen für Sie. Falls nötig, werden zusätzliche Arbeitsblätter mitgeliefert. So wissen alle, worauf es bei der Aufgabe ankommt und arbeiten ergebnis- und zielorientiert. Die Arbeitsmaterialien liegen zusätzlich als editierbare Word-Dokumente vor, damit Sie sie exakt auf Ihre jeweilige Lerngruppe zuschneiden können. Inhaltliche Schwerpunkte: sämtliche Arbeitsblätter liegen auch als editierbare Word-Dokumente vor; Auftragskarten und Checklisten für die Kinder sind übersichtlich und in einem sich wiederholenden Format gestaltet; transparente Bewertung von Schülerleistungen, abgestimmt auf die Kerncurricula; Rahmen- und Lehrpläne des Faches Deutsch für die Grundschule der Bundesländer.
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