Unterrichtsmaterialien Philosophie: Ganze Werke
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Philosophie
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Gesamtwerk
Wie gehen wir mit unserer Lebenszeit um?
Ist Zeit absolut oder formbar wie der Raum? Stellt sie eine universale Größe dar oder verläuft sie an unterschiedlichen Orten unterschiedlich schnell? Und warum ist ihre Richtung unumkehrbar? Zeit ist ein elementarer Bestandteil des Menschseins. Seit der Antike fragen Menschen nach ihrem Wesen. Bis heute ist das Interesse ungebrochen. Diese Einheit lädt ein zu einem interdisziplinären Diskurs. Die Lernenden reflektieren ihren Umgang mit der Zeit, tauschen sich über prägende Lebensphasen aus und erörtern Zukunftspläne.
Gesamtwerk
Studienbuch Fotografie
Fotos bearbeiten - präsentieren – bewerten. Fotografie studieren – reicht es nicht einfach, gute Fotos zu machen? Eine Einbettung in größere Kontexte ist vor der Menge der verfügbaren Bilder elementar. Eine Einführung in wichtige Medientheorien und eine Definition der Fotografie bilden die Grundlage, auf der Fotografie als Aktion, Ritual, Therapie oder Methode dargestellt wird. Anschließend geht das Buch darauf ein, wie Bilder nach der Aufnahme verändert werden können, welche Präsentationsmöglichkeiten es gibt und anhand welcher Kriterien man Fotos bewerten kann. Merkkästen, Lesetipps und Übungen machen es zu einem zuverlässigen Arbeitsbuch für alle, die Fotografie studieren, professionell lernen oder verstehen möchten. Es geht nicht um das konkrete Fotografieren, sondern um dessen theoretische Reflektion.
Gesamtwerk
Politische Philosophie
Die Politische Philosophie erscheint vielen Studierenden der Politikwissenschaft kompliziert und abstrakt. Dennoch ist die Auseinandersetzung mit ausgewählten philosophischen Fragestellungen für Politologen unverzichtbar, weil sich die grundlegenden Zwecke, Wertbezüge und Widersprüche politischen Handelns ohne philosophisches Nachdenken nicht erschließen. Ausgehend von den Erfordernissen des Studiums führt dieser Band der Reihe Grundkurs Politikwissenschaft in zentrale Themen und Texte der Politischen Philosophie ein. Die seit langem in der Lehre tätigen Verfasser machen den Leser vertraut mit den oft schwierigen Texten von Platon bis Rawls und befähigen ihn zur eigenständigen Lektüre zentraler Werke der Politischen Philosophie.
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Gesamtwerk
Eine Ethik für alle Kulturen?
Der Umgang mit dem Fremden ist von Ambivalenz gekennzeichnet. Es weckt Neugier in uns, aber auch Ängste. Doch das Fremde existiert nicht an sich, sondern nur in Bezug auf sein Umfeld. Die Wahrnehmung von Differenz resultiert aus der sozialen Konstruktion von "Wir" und "Ihr". Wie gelingt der Umgang mit der Fülle unterschiedlicher kultureller Praktiken und Traditionen innerhalb unserer multikulturellen Gesellschaft? Die Philosophie bietet zwei grundlegende Antworten: Entweder, wir akzeptieren jede Kultur so, wie sie ist und gelebt wird, oder wir legen grundlegende Regeln fest, die unabhängig von der jeweiligen Kultur für alle Menschen innerhalb einer Gesellschaft gelten. Relativismus oder Universalismus? Diese Frage steht im Zentrum dieser Reihe.
Gesamtwerk
Schein und Sein in den Medien
Worin liegt die Faszination sozialer Netzwerke? Warum vertrauen Kinder und Jugendliche jemandem, den sie nicht kennen, Daten an, die sie nicht einmal ihrem besten Freund verraten würden? Wer steckt hinter der Fassade eines Kettenbriefs? Und wie gelingt es, den Mut zu finden, diesen zu ignorieren? Diese Einheit stellt kleine Menschen vor die großer Herausforderung, sensibel mit ihren Dabten in Chatrooms umzugehen. Auf spielerische Weise erkunden sie im Rahmen dieser Einheit die Gefahren, die mit den sozialen Medien verbunden sind. Zugleich finden sie Unterstützung bei ihren ersten digitalen Schritten.
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Gesamtwerk
Spielen, lernen, ausprobieren -
Gesellschaftsspiele, Glücksspiele, Computerspiele - keine Spezies spielt so intensiv wie der Mensch. Wer spielt, agiert ohne Zweck, aber nicht ohne Sinn. Es ist der Spieltrieb, der es Menschen ermöglicht, zu lernen. Kinder schulen im Spiel ihre motorischen Fähigkeiten und konkretisieren ihre Vorstellung von der Welt. Im Spiel gewinnen sie Selbstbewusstsein, schulen ihre emotionale Intelligenz und auch ihre Fähigkeit zur Konfliktlösung. Warum auch Erwachsene spielen und welche Arten des Spiels es gibt, darüber informiert diese Unterrichtseinheit.
Gesamtwerk
Lüge, Wahrheit und Moral -
Der Philosoph Immanuel Kant (1724–1804) vertrat die Auffassung, dass der Mensch kein Recht habe, zu lügen. Selbst dann nicht, wenn Leib und Leben bedroht sind. Doch ist ein solch absolutes Lügenverbot realistisch? Studien belegen, dass jeder Mensch pro Tag etwa 25 Mal lügt. Aber was ist überhaupt eine Lüge? Und wie lässt sich Wahrheit definieren? Und ist die Wahrheit zu sagen tatsächlich stets die moralisch richtige Entscheidung? Im Rollenspiel schlüpfen die Jugendlichen in die Rolle des Philosophen und erörtern das Für und Wider eines absoluten Lügenverbotes.
Gesamtwerk
Sucht bei Jugendlichen -
Wie erkennt man eine Sucht und wo finden Betroffene Hilfe? Unsere Unterrichtsreihe zeigt den Schülerinnen und Schülern, was Sucht ausmacht und welche verschiedenen Arten von Abhängigkeit es gibt. Der sehr persönliche Erfahrungsbericht eines ehemaligen Junkies und Gefängnisinsassen verdeutlicht den Jugendlichen, wie weitreichend die Konsequenzen von Drogenkonsum sein können. Mithilfe eines Selbstbeobachtungsbogens nehmen sie ihr eigenes Konsumverhalten unter die Lupe und entwickeln einen Leitfaden für einen bewussten Umgang mit Smartphone, Tablet und Co.
Gesamtwerk
Geschichtskultur – Public History – Angewandte Geschichte
Mit Geschichte kommt man nicht nur in der Schule oder an der Universität in Berührung. Auch in außerakademischen Bereichen wird Geschichte produziert, verbreitet und genutzt. Vertreter*innen aus Wissenschaft und Praxis stellen in gemeinsam verfassten Beiträgen verschiedene Formen und Funktionen des Geschichte-Betreibens vor, zeigen Ähnlichkeiten, Überschneidungen sowie Unterschiede zwischen ihnen auf und erörtern ihre Bedeutung für gesellschaftliche Verständigungs- und (nicht nur schulische) Lernprozesse. So entstand ein systematischer, praxisnaher Überblick, der sowohl für die Wissenschaft als auch für den Unterricht zahlreiche Anregungen liefert.
Gesamtwerk
Heidegger-Lexikon
Martin Heidegger ist ein vieldiskutierter Philosoph, nicht erst seit Veröffentlichung der „Schwarzen Hefte“, in denen seine antijüdischen Vorbehalte deutlich zutage treten. In seinem Werk thematisierte er nachdrücklich und in immer neuen Anläufen eine einzige Frage: Die Frage nach dem Sein. Dabei wird die Lektüre seines Werks zusätzlich überlagert durch die Schwierigkeit einer Sprache, die sich mit zahlreichen Wortneuschöpfungen dem unmittelbaren Verständnis verschließt. Das Lexikon stellt Martin Heideggers Schriften in ihrem Zusammenhang dar und führt in die Grundbegriffe seines Denkens ein. Dabei werden aktuelle Debatten klar und sachlich dargestellt. Die Einträge und Kapitel können unabhängig voneinander gelesen werden, ergeben zusammen aber auch eine vollständige Einführung. Das Lexikon erleichtert so die Lektüre Heideggers, Literaturhinweise helfen bei eigenen Arbeiten.
Gesamtwerk
Menschen wertschätzen und helfen
Was bedeutet Nächstenliebe? Worin besteht der Zusammenhang zwischen Selbst- und Nächstenliebe? Und wie gelingt es im Alltag, anderen Menschen zu helfen? In dieser Unterrichtseinheit beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der goldenen Regel, dem kategorischen Imperativ sowie Auszügen aus der Bergpredigt. Sie setzen sich mit Vorbildern auseinander und reflektieren, was sie selbst zum gelingenden Miteinander beitragen können.
Gesamtwerk
Unternehmensethik
Wie kann die Unternehmensethik als Management der Verantwortung praktisch umgesetzt werden? Eine stärkere Orientierung der Unternehmens-führung am Leitbild einer vernünftigen, lebensdienlichen Wirtschaft wird nicht nur von Politikern und kritischen Bürgern, sondern ebenso von Wirtschafts-praktikern und -wissenschaftlern gefordert. Die Autorin erörtert zunächst die philosophischen Grundlagen der Ethik und klärt dann das Verhältnis von Ethik und Ökonomik. Im Vordergrund steht die Institutionalisierung der Ethik auf der Ebene des einzelnen Unternehmens. Zugleich wird aber auch deutlich, welche Rolle die Individualmoral der Wirtschaftsakteure sowie die Rahmenordnung für die Unternehmensethik spielen. Als Service beinhaltet das Buch eine detaillierte Liste von Initiativen und Institutionen mit Internetadressen. Darüber stellt die Autorin ein umfangreiches Online-Glossar bereit.
Gesamtwerk
Corona – Herausforderung an die Ethik
Corona – Herausforderung an die Ethik
Gesamtwerk
Neugier: Zwischen offen sein und Gier nach Neuem
Neue Speisen probieren, Reisen, wie man es noch nie zuvor gemacht hat, sich neuen Menschen zuwenden, nach einer Sendung etwas recherchieren, was Interesse geweckt hat … dies sind nur einige von vielen Beispielen, wie Neugier sich zeigen kann. Dieses menschliche (auch tierische) Verhalten ist ein wichtiger Motor für unsere Eigentätigkeit in der Auseinandersetzung mit unserer Umwelt und damit Basis für (lebenslanges) Lernen. In der Einheit Neugier: zwischen offen sein und Gier nach Neuem gehen die Schüler anhand von Texten und Experimenten diesem Verhalten auf die Spur. Auch geht es um die Kehrseiten, denn: Wie ist Neugier zu bewerten, wenn jemand aus Neugier Drogen konsumiert, ohne Führerschein Auto fährt, Nachrichten von fremden Handys liest, Unfälle mit Schwerverletzten beobachtet, unangenehme Fragen stellt …? Die feinen Nuancen gilt es hier zu diskutieren und zu reflektieren, inwiefern Erkenntnis- bzw. Wissensdrang auch mit Verantwortung für sich selbst und andere (hier kommt noch Respekt hinzu) einhergehen sollte.
Gesamtwerk
Ordnung ist das halbe Leben – und die andere Hälfte?
Im Supermarkt finden wir Äpfel im Obstbereich, in der Bücherei „Pippi Langstrumpf“ in der Abteilung Kinder- und Jugendbücher, in den Speisekarten ist der Eisbecher unter Desserts zu finden und im Küchenschrank sind die Teller (nach Größe) übereinander gestapelt – Ordnung überall! In der Einheit Ordnung ist das halbe Leben – und die andere Hälfte? setzen sich die Schüler mit Ordnungssystemen auseinander. Sie vollziehen spielerisch nach, inwiefern diese hilfreich sind, z. B. um mehr Platz zu schaffen oder um etwas schnell zu finden. Wie wird Ordnung aber erlebt und bewertet, wenn dadurch Spiel und Kreativität verhindert werden? Wenn ein Ordnungsmensch seinen Maßstab Teamkollegen aufdrängt? Wie – wenn Ordnung bloß Selbstzweck ist oder gar zum Zwang wird? Diese Fragen werden in der Einheit diskutiert und die Schüler dazu ermuntert, eigene kreative Ideen für Ordnungssysteme in ihren Lebensbereichen zu entwickeln und vorzustellen (Schreibtisch, Rucksack, Spielsachen, Handydisplay, Kleiderschrank …).
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