Unterrichtsmaterialien Didaktik & Methodik: Ganze Werke
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Didaktik & Methodik
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Fachdidaktik Psychologie
Fachdidaktik Psychologie rekonstruiert erstmalig die deutschsprachige Psychologiedidaktik für die gymnasiale Oberstufe und zeigt anhand von Unterrichtsbeispielen viele Möglichkeiten des kompetenzorientierten Psychologieunterrichts auf. Dabei wird sichtbar, dass die Kompetenzorientierung in der Psychologiedidaktik bereits in den 1980er-Jahren entdeckend-forschend (Seiffge-Krenke) für das Fach erschlossen, integrativ (Nolting) weiterentwickelt und paradigmenorientiert (Sämmer) vertieft wurde. Die Darstellung von Fachmethoden (Experiment, Beobachtung, Test, Umfrage, Interview, Fallanalyse) zeigt zahlreiche Wege auf, wie diese kompetenzorientiert zu Unterrichts- und Arbeitsmethoden transformiert werden können. Kapitel über die Geschichte des Psychologieunterrichts, über Lehrpläne und Reifeprüfungsordnungen (Matura, Abitur, Maturität) machen dieses Lehrmittel für die Psychologielehrerbildung in Deutschland, Österreich und der Schweiz gut einsetzbar.
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Ordnen und Organisieren: So klappt es richtig
Das Ordnen und Organisieren ist in allen Fächern wichtig und gehört zum allgemeinen Erziehungsauftrag der Schule. Welche Gegenstände sollten auf dem Schülertisch parat liegen? Wie schwer sollte ein Schulranzen sein? Wie trägt man ihn richtig? Was gehört in die Federmappe ? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigen sich die Schüler auf abwechslungsreiche Weise. Auch Eltern bekommen nützliche Hilfen an die Hand, wie sie ihre Kinder unterstützen können, z. B. beim Erledigen der Hausaufgaben , beim Lernen für Klassenarbeiten und durch Checklisten für zu Hause . Lehrer erhalten hier wertvolle Tipps, wie man Ordnung im Klassenzimmer hält und wie man welche Rituale und Regeln im Unterricht einführt. Machen Sie auch Ihre Schüler zu Ordnungsprofis! Das beinhaltet das Material: Das vorliegende Material enthält Kopiervorlagen zu den folgenden fünf Schwerpunkten: Es geht um Ordnung im Schulranzen und auf dem Schreibtisch , in den Heften und Mappen , bei den Hausaufgaben , im Klassenzimmer sowie um organisiertes Arbeitsverhalten. Erläuterungen geben Informationen zum Einsatz im Unterricht und über benötigte Zusatzmaterialien. Zu einigen Arbeitsblättern gibt es Lösungsblätter für die Selbstkontrolle. Elternseiten zeigen, wie Eltern ihre Kinder zu Hause beim Lernen und Organisieren unterstützen können. Lehrerseiten geben Hinweise und Anregungen zur Unterrichtsorganisation.
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Pro Mensch – kontra Mobbing
Nicht von ungefähr ist heute viel von Mobbing die Rede, auch an Schulen. Man spricht von einer halben Million Fälle dieser Form der psychischen Gewalt alleine an deutschen Schulen. Holger Wyrwa geht mit dem fundierten Programm „Pro Mensch – kontra Mobbing“ einen neuen Weg. Es nimmt die Wegseher und Unterstützer in den Blick, mit dem Ziel, den aktiven Mobbern die Aufmerksamkeit und das Publikum zu entziehen. In der Praxis kann sich das als sehr effektiv erweisen und schnell zu Veränderungen führen. Mit einem Methodenset aus Gruppendynamik, zirkulären Fragen, Rollenspiel und Skulpturierung werden die Schüler angeregt, ein neues System aufzubauen. Statt an Ausgrenzung orientiert es sich an Rücksichtnahme, Solidarität und Zivilcourage. Lehrkräften und anderen Pädagogen hilft das Programm, Mobbing vorzubeugen, im Mobbingfall zielgerichtet zu intervenieren und Betroffene nachhaltig zu unterstützen.
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Didaktik und Differenz
Die Beiträge des Buches fokussieren didaktische Fragen im Kontext von Inklusion. Die Leitvorstellung Inklusion wird dabei nicht nur als Programmatik formuliert, sondern als Herausforderung für bildungstheoretische Reflexion, (fach-)didaktische Theoriebildung und empirische Forschung aufgegriffen. Ein gemeinsames Ziel der hier versammelten Beiträge besteht darin, durch den Blick auf Differenz zu einer Vertiefung und Weiterentwicklung didaktischer Theoriebildung und empirischer Forschung beizutragen.
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Die geographische Perspektive konkret
Der Band zeigt beispielhaft kompetenzorientierte Unterrichtsplanung und -vorbereitung zur geographischen Perspektive des Sachunterrichts auf. In zahlreichen Unterrichtsbeispielen wird die Förderung relevanter Denk-, Arbeits- und Handlungsweisen, der Aufbau und die Erweiterung grundlegender inhaltlicher Konzepte, Sachverhalte und Situationen sowie Erfahrungsbereiche des geographischen Lernens im Sachunterricht aufgezeigt. Die Beiträge orientieren sich am Perspektivrahmen derGDSU. Ausgehend von fachlichen und fachdidaktischen Informationen werden konkrete Vorschläge für Lernsituationen und Aufgabenbeispiele dargelegt. Darüber hinaus werden in sechs Fokusbeiträgen grundlegende Konzepte des geographischen Lernens und zur Förderung der räumlichen Orientierung in der Grundschule thematisiert. Die Beiträge enthalten zudem Hinweise zu Verbindungen mit anderen Perspektiven des Sachunterrichts sowie zu perspektivenvernetzenden Themenbereichen wie Nachhaltige Entwicklung und Mobilität.
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Integration und Inklusion im offenen Unterricht
Die Komplexität des Bildungsauftrages, die vielen unterschiedlichen Bedürfnisse der Kinder, die Forderungen von Eltern und nicht zuletzt der eigene Anspruch, ein guter Lehrer zu sein das alles gehört zum Schulalltag. Aber wie wird man dem jeden Tag gerecht? Die Autorinnen begaben sich auf die Suche nach neuen Wegen für die Arbeit an der ihrer Grundschule. Nach einigen Jahren Praxiserfahrung ist ein Leitfaden entstanden, mit dem sie Impulse geben, neue Wege für den Unterricht zu denken und umzusetzen. So ist ein Buch zum Nachdenken und Nachmachen entstanden, um Ihnen neue Impulse für die Arbeit unter den veränderten Bedingungen oder andere Perspektiven für eine noch bessere Unterrichtskultur in der eigenen Schule aufzuzeigen.
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Begabtenförderung im Schulalltag
Weil im Schulalltag der Fokus häufig zuerst auf leistungsschwachen Schülern liegt, gerät die Förderung individueller Begabungen, sogenannter Hochbegabung, manchmal aus dem Blick. Nicht selten aus dem Vorurteil heraus, besondere Begabungen führten schon von allein zum Erfolg. Doch nicht jeder begabte Schüler hat die Möglichkeit, eine Spezialschule zu besuchen und ohne die richtige Förderung kann gerade Hochbegabung zu auffälligem Verhalten, Aggressionen und Schulversagen führen. Damit die betroffenen Schüler ihr Potenzial ausleben können, ist es notwendig, auch an Regelschulen entsprechende Strukturen und Voraussetzungen für eine individuelle Förderung zu schaffen. Dieser praxisorientierte Leitfaden zeigt daher, wie begabte Schüler gemäß ihrer Fähigkeiten gefördert und durch Differenzierung „nach oben“ in den Regelunterricht eingebunden werden können, beispielsweise durch inner- und außerschulische Projekte und Fördermaßnahmen oder mithilfe von Kooperationsverbünden. Binnendifferenzierung wird so endlich in beide Richtungen möglich. Darüber hinaus stellt der Band ein praxiserprobtes und erfolgreiches Konzept vor, wie Begabtenförderung sowohl auf Schulebene als auch schulformübergreifend implementiert werden kann. Beispiele aus der Praxis und unterstützende Materialien wie Checklisten, Vorlagen, Fragebögen u.a. veranschaulichen und vereinfachen dabei die Vorgehensweise. Sie liegen zudem in editierbarem Word-Format im Zusatzmaterial vor.
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71 Übungen und Rollenspiele zur Mobbingprävention
Mobbing in der Schule scheint allgegenwärtig. Es gibt bei Konflikten kaum mehr Elterngespräche, in denen nicht zur Sprache kommt, dass Jugendliche gemobbt werden. Auch Schüler äußern in Konfliktsituationen ganz häufig, dass sie von Mobbing betroffen sind. Mobbing in der Schule ist eine Tatsache, die nicht wegdiskutiert werden kann – und vor allem nicht wegdiskutiert werden darf. Damit Mobbing-Fälle lösungsorientiert bearbeitet werden können, ist ein vertrauensvolles Lehrer- Schüler-Verhältnis unerlässlich. Das vorliegende Buch bietet Ihnen wertvolle Hilfe aus der schulischen Praxis, um dem Thema präventiv zu begegnen. Die 71 Übungen und Rollenspiele zur Mobbingprävention unterstützen Sie dabei, in Ihrer Klasse ein positives Klima zu schaffen. Mithilfe kooperativer Übungen und von Rollenspielen, lernen Ihre Schüler, sich gegenseitig wertzuschätzen, Regeln einzuhalten, Empathie zu entwickeln sowie miteinander zu kooperieren.
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Handbuch Fremdsprachenunterricht
Die 6. Auflage des Standardwerkes zum Thema Fremdsprachenunterricht wurde vollständig überarbeitet und berücksichtigt aktuelle Entwicklungen. Das Handbuch ist ein unentbehrliches Werk für alle, die mit dem Lehren und Lernen von Fremd- und Zweitsprachen befasst sind. Ein besonderer Fokus liegt auf der Einbeziehung aktueller Themen wie Globalisierung, Migration und Mehrsprachigkeitskonzepte. Verstärkt berücksichtigt wurden in der Neuauflage auch Lernerperspektiven und Lernerbiografien. "Eine großartige Orientierunghilfe für jeden, der mit Fremdsprachen zu tun hat." ("Moderne Sprachen"). Der Leser erhält eine aktuelle, übersichtliche Darstellung des Themas für Forschung, Unterricht und Praxis.
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Lernen leichter machen
»Lernen leichter machen« erklärt, was Lernschwierigkeiten sind, woher sie kommen und wie man sie diagnostiziert. Vor allem aber werden Erfolg versprechende und evidenzbasierte Maßnahmen individueller Förderung vorgestellt, damit das Lesen, Rechtschreiben und Rechnen besser gelingt. Auch wird eine Schneise in den Dschungel der schulrechtlichen Verordnungen und Erlasse zum Umgang mit Lernschwierigkeiten geschlagen.Etwa jedes fünfte Kind hat mit größeren Schwierigkeiten beim Lesen, Schreiben oder Rechnen zu kämpfen. Kinder und Jugendliche mit Lernschwierigkeiten teilen das Schicksal des Schulleistungsversagens – ganz gleich, ob bei ihnen eine »Lernbehinderung«, eine »Lernschwäche« oder eine »Lernstörung« diagnostiziert worden ist. Sie haben Anspruch auf besondere Maßnahmen individueller Förderung. Funktionsdefizite individueller Lernvoraussetzungen sind die Hauptursachen von Lernschwierigkeiten. Aber auch ungünstige außerschulische Rahmenbedingungen sowie eine mangelnde Adaptivität des schulischen Unterrichts spielen eine Rolle. Maßnahmen individueller Förderung müssen im Unterricht – und darüber hinaus – ansetzen. Auch präventive Maßnahmen der universellen, selektiven und indizierten Lernförderung haben sich bewährt. Fördermaßnahmen, die direkt an den beeinträchtigten Lese-, Rechtschreib- oder Rechenprozessen ansetzen, sind wirksamer als die symptomunspezifischen Funktionstrainings. Dr. Andreas Gold leitet das Institut für Pädagogische Psychologie an der Goethe-Universität in Frankfurt/M.
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Wie Kinder Verlust erleben
Wie reagiere ich am besten, wenn der geliebte Hamster meines Kindes stirbt oder wenn der geliebte Teddybär verloren geht? Wenn Kinder trauern, brauchen sie Unterstützung und Halt. Stephanie Witt-Loers bietet eine Orientierungshilfe für Eltern, Großeltern und wichtige Bezugspersonen, damit Kinder in Verlustsituationen bestmöglich begleitet und unterstützt werden. Trauer gehört auch für Kinder zum Lebensalltag. Kinder trauern, aber sie trauern anders und empfinden andere Dinge als Verlust als Erwachsene. Das Buch stellt nicht den Tod eines geliebten Menschen in den Vordergrund, sondern all jene Abschieds- und Trennungssituationen, die für Kinder bis ca. 12 Jahre belastend sein können. Stephanie Witt-Loers gibt einen Überblick über kindliche Entwicklungsphasen und über die möglichen Reaktionen sowie individuellen Verarbeitungsstrategien der Kinder. Das Buch enthält zudem praktische Hinweise und Rituale, Internetadressen, Kontaktstellen und Literaturempfehlungen, die Erwachsene darin unterstützen, angemessen auf den Verlust der Kinder zu reagieren und Trost zu spenden. Stephanie Witt-Loers ist Trauerbegleiterin, Kinder- und Familientrauerbegleiterin, Heilpraktikerin Psychotherapie, Dozentin, Buchautorin, Leiterin von Kindertrauergruppen sowie Trauerbegleiterin auch im Auftrag verschiedener Jugendämter und Kinderheime. Sie leitet das Institut Dellanima in Bergisch Gladbach, ist Initiatorin und Leiterin des Projekts "Leben mit dem Tod", bietet Fortbildungen an, hält Vorträge, berät und begleitet Schulen und Kitas in akuten Krisenfällen oder präventiv. In ihrer Praxis bietet sie Einzel- und Gruppentrauerbegleitung für Menschen jeden Alters an.
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Politikunterricht
Wie erleichtert mir kollegiales Coaching die Unterrichtsvorbereitung? Was kann ich bei religionsbezogenen Konflikten in meiner Klasse tun? Diese Sonderausgabe gibt routinierten Lehrkräften, fachfremd Unterrichtenden sowie Referendarinnen und Referendaren Antworten auf diese und weitere Fragen. Darüber hinaus bietet das Heft praxisorientierte Beiträge und wissenschaftlich fundierte Artikel renommierter Autorinnen und Autoren.
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Stationenlernen im Geschichtsunterricht
Der Band erschließt das Stationenlernen für den Geschichtsunterricht. Neben einer theoretischen Klärung der Unterrichtsform enthält der Band zahlreiche praktische Hinweise zur Umsetzung im Geschichtsunterricht. Warum Stationenlernen? Stationenlernen erfüllt die die Forderungen nach individuellen, eigenverantwortlichen, schülerzentrierten Lernformen,
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Gefühle wahrnehmen, verstehen und gut ausdrücken
Damit Lernen gelingen kann, ist es wichtig, dass Schüler trainieren, auch mit unangenehmen Situationen umzugehen und Frustration auszuhalten. Mit diesem Trainingsprogramm können Sie gezielt die Kinder fördern, die ihre Gefühle nicht gut im Griff haben. Mithilfe zahlreicher Kopiervorlagen lernen Ihre Schüler hier Techniken kennen, die ihnen dabei helfen, konstruktiv mit Ärger, Traurigkeit oder Frustration umzugehen. Schritt für Schritt üben die Kinder, schädliche Gefühle zu erkennen, sich ihre Gedanken bewusst zu machen und gut mit Kritik umzugehen. So gelingt es ihnen, Verantwortung für die eigenen Gefühle zu übernehmen, denn: Niemand muss seinen Emotionen hilflos ausgeliert sein!
Gesamtwerk
BVJ, FSJ & Co. - welche Möglichkeiten gibt es nach der Schule?
Viele Möglichkeiten, ein Ziel: die Aufnahme einer Ausbildung. Schulabgänger/-innen können dieses Ziel auf verschiedenen Wegen erreichen - auch wenn zunächst kein Ausbildungsplatz in Aussicht ist. Diverse Angebote bereiten auf die spätere Ausbildung vor und erlauben Einblicke in die Praxis - das BGJ kann sogar als erstes Ausbildungsjahr angerechnet werden. Über diese und andere Möglichkeiten informiert diese Einheit. So gewinnen Ihrer Schülerinnen und Schüler Sicherheit und Orientierung in Bezug auf ihre berufliche Zukunft.
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