Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke Seite 37/40
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Kunst
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Gesamtwerk
Dramatische Szenen und eingefangene Augenblicke – Licht und Atmosphäre in der Malerei
Das Phänomen des Lichtes gehört zu den wichtigsten künstlerischen Gestaltungsmitteln der Malerei. Die verschiedenen Epochen der Kunstgeschichte haben jeweils ihren ganz eigenen Umgang mit dem Licht gefunden. Der vorliegende Beitrag schlägt einen Bogen von der ottonischen Buchmalerei im frühen Mittelalter über Caravaggio und Monet bis hin zu van Gogh und zeigt anhand von Beispielwerken jeweils die inhaltliche oder auch sinnbildliche Funktion des Lichtes sowie den Umgang des Künstlers damit.
Gesamtwerk
Mein Totempfahl – eine Begegnung mit der Kultur der Indianer
Rabe, Igel oder Schildkröte? Was können diese Tiere über mich aussagen? In dieser Unterrichtseinheit finden die Schülerinnen und Schüler ihre persönlichen Krafttiere und nähern sich mit der Gestaltung eines Totempfahls der indianischen Kultur an.
Gesamtwerk
Ein ganzes Schiff in einer Flasche! - Buddelschiffe mit Tusche und Feder zeichnen (Klasse 5/6)
Buddelschiffe – so heißen die an der Küste so beliebten kleinen, in Flaschen eingeschlossenen Schiffsmodelle, die in Souvenirläden angeboten werden. Wie, so fragt man sich, gelingt es, diese kunstvoll geschnitzten und exakt nach originalen Vorbildern aufgetakelten Segelschiffe durch einen so engen Flaschenhals zu bugsieren und dort sicher zu verankern? Für den Unterricht bieten sich Buddelschiffe als anspruchsvolles Thema für Sachzeichnungen an und zugleich als eine Aufgabe, die bei Schülerinnen und Schülern die Vorfreude auf nahende Sommerferien weckt, an schöne Bade- und Seeurlaube erinnert oder sie von gruseliger Seeräuberromantik träumen lässt.
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Gesamtwerk
Paradiese – mit Kunstwerken Naturräume neu gestalten (S II)
Lässt man Schülerinnen und Schüler ihre Vorstellungen vom Paradies spontan skizzieren, so werden sich ganz subjektive, vor allem aber medial geprägte Bilder zeigen: Palmenstrände, Meeresbrandung, idyllische Berglandschaften. Selten sind die idealen Zustände nicht mit der Natur verbunden. Meistens sind Paradies-Vorstellungen an Orte geknüpft, die weit entfernt sind und mit Urlaub und Erholung assoziiert werden. So erscheint es reizvoll, auch in der Alltagsumgebung nach Naturorten zu suchen, die zu einem persönlichen Paradies werden können, indem man individuell in sie eingreift: mit einer Plastik oder Skulptur, einem Objekt oder einer Installation.
Gesamtwerk
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Echter als echt – Duane Hansons hyperrealistische Figuren (S I und SII)
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Das Leuchten in einer Schatzkiste – Farbschichten im mehrfarbigen Linoldruck
Verschlossene Räume, wie zum Beispiel eine Schatzkiste, bieten viel Raum für Spekulation. Was verbirgt sich wohl in ihnen? Öffnet man den Deckel einer Schatzkiste, so treten abenteuerliche Dinge zum Vorschein. Es glitzert und flimmert überall. Ein Schwall an Formen und Licht tritt hervor. Wie entsteht ein solches Leuchten? Wann leuchtet eine Farbe? Und wann leuchtet sie im Menschen, der sie sieht? In dieser Unterrichtsreihe lernen die Schülerinnen und Schüler mit dem mehrfarbigen Linoldruck ein Verfahren kennen, das ihnen neue Erlebnisräume für die Leuchtkraft von Farben bietet. Dies geschieht durch das Überdrucken von Farbschichten von Hell nach Dunkel. Jeder, der den Schatz zum Leuchten bringt, wird auch die Begeisterung dafür spüren.
Gesamtwerk
Schrift wirkt! – eine Einführung in Typografie und Logo-Design
Tagtäglich beschäftigen wir uns mit Schrift, lesen und schreiben – meist jedoch, ohne bewusst ihre gestalterischen Mittel wahrzunehmen. Die visuelle Kommunikation hingegen hat Schrift als Artikulationsinstrument erkannt und setzt sie in den Medien gezielt ein. In dieser Einheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit der Wirkung von Schrift und erarbeiten sich Schritt für Schritt Grundlagen von Typografie und Logo-Design. Der Umgang mit unterschiedlichen Schrifttypen, die kreative Nutzung von Schrift als Bildelement in der zeitgenössischen Kunst, die Gestaltung von individuellen Logos – motivierende künstlerische Aufgaben und interessante Beispiele schärfen die Aufmerksamkeit Ihrer Lerngruppe. Am Ende der Einheit werden alle Kenntnisse
in einer größeren Praxisaufgabe zusammengeführt: dem Entwurf eines Schul-Logos.
Gesamtwerk
Filme für Religionsunterricht und Gemeinde
Jesus, Gott und Martin Luther im Unterricht? – Geeignete Filmszenen können veranschaulichen und lebendig machen. Das Nachschlagewerk ermöglicht es Religionspädagogen, schnell und praxisnah das Richtige zu finden. Unter Stichwörtern von »Abraham« bis »Wunder« sind über 100 Filme sachgerecht sortiert; jeder wird kurz vorgestellt und unter religionspädagogischen Gesichtspunkten beleuchtet. Tipps zur Filmbeschaffung, -vorführung und unterrichtlichen Behandlung runden den handlichen Helfer ab. Die Palette der Filme reicht vom klassischen Bibel-Film über Anne Frank bis hin zu Matrix und Lola rennt., Manfred Tiemann, Studium der Evangelischen Theologie und Germanistik, Studiendirektor i.R., ist Autor zahlreicher Publikationen zu den Themen Religion und Film, u.a. »Jesus comes from Hollywood« und »Filme für Religionsunterricht und Gemeinde«.
Gesamtwerk
Menschen brauchen ein Dach über dem Kopf – Architektur auf allen Kontinenten (Klasse 5/6)
Die Schülerinnen und Schüler erfahren in dieser fächerübergreifenden Unterrichtseinheit, wie Menschen aufgrund geografischer, aber auch geschichtlicher Aspekte auf den unterschiedlichen Kontinenten wohnen. Sie stellen in individuellem Tempo und selbst ausgesuchter Reihenfolge in einer Werkstattatmosphäre jeweils ein Architekturmodell für die sieben Kontinente her. Der Bezug zum Fach Geografie nimmt einen hohen Stellenwert ein. Diese Unterrichtseinheit ist sehr materialaufwendig. Jedoch lohnt sich dieser Aufwand, wenn man die Freude der Schülerinnen und Schüler bei der Erarbeitung beobachtet!
Gesamtwerk
Jeff Wall – fotografische Inszenierungen (Klasse 7–12)
Unser Alltag wird immer stärker von Bildern geprägt. Bilder sind aber nicht nur Abbild der Realität, sie können auch Beleg inszenierter Wirklichkeit sein. Inszenierungen wiederum sind oft ein Modus künstlerischen Arbeitens. Die Schülerinnen und Schüler entwickeln in der vorgestellten Unterrichtseinheit selbst Szenen und halten diese fotografisch fest. Darüber hinaus wird der Künstler Jeff Wall als Vertreter inszenierender Fotografie mit einigen seiner Werke vorgestellt.
Gesamtwerk
„Short stripes“ – Comics im Kunstunterricht
Comics – von vielen geliebt, von anderen argwöhnisch betrachtet. Als Schund- und Schmutzliteratur verdammt oder als „neunte Kunst“ verehrt und gelobt. Wohl keine andere Kunstgattung ruft derart viele Meinungsverschiedenheiten hervor. Unbestritten jedoch bleibt die Beliebtheit der Comics insbesondere bei der jüngeren Generation, sodass sich eine Arbeit im Unterricht mit Comics geradezu anbietet.
Gesamtwerk
Novemberacker – malerische Raumdarstellung (Klasse 8–10)
Die Beobachtung und Wiedergabe von Wirklichkeit ist noch immer ein wichtiger künstlerischer Ausgangspunkt. In der Schule erreicht diese Auffassung ihren Höhepunkt, wenn die Schülerinnen und Schüler die Gesetze der Zentralperspektive kennenlernen. Im Anschluss an diese streng lineare Auffassung ist es wichtig, wieder malerische Haltungen zu thematisieren. Dabei müssen zuvor gewonnene Erkenntnisse nicht vergessen werden – sie finden in freier Anwendung Eingang in die Projekte und werden durch malerische Mittel ergänzt.
Gesamtwerk
Designtheorie und Designforschung
Vom Nutzen der Theorien und Forschungen für die Praxis des Designs. Wer Design studiert, kommt ohne theoretisches Grundlagenwissen nicht aus, und einen empirischen Bezug zu den realen Bedürfnissen der Menschen muss Design-Theorie auch haben. Deshalb führt dieses Lehrbuch gleichzeitig in Design-Forschung und -Theorie ein. Fachlich souverän und gut lesbar informiert der Band über qualitative und quantitative Methoden der Designforschung, bietet einen Theorie-Werkzeugkasten, Ausblicke in die Zukunft der Designforschung und vieles mehr.
Gesamtwerk
Ästhetische Empfindungen
Im Rückgriff auf die Ursprünge der philosophischen Ästhetik im 18. Jahrhundert (Johann Georg Sulzer, Moses Mendelssohn, Friedrich Schiller, Jean Paul, Friedrich Schlegel, Immanuel Kant) analysiert Konrad Paul Liessmann die Vielfalt ästhetischer Empfindungen. Er verteidigt sie gegen die Beschränkungen durch die Kunsttheorien der Moderne ebenso wie gegen die These, dass in Geschmacksfragen alles subjektiv und damit gleich gültig sei.
Gesamtwerk
Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
Drehbild, Daumenkino & Co. – Bilderspiele nach eigenen Ideen gestalten
Gesamtwerk
Kunst mit dem Computer – wir zeichnen Bilder und bearbeiten Fotos am PC
Der Großteil unserer Schülerinnen und Schüler hat mit dem Medium Computer bereits im Vorschulalter erste Erfahrungen gesammelt. Bis ins Jugendalter steigert sich die vor bzw. mit dem Computer verbrachte Freizeit erheblich und entzieht sich teilweise auch der Kontrolle durch die Erwachsenen. Umso mehr muss es ein Anliegen von Elternhaus und Schule sein, die Heranwachsenden zu einem sinnvollen und verantwortungsbewussten Umgang mit diesem Medium zu erziehen. Der vorliegende Beitrag soll zeigen, wie die Computerprogramme Paint, ArcSoft und PowerPoint zu kreativen Bildgestaltungen genutzt werden können. Dies ermöglicht auch Kindern Erfolgserlebnisse, die im Kunstunterricht oft nur zu weniger anspruchsvollen Leistungen gelangen.
Gesamtwerk
Im Weltall – Forschungsgeräte und Aliens malen und zeichnen
In dieser Unterrichtseinheit gestalten die Schülerinnen und Schüler ein Weltall-Bild aus Vorder- und Hintergrund in verschiedenen Techniken. Sie können dazu aus drei verschiedenen Motiven – Blick aus einem Raumschiff, Forschungsgeräte auf einem Planeten oder ein unbekanntes Wesen im Weltraum – eines auswählen und daraus den Vordergrund ihres Bildes gestalten.
Gesamtwerk
Otto, Anna, Bob – ein Palindrom-Scherenschnitt
Die vorliegende Einheit befasst sich mit dem Erscheinungsbild von Schriften und hat die Gestaltung eines Palindroms mit selbst gestalteten Buchstaben zum Ziel. Auf die typografische Klassifizierung von Schriften wird verzichtet.
Gesamtwerk
Farbenfrohe Fruchtsaftcocktails: Primär- und Sekundärfarben
Farbenfrohe Fruchtsaftcocktails: Primär- und Sekundärfarben
Gesamtwerk
Warum sind die Schlümpfe gut und Gargamel böse? – Einfache Gesichter und Figuren zeichnen
Das Darstellen von Figuren, insbesondere wenn es sich um Ganzkörperdarstellungen handelt, beinhaltet eine Reihe von Schwierigkeiten für die Lernenden. Nach dem Prinzip der Isolierung von Schwierigkeiten sollen die Schülerinnen und Schüler mithilfe dieser Materialien schrittweise Kenntnisse zum Thema erlangen – vom Zeichnen eines Gesichtsausdrucks bis hin zur Darstellung ganzer Figuren unter Einbeziehung der Wirkung auf den Betrachter. An dieser Stelle sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass es sich weniger um naturalistische Zeichnungen handelt. Ziel ist es, die Kinder zu befähigen, Gesichter und Körper mit den entsprechenden Proportionen und mit dem erwünschten Ausdruck darzustellen.
Gesamtwerk
Malen, zeichnen und collagieren nach Pablo Picasso
Seit der Erfindung der Fotografie im 19. Jahrhundert, stellten die Künstler die an den Sehgewohnheiten orientierte Darstellung zunehmend infrage und verwendeten neue Ausdrucksmöglichkeiten. Suchten die Realisten und Impressionisten dabei in ihren Werken dem Seheindruck noch möglichst nahe zu kommen, so schlagen die Künstler der Folgezeit – allen voran Pablo Picasso – andere Wege ein, die in der Mo derne schließlich zu neuen Formen der Bildgestaltung führen. An exemplarischen Bildwerken, die auf sehr un ter schied liche Weisen den Aufbruch in die Moderne dokumentieren, sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Be trachten und reflektierten Umgang mit neuen Sehweisen und Darstellungsabsichten in der bi l denden Kunst geführt werden. Sie erwerben dabei auch erste Grund lagen für das Verständnis der weiteren Entwicklung der Kunstströmungen im 20. Jahrhundert.
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Vom Klebefilm zum Stummfilm – wir collagieren Tesa-Film-Geschichten (Klasse 7/8)
1895 stellten die Brüder Lumière ihren Kinematografen vor – das erste Aufnahme- und Vorführgerät von bewegten Bildern. Etwa zur gleichen Zeit wurde der Markenname „Tesa“ kreiert, der ab 1936 für ein Klebeband stand. In dieser Unterrichtseinheit erfahren Ihre Schülerinnen und Schüler mehr über zwei Erfindungen, die heute fester Bestandteil unseres Alltags sind. Sie entdecken den Klebestreifen als Mittel der Collage und erstellen mit diesem einen eigenen kleinen „Stummfilm“.
Gesamtwerk
Wir entwerfen Handy-Modelle – ein Projekt (Klasse 8/9)
Schüler, Rentner oder Manager? – Für viele ist das Handy zu einem wichtigen Begleiter im Alltag geworden. Doch die Anforderungen an das Mobiltelefon können völlig unterschiedlich sein ... Lassen Sie Ihre Schülerinnen und Schüler in die Rolle von Designern schlüpfen. Sie entwerfen selbst Handys für ganz unterschiedliche Zielgruppen. Dazu gehört nicht nur die Auswahl der benötigten Handy-Funktionen und eines geeignetes Aussehens, sondern auch das Formulieren eines ansprechenden Werbetextes. Die Schülerinnen und Schüler arbeiten dabei nach der Projektmethode in Gruppen. Dies umfasst nicht nur ein hohes Maß an Selbstorganisation und Verantwortung, sondern am Ende auch die Präsentation der Ergebnisse.
Gesamtwerk
Die Welt der stillen Dinge – Stillleben betrachten und gestalten (S II)
Ein zarter Blumenstrauß, ein prachtvoll gedeckter Tisch, ein kantiges Spiel mit Form und Farbe – Schülerinnen und Schüler nehmen das Stillleben im Wandel der Epochen theoretisch und praktisch unter die Lupe. Die eindrucksvollen Bildbeispiele sind hervorragendes Anschauungsmaterial für die bildnerischen Themen der Oberstufe wie die Kompositionslehre oder den Umgang mit Licht und Schatten. Darüber hinaus lassen sich Stillleben in allen nur erdenklichen bildnerischen Techniken von der Zeichnung bis hin zur Computerkunst selbst gestalten. Schülerinnen und Schüler schätzen Stillleben als überschaubare Bildmotive, die sie mit etwas Geduld und Sorgfalt erfolgreich bearbeiten können. Hier kommen auch diejenigen zum Zug, denen es schwerer fällt, Bilderwelten selbst zu erfinden.
Gesamtwerk
Gebetsteppiche – Mit Papierschnitt und Papiermontage selbst Gebetsteppiche entwerfen (Klasse 5/6)
Es ist ein mittelgroßer Teppich, der dem Muslim als Unterlage beim Gebet dient. Durch das eingeknüpfte Motiv einer Gebetsnische ist er als Gebetsteppich kenntlich. Dieses muss beim Gebet nach Mekka zeigen. Für unsere muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger gehört nicht nur das Gebet, sondern auch der Gebetsteppich zu ihrem Alltag. In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich Ihre Schülerinnen und Schüler mit Moscheen, Gebetsnischen und Gebetsteppichen. Ihre Kenntnisse wenden sie dann bei der Gestaltung eines eigenen Gebetsteppiches an.
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