Unterrichtsmaterialien Kunst: Ganze Werke Seite 38/40
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Kunst
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Gesamtwerk
Bertolt Brecht
Das Buch gibt einen Überblick über Brechts gesamtes literarisches Schaffen und konzentriert sich dabei auf jene Teile des Werkes, die am stärksten gewirkt haben und auch in der wissenschaftlichen Forschung intensiv behandelt worden sind. Im Mittelpunkt steht deshalb der Stückeschreiber Brecht, Lyrik und erzählende Prosa werden aber auch berücksichtigt. Besondere Aufmerksamkeit gilt jenen Texten, die in Schule und Studium häufig gelesen werden.
Gesamtwerk
Faszination Op-Art – Grafische Gestaltungen nach „Ujjain“ von Victor Vasarely (Klasse 7/8)
Die Unterrichtseinheit basiert auf einer exemplarischen Arbeit Victor Vasarelys, einem der wichtigsten Vertreter der Op-Art. In der Auseinandersetzung mit seinem Werk „Ujjain“ werden Möglichkeiten der optischen Täuschung erläutert und in einer eigenen grafischen Arbeit experimentell umgesetzt. Die erzielten Arbeitsergebnisse wirken bildnerisch beeindruckend, ohne die Schülerinnen und Schüler bei der Gestaltung zu überfordern.
Gesamtwerk
Die Reise der Pinguine – Eine Skulpturengruppe aus Pappkaschee gestalten (Klasse 5/6)
Dieser Unterrichtsvorschlag entstand nach dem poetischen Dokumentarfilm „Die Reise der Pinguine“ von Luc Jacquet aus dem Jahr 2005, doch sind die beliebten Vögel derzeit auch in vielen anderen Filmen die Hauptakteure. Plastisches Gestalten ist oft mit einigem Aufwand verbunden. Auf die hier vorgestellte Art und Weise aber ist es sehr einfach, Pinguinfiguren zu basteln: Mit einem Unterbau aus leeren Kosmetikflaschen, wie sie in jedem Haushalt zu finden sind, entstehen in Pappkascheetechnik verblüffend charakteristische Pinguine. Die Werkbetrachtung eines zeitgenössischen Künstlers und verschiedene Zusatzaufgaben runden die Einheit ab.
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Gesamtwerk
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Von Propheten zu Pixeln: Kirchenfenster im Mittelalter und bei Gerhard Richter (S I/II)
Gesamtwerk
Spuren hinterlassen – Experimentelles Zeichnen und Malen (S II)
Schülerinnen und Schüler haben meist genaue Vorstellungen davon, wie ein „gutes Bild“ aussehen muss, nämlich vor allem realistisch. Häufig werden sie jedoch ihrem eigenen Anspruch nicht gerecht, zumal die Zeit für intensives Üben im Unterricht begrenzt ist. Darüber hinaus ist ihnen meist nicht bewusst, wie intensiv der ganze Körper am Prozess des Zeichnens und Malens beteiligt ist. Das Ausschalten des Sehsinns ermöglicht z. B. eine stärkere Konzentration auf die anderen Sinne und lenkt die Aufmerksamkeit auf das, was an Bewegungen aus dem Körper heraus entsteht oder wie sich Geräusche aus Tätigkeiten mit Materialien ergeben. Kurz gesagt: Man ist gespannt auf das, was an sichtbaren Spuren auf dem Papier geblieben ist. Diese Erfahrungen führen nicht nur zu ganz individuellen Ergebnissen, sondern auch zu einem größerem Verständnis von modernen und zeitgenössischen Formen von Kunst.
Verwandte Themen
Gesamtwerk
Farbe begegnen – Handlungsorientierter Umgang mit Farbe in Verbindung mit Farbtheorien und Kunstbetrachtung (Klasse 9/10)
„Farbe erleben“: Das Prinzip der Handlungsorientierung steht in dieser Einheit über Farbe im Mittelpunkt. Motivierende Methoden zur aktiven Bildbetrachtung, Farbexperimente und die Arbeit an Stationen ermöglicht den Schülerinnen und Schülern ein offenes und entdeckendes Lernen, bei dem sie sich zentrale Aspekte der Farbtheorien Ittens und Goethes selbstständig erschließen. Dabei begegnen die Lernenden immer wieder theoretisch und praktisch dem farbenfrohen Gemälde „Blaues Pferd I“ von Franz Marc. Die Planung und Durchführung einer Ausstellung sowie ein Museumsbesuch runden die Einheit ab.
Gesamtwerk
Grundfragen der Ästhetik
Aus kunstwissenschaftlicher Perspektive führt dieses Studienbuch in die Grundfragen der Ästhetik ein. Verständlich geschrieben, gibt es einen Überblick über Themen und Fragestellungen, mit denen sich die Ästhetik als wissenschaftliche Disziplin befasst, führt in die aktuelle ästhetische Diskussion ein und regt an, über das Verhältnis der Künste zueinander bzw. das Verhältnis der Kunst zur Wissenschaft nachzudenken. Es eignet sich in besonderer Weise für alle Studierenden der Kunst-, Literatur-, Musik- und Theaterwissenschaft sowie für Absolventen eines künstlerischen Studiums.
Gesamtwerk
Dinge, die mir etwas bedeuten – Selbstdarstellung mit Collage (Klasse 7/8)
Die Suche nach der eigenen Identität ist zentrales Thema im Jugendalter. Ein Kunstwerk mit „Dingen, die mir etwas bedeuten“ regt Schülerinnen und Schüler an, sich damit künstlerisch auseinanderzusetzen. Die Lernenden sammeln zunächst kleine Dinge und Gegenstände, die sie an positive Erfahrungen erinnern. Persönliche Erlebnisse und Gefühle, die man sonst vielleicht nicht äußern würde, werden sichtbar und finden so einen Ausdruck. Für den gestalterischen Umgang mit diesen „kleinen Schätzen“ bietet sich besonders die Collagetechnik an. Um das Ganze ästhetisch in einen Rahmen zu bringen, wird der Hintergrund der Collage zuerst farbig ausgestaltet. Durch das Anlegen von Farbfeldern wird eine Ordnung erzielt, welche die Bildwirkung dieses originellen „Selbstporträts“ noch verstärkt.
Gesamtwerk
Kabelkollaps im Büro – Ausdruck und Handwerk im Bereich Grafik üben (Klasse 5–7)
Jeder, der einen Computer besitzt, kennt ihn: den „Kabelsalat“, der sich rund um die Steckdose bildet. In dieser Einheit wird das vermeintliche Chaos kreativ genutzt: Die Schülerinnen und Schüler versetzen sich in die Rolle eines überarbeiteten Büroangestellten und zeichnen seinen „Kabelkollaps“, wobei sie die Wege der wuchernden Kabel räumlich darstellen. Dabei wird der Erfindungsgeist der Lernenden angeregt und gleichzeitig schulen die zeichnerischen Übungen ihre grafischen Fertigkeiten. Im Erweiterungsteil der Einheit lernen die Schülerinnen und Schüler das künstlerische Verfahren der Frottage kennen und verbinden dieses in einer praktischen Arbeit mit den zuvor erworbenen Fertigkeiten.
Gesamtwerk
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Edward Hopper – Bilder des Lichts und der Stille (S II)
Gesamtwerk
Fragen an ein Kunstwerk – Erstellen eines Portfolios zum Thema „Adaptionen von Kunstwerken“ (S II)
Die neuen Lehrpläne sehen vor, dass Schülerinnen und Schüler nicht nur fachliche Kenntnisse und Fertigkeiten, sondern auch Methodenkompetenz sowie personale und soziale Kompetenzen erwerben. Dazu gehört, Arbeitsprozesse selbstständig zu organisieren und zu reflektieren sowie entstandene Produkte zu kommunizieren und angemessen selbst einzuschätzen. Das Portfolio ist hierfür ein ideales Werkzeug, da es all diese Kompetenzbereiche berücksichtigt. Die Basis bilden ein individuell ausgewähltes Kunstwerk und eine damit verbundene Fragestellung. Diese soll nach Abschluss der theoretischen wie praktischen Arbeit beantwortet und im eigenen Kunstwerk reflektiert werden. Dadurch, dass alle Lernenden unterschiedliche Kunstwerke bearbeiten, entsteht eine Fülle an individuellen Arbeitsergebnissen.
Gesamtwerk
Spiel mit Hand- und Stabpuppen aus Abfallstoffen
Spiel mit Hand- und Stabpuppen aus Abfallstoffen
Gesamtwerk
Bau von Hand- und Stabpuppen aus Abfallstoffen
Das darstellende Spiel in der Schule eignet sich sehr gut, um die schöpferische Eigentätigkeit anzuregen, die Fantasie zu wecken und das Wissen um die eigenen Fähigkeiten und ihre Grenzen zu vertiefen. Auch in Bezug auf das soziale Lernen kommt dem darstellenden Spiel – als personales oder als figurales Spiel – eine große Bedeutung zu. Es bietet insbesondere Erfahrungs- und Erlebnisräume zur Förderung der Sozial- wie Selbstkompetenz. Im Gegensatz zum hauptsächlich rezipierenden Unterricht haben die Schülerinnen und Schüler im Bereich des darstellenden Spiels durch die stark ausgeprägte Handlungsorientierung die Möglichkeit, ganz individuell Gefühle, Gedanken, Erfahrungen und Interessen in den Unterricht einzubringen. Gerade Hauptschülern wird durch die praktische Tätigkeit, in der ein selbst gestaltetes Produkt entsteht, die Chance eröffnet, eigene Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erkunden und eigene Vorstellungen zu äußern.
Gesamtwerk
Geiz ist (nicht) geil! Variationen des Themas bei Kubin und Chagall (Klasse 9/0)
Menschliche Tugenden und Laster (die „sieben Todsünden“) waren in der bildenden Kunst seit dem frühen Mittelalter immer wieder Gegenstand moralisierender Darstellungen. Neben Zorn, Habgier, Neid und anderen negativen Verhaltensweisen galt auch der Geiz als besonders verwerflich. Schülerinnen und Schülern dürfte das Thema „Geiz“ in letzter Zeit besonders in den Werbekampagnen eines Elektromarktes mit dem Slogan „Geiz ist geil“ (2002) bzw. „Geiz bleibt geil“ (2007) begegnet sein – hier ist der Geiz allerdings positiv belegt. Dies ist für die Lernenden ein passender Anlass, sich vor dem Hintergrund einer jahrhundertealten Bildtradition mit den moderneren Arbeiten von Alfred Kubin und Marc Chagall zum Thema „Geiz“ zu beschäftigen und anschließend eine eigene bildliche Darstellung zu versuchen.
Gesamtwerk
Die "panische" Welt des Udo Lindenberg – Lindenbergs Doppelbegabung in Musik und Malerei (Kl. 8-10)
Der „Deutschrocker“ Udo Lindenberg ist eines der markantesten Beispiele aus dem Bereich der Popmusik, bei dem musikalisches und künstlerisches Talent gleichermaßen herausragen. Im Januar 2007 wurde er mit der Carl-Zuckmayer-Medaille des Landes RheinlandPfalz geehrt. Lindenberg habe der deutschen Rockmusik eine eigene Sprache gegeben, begründete Ministerpräsident Kurt Beck die Wahl. Am Beispiel einiger bekannter Lieder und einiger passender Bilder wird den Schülerinnen und Schülern Lindenbergs Doppelbegabung nahegebracht. Der Unterrichtsvorschlag umfasst ca. fünf Stunden.
Gesamtwerk
Die Utensilien eines Zauberlehrlings
Die Utensilien eines Zauberlehrlings
Gesamtwerk
Der Künstler Giuseppe Arcimboldo
Den Schülerinnen und Schülern wird hier eine nicht alltägliche Art der Bildgestaltung nahegebracht. Sie werden angehalten, genau hinzusehen und die Einzelelemente zu erfassen und zu deuten. Im Zeichnen und Collagieren sollen die Schülerinnen und Schüler anschließend Geräte, Früchte, Gemüse,
Gegenstände aller Art zu Köpfen zusammenstellen.
Gesamtwerk
Andy Warhol und ich – wir erstellen ein Porträt in Nitro-Frottage
Andy Warhol und ich – wir erstellen ein Porträt in Nitro-Frottage
Gesamtwerk
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Roy Lichtenstein – malen wie ein Künstler der Pop-Art
Gesamtwerk
„Das Äffchen“ – nicht nur bei Franz Marc ein bunter Geselle!
In der vorliegenden Unterrichtseinheit sollen die Schülerinnen und Schüler anhand des Werkes „Das Äffchen“ von Franz Marc in der Bildbetrachtung geschult werden. Über das gesamte Schuljahr hindurch steht die Werkbetrachtung immer wieder im Mittelpunkt der Kunsterziehungsstunden. Anhand des Bildes „Das Äffchen“ sollen die Schülerinnen und Schüler zum bewussten Betrachten und zum reflektierten Umgang mit Gestaltungsmitteln in der bildenden Kunst, in diesem Fall der Farbe, geführt werden. Franz Marc, einer der bedeutendsten Maler des 20. Jahrhunderts, bietet sich hier in besonderer Weise an, da seine Farbsprache leicht von Schülerinnen und Schülern gedeutet und übernommen werden kann.
Gesamtwerk
Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Die Heilige Familie – Variationen eines weihnachtlichen Themas (S I/II)
Gesamtwerk
Basistexte Musikästhetik und Musiktheorie
Der Band bietet die zentralen Quellen- bzw. Quellenauszüge zur Musikästhetik und Musiktheorie von der Antike bis zum 20. Jahrhundert in kommentierter, aufbereiteter Form. Jeder Text ist mit einer Einleitung und erläuternden Anmerkungen zu Sachen und Personen versehen. So kann dieser UTB-Band als Begleitlektüre und Grundlage von Lehrveranstaltungen zur Musikästhetik und zur Musiktheorie/ Geschichte der Musiktheorie dienen.
Gesamtwerk
Mit der Kamera unterwegs: Auf Motivsuche in unserer Heimatgemeinde
Die vorliegende Unterrichtseinheit beschäftigt sich mit dem Thema Fotografie. Schwerpunkt der Einheit bildet die Perspektive. Die Welt sieht in den Augen eines jeden Menschen etwas anders aus. Die Schülerinnen und Schüler hierfür zu sensibilisieren, ihre Wahrnehmung zu fördern und eine andere Perspektive einzunehmen, ist Ziel der vorgestellten Unterrichtseinheit. Die Lernenden sollen sich bewusst in die Rolle eines Kleinkindes oder behinderten Menschen versetzen und die Welt, nämlich die ihnen vertraute Heimat, mit anderen Augen sehen. Ihre „Ansichten“ werden als Fotografien festgehalten und anschließend präsentiert.
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Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
Himmlische Wesen in der Schule – Auseinandersetzung mit dem Motiv „Engel“ Teil II
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Die Elemente Erde und Luft
Die Elemente Erde und Luft
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