Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Depressionen und Suizid
Suizidalität ist ein schwerwiegendes gesundheitspolitisches und gesellschaftliches Problem. Jedes Jahr nehmen sich in Deutschland circa 10.000 Menschen das Leben. Dennoch wird dieses Thema bisher nur selten im Unterricht behandelt und ist gesellschaftlich immer noch ein Tabu. Durch die Reihe »Mein Gott, warum hast du mich verlassen?« – Wenn Glaube, Leben und Hoffnung durch Depression und Suizid an Grenzen stoßen« sollen die Schüler:innen mit dem Thema Depression und Suizid in Kontakt kommen. Schule kann damit einen Beitrag zur Erhaltung und Förderung der seelischen Gesundheit von Schülern bieten.
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Sterbehilfe
Das Thema Sterbehilfe fordert heraus. Neue Regularien und medizinische Entwicklungen schaffen immer wieder neue Möglichkeiten aber auch Herausforderungen. Weiterhin sind die Situationen vielfältig, in denen Menschen vor diese Frage gestellt werden. Eine pauschale Positionierung ist hier kaum denkbar und auch wenig hilfreich. In dieser Reihe soll es nicht um eine schnelle Meinungsbildung gehen, sondern Raum gegeben werden, unterschiedliche Lebenswirklichkeiten und Standpunkt kennenzulernen. Nach einer anfänglichen Klärung von Grundbegriffen wird Diskursfähigkeit gefordert und ›vor Ort‹ gelernt.
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Ethik der Digitalisierung
Künstliche Intelligenz, Big Data und die zunehmende Vernetzung stellen uns vor zahlreiche Herausforderungen. Hauke Behrendt wirft einen moralphilosophischen Blick auf den digitalen Wandel und diskutiert unter anderem die Risiken algorithmengestützter Prognose- und Entscheidungssysteme in Bezug auf Diskriminierung, Privatsphäre und Autonomie. Darüber hinaus fragt er nach der moralischen Handlungs- und Verantwortungsfähigkeit künstlicher Systeme und den damit verbundenen sozialen und politischen Implikationen. Didaktisch klar strukturiert und aufbereitet finden hier alle, die sich für die drängenden Fragen der Digitalisierung interessieren, einen niedrigschwelligen und anwendungsorientierten Zugang zu einer reflektierten Auseinandersetzung mit ihren ethischen Problemen.
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Jüdische Philosophie von Philo bis Levinas
Das Buch liefert einen Überblick über die jüdische Philosophie von ihren Anfängen bis zur Gegenwart. Es stellt die bedeutendsten jüdischen Denker der Antike, des Mittelalters, der Aufklärung und des 20. Jhs. ausführlich dar und diskutiert ihre Thesen. So entsteht ein repräsentatives Gesamtbild jüdischen Denkens in seiner Vielschichtigkeit und seiner historischen Entwicklung. Zudem wird deutlich, wie dieses Denken die europäische Philosophie im Ganzen immer wieder herausgefordert und vorangetrieben hat. Systematische Schwerpunkte sind das Verhältnis von Vernunft und Offenbarung, das Wesen Gottes, das jüdische Gesetz, die politische Theologie und der Zionismus. Auch das Verhältnis des Judentums zum Christentum wird erörtert.
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Ethik Talk: Was denkst du über KI, Gendern & Co.
Aktuelle Ethikthemen unter die Lupe nehmen und spannend und diskussionsstark unterrichten! Unsere moderne Welt steckt voller neuer ethischer Dilemmata: Wie gehen wir mit Künstlicher Intelligenz um? Wie können wir in Zeiten von Social Media Meinungsfreiheit schützen und Fake News verhindern? Was ist in der Gentechnik erlaubt? Fragen wie diese beschäftigen die Welt. Doch viele Ethikschulbücher sind veraltet und greifen diese brandaktuellen Themen kaum auf. Für Sie als Lehrkraft bedeutet das oft mühsames Recherchieren und Zusammenstellen geeigneter Materialien. Genau hierfür haben wir die Lösung! Unser Autor hat für Sie vielseitige Unterrichtseinheiten für die Klassen 5 bis 10 erstellt, die Ihre Schüler*innen dabei unterstützen, unterschiedliche Perspektiven auf ein Thema kennenzulernen und in abwechslungsreichen Diskussionsformaten zu reflektieren. Jede Einheit liefert vielfältige Materialien zu einem ethischen Konflikt, den die Schüler*innen aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Durch abwechslungsreiche Diskussionsformate – von Talkshows über Fishbowl-Debatten bis hin zum Markt der Möglichkeiten – setzen sich die Jugendlichen aktiv mit den Themen auseinander und entwickeln eigene Standpunkte. Die klare Struktur erleichtert den Einsatz im Unterricht: Didaktische Hinweise, abwechslungsreiche Arbeitsmaterialien und eine gemeinsame Abschlussrunde sorgen für eine durchdachte und fundierte Auseinandersetzung mit jedem Thema. So gelingt ein moderner, lebensnaher Ethikunterricht, der Jugendliche wirklich zum Nachdenken bringt – ohne aufwendige Vorbereitung! Die Themen: Umweltschutz; Menschenwürde; Dienst für die Gesellschaft; Gentechnologie; Social Media; KI u. v. m. Der Band enthält: hilfreiche methodisch-didaktische Hinweise für jede Einheit; abwechslungsreiche und sofort einsetzbare Materialien zu zahlreichen ethischen Konfliktsituationen; kreative Diskussionsformate, anhand derer sich Schüler*innen aktiv eine eigene Meinung zu wichtigen Themen bilden können; Inhaltliche Schwerpunkte; Diskussionsformen im Ethikunterricht; Ethische Dilemmata Sekundarstufe; kreatives Unterrichten Ethik; Ethische Konflikte unter der Lupe
Verwandte Themen
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Arbeit
Bei den meisten Schüler:innen kommt Arbeit als geregelter Broterwerb kaum vor – allenfalls indirekt in der Familie oder als Job auf Zeit zum Aufbessern des Taschengeldes. Ein Äquivalent zur Arbeit im klassischen Sinn ist für Jugendliche aber oft die Institution Schule: Deren Zwänge, feste Regeln, abstrakte Notwendigkeiten, Hierarchien etc. tragen dazu bei, dass viele Jugendliche Schule als von außen auferlegte Arbeit („nur ohne Einkommen“) empfinden. Über den neuen Lebensabschnitt nach Schule, Ausbildung oder Studium gehen die Vorstellungen jedoch deutlich auseinander. Während für einige materielle Interessen wie ein guter Verdienst, um sich etwas leisten und eine Familie ernähren zu können, im Vordergrund stehen, ist für andere die Sinnhaftigkeit ihres Tuns zentral. Wieder andere streben eine ausgewogene Work-Life-Balance an. Wunschberufe changieren dabei zwischen klassischen Büro- und Dienstleistungsberufen und ambitionierten Karrieren als Influencerin oder TikToker. Verbunden mit den divergierenden Zielen ist die sehr unterschiedliche Bewertung verschiedener Arbeitsformen und deren gesellschaftliche Bedeutung. Ethisch relevant sind solche Fragen, weil mit ausdifferenzierten Lebensvorstellungen und -zielen auch verschiedene Werte verbunden sind. Zu diskutieren sind hier etwa Gerechtigkeit, Selbstverwirklichung, Sicherheit, Freiheit, Verantwortung – um nur einige zu nennen. Auch die Frage nach der Bedeutung von Arbeit und Freizeit für ein gelingendes Leben steht in diesem Zusammenhang. All diese Aspekte spielen in der vorliegenden Ausgabe eine Rolle. Der unterrichtspraktische Teil spannt den Bogen von (un)gerechter Sorgearbeit zu struktureller Ungerechtigkeit in Ausbeutungsbetrieben der Bekleidungsindustrie sowie der Frage nach gerechter Bezahlung. Jugendliche erhalten die Gelegenheit, sich mit dem vermeintlichen Traumjob von Influencer:innen kritisch auseinanderzusetzen. Sie werden angeregt, über eine gelingende Work-Life-Balance nachzudenken und Entfremdung in digitalen Arbeitsverhältnissen zu reflektieren, die vielen (vordergründig) vielversprechend erscheinen. Das MaterialExtra erweitert das Spektrum um Arbeitsblätter, die thematisch von Arbeit zu Freizeit, von Bullshit-Jobs zu Müßiggang reichen. Vielfältige mediale Zugänge, klassische und neue Texte sowie Differenzierungsangebote für alle Jahrgangsstufen in der Sekundarstufe I und II zeichnen das Unterrichtsmaterial aller Vorschläge in Ethik & Unterricht aus. Aus dem Inhalt: Sich um die Sorge sorgen; Traumberuf Influencer:in?; Arbeitest du noch oder lebst du schon?; Arbeit und Entfremdung; Wer verdient schon, was er verdient?
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Schuld und Vergebung
Vergebung bedeutet, loszulassen. Sie ist nicht an die Reaktion des Gegenübers gebunden. Versöhnung hingegen ist ein gemeinsamer Prozess, der die Zustimmung und das Mitwirken beider Seiten voraussetzt. Beide Aspekte können dazu beitragen, dass Beziehungen nach einem Konflikt wiederhergestellt werden. In dieser Reihe reflektieren die Lernenden eigene Erfahrungen mit Enttäuschung und Unrecht und erarbeiten Möglichkeiten des Umgangs damit. Zudem setzen sie sich mit dem Thema Schuld auseinander und diskutieren Grenzen von Vergebung.
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Rollenbilder im Umbruch
Bis in die 1950er-Jahre sah das Leben für viele Ehefrauen in Deutschland ganz anders aus: Sie mussten per Gesetz den Haushalt führen, während der Mann allein für das Geldverdienen zuständig war. Eigene Jobs oder gar eine Karriere waren für Frauen nicht vorgesehen. In dieser Unterrichtsreihe untersuchen die Lernenden, wie sich die Rollen von Männern und Frauen im Laufe der Zeit verändert haben. Sie untersuchen öffentliche Diskussionen zum Thema Gleichberechtigung und analysieren, warum es heute teilweise eine Rückkehr zu konservativen Rollenbildern zu geben scheint.
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Auf der Suche nach Identität
Was macht mich aus? Wie sehen mich andere? Wie gehen wir mit Unterschieden um? Diese Einheit lädt ein, die eigene Identität zu entdecken und Stärken und Schwächen zu reflektieren. Die Jugendlichen lernen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz kennen und hinterfragen bestehende Vorurteile. In Gruppen entwickeln sie kreative Lösungen für Konfliktsituationen und setzen diese in Kurzvideos um. Ein Reflexionstagebuch lädt ein, die eigene Entwicklung zu dokumentieren und die Perspektiven anderer wertzuschätzen. So stärkt diese Reihe Selbstreflexion, Empathie und soziale Handlungskompetenz.
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Folgen- und Pflichtethik
Die Frage "Was soll ich tun?" gehört zu den vier Grundfragen philosophischen Denkens. Sie zielt nicht ab auf konkrete Handlungsanleitungen. Sie fragt nach grundsätzlichen Prinzipien und Werten für moralisch gutes Handel, die helfen, vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen. Im Fokus dieser Reihe stehen zwei Antwortmöglichkeiten: Kants Pflichtethik und Benthams Utilitarismus. Deutlich wird, wie schwierig ethische Entscheidungen sein können, selbst wenn wir uns für eine der grundlegenden ethischen Positionen entschieden haben.
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Perspektivwechsel üben
Wer die Interessen und Gefühle anderer verstehen will, muss sich in sie hineindenken können. Um Emotionen und Gedanken anderer nachempfinden zu können, bedarf es der Anteilnahme. Eine der zentralen Voraussetzungen für Empathie ist daher die Bereitschaft zum Perspektivwechsel. Diese Einheit stellt Wege und Methoden vor, den Perspektivwechsel in unterschiedlichen Jahrgangsstufen altersangemessen zu üben.
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Sprachphilosophie
Ein zentraler Zweck von Sprache ist der Austausch von Information. Wie lässt sich dieser Prozess verstehen und was genau ist das eigentlich: Sprachliche Bedeutung? Ausgehend von diesen Fragen macht die Einführung Studierende mit den Grundlagen der Sprachphilosophie vertraut und versetzt sie in die Lage, sich selbstständig mit ihren aktuellen Themen auseinanderzusetzen. Ziel ist es, eine möglichst prägnante, systematische Einführung zu liefern, die ausgehend von einer plausiblen Grundidee Schritt für Schritt sprachphilosophische Fragen, Probleme und einflussreiche Lösungsvorschläge entwickelt.
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Ethik-Quiz – Sophisten
Das Quiz bestehend aus 36 Multiple-Choice-Fragen zur Gruppe der Sophisten eignet sich perfekt zur Wiederholung und Festigung. Es bietet verschiedene Spielvarianten, die sich als Stundenbeginn, Abschluss einer Einheit oder für Vertretungsstunden integrieren lassen.
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Auf der Suche nach Identität
Was macht mich aus? Wie sehen mich andere? Wie gehen wir mit Unterschieden um? Diese Einheit lädt ein, die eigene Identität zu entdecken und Stärken und Schwächen zu reflektieren. Die Jugendlichen lernen den Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz kennen und hinterfragen bestehende Vorurteile. In Gruppen entwickeln sie Lösungen für Konfliktsituationen und setzen diese kreativ in Kurzvideos um. Ein Reflexionstagebuch lädt ein, die eigene Entwicklung zu dokumentieren und die Perspektiven anderer wertzuschätzen. So stärkt diese Reihe Selbstreflexion, Empathie und soziale Handlungskompetenz.
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Folgen- und Pflichtethik, Tugend- und Diskursethik
Die Frage „Was soll ich tun?“ gehört zu den vier Grundfragen philosophischen Denkens. Sie zielt nicht ab auf konkrete Handlungsanleitungen. Sie fragt nach grundsätzlichen Prinzipien und Werten für moralisch gutes Handel, die helfen, vernunftbasierte Entscheidungen zu treffen. Im Fokus dieser Reihe stehen vier Antwortmöglichkeiten: Die aristotelische Tugendethik, Kants Pflichtethik, Benthams Utilitarismus und Habermas’ Diskursethik. Deutlich wird, wie schwierig ethische Entscheidungen sein können, selbst wenn wir uns für eine der grundlegenden ethischen Positionen entschieden haben.
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